eBook-Rezensionen, Rezensionen

Phantomliebe von Tanja Voosen [eBook-Rezension]

Zur falschen Zeit am falschen Ort, dachte sie. Und so wurde in einem einzigen Atemzug aus dem Mädchen ein Opfer […] das Mädchen konnte nicht mehr lachen. Wollte nicht mehr tanzen. […] Da war etwas anderes in ihrem Kopf. Etwas Drängendes, Starkes, wie ein Befehl, der sie antrieb und leitete. […] sie musste es tun. Sie musste, musste, musste! Sie stand am Rand des Daches und blickte auf den Pool, der weit unter ihr lag. - 1%

Buchrezensionen, Rezensionen

Black Blade – Das eisige Feuer der Magie von Jennifer Estep [Rezension]

„Black Blade – Das eisige Feuer der Magie“ ist ein finsteres Buch aus der Sichtweise der jungen Waise Lila Merriweather. Völlig alleine schlägt sie sich als Diebin in einer Welt durch, in der Monster in den Schatten wohnen und die Magie ihre kalten Verflechtungen der Macht durch die Stadt zieht.

Buchrezensionen, Favoriten

Memiana 1 – Ewige Wacht von Matthias Herbert [Rezension]

»Der Fluch der Selbstlosigkeit« In unserer Gesellschaft gibt es auch solche Menschen, blöderweise ticken nicht alle so, so dass die selbstlosen Menschen oft selbst auflaufen und enttäuscht werden. „Memiana“ und die darin lebende Figur Jarek hat mir einmal mehr verdeutlicht, wie schön es wäre, ein Ideal der Selbstlosigkeit und Hilfsbereitschaft anzustreben.

Buchrezensionen, Rezensionen

Phantasmen von Kai Meyer [Rezension]

Kai Meyer greift in „Phantasmen“ eine im Jugendbuchsektor nicht oft anzutreffende Thematik auf. Mit Herzklopfen, Dramatik und kühler Logik habe ich mich in den Seiten festgebissen und kann diese rasante Road-Trip-Story trotz kleiner Mängel allen Kai Meyer Fans, solche, die es werden wollen und actionbegeisterten LeserInnen empfehlen. Das wohl erste Mal in einer Geschichte, dass ein Lächeln nicht gerne gesehen wird...

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Frostblüte von Zoë Marriott [Rezension]

Die Balance zwischen zartem Band, das sich zwischen zwei Charakteren entspinnt, niedermetzelndem Kampf und einer harten Brutalität hat die Autorin so perfekt beherrscht, dass ich regelmäßig den Atem anhielt, um zu verstehen, was da gerade auf der Schaufläche meiner Romanhandlung passiert.

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Sternenstaub von Kim Winter [Rezension]

»Mein Fazit« Ich nehme “Sternenstaub” zum einen als überzeugende, herausragende und tief bewegende Übertragung auf unsere Gesellschaft(sform) wahr, gleichzeitig als fiktionales Werk, das unabhängig von unserer Gegenwart und Vergangenheit zu prickeln und zu kitzeln weiß und gleichzeitig zu eigenen emotionalen Achterbahnfahrten einlädt. Eine Trilogie, deren Ende ich sehr herbeigesehent habe, das mich keine Sekunde enttäuschte, dessen Ende aber auch traurig ist, weil ich die Protagonisten Iason, Mia sowie alle anderen Bewohner aus dem Tulpenweg und weitere Randfiguren unglaublich vermissen werde. “Sternenstaub” habe ich mit großem Genuss gelesen, viele Kapitel mit Pausen auf mich einwirken lassen und mich so richtig in diese gigantische Welt, gespickt mit vielen, vielen überraschenden Wendungen, liebenswerten Charakteren und atemberaubenden Schauplätzen fallen gelassen. Eine Trilogie und ein Abschlussband den ich nicht nur empfehle, sondern jedem aufs Auge drücke, der weiß, was gelesen werden muss und gut für ihn/sie ist!! 🙂 Suchtfaktor und Lesemuss!