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Eine Katzengeschichte: Kittenkinder Salem & Loki + #Katzentag. Five Facts About…

Katzenklo

Toilette? Check!

Katzenfreundliche Wohnung

Sind alle Schmuseplätze angerichtet? Check!

Kratztonne und Regalwürfel

Stehen Kratztonne und Regalwürfel auch gut? Check!

Es ist der 18. November 2016, nervös werfe ich einen letzten prüfenden Blick ins Wohnzimmer und gucke, ob alles für die Ankunft unserer beiden Vierbeiner bereit ist. Lange, lange, lange haben wir auf diesen Tag gewartet und uns stark dafür eingesetzt, dass wir zwei samtpfötige Kitten bei uns aufnehmen können.
Seit Wochen stehen wir mit dem Mann in Kontakt, bei dem Salem und Loki bisher aufgewachsen sind. Zwei Katzenmütter hat er: Einen Wurf mit 5 Katern und einer mit unseren beiden. Eine große, harmonische Patchworkfamilie sozusagen. 😉
Sehr oft haben wir uns ausgemalt, wie das Leben zu Viert wohl sein wird (eine Bereicherung, keine Frage), aber jetzt wird es  Wirklichkeit.

Juhu 2017 und höchste Zeit, dass ich euch endlich unsere kleinen Schmusetiger Salem und Loki vorstelle. Damit ihr auch so richtig Lust habt, euch zukünftig allerlei über die beiden anzuschauen, habe ich einen kleinen Teaser gebastelt. Weil der viel zu kurz ist, findet ihr in diesem Artikel noch ein paar zuckersüße Bilder 🙂

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Die 1. LitBlog Convention in Köln! #LBC16

#LBC16Dieses Wochenende wird buchig! Warum? Weil ich mich in diesem Moment auf dem Weg nach Köln befinde! (Okay, tatsächlich sogar nach Düsseldorf, aber eigentlich geht’s um Köln!) Bis zum letzten Moment stand meine Abfahrt noch etwas auf der Kippe, aber JETZT bin ich wirklich und wahrhaftig ON THE ROAD!!

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The Hooker And The Hermit by L.H. Cosway and Penny Reid [eBook-Rezension]

hooker and the hermit»Inhalt«

Annie Catrel arbeitet glücklich und zufrieden in der Social Media Firma Davidson & Croft Media in New York, während sie heimlich einen äußerst erfolgreichen Blog als Socialmedialite betreibt.

Virtuell ist sie ein Star, im Real-Life sind ihre Kontakte auf ein Minimum beschränkt und sie frönt ein Leben als graue Maus.

Als sie einen ironischen Verriss über den berühmten Rugby-Spieler Ronan Fitzpatrick schreibt, ahnt sie noch nicht, dass sie ihn kurz darauf als Klient in ihrer Firma betreuen wird.

Eigentlich kein Problem, denn niemand kennt ihre Doppelidentität, wäre da nicht dieses leichte Kribbeln, das sie in seiner Gegenwart verspürt. Wären da nicht seine heißen Flirtattacken. Annie setzt sich zwar zur Wehr, aber kann sie wirklich auf ewig vor der ganzen Welt verheimlichen, wer sie in Wirklichkeit ist?

»Das Mysterium der Vergangenheit«

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#bookupDE beim Börsenblatt – Ein Blick hinter die Kulissen oder wie zig Multitasking-Talente aufeinander treffen


Am 10. April machte ich mich bei herrlichem Sonnenschein auf den Weg von Mainz ins benachbarte Frankfurt, um an meinem ersten #bookupDE teilzunehmen. bookup_info

»Eine Premiere«

Für mich stellte die Teilnahme in zweifacher Hinsicht eine Premiere dar. Zum einen habe ich noch nie einem bookupDE beigewohnt. Zum anderen habe ich Studienbedingt und generell natürlich auch Interessenbedingt einiges mit dem Börsenverein des deutschen Buchhandels zu tun, der wöchentlich das Börsenblatt herausbringt und durfte so erstmals live „Börsenblatt-Luft“ schnuppern.

