Archiv der Kategorie: Buchrezension

Zurück ins Leben geliebt von Colleen Hoover [Rezension] + Gewinnspiel

„Zurück ins Leben geliebt“ ist das erste Colleen Hoover Buch, das mir nicht gefiel und das ich zeitweise am Liebsten gegen die Wand geworfen hätte.
Warum das so ist, versuche ich in dieser Besprechung zu verdeutlichen.

Außerdem könnt ihr via Instagram beim Gewinnspiel zum Buch mitmachen! 🙂
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Was ich euch nicht erzählte von Celeste Ng [Rezension]

Wie hatte alles angefangen? Wie alles: mit Müttern und Vätern. Mit Lydias Mutter und Vater, mit deren Müttern und Vätern. Weil vor langer Zeit ihre Mutter verschwunden war und ihr Vater sie zurückgeholt hatte. Weil ihre Mutter sich sehnlichst gewünscht hatte, aus der Menge herauszuragen, und weil ihr Vater sich sehnlichst gewünscht hatte, ein Teil der Menge zu sein. Beides war nicht möglich gewesen. S. 33

9783423280754»Inhalt«

1977: Lydia, die Tochter einer chinesischen Einwandererfamilie ist verschwunden. Es stellt sich schnell heraus, dass sie tot ist. Warum? Das versuchen die Familienmitglieder jeder für sich nun herauszufinden und beginnen über die Vergangenheit zu reflektieren. Was lief schief in ihrer Familie, wie sind sie in die USA damals gekommen, könnte Lydia Geheimnisse gehabt haben oder traurig gewesen sein? Während sie nachdenken und trauern, drohen sie weitere Fehler zu begehen, die weitere Tribute fordern könnten.

»Ein kleines Meisterwerk?«

Der Roman „Was ich euch nicht erzählte“ kann für mich am besten mit dem Wort betörend charakterisiert werden. Der Erzählstil der Autorin ist überwältigend, sanft und dennoch irgendwie aufbrausend: betörend eben.

Die Geschichte gestaltet sich im Grunde genauso. Obwohl der Fokus auf einem Tod liegt, wirkt die Handlung ruhig. Doch dieser Eindruck täuscht. Celeste Ng entführt ihre Leserinnen in der personalen Erzählsituation in die tiefen Schichten einer Familie. Tiefer als man es sich vorstellen könnte, dringt sie in die Köpfe der einzelnen Familienmitglieder ein und spinnt dadurch ein dichtes Bild, von dem ich mich als Leserin fast erstickt fühlte. Das stetige Weiterlesen wurde für mich zum Ventil, um mich nicht unter den Schichten ihrer erschreckend eindringlichen Erzählung begraben zu fühlen. Ich kann nicht die richtigen Worte dafür finden, um zu beschreiben, wie Celeste Ng dieses kleine Meisterwerk aufgebaut hat.

»Der Wunsch nach Gleichheit und das Bestreben nach Individualität«

Oberflächlich gesehen beschäftigt sich „Was ich euch nicht erzählte“ mit einer Familie mit Migrationshintergrund, die alles unter den Wunsch der Anpassung stellt. Zumindest einige von ihnen. Andere wollen genau das Gegenteil. Anders sein und aus der Menge stechen. Zwei Wünsche, die sich gegenseitig abstoßen, dennoch meiden die Protagonisten Konflikte aller Art und implodieren stattdessen innerlich. Die Botschaft des Romans mag bekannt und simpel klingen: Kommunikation ist der Schlüssel für zwischenmenschliche Beziehungen; Doch Celeste Ng widerlegt dieses Credo durch „Was ich euch nicht erzählte“ meisterhaft.

