Archiv für den Monat Mai 2014

Ewiglich die Liebe von Brodi Ashton [Rezension]

 

Ich hielt den Atem an und blinzelte ein paar Tränen weg. Hätte ich ein Herz gehabt, wären ihm Flügel gewachsen und es wäre mir aus der Brust und in den blauen Himmel hinaufgeflogen. – S. 201

ewiglich die liebe»Der Inhalt«

Eigentlich wollte Becks nun endlich ihr Leben mit Jack genießen, von ihrer Zukunft träumen, die sie plötzlich wieder haben und überglücklich darüber sein, dass sie es geschafft haben. Aber Cole hat ihr das Schlimmste überhaupt angetan: Er hat Becks und Jack die gerade neu aufgebaute Vorstellung einer gemeinsamen Zukunft geraubt. Doch Becks will das nicht kampflos über sich ergehen lassen, sondern plant einen Gegenschlag. Cole allerdings rechnet damit und manipuliert sie und Jack wie eh und je.

Becks scheint keine Chance zu haben, bis Cole von einen Tag auf den anderen verschwindet und somit auch Becks Leben in großer Gefahr schwebt. Die Zeit rennt ihnen davon…

»Das Jaulen findet sein Ende«

In „Ewiglich die Liebe“ dem Abschluss der „Ewiglich-Trilogie“ ist Becks nicht weniger spontan, impulsiv und ein wahrer Schocker für mich als Leserin als in den Vorgängern. Endlich jault sie nicht mehr wegen eines Jacks herum, der nie anwesend ist, sondern wendet sich weitaus existenzielleren Problemen zu, die ich nicht weiter benennen möchte, um Spoilerfrei zu bleiben. es geht leselustig weiter…

Ewiglich die Hoffnung von Brodi Ashton [Rezension]

ewiglich die hoffnung»Der Inhalt«

Becks kann nur an eines denken. An Jack, der sich für sie opferte, damit sie in der Oberwelt bleiben konnte und er in die Tunnel ging.

Sie fühlt sich schuldig, obwohl sie weiß, dass Jack wollen würde, dass sie weiterlebte. Doch sie kann nicht, denn da ist noch ein Fünkchen Hoffnung. Ein Fünkchen Hoffnung, ihn zu retten, ihn wiederzufinden, egal wie. Ein Fünkchen Hoffnung, dass sie auch Cole findet und ihn entweder aus Rache töten oder dazu bringen kann, mit ihr den todbringenden Weg im Ewigseits zu Jacks Rettung zu bestreiten.

»Höhere Maßstäbe und ein nörgelndes Mädchen«

Mir kommt es so vor, als habe ich „Ewiglich die Sehnsucht“ in einem anderen Leben gelesen und könnte beide Bände nun schwerlich miteinander vergleichen. Dennoch versuche ich es. Ich schätze, ich kann mich inzwischen weniger leichtfüßig mitreißen lassen und meine Maßstäbe sind ungewollt doch höher geworden, denn „Ewiglich die Hoffnung“ ist definitiv ein klasse Buch, doch ich habe es nicht so angebetet, wie seinen Vorgänger. Das ist so, das akzeptiere ich und Punkt.

Ewiglich die Hoffnung“ wartet aber nach wie vor mit gleich zwei heißen Kerlen auf. Wobei wir von dem Einen leider wenig haben und ich immer wieder Phasen hatte, von denen ich genervt war, weil Becks sich in ihren Gedanken und ihrem Mitleid zu ihrem Jack verliert und ich mir dachte: Mädchen, hör auf zu nörgeln und agiere. es geht leselustig weiter…

Wenn die Hoffnung stirbt. [Privat]

Wenn die Hoffnung stirbtIch bin gerade ‚deprimiert‘.

Viele von euch werden schon Menschen verloren haben.

Da werde ich nicht die Einzige und auch nicht die Letzte sein und auch nicht die Einzige und Letzte, die deshalb immer mal wieder ‚Aussetzer‘ oder wehmütige Momente hat.

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Gewinnspiel: Süchtig nach Briefpost?! – Update 1

Einen wunderschönen Sonntag meine Lieben!

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Vor einer Woche habe ich euch meine Idee + Gewinnspiel, wie wir gemeinsam meinen Postkasten zum Platzen bringen könnten, präsentiert.

Inzwischen sind 6 (für die Verlosung gültige) Postkarten eingetroffen! 🙂 es geht leselustig weiter…

Viele kleine Glückströpfchen – Der Wal, der eine Freudenfontäne auf LeseLust & LeseLiebe prasseln ließ!!

Eigentlich wollte ich mich gerade gemütlich in mein Bett verziehen und mit einem Tässchen Tee lesen, lesen, lesen.

Doch ich konnte dieser Versuchung nicht widerstehen.