»Der Blick hinter die Kulissen«

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Mit uns eine Notizbuch-Aktion zu „Über uns das Meer“ von Sabine Giebken

8 Blogger – 1 Buch

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Seit der Buchmesse haben wir über eine Gemeinschaftsaktion nachgesonnen, irgendwann die Notizbuch-Aktion im Kopf gehabt (ich nahm bisher an einer teil) und nun endlich ein Buch gefunden, mit dem alle einverstanden sind! (JUCHU! :D)

By the way, was ist eine Notizbuch-Aktion? – Ich kenne es so, dass reihum alle dasselbe Buch lesen und direkt INS (JA WIRKLICH) Buch Anmerkungen, Notizen und Kommentare schreiben. Jeder ist eine bestimmte Farbe und so erweitert sich das Buch immer mehr mit individuellen Gedanken oder auch „Diskussionen“ zwischen den ganze LeserInnen. Wie ein Wanderbuch, das ausnahmsweise bekritzelt werden darf! Am Ende landet dann „Über uns das Meer“ wieder bei mir *.* und ich bin soooooooooooooo mega gespannt auf die verschiedenen Wahrnehmungen DIREKT IM TEXT!

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Auf der Leipziger Buchmesse 2014 – Tag 1

MessegeländeBei strahlendem Sonnenschein komme ich am 14. März 2014 gegen Mittag auf dem Leipziger Messegelände an und bekomme alleine von diesem Ausblick gute Laune. „Schnell“ gebe ich im Pressezentrum (ich habe mich verlaufen) mein Gepäck ab und stürze mich dann in die Menge: 

Menge

Für einen Freitag ist es sogar recht gut gefüllt, doch natürlich nicht vergleichbar mit einem Messewochenende 😉

Da ich in Frankfurt so viele Termine hatte, dass sie mir schon beinahe als Nudeln aus den Ohren wieder herauskamen, fahre ich in Leipzig nun das totale Kontrastprogramm: KEINE TERMINE!darkVillageSerieCoppenrath

Ich habe mir auch kaum Veranstaltungen herausgesucht, so dass ich mir erst einmal die Zeit nehme und viel herumschlendere.

Dabei entdecke ich bspw. meine heiß geliebte Buchserie „Dark Village“.

Auch an Kai Meyer komme ich an der Fantasy Leseinsel zufällig vorbei geschlendert, bleibe ein paar Minuten stehen, während ich versuche ein Foto zu schießen, wobei meine Kamera eine gefühlte Ewigkeit streikt, bevor das Bild von ihm im Kasten ist!

KaiMeyerFantasyLeseinsel

Doch selbst das lockere Stöbern kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich kein mir bekanntes Buch- oder Bloggergesicht entdecke. Tatsächlich fühle ich mich nach gut einer Stunde ein wenig einsam. Während ich zum Iron Buchblogger-Treffen aufbreche, verschicke ich schnell ein paar Nachrichten, um mir bekannte Gesichter zu finden, schließlich habe ich mich hier in Leipzig auf so einige BuchbloggerInnen gefreut! 🙂

Bevor das Iron Buchblogger-Treffen startet, gilt es erst einmal dieses Ungetüm namens WENDELTREPPE zu bezwingen. Beim Hoch- und Runtergehen wird einem da wirklich ganz anders…

TreppenaufgangLeipzig

Bei den eisernen Iron Buchbloggern, deren Ziel es ist, mindestens einmal wöchentlich zu bloggen und sich dabei ganz stark untereinander zu vernetzen, fühle ich mich unter Gleichgesinnten direkt richtig wohl. Aline_Ich_BrittTreffe endlich auch bekannte Gesichter, bspw. die liebe Aline, lerne Britt neu kennen (uns verband bisher nur eine Facebook-Freundschaft), Jennifer, Andrea, Sandra.

Bei der Vorstellungsrunde bin ich einerseits fasziniert, wie kunterbunt unterschiedlich die einzelnen Iron Buchblogger sind und andererseits erstaunt, wie viele die wöchentliche Artikel-Regelung als echte Motivations- und Bloghilfe ansehen.

LitVideoUnser Treffen hat einen Mittelpunkt und zwar eine Präsentation von LitVideo, die für Verlage Buchtrailer drehen/animieren, kurz: erstellen. LitVideo – deren Gründer sich uns auch kurz mal persönlich vorstellt, bevor er weiter geht, ist mir bereits bekannt, wurde ich doch vor einiger Zeit schon einmal von ihnen selbst auf ihre Videotrailer-Sammlung aufmerksam gemacht. Nachdem ich jedoch keine Antwort auf ein technisches Problem beim Einbinden der Trailer hatte, habe ich es aufgegeben. Ansonsten berichtet LitVideo uns, dass sie dynamische Widgets zum Einbinden für Buchblogs entwickeln wollen, dass im Frühjahr erste Aktionen geplant sind. LeanderWattig