»Das Puzzle eines traurigen Todes«

Das Porträt, das die Autorin von ihren Charakteren zeichnet, ist bestechend scharf und sehr intensiv. Inzwischen habe ich mich sehr an die Ich-Perspektive gewöhnt und war schon in meiner Meinung festgefahren, dass diese Emotionen viel besser transportieren könnte und dem Leser damit wesentlich näher ist. Celeste Ng hat mich eines besseren belehrt. Durch die personale Erzählsituation fächerte sich vor mir eine breite Illustration aller Protagonisten auf, das durch dreidimensionale Intensität besticht. Dabei entstammen die Charaktere aus unterschiedlichen Generationen und tragen entsprechend ganz andere Sehnsüchte und Wünsche.

Die Handlung verläuft nicht linear. „Was ich euch nicht erzählte“ beginnt in der Gegenwart, springt mal zurück mal vor und verliert dennoch nicht eine Sekunde das Ziel aus den Augen. Ein Roman, der aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten das Puzzlebild eines traurigen Todes aufschlüsselt.

»Fazit«

Celeste Ng scheint mühelos die großen Themen des Lebens aus der Luft zu pflücken. Die Angst vor Verlusten. Der Wunsch, von anderen akzeptiert und geliebt zu werden. Nicht in Kategorien eingeteilt oder vorverurteilt zu werden. Mit einer unheimlichen Leichtigkeit verwebt die Autorin in den verschiedenen Figuren ihres Buches diese Sehnsüchte und schafft damit einen atemlosen Stoff, den ich innerhalb eines Nachmittags verschlungen habe. Darüber hinaus regt diese Lektüre an, ganz unkompliziert und ohne komplizierten Druck, über das eigene Leben und Personenkonstellationen zu reflektieren. Ein Roman, den ich alleine aufgrund seiner literarischen (Schreib)Größe jedem ans Herz legen würde.

–> Leseprobe!

WölkchenMond(Favourite)

BibliografischeDaten

EUR 19,90 € [DE], EUR 20,50 € [A]
dtv Literatur
Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit
Deutsche Erstausgabe, 288 Seiten
ISBN 978-3-423-28075-4
27. Mai 2016
Zu „Was ich euch nicht erzählte“ bei dtv!

Ich. Bin. So. Glücklich. von Jessica Knoll [Rezension]

Ich bin die rostige, bakterienverseuchte Messerschneide, die Lukes ordentlich versäumtes Leben als Star-Quarterback bedroht. Er mag das, die Vorstellung, dass ich ihm gefährlich werden kann. Doch er will nicht wirklich sehen, was ich alles anrichten, was für hässliche Löcher ich reißen kann. Die längste Zeit unserer Beziehung habe ich nur an der Oberfläche gekratzt, ein bisschen mit Druck gespielt. Wie fest kann ich, wie fest muss ich drücken, bis Blut kommt?
– S. 16.

ichbinsoglücklich»Inhalt«

TifAni FaNelli hat es geschafft. Sie hat jahrelang darauf hingearbeitet die Version von sich zu sein, die ihr Verlobter Luke Harrison von ihr haben möchte. Sie wird die Frau eines erfolgreichen Adeligen und niemand kann sie vom Thron stoßen. Sie ist unverwundbar, denn sie hat es geschafft. Und das obwohl die Vergangenheit hin und wieder an ihre Tür klopft und obwohl sie spürt, dass sie sie einholen wird. Doch TifAni FaNelli wehrt sich. Sie hat gewonnen und diesen Sieg wird sie nicht kampflos aufgeben. Schließlich ist sie doch nun endlich glücklich, oder nicht?

