Archiv für den Monat Dezember 2015

Phantomliebe von Tanja Voosen [eBook-Rezension]

Zur falschen Zeit am falschen Ort, dachte sie. Und so wurde in einem einzigen Atemzug aus dem Mädchen ein Opfer […] das Mädchen konnte nicht mehr lachen. Wollte nicht mehr tanzen. […] Da war etwas anderes in ihrem Kopf. Etwas Drängendes, Starkes, wie ein Befehl, der sie antrieb und leitete. […] sie musste es tun. Sie musste, musste, musste! Sie stand am Rand des Daches und blickte auf den Pool, der weit unter ihr lag. – 1%

phantomliebe»Inhalt«

Fen ist ein ganz normales Mädchen, das gar nicht weiß, wie ihr geschieht, als sie plötzlich einem Phantom mit mörderischen Absichten gegenübersteht und nur ganz knapp dem Tod entrinnt. Danach ist nichts mehr wie zuvor. Sie wird in eine ihr bisher fremde Welt eingeführt, die neben magischen Kräften und Faszinationen tödliche Gefahren beherbergt, die für ein Menschenmädchen wie Fen nicht gemacht sind. Dass ausgerechnet Sage, der freche und gleichzeitig charmante Kerl von einer Party, Teil dieser Welt ist, erleichtert die Angelegenheit nicht gerade.

»Der perfekte Einstieg?«

Phantomliebe“ von Tanja Voosen glänzt mit einem absolut genialen und spannenden Einstieg. Sofort fühlte ich mich von der Geschichte mitgerissen und wollte das eBook gar nicht mehr aus der Hand legen. es geht noch leselustig weiter…

Ich sehe was, was niemand sieht von Tim O’Rourke [Gastrezension]

Diese Gastrezension ist von Lurchi von Leselurchs Bücherhöhle!

LeseLust & LeseLiebe bedankt sich sehr ❤ für den Gastauftritt!

Worum geht’s?

9783551520746Charley hat Visionen. In kurzen, heftigen Blitzen sieht und hört sie Dinge, die sie nicht zuordnen kann: Das angsterfüllte Gesicht eines Mädchens. Schreie. Das Rattern eines Zuges. Charley ist sich sicher, dass ihre Blitze ihr eine schreckliche Wahrheit zeigen, doch niemand glaubt ihr. Niemand – bis auf ihre beste Freundin Natalie, die vor wenigen Tagen durch ein Zugunglück starb. Als kurze Zeit später erneut ein Mädchen auf den Gleisen umkommt, ermittelt der junge Police Officer Tom Henson an dem Fall. Zufällig treffen er und Charley aufeinander. Als Charley Tom von ihren Blitzen erzählt, kann er es zunächst nicht fassen. Doch er glaubt ihr. Zusammen machen sich Charley und Tom auf die Suche nach der Wahrheit. Eine Wahrheit, die grausamer kaum sein könnte…

Meine Meinung:

Mit „Ich sehe was, was niemand sieht“ feiert Tim O’Rourke sein deutschsprachiges Debüt. Es handelt sich um einen Mystery-Thriller für Jugendliche, der von der Idee her ein wenig an die „Bodyfinder“-Serie von Kimberly Derting erinnert: Ein Mädchen mit einer besonderen, übersinnlichen Gabe ist die einzige, die einen vermeintlichen Serienmörder zur Strecke bringen kann. Unterstützend steht ihr ein gutaussehender, wohlerzogener junger Mann zur Seite, der schon bald mehr für sie sein soll. Morde, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen, und eine Liebesgeschichte, die einem zugleich das Herz erwärmt – eine Mischung, wie sie ein guter Jugendthriller für mich haben sollte. es geht noch leselustig weiter…

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