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Selbst wenn du mich belügst von Jessica Alcott [Rezension]

Ich hatte schon vorher ab und an für jemanden geschwärmt, aber das hier stellte alles, was ich bislang empfunden hatte, in den Schatten. Es fing im Bauch an und war bald überall, breitete sich aus wie eine Infektion. Es raubte mir die Konzentration, überdeckte meine anderen Interessen, verschlang ganze Tage, die ich normalerweise mit Lesen verbracht hätte. Ich kam mir vor wie eine Stimmgabel, die ständig auf seiner Frequenz vibrierte. – S. 86.

selbst wenn du mich belügst»Inhalt«

Charlotte, genannt Charlie fühlt sich unattraktiv. Bis auf Lila hat sie keine richtigen Freundinnen, was ihre Mutter sehr betrübt. Die immer wieder versucht, Charlie dazu zu überreden, etwas mehr aus sich zu machen. Aber Charlie will und kann nicht. Charlie liebt Bücher. Und als der neue Englischlehrer Mr Drummond an die Schule kommt, entfacht er eine nie gekannte Leidenschaft in Charlie. Nicht nur für die Literatur, sondern auch für seine Person. Doch er ist ihr Lehrer. Wie nett, sexy, charmant und witzig er ihr gegenüber auch sein mag. Für Charlie und Mr Drummond beginnt ein bewegender und gefährlicher Tanz aus Nähe und Distanz.

»Ekstatisches Fieber« es geht noch leselustig weiter…

Von wegen Liebe von Kody Keplinger [Rezension]

von wegen Liebe»Inhalt«

Bianca wollte sich vom attraktiven und heiß begehrten Highschoolschwarm Weasley Rush eigentlich fern halten. Besonders seitdem er ihr eröffnet hat, sie sei die DUFF ihrer Freundinnen. Ein Designated Ugly Fat Friend.

Doch dann gibt sie ihm Nachhilfe in Chemie. Was dazu führt, dass sie sich immer häufiger zu ihm flüchtet, während ihr zu Hause zunehmend zerbricht.

Daraus entspinnt sich ein emotionaler Konflikt, bei dem es für Bianca heißt: Wagen und vielleicht alles verlieren oder kneifen und irgendwie durchkommen…

»Verschlungen«

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DUFF tastischer Buch-Film-Gewinn! – Der Begeisterungsherzinfarkt.

Wer sich schon gefragt hat, was in dem ominösen Gewinnumschlag war, den ich gestern gezeigt habe, bekommt hier nun die Lösung! 😀fb_gewinn

Ich habe an einem Gewinnspiel von cbt/cbj teilgenommen und hatte das Glück mit meinem Satz, warum ich unbedingt in den Film DUFF – Hast du keine, bist du eine gehen möchte, zu gewinnen.

Hier seht ihr den Gewinn und ich bin so absolut begeistert von diesen shiney shiney Karten. Als ich die gestern in der S-Bahn befreite, habe ich bald einen Begeisterungsherzinfarkt bekommen!! (Vielleicht kann man die ja auch behalten? :3)

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Neuer Lesestoff im leselustigen Tower

Heute möchte ich mich mal auf das Wesentliche beschränken und präsentiere euch meine Neuzugänge der letzten paar Monate im Kurzformat. Es gibt den Status gelesen, rezensiert (beinhaltet bereits gelesen *gg*) und ungelesen. Außerdem gebe ich euch von oben nach unten zu jedem Titel je drei Assoziationen mit.

Wenn ihr eins der Bücher bereits kennt, schon länger drumherum schleicht oder ebenfalls einfach nur Assoziationen habt… HER DAMIT! 😀 es geht noch leselustig weiter…

Du bist das Gegenteil von allem von Carmen Rodrigues [Rezension]

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9783570161586_Cover»Inhalt«

Ellie ist tot. Jake, ihr großer Bruder, weiß, dass er für sie hätte da sein müssen und gibt sich selbst die Schuld. Sarah, Ellies beste Freundin, überlebt die Todesnacht ihrer Freundin selbst nur knapp. Sie haben mit Tabletten herumexperimentiert und es irgendwie zu weit getrieben. Jessie, Sarahs kleine Schwester, sieht nun dabei zu, wie Sarah nicht mehr ins Leben zurückfinden kann, während sie sich nicht traut, ihr dunkles Geheimnis mit Ellie jemandem anzuvertrauen.

Alle fühlen sie sich schuldig und alle wollen sie doch eigentlich nur eines. Dieses erdrückende Leben einfach nur irgendwie ertragen.

»Facetten von Kummer und Schmerz«

Du bist das Gegenteil von allem“ ist ein emotional sehr bewegender Jugendroman, der die verschiedensten Facetten von Kummer, Schmerz und stiller Gewalt vor den LeserInnen auffächert. es geht noch leselustig weiter…

Mehr als das von Patrick Ness [Rezension]

In welcher Wirklichkeit leben wir?