 

»Ein komplexes Persönlichkeitsbild«

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Zwischen uns nur der Himmel von Laura Johnston [Rezension]

„Komm, wir schließen einen Pakt“, sagte er, und ich komme mir vor, als wäre ich wieder sieben und würde mich mit meiner besten Freundin verbünden. „Lass uns diesen Augenblick in unserer Erinnerung bewahren,ja? […] Und wenn mal harte Zeiten kommen“, sagte er „dann können wir uns diesen Augenblick ins Gedächtnis rufen und uns daran erinnern, was für ein wunderbarer Tag das war.“ S. 35

 

Zwischen uns nur der Himmel»Inhalt«

Als Sienna am ersten Urlaubsabend alleine die River-Street entlang spaziert, wird sie plötzlich von fremden Männern angesprochen und bedrängt. Sie weiß sich nicht zu wehren und dann wird ihr schwindelig und sie sackt weg. Geht an einen Ort, an dem ihr Vater noch lebt und mit ihr einen Pakt schließen möchte. Sienna will nicht mehr aufwachen, sie möchte bei ihrem Dad bleiben. Als sie schließlich erwacht, liegt sie in den Armen dieses Jungen, der unverschämt gut aussieht, unglaublich nett zu sein scheint und sie auch noch gerettet hat. Sienna ist hin und weg von ihm und Austin auch von ihr. Aber ihr Welten sind zu verschieden so einfach oder gar so schnell sollen sie nicht zusammen kommen…

»Zu detailliert?«

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Am grünen Rand der Welt von Thomas Hardy [Rezension]

Er hätte gewünscht, daß sie wüsste, was in ihm vorging, aber es wäre nicht schwieriger gewesen, einen Duft mit einem Netz einzufangen, als zu versuchen, unartikulierte Empfindungen in die groben Maschen der Worte zu fassen. Er blieb daher stumm. – S. 30

am_gruenen_rand_der_welt-9783423144018»Inhalt«

Der Farmer Gabriel Oak ist der erste, der um Bathsheba Everdenes Hand anhält. Sie lehnt ab und verlässt kurz darauf den Ort, da sie das Pachtstück ihres Onkels geerbt hat.

Derweil trifft Gabriel ein Schicksalsschlag. So zieht auch er weiter. Als ihre Wege sich zufällig erneut kreuzen, haben sich ihre Karten neu gemischt. Für Gabriel ist Bathsheba unerreichbarer denn je. Dennoch bleibt er an ihrer Seite und erlebt, wie andere um sie werben.

Während Bathsheba bemüht ist, das Richtige zu tun und ihre Zukunft abzusichern, muss sie einige Hürden nehmen, die am Wegrand lauern.

Gabriel wartet, doch wie lange noch?

»Ein ‚altes‘ Buch mit modernen Wahrheiten« es geht noch leselustig weiter…

Eleanor & Park von Rainbow Rowell, gelesen von Julian Greis und Franziska Hartmann [HörBuchRezension]

Eleanor hatte Recht. Sie sah nie schön aus. Sie sah aus wie ein Kunstwerk. Und Kunst musste nicht schön sein, Kunst sollte etwas in einem auslösen.

CD 3, Track 12, Minute 4,26-4,37.

Eleanor und Park»Inhalt«

Eleanor ist wieder zu Hause. Oder wenigstens ist sie dort, was einem zu Hause am nächsten ist. Sie lebt bei ihrer Mutter, ihren Geschwistern und bei ihrem Stiefvater. Der unberechenbar und cholerisch auf engstem Raum die Herrschaft über ihre Familie übernommen hat. Manchmal weiß Eleanor gar nicht, wie sie das überleben soll. Doch dann freut sie sich einfach wieder auf die Schule. Auf die Busfahrt neben Park. Dem komischen asiatischen Jungen, der ihr, für alle anderen verborgen, Comic-Hefte zusteckt und ihr auf seine eigene Art und Weise zu verstehen gibt, dass er sie nicht ausgrenzt. Nicht so, wie die anderen es tun.

Park hat Angst, dass die anderen bemerken könnten, dass er Eleanor eigentlich ganz nett findet. Gleichzeitig schämt er sich für diesen Gedanken sofort. Er findet sie sogar mehr als nett. Interessant irgendwie. Faszinierend.