Mit etwas Verspätung trifft auch Leander Wattig ein, den ich einst über Twitter „kennenlernte“ und so auch zum ersten Mal live in Farbe sehe. Es ist schon toll, wenn sich in einem Raum Blogger versammeln, ergo Menschen mit gemeinsamen Interessen, die untereinander sofort wissen, wer da von was redet. LeanderWattig_CharlotteReimannDer Gesprächsstoff geht nie aus, vielmehr noch bedeutet es die totale Horizonterweiterung und ein nettes/lockeres Kontakte knüpfen. Doch, ich bin froh, dass ich – als die Iron Buchblogger im Oktober 2013 in den Startlöchern standen – mich sofort anmeldete und nun der vielversprechenden Weiterentwicklung beiwohne!

Das Highlight des heutigen Tages steht mir nun bevor (was ich zu dem Zeitpunkt natürlich noch nicht weiß!)

DanWells_LeseInsel

Ich treffe weitere BloggerInnen, staube Komplimente für meine Tasche ab 😉 und stolpere mehr durch Zufall in die Lesung von Dan Wells. Wobei wir da keiner x-beliebigen Lesung beiwohnen. Vielmehr ist es ein Interview, das zu höchst ekstatischem Amüsement führt.Dan Wells Zitat 1

Dan Wells besitzt einen herrlich selbstironischen und nachtschwarzen Humor. Die besten Zutaten für ein Autoreninterview, wenn es über Beauty Produkte und vor allen Dingen Handcreme hoch hergeht. Nicht zu vergessen, dass Dan Wells immer wieder Hermine Granger aus „Harry Potter“ verteidigt und betont, dass eigentlich ihr all der Ruhm gebühren würden.

DanWellsLeseInsel2

Wie sieht ihr typischer Autorenalltag aus?“ – fragt der Interviewer, während Dan Wells in die Menge funkelt und belustigt meint, dass wir ihn nach der Antwort hassen würden. Denn nachdem er solidarisch gemeinsam mit seiner Familie früh am morgen aufstehen würde – dramatische Kunstpause – verschlüge es ihn danach wieder ins Bett. Eine Stunde würde er sich mit seinem Smartphone nun gemütlich durch die sozialen Netzwerke zappen… Ja, ja, AutorIn müsste man sein 😀zitatstrichzitat_Wells

Ich lache, lache und lache.

bloggerinnen_Wells

Ich kann außerdem die Finger vom zweiten „Partials“-Band nicht lassen (der erste subbt noch) und lasse es mir auch gleich mit den weisen Worten „Life isn’t fair“ signieren. Wusstet ihr, dass sich ein Autor auch gerne mal über die absteigende Qualität seiner i’s auslässt? Dan Wells tut dies äußerst ausführlich, schließlich beinhaltet der Satz „Life isn’t fair“ gleich drei i’s. Da bewahrheitet sich seine Aussage in eben jenem Moment, in dem er sie 500 Mal in ein Buch kritzelt. Ob nun mit oder ohne verhunzten i’s. Selbst schuld, oder? 😉

 DanWellssigniert

Bereits jetzt fühle ich mich im schon im aller höchsten Messerausch. Wärme, die den Körper flutet, vermischt sich mit freudiger Aufregung und Aufgedrehtheit. Randomhouse_BloggertreffenGute Voraussetzungen für das Randomhouse Bloggertreffen Blog’N’Talk, bei dem so viele Blogger, Autoren und Verlagsmitarbeiter anwesend sein werden, dass ich sie nie und nimmer zählen kann.

In dem riesigen Trubel verwackeln gut 70% meiner Fotos. Ein paar schöne Schnappschüsse kann ich dennoch ergattern.

randomhouseBlogNtalk

lächeln bitte

Außerdem führe ich interessante Gespräche mit Verlagsmitarbeitern, Autoren und Bloggern. Wusel orientierungslos und zwischendurch ziemlich überfordert von A zu B über C nach Z und lande dann bei D! Moment, ist das richtig so? KEINE AHNUNG! 🙂

Dann stehe ich auf einmal Nina BlazonAusrufezeichen gegenüber. Denke an all die Bücher, die ich von ihr bereits in jüngsten Jahren verschlungen habe und gebe mich plötzlich ganz schüchtern. So kenne ich mich gar nicht. Traue mich kaum zu fragen, ob ich mit ihr ein Bild schießen darf, denn mal ehrlich: DAS IST NINA BLAZON! Die Frau, die mich als Kind und Jugendliche mit ihren Geschichten sooft zum Träumen brachte! Doch ich bekomme mein Foto. Irgendwie und… es ist der WAHNSINN!