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Mehr als das von Patrick Ness»Der Inhalt«

Er ist nur ein Junge und dennoch stirbt er. Er stirbt und wacht einige Zeit später wieder auf. Orientierungslos, ohne Erinnerungen, ohne einen Plan, was er jetzt tun soll.

Also rappelt er sich mühsam auf, merkwürdig geschwächt und am taumeln, erkundet die Gegend und sucht nach Wasser, nach Essen, nach Antworten.

Mit der Zeit erinnert er sich an seinen Namen und irgendwann stößt er auf ein Haus, das früher mal das seiner Familie gewesen sein könnte. Ein Haus, das viele Erinnerungen auslöst und die ihm klarmachen:
Wenn er wirklich gestorben ist: WARUM ist er dann immer noch da?

»Atemlos«

Mehr als das“ von Patrick Ness ist ein aufwühlender, spannender und vielschichtiger Pageturner, den ich niemals zu durchschauen vermochte. es geht noch leselustig weiter…

Ach wie gut, dass niemand weiß von Alexa Hennig von Lange [Rezension]

Ich will schreien. Aber ich kriege kaum Luft. Von hinten wird mir der Mund zugehalten und meine Handgelenke werden fest umklammert. Ich strample, bis die Beine meiner Jogginghose bis zu den Knien hochgerutscht sind und meine Waden von den Ästen zerkratzt sind. Es bringt nichts. Der, der mich von hinten festhält, ist viel stärker als ich. – S.16

Ach wie gut dass niemand weiss von Alexa Hennig von Lange»Inhalt«

Sina versucht noch immer über ihren Ex-Freund Jean hinweg zu kommen, der sie im Sommer mit einer anderen betrog und Schluss machte. Als ihre Freundinnen sie zwecks Aufmunterungsmanöver abends zu einem Ausflug „entführen“ ahnt sie nicht, dass sie auf einem Kentucky Fried Chicken Parkplatz der großen Liebe ihres Lebens begegnen wird. Dass diese Liebe sie in die Büsche zerrt und vor Angreifern bewahrt, die ihre Freundinnen verschleppen. Doch dass ihre Liebe trotz allem in diese dunkle Machenschaften verwickelt ist, findet sie schnell heraus, als offiziell nach ihm gefahndet wird.

Sinas innerer Kampf um Liebe, Loyalität und Vertrauen hat begonnen…

»Eine Enttäuschung«

Ach wie gut, dass niemand weiß“ von Alexa Hennig von Lange war für mich insgesamt eine Enttäuschung. Anfangs verspürte ich noch einen Sog und war trotz der total unrealistischen „Liebe-auf-den-ersten-Blick“-Gedanken gefesselt.

Blöderweise baut ALLES in diesem Roman auf ebenjenen Gefühlen der Protagonistin Sina auf, die sich direkt am Anfang total „herzzerreißend“ verliebt.

Bis zum Mittelteil verbuchte ich das Gefühlschaos und die daraus resultierenden Komplikationen und Verwicklungen, die tatsächlich ernst zu nehmen waren, unter: Geeignet für jüngere Zielgruppe. Es tut mir leid, das schreiben zu müssen, aber auch vierzehnjährige sind nicht reihenweise dumm und unzurechnungsfähig, wenn ein Plot immer irrsinnig unlogischer und nervig wird. Im Laufe der Handlung relativierte sich nämlich dieser Gedanke enorm, bis er komplett von der schlechten Umsetzung verschluckt wurde.

»Klischees, soweit das Auge reicht!«

Alexa Hennig von Lange bedient sich Klischee um Klischee, lässt die Protagonistin sehenden Auges in die Löwengruben rennen und ich war kurz davor, das Buch einfach gegen die Wand zu werfen, weil ich mich so aufregte.

Anfangs empfand ich die Darstellung des bösen jungen Mannes, in den Sina sich unter so unmöglichen Umständen verliebt, als intensiv, prickelnd und aufregend – so dämlich ich es andererseits auch fand. Ungefähr ab Seite 100 hatte ich aber eine Überdosis davon und konnte selbst daran nicht mehr viel Gutes erkennen. 

»Emotional an mir vorbeigesteuert«

Ach wie gut, dass niemand weiß“ ist kräftig mit kriminalistischen Elementen gespickt, die ich stellenweise als spannend empfand, aber teilweise sehr früh zu durchschauen vermochte.

Ein ganz großes Thema in diesem Roman ist die Gesellschaft und ein wenig an Romeo und Julia angelehnt die Liebe zweier Personen aus unterschiedlichen Schichten, die aus verschiedensten Gründen – natürlich – nicht sein darf. Die Verschmelzung dieser Themen hat für mich nie ganz reibungslos funktioniert. Obwohl Alexa Hennig von Lange einen schönen Schreibstil hat, der mich flott durch die Seiten gleiten ließ, ist „Ach wie gut, dass niemand weiß“ emotional komplett an mir vorbeigesteuert.

