Rezensionen

Tschick ein Film von Fatih Akin – Die Auslosung

Hallo ihr Lieben! Letzte Woche habe ich Tschick besprochen. Ein klasse Film, von dem ihr einmal die DVD bei mir gewinnen konntet. Dafür musstet ihr nur eine Frage unter dem Gewinnspielpost beantworten und zwar, was euch nach meiner Vorstellung zu „Tschick“ ganz besonders an der Verfilmung reizt. Wer von euch Instagram hat, kann die nächsten… Weiterlesen Tschick ein Film von Fatih Akin – Die Auslosung

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Buchrezensionen, Rezensionen

How to be really bad von Hortense Ullrich [Rezension]

»Mein Fazit« “How to be really bad” ist ein humorvolles Buch, das zur Selbstreflexion einlädt und in einigen Situation den Spiegel vorhält. Hortense Ullrich weist auf die kleinen Sachen im Alltag hin, die große Wirkung entfalten können und verknüpft dies mit einer modernen und abgedrehten Geschichte über den Teufel und seine Tochter. Ich empfehle es jüngeren LeserInnen (ab 10), denn dann wird man lachen und sich mit den Figuren identifizieren können!

Buchrezensionen, Rezensionen

Unsichtbare Blicke von Frank Maria Reifenberg [Rezension]

Der Inhalt: Er sucht sie. Sein Mädchen. Nicht irgendeines, sondern seines. Er prüft, ob es zu ihm gehört. Zwei Mal glaubte er sich schon am Ziel, aber jedes Mal fiel der Test negativ aus. Dieses Mal aber, das weiß er, ist sie die Richtige. Josie. Deswegen beobachtet er sie. Er steuert ihre WebCam fremd und bekommt dadurch mehr Einblicke in ihr Leben, als Josie ihm jemals freiwillig gegeben hätte. Tommy berührt es schon gar nicht mehr. Tagelang sitzt er im Bunker. Er versucht nicht zu oft daran zu denken, wie es mit seinen Eltern war, bevor sie zu fliehen versuchten. Denn diese Flucht brachte ihn in das Heim, indem er jetzt lebt. Einem Heim, indem nur die Grausamsten stark sind und überleben. Josie versucht sich von ihren Eltern abzunabeln. Aber wird es ihr jemals gelingen, wenn ihr Vater sie so streng unter Bewachung hält und sie abends nie weggehen darf? Ein Wunder, dass sie überhaupt eine beste Freundin hat. Aber andererseits hat sie ja auch noch Geronimo. Ihre Chat-Bekanntschaft, der sie als Einziger nie sexuell oder pervers angemacht hat. Stella weiß, dass sie ihren Sohn vernachlässigt hat. Aber es stehen schließlich auch Menschenleben auf dem Spiel. Zwei Mädchen sind schon tot und eine dritte soll es nicht werden. Manchmal, da fordert das Leben eben Opfer und in diesem Fall ist es ihr Familien- und Privatleben.