NinaBlazon_ich

Der Tag ist im Ausklingen begriffen, ich klinke mich bei Anka ein, die die mehr als große Güte besitzt, mich noch in ihrer Unterkunft mit einzuquartieren. Doch während die Messebesucher gen Ausgang strömen, bewegen wir uns noch zu einer specialigen Darbietung von Sebastian Fitzek, der „Noah“ vorstellt.Showmaster_Fitzek Eine Lesung, die von LIVE-Musik untermalt wird, ist schon ein höchst delikater Genuss. Obwohl ich nicht im Thriller-Genre heimisch bin, bin ich perplex von der krassen und gruselig gänsehautfördernden Darbietung aller Akteure vor uns auf der Bühne. Auch Anka scheint sehr begeistert zu sein und lässt sich im Anschluss ihr Buch signieren. Die Chance auf ein Foto nutzen wir natürlich auch!

Fitzek_ichSchließlich schlendern wir durch die zwielichtige und sehr leer gefegte Halle vom Gelände herunter und genießen das in Dunkelheit getauchte Ambiente. Das hatten wir so auch noch nicht. 😉LeipzigMessedunkel

Der Messetag wird von Anka und mir mit einer sehr mundenden Pizza und dem Blog- und Bücher- frönenden Austausch bis tief in die Nacht abgerundet.

Liebe Anka, noch einmal herzlichen Dank, dass du mich kurzfristig aufnehmen konntest und mir somit diesen wunderbaren Messetag ermöglicht hast ❤ !

Der Bericht vom zweiten Tag folgt!

Ich habe LESEN!

Diese Krankheit geht schon seit Jahrhunderten um und dennoch wurde bisher kein Heilmittel gefunden.

Es ist eine äußerst perfide Krankheit, die lebenslangen Schaden anrichtet, dennoch nie zum Tode führt.

Die Infizierten erkennen ihre Krankheit meistens nicht einmal als solche an. (Die armen Schweine.) Wenn ihr euch auf diesem Literaturblog bewegt, ist das ein erstes Anzeichen, dass ihr ebenfalls erkrankt sein könntet.

Ihr wisst nicht, wovon ich rede?

Dann helfe ich euch einmal auf die Sprünge!

ichhabelesen

Ich bin in den Weiten des www zufällig auf das Labor von Lady Bookosa und ihrem Praktikanten gestoßen.

Ich habe mir eine Heilung versprochen, doch das Urteil ist absolut vernichtend.

Ihr wollt wissen, was ich arme, kranke, Infizierte für wirres Zeug rede? 

Dieser LINK bringt Licht ins Dunkel!

Den Tücken des Valentinstags hat sich Lady Bookosa auch direkt gestellt und meine Aussage als Inspirationsquelle genutzt. (Dieses Jahr mag er vorbei sein, doch denkt daran: Nächstes Jahr werdet ihr wieder vor einem Haufen Probleme stehen, also reagiert jetzt!!)

ValentinstagBookosaSo schlimm finde ich LESEN! dann doch nicht mehr. Diese gegenseitige Inspirationsepidemie finde ich sogar ganz schön abgefahren und wunderschön! ;D

Lasst euch doch auch testen und sagt mir gerne, was aus euch geworden ist! 🙂 

Alles Liebe,

Charlousie

PS: Ich hatte ursprünglich ein Video für mich als Infizierte drehen wollen, damit wir Verseuchten ein gegenseitiges Hilfsnetzwerk knüpfen können, doch mir fehlte die Zeit. Falls es jedoch noch ein paar von euch wünschen, wäre ich gerne bereit, dies noch nachzuholen. Auch nach diesem Artikel 😉

2. Arena Bloggerworkshop in Dortmund [Ankündigung]

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 Ich mtöchte euch von der frohen Kunde in Kenntnis setzen, dass ich heute um 09:00 Uhr in Kassel den Zug Richtung Dortmund nehmen werde und (wenn alles gut geht!) um 11:15 Uhr am Bahnhof ankomme.


Das Beste an der Geschichte: Kein fetter Koffer, den ich kaum vom Fleck bewegen kann oder herumhieven muss ;-).