Beinahe täglich sitzen die beiden im Bus nebeneinander und teilen kleine köstliche Geheimnisse. Sie reden nicht miteinander. Nie. Doch eines Tages soll sich das ändern…

»Hörbuch mit Seele«

Eleanor & Park“ ist eine einmalig tolle, süße und bezaubernde Geschichte. Obwohl sie sehr dunkle Schattenseiten besitzt, strahlt sie dennoch solch einen Optimismus aus, dass ich total hilflos und glücklich in ihr versunken bin. Am Liebsten hätte ich mich gänzlich in ihr aufgelöst. Dank der Performance der beiden Hörbuchsprecher Julian Greis und Franziska Hartmann konnte mir das zeitweise sogar fast gelingen. es geht noch leselustig weiter…

Waterfire Saga – Das erste Lied der Meere von Jennifer Donnelly [Rezension]

Waterfire Saga»Inhalt«

Serafina träumt einen Traum. Sie wird gerufen. Als eine von Merows fünf Töchtern ist sie angehalten die anderen zu suchen und mit vereinten Kräften die Talismane zu suchen.

Doch Serafina weiß nicht, ob sie den Traum für wahr halten soll oder nicht. Schließlich kann sie nicht einfach ins Blaue schwimmen und am Tag ihrer Krönung und Prüfung ihr Volk im Stich lassen.

Serafina wird nervös. Nervosität kann sie sich nicht erlauben. Schließlich hängt vom Bestehen der Prüfung ihr Leben ab.

Als ihr jedoch ihre beste Freundin beichtet, dass sie den gleichen Traum hatte, gerät Serafinas Welt aus den Fugen und sie ahnt nicht, dass schon sehr bald tödliche und katastrophale Ereignisse auf sie einstürmen werden.

»Niedrige Erwartungen«

Jennifer Donnellys Auftakt der „Waterfire-Saga“ hat mich restlos begeistern können.

Obwohl ich das Cover von Beginn an schön fand, der Klappentext nicht uninteressant klang und ich ein Fan der Autorin bin, habe ich keine großen Erwartungen gehegt.

Normalerweise stört mich an den meisten Unterwasserwelt/Meerjungfrauen Geschichten, dass sie zu sehr der Menschenwelt ähneln. Meist ist es so, als hätten die Erfinder die Welt der Menschen mit wenigen Änderungen ins Wasser verlegt. Das finde ich weder kreativ noch besonders gelungen. es geht noch leselustig weiter…

Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken von Sabaa Tahir [Rezension]

Normalerweise würde ich für solch eine Unverschämtheit ein Auge nehmen“, sinniert die Kommandantin. […] „Bitte“, sage ich. „Es war ein Fehler.“ Sie beugt sich herunter zu mir, sodass ihre Lippen nur noch Zentimeter von den meinen entfernt sind, und ihre toten Augen erhellt ein erschreckender Zorn […] „Dummes Mädchen“, flüstert sie. […] Sie schiebt einen Knebel in meinen Mund, und dann brennt, sengt und schneidet sich der Dolch seinen Weg durch meine Haut. Sie arbeitet langsam, so langsam. – S. 207-208

elias & laia»Inhalt«

Laia hat schon vor langer Zeit ihre Eltern verloren. Doch als jetzt auch noch ihre Großeltern vor ihren Augen umgebracht und ihr Bruder verschleppt wird, hat sie nur noch einen Gedanken: Ihn retten. Dafür riskiert sie alles, indem sie sich freiwillig versklaven lässt, um in der Höhle des Löwen Informationen zu sammeln.

Elias steht kurz vor der Abschlusszeremonie, um eine Maske zu sein. Allerdings plant er, dieses Amt nicht lange auszuführen, sondern zu fliehen und damit zu desertieren.

Doch am Ende kommt alles ganz anders, da die Auguren nach über 500 Jahren die Prüfung ausrufen, auf die das Land gewartet hat.