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Obsidian – Schattendunkel von Jennifer L. Armentrout [Rezension]

Mein Blick flackerte, als ich in sein Gesicht sah und schließlich an seinen Augen hängenblieb. Sie waren riesig und leer. […] In diesen Augen erkannte ich, dass es noch etwas Schlimmeres gab, als ausgeraubt zu werden, etwas Schlimmeres, als erniedrigt und missbraucht zu werden. Ich sah den Tod darin – meinen Tod – ohne ein Fünkchen schlechten Gewissens. –S. 111

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Süchtig nach Briefpost?! Ich feiere Geburtstag! – Feiert ihr mit?

Einen schönen und strahlenden Sonntag meine Lieben!

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Heute morgen bin ich mit einer spontanen Gewinnspiel-Idee aufgewacht. In meinem Kopf feile ich schon eine Weile an einer neuen Gewinnspiel-Aktion und dann habe ich mir gedacht: Was soll ich auf den Juni warten, wenn der Mai sich doch eigentlich viel besser für meine Aktion eignet und ich endlich einen konkreten Plan habe?! Und spontan deshalb, weil das eine komplett neue Richtung ist, als ich ursprünglich plante! (Diese Träume…) Ich bin mir nicht sicher, denke aber, dass die liebe Anka ganz, ganz doll Schuld ist an meiner Idee. 😛

Ab morgen schreiben wir nämlich die 21. Kalenderwoche im Jahr 2014, die zufällig auch den 21. Mai beherbergt, an welchem ich… (ratet mal^^) wunderbare 21 Jahre alt werde! 😉 (Die 21 ist übrigens meine Lieblingszahl. Die Sterne sollten dieses Jahr also unter einem sehr guten Stern für mich stehen! :)) es geht leselustig weiter…

2. Platz beim Microsoft-Wettbewerb: Sie nannten es Arbeit, wir nennen es leben. Ein Manifest.

nachrichtAuf Facebook kann ich meist meinen Mund nicht halten, weil es mich ja nur lächerliche 60 Sekunden kostet, um Neuigkeiten, Eindrücke und aktuelles aus der Blogwelt mit euch zu teilen… Ein HOCH auf die mobilen Möglichkeiten! 🙂

Ein Blogpost muss schon etwas geplanter vonstatten gehen. Selbst wenn ich nur 3 Sekunden vorher plante, mir JETZT die Zeit zu nehmen und das alles nieder zu schreiben. Es ist einfach wesentlich mehr Aufwand damit verbunden 😉

Jetzt zum eigentlichen Kern meines Artikels.

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Ich habe den 2. Platz bei einem Wettbewerb von Microsoft errungen!! 😀 😀 😀

(Ja, SCHON WIEDER! :P)

Und ich bin immer noch extrem aus dem Häuschen und hoffe, dass das Folgende nicht zu wirr wird! 😉

Am 27.04.2014 kamen wir zu einem Workshop in Berlin Unter den Linden zusammen.arbeiten der zukunft Microsoft hatte über die Entwicklungen und Veränderungen in der Arbeitswelt ein Manifest geschrieben, das wir heiß diskutierten.

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Ein Tag mit vielen Eindrücken im „Microsoft-Haus“-Berlin, der mir den Kopf ganz schön rauchen ließ. Zumal ich manchmal dachte: Mensch, ich habe doch gerade erst mein Abitur hinter mich gebracht, absolviere gerade einen BFD und soll jetzt über Programme wie ASP mitdiskutieren können? Gut, wenigstens konnte ich allem folgen und für mich einige Erkenntnisse ziehen. Beispielsweise diese, dass nicht zwingend eine jahrelange Berufserfahrung erforderlich ist, um mitreden und -denken zu können. 😉

Bevor ich fortfahre, möchte ich euch ein paar bebilderte Einblicke in diesen Tag bzw. in dieses Haus gewähren … (mit einem Klick vergrößern sich alle Bilder!)

Motivator

Motivator

Das Modell vom Tageskamel

Tageskamel

Coach Klaus Kampmann

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Eine wilde und stilvolle Einrichtung im Microsoft-Gebäude

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Thema: Wir werden mit Veränderungen konfrontiert

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Ein (kleiner) Gargoyle, der das Haus beschützt?

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Ein WIRKLICH gutes Essen zur Stärkung!

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Der Ausblick von der Dachterrasse über Berlin… ❤

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Ein schmuckes Fenster im Gebäude

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Diese Lampe hat es mir ENORM angetan. Wunderschön!

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(Wer für mich noch kein Geburtstagsgeschenk hat… :3)

Aktiv während des Workshops

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Angeschlossen an diesen Sinntiefen Workshop war ein Wettbewerb, mit der Aufgabenstellung:

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Ach du grüne Neune, habe ich gedacht und mich gefragt, was ich da nun einreichen soll. (Es war zwar kein Muss, aber ich bin doch ein recht ehrgeiziger Mensch…)SAMSUNG CSC

Irgendwann kam mir eine zündende und glorreiche Idee, die ich mir sehr klasse vorstellte. Mit sehr viel Zeitaufwand, Mühen und wieder verworfenen Entwürfen entstand dann mein Wettbewerbsbeitrag in Form eines Videos, das den Titel: Clara arbeitet. trägt.