Die inneren Konflikte der Protagonistin – abgesehen von ihren völlig überzogenen Liebesschwüren und Gefühlen – haben sich mir hingegen gut erschlossen. Zugegeben, trotzdem handelte sie konträr zu ihrer Selbstreflexion, was die Nachvollziehbarkeit oft direkt wieder zerstörte.

»Mein Fazit«

Alexa Hennig von Langes „Ach wie gut, dass niemand weiß“ ist für mich nur für eines gut: zu sehen, wie man gute Ansätze komisch zusammenflechtet und ein Buch im großen und ganzen nicht schreiben sollte.

Ich mag mit 21 Jahren nicht mehr in die Zielgruppe fallen, doch eine emotionale Liebesgeschichte und eine spannende kriminalistische Story mit dem gewissen Etwas kann mich immer noch verzaubern und das ist dieser Autorin leider nicht gelungen.

In meinen Augen nichts für Jüngere oder Ältere, ein Buch, um das LeserInnen getrost einen Bogen schlagen können, ohne etwas zu verpassen.

Leseprobe!

Wölkchen2

BibliografischeDaten

ALEXA HENNIG VON LANGE
Ach wie gut, dass niemand weiß
ORIGINALAUSGABE
Ab 14 Jahren
Paperback, Klappenbroschur,
400 Seiten,
ISBN: 978-3-570-16284-2
€ 14,99 [D] | € 15,50 [A] | CHF 21,90
Verlag: cbt
Zu „Ach wie gut, dass niemand weiß“ bei cbt

Deinem Verlag hautnah mit der BdB-Blogreportertour 2014

blogreporter-2014Neulich habe ich es noch in Kassel angekündigt!! BUCHMESSE 2014 ICH KOMME!

Jetzt sitze ich bereits in Mainz und bin umgezogen, mein Zimmer ist annähernd fertig und ich fiebere wie wild der Buchmesse entgegen. Mein Programm habe ich noch nicht erstellt, denn… (ja, jetzt muss ich ein wenig schleimen 😛 ) erfahrungsgemäß aus den letzten Jahren wollte ich diese Aktion erst einmal abwarten.
Hätte ich den Tag (den man ja vorher nicht weiß) schon verplant, hätte ich mich unter Umständen nicht bewerben können (so wie leider im letzten Jahr auch! 😦 ) und das wollte ich nicht erneut riskieren!

Nun bewerbe ich mich just in diesem Moment mit diesem Artikel und habe leider ein wenig Probleme mit der Fragestellung, die einen für das Bewerbungsverfahren qualifiziert! (Vermutlich mache ich mir einen viel größeren Kopf, als es nötig wäre.) Die Frage lautet:

Es geht noch leselustig weiter…

Lesefutter und Dinge, die das Leben schöner machen…

 

MITTWOCH – Die Mitte der Woche sagt, dass ich euch unbedingt meine beiden Neuzugänge + Specials vorstellen sollte.

Ich beginne mal mit den beiden Büchern.

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  • Ach wie gut, dass niemand weiß…“ von ALexandra Hennig von Lange wirkt vom Grundegerüst und auf den ersten Blick für mich wie „Du oder das ganze Leben“ von Simone Elkeles. Mehr zu dieser tragisch anmutenden Liebesgeschichte werde ich wohl nach dem Lesen sagen können.

  • „Die Legende des Weltenwanderers“ von Janina Ebert verspricht ein witziges Buch mit anderen Dimensionen zu werden, in dem – natürlich – das Schicksal der Erde auf dem Spiel steht. Ganz arg und schlimm ineinander verwickelt und kompliziert ist „DER“ Erdenzerstörer auch noch der Herzensjunge der Protagonistin… Die Beschreibung klingt zumindest schon einmal äußerst knackig und attraktiv 😉

Was macht das Leben schöner?

Folie2Eine wunderschöne Tasche von DaWanda aus dem Shop Comodita, die meinen tristen TANGenerator aufpoliert. Der eigentliche Hintergrund für diese Anschaffung ist, dass ich meiner Schusseligkeit entgegen wirken möchte. Habe ich den TANGenerator (mal wieder) verlegt, hoffe ich ihn, durch die bunten Farben schneller bzw. leichter wiederzufinden ;). DaWanda ist dieser Shop, in dem das meiste mit unglaublich viel Liebe in Handarbeit entsteht! ❤ Ich jedenfalls bin vom (euligen) Design begeistert.