Aber es geht NOCH besser: Ich sehe VIELE liebste Bloggerinnen wieder, die ich erst am Sonntag in Frankfurt für die Buchmesse zurückließ! ❤

Das Highlight jedoch: Auf dem Arena-Bloggerworkshop in einer Buchhandlung in Dortmund wartet ein spannender Workshop auf uns, der sich u.a. Auf diese Lektüre beziehen wird. (Da erschließt sich für euch auch der Grund dieses Artikels^^)

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„Knapp vorbei ist auch daneben – ein genialer Chaot packt aus“ von Jakob M. Leonhardt.

Noch habe ich sie nicht gelesen, doch wozu ist so eine Zugfahrt eigentlich gut, hm?

Ich freue mich auf diejenigen, die ebenfalls anreisen und hoffe auf einen spannenden, informativen und spaßigen Tag in gemütlicher Blogger/Autoren/Verlags und Buchhandelsrunde!

Let’s do it!

Charlousie

Das war die Frankfurter Buchmesse 2013 – Ein Ausblick

 

 AussichtWIRSINDHIER

 

Ich melde mich aus der MESSEPAUSE zurück! Ich habe VIEEEEEEEEEEEL Neues im Gepäck!!

Die Frankfurter Buchmesse 2013 war Hardcore. Noch nie bin ich vier Tage am Stück dort gewesen und ich muss zugeben: Es zehrt schon auch arg an den Energiereserven.

 

Doch die andere Seite ist: die dort erlebten Momente kann ich an keinem anderen Ort der Welt erleben. Ich bin an einem Tag mit solch vielen, schönen und spannenden Eindrücken konfrontiert worden, dass ich am zweiten bereits leicht überfordert war.

 

Wohin damit, wenn ALLES spannend ist, was TUN, wenn alles schön ist und was GENIESSEN, wenn die Zeit von vier Tagen immer noch nicht ausreichend ist

– Ich weiß es nicht.

 

Jetzt sind zwei Tage vergangen, doch bereits gestern fühlten sich diese vier Tage in Frankfurt sich für mich ziemlich surreal an. Wie einen intensiven Traum, den ich wie im Rausch erleben durfte.

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Ich würde euch gerne in nur einem Artikel erzählen, was ich so erlebt habe, aber das reicht bei weitem nicht aus. Deswegen möchte ich euch sagen: Die Frankfurter Buchmesse 2013 war besser als alles, was ich mir jemals hätte vorstellen können.

Gleichzeitig möchte ich euch einen groben Ausblick darauf geben, was in der nächsten Zeit noch so auf euch zukommt. Meine Aufteilung und Gliederung steht noch nicht komplett, aber eine Orientierung soll es geben! 🙂

 

Tag 1:

Ca. 15 Interviews mit VerlagsmitarbeiterInnen und Bloggern geführt. (Um mal ein paar Verlage zu nennen: Loewe/Script5, dtv, Arena, cbj/cbt u.v.m. … lasst euch überraschen!! …)

 

Tag 2:

Interviews geführt, darunter auch drei Autorinnen (wird noch enthüllt ;-)) und dem Bloggertreffen von Randomhouse beigewohnt “Blog ‚N‘ Talk” erlebt.

Einen meiner LIEBSTEN Hörbuchsprecher (Martin Baltscheidt!) getroffen und ein Foto mit ihm und mir als Andenken mitgenommen!

 

Tag 3:

Bloggertreffen von Carlsen. Bloggertreffen von Chicken House <3. Interviews geführt, darunter erneut zwei Autorinnen. Meet & Greet mit der Autorin Kim Winter am Thienemann-Stand.

 

Tag 4:

(Mal wieder) Interviews geführt. VIP-Gast bei Droemer-Knau!! *__*

 

 

 

Ihr könntet bemerkt haben, dass ich viel gewirbelt habe und so einige interviewte. (Inzwischen kann ich die Fragen auch auswendig^^)

 

Diese Interviews hatten einen besonderen Grund und nennen sich (bisher) “10 Fragen an…”

Ihr dürft gespannt sein, was ich da noch enthülle. Überhaupt dürft ihr euch auf die kleinen und manchmal auch großen Berichte freuen.

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Die Frankfurter Buchmesse 2013 war für mich einerseits von (anstrengender) Arbeit geprägt, aber vor allen Dingen von der Leidenschaft Buch/Geschichte(n), die so viele Menschen verbindet. Seien es die VerlagsmitarbeiterInnen, die Messebesucher, die Blogger oder Autoren, Verleger und Co.

