Buchrezensionen

Ketzerschwestern von Arnulf Zitelmann [Rezension]

Mein Fazit: Ich habe mich nach dem Beenden dieses Buches intensiv mit seinen Nachteilen und Vorzügen beschäftigt, da mir trotz der langweiligen Passagen, irgendetwas an diesem ganzen Buch gefiel. Denn ich habe gemerkt, dass Arnulf Zitelmann eine Botschaft weitergeben wollte, die er nach Leibeskräften in seine Worte einhämmerte. Doch irgendwie war das zu gewollt und kam nicht ganz bei mir an und das ist schade. Denn dieses Buch ist nicht nebenher verfasst worden, dass las ich in den Worten von Herrn Zitelmann, allerdings konnte sie mich auch nicht begeistern und von einem Buch wünsche ich mir, selbst von einem ernsten und traurigen Thema, ein wenig Unterhaltung. Denn Unterhaltung muss nicht zwangsläufig bunt und froh sein. Auch zu Tränen rührende Werke sind Unterhaltung. Doch „Ketzerschwestern“ blieb mir viel zu lange „tot“ und die wenigen, lebendigen Momente, konnten das Ruder nicht mehr herumreißen. Ich werde es weder empfehlen, noch ein „Finger weg!“ aussprechen, denn ob ihr es mögt oder nicht, solltet ihr in diesem Fall selbst herausfinden. Ich werde auch keine Wertung abgeben, da ich mich einfach nicht entscheiden kann, doch 4/5 oder 5/5 Sternen könnt ihr getrost ausschließen.

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Buchrezensionen, Favoriten

Die dunkle Chronik der Vanderborgs 02 – Amanda deine Seele so wild von Bianka Minte-König [Rezension]

Mein Fazit: Ein abwechslungsreiches Fantasy-Buch, mit vielfältigen Charakteren, tragischen Momenten und packenden Situationen. Auch die Gestaltung passt zu seinem Vorgänger und ich hoffe, dass Fans und Freunde dieser Bücher damit leben können, denn ich kann es allemal und bewundere diese mutige Figur namens Amanda und die Autorin als ihre Schöpferin. Bei einigen Szenen gruselte es mich regelrecht und so wenig mir solche Parts etwas ausmachen, ich würde auf jeden Fall eine Altersgrenze aussprechen und entweder Teenagern mit Leseerfahrung in diesem Genre dazu raten, die kann das dann auch nicht mehr schocken oder man sollte mindestens 14-15 Jahre alt sein. Alles in allem ist diese Vampirgeschichte, die in drei Generationen, drei Bänden und von drei starken Frauen erzählt wird, sehr empfehlenswert und ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

Buchrezensionen, Favoriten

Jolande – Der Sommer meines Lebens von Patricia Schröder [Rezension]

Mein Fazit: Das Cover hat mich davon überzeugt „Jolande – Der Sommer meines Lebens“ lesen zu wollen. Es vermittelt sofort die richtige Stimmung und so wie der Schriftaufzug Jolande funkelt, funkelt auch der Inhalt dieser begeisternden Geschichte. Ich kann sie nur empfehlen, denn ich habe mich einmal so richtig fallengelassen und bin verblüfft, dass Patricia Schröder mich mit dieser aufregenden Schnitzeljagd dermaßen überraschen und für sich einnnehmen konnte. Ein Buch, für den Sommer oder aber auch ein Buch für den Winter, wenn man verlernt hat, wie es ist, vom Sommer zu träumen.

Buchrezensionen, Favoriten

Blutroter Kuss von Sharon Page [Rezension]

Mein Fazit Sharon Page bot mir so einiges in „Blutroter Kuss“ und desöfteren staunte ich nicht schlecht. Doch neben Vampiren, Dämonen und uralten Geschichten über die Entstehung der Menschheit, habe ich mich vor allem in einem wiedergefunden: In einem sengenden Abenteuer, was auch dich erobern könnte, wenn du es zulässt. Nun muss ich noch Band 1 lesen und hoffe, dass der mein Bild von diesem Buch nicht durcheinander bringt. Empfehlenswert!

Buchrezensionen, Favoriten

Totentöchter – Die dritte Generation von Lauren DeStefano [Rezension]

Wenn der Mensch sich selbst zum größten Feind wird... Inhalt: Rhine lebt mit ihrem Zwillingsbruder Rowan zusammen in New York. Ihre Eltern sind schon seit einer Weile tot. Die Geschwister passen aufeinander auf und können sich mit verschiedenen Jobs über Wasser halten. Doch ständig müssen sie vor den Sammlern aufpassen und sich wie in einem Bunker verschanzen. Denn die Sammler suchen Mädchen, die sie an reiche Männer zum Heiraten verkaufen können. Denn die Menschen der dritten Generation leben nur noch 20, höchstens 25 Jahre. Die Ursache dafür ist ungeklärt und nach einem Heilmittel wird geforscht, bisher erfolglos. Da begeht Rhine einen folgenschweren Fehler und wird von Sammlern gefangen genommen. Sie findet sich in der Obhut des Hauswalter Linden Ashby wieder, der sie und zwei andere Frauen heiratet. Schnell freunden sich die in diese Lage gezwungenen drei Mädchen an. Während die beiden anderen irgendwie mit ihrem Schicksal zurechtkommen, pocht in Rhines Herz die Freiheit und sie sucht nach einem Fluchtweg. Denn da ist außerdem der Diener Gabriel, der ihr einziger Freund zu werden scheint. Rhine weiß, dass sie nur noch vier Jahre zu leben hat und sie weiß ebenso gut, dass sie diese nicht auf diesem Anwesen mit dem sanften und rücksichtsvollen, sowie naiven Linden verbringen kann.

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Sehnsucht nach Rinland 01 – Die weiße Möwe von Lena Klassen [Rezension]

Mein Fazit: Mich verbindet mit „Die weiße Möwe“ eine ganz eigene Sehnsucht. Ein ungestilltes Verlangen nach den wunderwirkenden Worten dieser genialen Autorin, die mir niemals mehr genug sein könnten, weil ich einmal dem Rausch einer wahren Meisterin verfallen bin und die Sehnsucht nach dem Sinn im eigenen Leben; und der Frage, ob es nicht noch viel mehr auf dieser Erde, in dieser Welt gibt, was wir zu sehen bekommen sollten. Doch so viel ich auch über diese köstliche Geschichte nachdenke und mit meinen eigenen Fragen beschäftigt bin, eines habe ich am Ende mit der weißen Möwe gemein: Ich bin frei!