Als nächstes habe ich mir eine neue Leserolle gegönnt.

leserolle

Ich habe einmal einen Produkttest geschrieben und die Leserolle blöderweise bei irgendeinem Umzug verloren. (Irgendwas bleibt da bei mir irgendwie immer auf der Strecke.)

Ich konnte dann nicht widerstehen, als ich diese Leserolle im Zebra-Look sah. Normalerweise mag ich diese Tierprints gar nicht, doch seitdem ich eine super kuschelige Mikrofaser-Decke in der Zebra-Optik habe, passt meine neue Schmuserolle nun PERFEKT dazu!

Hier noch einmal alle Neuzugänge :)…

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Wie sieht euer Buchzuwachs oder auch der Zuwachs in sonstigen Dingen aus? 🙂

Sonnige Grüße von eurer Charlousie

 

Der dunkle Kuss der Sterne von Nina Blazon [Rezension]

Die finstere Vergangenheit der Macht

Der dunkle Kuss der Sterne von Nina Blazon»Der Inhalt«

Canda freut sich auf ihre Vereinigung mit Tian. Dem Mann, mit dem sie aufwuchs und dem sie schon immer versprochen ist. Doch als sie am morgen der nächtlichen Zeremonie aufwacht, fühlt sie sich so, als sei sie gestorben, aber immer noch am Leben. Etwas an ihr stimmt nicht. Eine ihrer vier Gaben ist über Nacht irgendwie verschwunden. Ihr Glanz, der sie zu etwas Besonderem machte. Doch noch schlimmer: Tian soll angeblich geflohen sein. Canda kann das nicht glauben und spürt, dass er entführt worden sein muss, also folgt sie ihm im Auftrag der Mégana – die die Stadt regiert – und die ihr den Sklaven Amad zur Seite stellt.

»Die Spur aus Licht und Dunkelheit«

Ich habe mir wenig unter „Der dunkle Kuss der Sterne“ vorstellen können, dementsprechend wurde ich ins kalte Wasser geworfen, als Nina Blazon ihre Geschichte von der ersten Seite an aufblühen ließ.

Ich konnte mich dem funkelnden und strahlendem Kern der Protagonistin Canda nicht mehr entziehen.

Ständig schien etwas fast Greifbares zwischen den Zeilen zu liegen, das ich mir gerne gegriffen hätte. Also las ich beinahe ununterbrochen, weil ich hoffte, die richtige Spur aus Licht und Dunkelheit einfangen zu können.

»Hilfe! – Die Geschichte lebt!«

Der dunkle Kuss der Sterne“ vereint sowohl die Hitze der Wüste als auch die Kälte des Schnees in sich. Nina Blazon spielt gerne mit den Temperaturen, lässt einem beim Lesen die sandige Hitze auf der Zunge spüren, den Staub schmecken, die Hitze fühlen, das tanzende Flackern vor den Augen wahrnehmen. Wenn eine Geschichte aus den Seiten herauszukrabbeln scheint, finde ich das höchst faszinierend und schreibe: HUT AB!

»Zwischen Sehnsucht und Liebe«

Eine Geschichte, geboren aus Sehnsucht, Mut, Kraft, Stärke und der unabdingbaren Hoffnung an die Liebe. Die Geschichte von Canda, die mit jedem Umblättern tiefer in ein Kartenhaus aus Geschichten, wiederum verwoben in neuen Geschichten einzutauchen scheint. Ein Kartenhaus, auf dessen Zusammenbruch ich mit vor Spannung angehaltenem Atem wartete.

»Wenn die eigenen Gefühle explodieren«

Nina Blazon präsentiert in „Der dunkle Kuss der Sterne“ eine Palette der Vielfalt, die meine Fantasie zum Explodieren und Eskalieren brachte. Dabei folgten wir den Pfaden immer tiefer ins Kartenhaus hinein, erlebten Überraschung um Überraschung und erfuhren Hintergründe, die mich beinahe erzittern ließen.

»Mein Fazit«

„Der dunkle Kuss der Sterne“ ist eine anmutige, strahlend schöne und absolut magische Geschichte. Aus dem Stoff sind die Träume aus 1001 Nacht gewebt.
Ich kann gar nicht so recht greifen, wie diese Frau eine dermaßen ausgeweitete Geschichte so detailliert und intensiv beschreiben kann und dennoch immer wieder mit einem Ass im Ärmel zu überraschen weiß.
Ich müsste schon einen Krampf im Kiefer haben, weil der ständig vor ehrfürchtigem Staunen offen steht!

Eine starke Geschichte für mutige LeserInnen und entdeckerfreudige Geister!

WölkchenMond(Favourite)

BibliografischeDaten

NINA BLAZON
Der dunkle Kuss der Sterne
ORIGINALAUSGABE
Ab 13 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
528 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16155-5
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50
Verlag: cbt
Zu „Der dunkle Kuss der Sterne“ bei cbt

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