Die Frankfurter Buchmesse ist ein Ort der Begegnungen. Toller Begegnungen, großartiger Begegnungen. Es laufen viele Fäden zusammen und ich bin glücklich, das ich das miterleben durfte. WAS genau ich so miterlebte … tja, das seht ihr dann in der nächsten Zeit! 😀

Wir sehen uns – spätestens bei den Berichten,

Charlousie ❤

Und ich möchte mich bei euch allen GANZ DOLL für eure zahlreichen Glückswünsche anlässlich meines 3-jährigen Bloggeburtstags danken!!

Gewinnspielwochen

Teil I: Bloggertreffen in Stuttgart und Lesung mit Thomas Thiemeyer. Auf labyrinthischen Pfaden.

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Kurze Anmerkung: Da ich mich nicht kurzfassen kann, ist mein Bericht etwas ausufernd und lang geworden. 🙂 (Manche wissen das sehr wohl zu schätzen :P.)

Um euch nicht zu vergraulen und das Lesen für euch ansprechend(er) zu gestalten, habe ich den Bericht in drei Teile gespalten. Keine Angst, ihr müsst nicht lange auf die Fortsetzungen warten.

Eine Gliederung der Artikelüberschriften + Erscheinungstermin des jeweiligen Teils erhaltet ihr am Ende des Artikels. (Sollen euch bloß neugierig stimmen :D)

Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen und bedanke mich bei allen, die diesen unbeschreibbar schönen Tag ermöglicht haben!

»Die Anreise. Kassel – Stuttgart. Oder: Ein Bus, der nicht kommt.«

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Während in Kassel am Freitag dem Dreizehnten die Conichi durch farbenprächtige Perücken, wilde Kostüme und fröhliche Menschen eingeleitet wird – die deutschlandweit größte Anime-Convention – kehre ich meiner Heimatstadt den Rücken zu und begebe mich auf einen Wochenendtrip nach Stuttgart, um einem (legendären!) Bloggertreffen und der Lesung von Thomas Thiemeyer beizuwohnen.

Ganze 366 Kilometer und rund 8 Stunden Busfahrt nehme ich auf mich, um Teil dieses Spektakels zu sein.

Im ersten Bus, der übrigens eine Stunde Verspätung hat (!),

Langeweile als ich auf den Bus wartete...

Langeweile als ich auf den Bus wartete…

quatsche ich ausgiebig mit der Stewardess und bitte sie spontan um ein Interview, weil ich mir denke, dass ich für die Buchmesse schon einmal üben kann, spontan aus wildfremden Menschen das Besonderes, Spannende und Aufregende herauszukitzeln. Aber das ist eine andere Geschichte ;-)…

Gegen 17:00 Uhr lande ich in Frankfurt. Die Sonne scheint, das Thermometer zeigt 21 Grad und ich bin sicher, ich habe ein tolles Wochenende vor mir. Um 18:00 Uhr steige ich in den nächsten Bus, der mich gen 21:00 Uhr in Stuttgart absetzen soll. Natürlich lese ich während dieser vielen Stunden Thomas Thiemeyers “Das verbotene Eden 02. Logan und Gwen” (Rezension folgt.)

»Die Ankunft in Stuttgart. Schwarzfahren für Anfänger«

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U-Bahn

Nach einer nervenaufreibeden U-Bahnfahrt, die damit zusammenhängt, dass ich wie eine doofe IN der U-Bahn nach dem “Ticketentwerter” suche und keinen finde, bis mir die freundlichen Mitreisenden verraten, das ginge nur AM Bahnsteig und zwar vorher (oho!), komme ich endlich an meinem Ziel an. Nur zur Info, in Kassel, stempelt man seine Fahrkarte IN der Straßenbahn! 

Aber mit einigen coolen Actionmoves bin ich an einer Haltestelle (samt Koffer!) rausgesprungen (es gab keine Verletzte), stecke meine Karte in den Stempler und sprinte in die U-Bahn zurück. Alles in Lichtgeschwindigkeit und ich habe es geschafft!

An der Haltestelle werde ich von der lieben, lieben, allerliebsten Caro abgeholt.

»Wie man bei Unbekannt übernachtet«

 

Caro ist ebenfalls Bloggerin, dazu noch Buchhändlerin mit Herz und für uns beide ist das ganze wohl ziemlich aufregend, denn wir kennen uns nicht. Nicht einmal so wirklich über Facebook. Erschreckend, aber wahr.

Ich bin nervös, weil ich mir unsicher bin, ob sie und ihr Freund wirklich ihre wertvolle und freie Wochenendzeit mit mir opfern wollen und sie, weil sie nicht wissen kann, ob ich nicht doch eine ganz Schlimme Vandalin bin ;-). (Wer weiß das schon, hm?)