Elias wird Laia begegnen und sobald sich ihre Blicke zum ersten Mal kreuzen, hält die Welt den Atem an, weil sich alles verändern wird!

»Sturmgewaltig«

Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken“ ist so gewaltig wie ein Sturm. Geschmiedet aus Feuer und Asche.

Sabaa Tahir hat mich vom ersten Wort an bedingungslos eingewebt in die Welt des Imperiums.

Ich habe stundenlang, beinahe ununterbrochen die Wendungen, Schicksalsschläge und rohen Brutalitäten dieser Welt verfolgt. Durch die Augen der beiden Protagonisten Elias und Laia, die im Wechsel aus der Ich-Perspektive erzählen, durfte ich für eine viel zu kurze Zeit in eine mehr als spannende Geschichte abtauchen. es geht noch leselustig weiter…

Du bist das Gegenteil von allem von Carmen Rodrigues [Rezension]

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9783570161586_Cover»Inhalt«

Ellie ist tot. Jake, ihr großer Bruder, weiß, dass er für sie hätte da sein müssen und gibt sich selbst die Schuld. Sarah, Ellies beste Freundin, überlebt die Todesnacht ihrer Freundin selbst nur knapp. Sie haben mit Tabletten herumexperimentiert und es irgendwie zu weit getrieben. Jessie, Sarahs kleine Schwester, sieht nun dabei zu, wie Sarah nicht mehr ins Leben zurückfinden kann, während sie sich nicht traut, ihr dunkles Geheimnis mit Ellie jemandem anzuvertrauen.

Alle fühlen sie sich schuldig und alle wollen sie doch eigentlich nur eines. Dieses erdrückende Leben einfach nur irgendwie ertragen.

»Facetten von Kummer und Schmerz«

Du bist das Gegenteil von allem“ ist ein emotional sehr bewegender Jugendroman, der die verschiedensten Facetten von Kummer, Schmerz und stiller Gewalt vor den LeserInnen auffächert. es geht noch leselustig weiter…

#rausmitderdicken von Sophia Bennett [Rezension]

Sie hat gesagt, Rose wäre zu dick. Das war der Grund.“

Ich mustere ihre Gesichter, um zu sehen, ob sie auch so überrascht sind wie ich, aber das sind sie nicht. Sie sehen nicht im Entferntesten überrascht aus.

Wir dachten, das ist dir klar“, sagt Jodie und grinst mich schief an. „Ich meine, es war doch mehr als merkwürdig, dass Linus gesagt hat, Rose soll gehen, wo sie die beste Sängerin von uns ist. Findest du nicht?“

– S. 121

#rausmitderdicken»Inhalt«

Irgendwer hat ohne Sasha zu fragen von ihrem Handy ein privates Video bei einem Wettbewerb eingereicht. Sie und ihre Freundinnen sind geschockt, denn sie sind lächerlich verkleidet und albern herum, während sie einen selbst geschriebenen Song performen. Doch irgendwie scheinen den Leuten ihr Video zu gefallen, denn sie erhalten viele Klicks und Likes und plötzlich stehen sie im Rampenlicht und gehören zu denjenigen Bands, die vom Wettbewerbsveranstalter eingeladen werden, um sich im direkten Battle durchzusetzen. Was allerdings keine von ihnen ahnt: Plötzlich droht ihre Freundschaft zu zerreißen, denn das Geschäft ist hart, sie sind unerfahren und jung und so sind sie das perfekte Ziel für eine Katastrophe, die mit dem Hashtag #rausmitderdicken endet.   

»#rausmitderdicken stellt für mich eine totale Wucht dar!«

Ich habe mit einer von vielen Mobbing und „Das-Internet-ist-ja-so-böse“-Geschichte gerechnet. Erwartungen hatte ich keine hohen und dann hat Sophia Bennett mich von Anfang bis Ende in eine unsagbar spannende und wunderschön poetische Geschichte hineingezogen. es geht noch leselustig weiter…

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