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Ich, Caro, entstanden am Samstag vor der Lesung mit Thomas Thiemeyer

Glücklicherweise erweisen sich all unsere Ängste als total unbegründet und wir finden sofort heißen Gesprächs- und Diskussionsstoff übers Bloggen und über Bücher. Es ist wirklich herrlich, sich nicht nur via Facebook, Blog, Twitter, Lovelybooks und Co. auszutauschen, sondern „face to face“ zu reden.

So ist es nicht verwunderlich, dass wir bei gemütlichem Tee tatsächlich Stundenlang reden. Bei Caros vielen und tollen Bücherregalen ist das aber auch kein Wunder: ist das eine Buch abgehandelt, fallen uns sofort neue ins Auge.

Lieb wie die Caro ist, hat sie mir zur Begrüßung sogar eine kleine Aufmerksamkeit hingestellt. Die Bonbons esse ich immer noch mit großem Genuss!

Zu später Stunde betten wir unsere Körper zur Ruhe, um am nächsten Tag erfrischt und munter zum Bloggertreffen aufzubrechen.

»Der Samstagmorgen mit Bacon«

Wir genießen ein fantastisches Frühstück – glücklicherweise bin ich nicht Vegetarierin, denn dann hätte ich diesen umwerfenden Bacon verpasst – und brechen kurz darauf in die Innenstadt auf.

»Das Bloggertreffen vor, in und rund um Wittwer«

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Buchhandlung Wittwer

Relativ entspannt, weil ich Caro an meiner Seite weiß und das nicht nur den Vorteil der Ortskenntnis beinhaltet (ich habe den Orientierungssinn einer Fußmatte!), sondern auch ein gutes Gefühl der Sicherheit birgt, betreten wir die

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Die Bloggermasse 😉

Innenstadt und sehen schon von weitem eine kleine Menschentraube. Diese parkt gemächlich vor einer Buchhandlung, also wissen wir sofort: Da sind wir richtig!

Namensschildchen wären wirklich praktisch gewesen und diejenigen, die Visitenkärtchen haben, sind definitiv im Vorteil, denn anhand der Farben und dem Design ist es viel leichter, die Person dem Blog zuzuordnen.

Zumindest fühle ich mich am Anfang ein bisschen komisch. Es ist merkwürdig, so vielen Menschen gegenüberzustehen, die ich bereits dermaßen lange “kenne”, deren Blogs ich lese/schätze und mit denen ich schon in “trauter Zweisamkeit” chattete und dergleichen.

Wir Blogger am Quatschen vor der Buchhandlung  © Jörg Weis

Wir Blogger am Quatschen vor der Buchhandlung © Jörg Weis

Doch es dauert nicht lange und das Eis ist gebrochen. Endlich stehe ich Damaris, Anka und Steffi gegenüber und freue mich wie irre, dass ich das wirklich erleben darf. Auch die Ally habe ich kennengelernt, auf die ich mich schon zur Buchmesse freue, denn sie ist super sympathisch.

Stefanie, Ally, ich

Steffi (Autorin & Bloggerin), Ally, ich

Ally, Damaris, Steffi, Sina Beerwald (Autorin)

Ally, Damaris, Steffi, Sina Beerwald (Autorin)

Anka & Rainer Wekwerth © Jörg Weis

Anka & Rainer Wekwerth © Jörg Weis

Nach einer kleinen Zeit stürmt ein kleines Bloggergrüpchen die Buchhandlung Wittwer (ich hinterher) und verläuft sich prompt. Denn diese Buchhandlung hat einfach mal viele Etagen (wie viele, vergaß ich) und dann auch noch “labyrinthisch” anmutende Treppen (passend zu Rainer Wekwerths Werken).

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Die Buchhandlung Wittwer

Ich bin überzeugt, wir sind eine kleine Attraktion in dieser Buchhandlung, denn man kann uns weder übersehen, noch überhören.

Wir stehen zu viert bis fünft in der Jugendbuchabteilung und unterhalten uns lautstark über Sexualität in Jugendbüchern, rufen laut aus: wie gut dieses Buch gewesen sei, welches wir noch lesen wollten, was uns gar nicht gefallen hat, usw.

Wer hätte gedacht, dass das so schön sein kann?!

»Signieren bis die Finger bluten?!«

Ich kaufe mir sofort “Das Labyrinth jagt dich”, denn vor der Buchhandlung hat sich bereits der Autor *Tusch!!* Rainer Wekwerth *Doppeltusch!!* unters Bloggervolk gemischt und ist fleißig am Signieren.

(Und der Arme muss signieren. Und signieren. Und signieren… ;-))

Rainer Wekwerth signiert

Rainer Wekwerth (Autor) signiert und Inga freut sich 😀

Rainer Wekwerth signier mein ;-) Buch

Rainer Wekwerth signier mein 😉 Buch

Genialerweise steckt mir die Buchhändlerin einen supertollen Kugelschreiber in meine Buchtüte. Ich frage mich, ob sie es aus Mitleid tut, weil ich ihr etwas aufgelöst erzähle, dass ich mich verlaufen hätte (ich bin noch einmal alleine in die Buchhandlung gezogen.) oder weil ich ein Buch der Zielgruppe kaufe, zu dem dieser Stift passt.

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Der Stift im „Boy Nobody“-Design

»Der Ursprung des “Labyrinths”. Rainer Wekwerth live«

Jedenfalls stürze ich mich draußen sofort auf Rainer Wekwerth, der mir bereitwillig mein Exemplar signiert und mich unter meinem Nicknamen bei Lovelybooks (CharlieL) erkennt. Ich bin ganz außer mir vor Freude, weil er sich für meine Rezensionen zu seinen Büchern bedankt. Mir zeigt das, wie wichtig ihm der Kontakt zu seinen Lesern, Fans und auch zu uns Bloggern ist.

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Rainer Wekwerth

Gegen 14:30 Uhr setzen wir uns in Bewegung. Wir folgen den Läden, weichen den Menschenmassen aus und erreichen unbeschadet Galeria Kaufhof. Dort soll es passieren. Das ist der Ort, an dem wir (unsere eigene ;-)) Geschichte schreiben. (Nein, natürlich nicht, es ist lediglich der Ort, an dem wir TOLLES erleben werden!)

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ahne: Ich werde noch absahnen. Und zwar so richtig!!

Mir hätte der Tag mit den allerliebsten Bloggerinnen, den tollen Autoren, der Veranstaltung und allem drum und dran gereicht, aber nein, Fortuna überschüttet mich sofort mit Wagenladungen an Glück!

Rainer Wekwerth und Anka

Rainer Wekwerth und Anka

~Ende Teil I~

Du willst wissen, wie es weitergeht? Lies schon morgen weiter und erfahre, was ich abgesahnt habe und wie die Lesung mit Thomas Thiemeyer verlaufen ist. 😀BannerBloggertreffen1

Die Gliederung!

(Änderungen vorbehalten.)

26.09.13, Teil I:

  • »Die Anreise. Kassel – Stuttgart. Oder: Ein Bus, der nicht kommt.«

  • »Die Ankunft in Stuttgart. Schwarzfahren für Anfänger«

  • »Wie man bei Unbekannt übernachtet«

  • »Der Samstagmorgen mit Bacon«

  • »Das Bloggertreffen vor, in und rund um Wittwer«

  • »Signieren bis die Finger bluten!?«

  • »Der Ursprung des “Labyrinths”. Rainer Wekwerth live«

27.09.13, Teil II:

  • »Vor der Lesung ist … VOR der Lesung. :)«

  • »Der Herr mit der lässigen Ausstrahlung legt los. Die Lesung mit Thomas Thiemeyer«

  • »Ist das aus Wikipedia? – Die muss aber noch einmal ergänzt werden!«

  • »Von der Flüchtigkeit der Ideen«

  • »Die Bürde, ein Künstler zu sein«

  • »Schreibblockaden kann ich mir nicht leisten«

  • »Manchmal braucht es eine Revolution«

  • »Wir spüren die Umbrüche«

  • »Das Geheimrezept für Fans?«

  • »Die große Verlosung oder wie ich den Hauptpreis gewann o.O«

  • »Thomas Thiemeyer liest.«

  • »Auf die Dauer nur mit Knaur«

  • »Aller Abschied fällt schwer«

28.09.13, Teil III:

  • »Delikate Sitzplatzprobleme«

  • »Nichts läuft mehr ohne Agenten«

  • »Und wer ist nun der Richtige, um dir das Schreiben beizubringen?«

  • »Eine Fleischplatte für zwei«

  • »So reich wie Harry Potter?«

  • »Wer träumt denn da von Anschnallsixpacks? :P«

  • »Man muss etwas mit Leidenschaft tun«

  • »Die Heimreise. Stuttgart – Kassel. Oder: schlafen ist schön.«

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