Ehrlich gesagt konnte das Ergebnis nicht komplett mit meiner Vorstellung mithalten und als ich es eingereicht hatte, claraüberkamen mich plötzlich die (Selbst)Zweifel, ob ich überhaupt die Aufgabenstellung genug berücksichtigt hätte oder mich mit meinem Beitrag komplett zur Idiotin machte. Ich habe dann in meinen Gedankengängen berücksichtigt, dass ich momentan viel um die Ohren (siehe Kündigung) und aus meiner Situation das beste herausgeholt habe.

Da es für den zweiten Platz gereicht hat, kann es so schlecht nun doch nicht sein und ich bin happy wie ein Flummi, dass ich meine Idee umsetzte, sie einreichte und sich der Aufwand mehr als gelohnt hat! 🙂 Eine dreiköpfige über zwei Kontinente verteilte Jury hat die beiden GewinnerInnen gekrönt. Den ersten Platz erzielte Wulf Bengsch vom Medienjournal. Dem ich an dieser Stelle auch noch einmal ganz <3-lich gratuliere!

Das hat die Jury zu meinem Beitrag gesagt:

Mit verschiedenen multimedialen Mitteln erzählt sie die Geschichte von Clara, die über die verschiedenen „Fesseln“ in ihrem Arbeitsalltag und ihre Unzufriedenheit damit nachdenkt. Letztendlich wagt sie den großen Schritt in die Selbstständigkeit – #einfachmachen eben.

Ich will euch „Clara arbeitet.“ nicht länger vorenthalten.

VORHANG AUF!

So kann das Wochenende gerne weitergehen ❤

Einen überaus lesenswerten Artikel zu unserem Workshopfindet ihr übrigens bei Julia!

eure Charlousie

Ich habe gekündigt.

Ich habe gekündigt,

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ist ein Satz, von dem ich nicht dachte, ihn innerhalb der nächsten paar Jahre einmal denken oder gar aussprechen zu müssen.

Es ist ein Satz, der weniger dramatisch klingt, als ich ihn in der Situation empfunden habe.

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Aber ja, ich habe gekündigt.

Meinen einjährigen Bundesfreiwilligendienst (BFD), der für August 2013-2014 vorgesehen war.

Verbunden damit war für mich ein richtig emotionaler Krimi, den ich euch nicht in all seinen Facetten schildern möchte. Jedoch so viel: Ich habe lange mit meiner Entscheidung gehadert, denn ich bin kein Mensch, der irgendetwas abbricht. Im Gegenteil. Als „Ja“-Sagerin, der es in den Genen liegt, sich für alles und jeden hilfsbereit aufzuopfern, wäre es mir normalerweise niemals in den Sinn gekommen. Wenn nicht der eigene Chef selbst mir so etwas nahe gelegt hätte (und plötzlich ganz überrascht von meiner Kündigung war und es gar nicht nachvollziehen konnte…) In einem unschönen Gespräch, nachdem ich mich fühlte, als seien all die Energie, all die Arbeit und all meine Mühen, die ich in diesen Job – der eigentlich nur ein BFD hätte sein sollen – gesteckt habe, vergebens und wertlos gewesen. Ich habe mich an mein BFD gekettet und gefangen gefühlt und es ging mir so schlecht, wie wirklich lange nicht mehr.

Bei dem Kündigungsgedanken tat sich ein kleiner Lichtschimmer in meinem rasenden und auch sehr schmerzenden Gedankenkarussell auf, der sich anfangs jedoch sehr verboten anfühlte. Ohne die unmittelbare Unterstützung meiner Familie, Freunde und auch von meinem Träger, hätte ich wohl noch länger durchgehalten und mich sehr kaputt gemacht.

 (ICH DANKE EUCH MEHR, ALS IHR AHNEN KÖNNT!)

Ich habe während meines Gedankenprozess auch angenommen, dass es feige wäre, zu kündigen, dann aber festgestellt, dass es eigentlich sogar ziemlich mutig ist, solch eine Entscheidung zu fällen und dann auch umzusetzen.

Entgegen meiner großen Angst, legte ich meine Kündigung auch nicht kommentarlos meinem Chef auf den Schreibtisch, sondern führte noch ein Gespräch. Im großen und ganzen verlief es sogar positiv, leider gab es im Nachgang trotzdem Komplikationen, die wirklich jedem hätten erspart werden können, aber gut, so ist das nun einmal und ich habe viele Erfahrungen – gerade im Kündigungsprozess – dazu gelernt.

Jedenfalls habe ich mich nach der Entscheidung und Umsetzung so befreit, gut und erleichtert gefühlt, wie ich es mir nie hätte träumen lassen.

Bis ich den unerträglichen Zustand erreicht hatte, der mich zur Kündigung trieb, war mir vorher noch nicht einmal bewusst gewesen, wie sehr ich tatsächlich gelitten und wie lange ich sogar durchgehalten hatte!!

Letztlich möchte ich nicht ins Detail gehen, sonst wird mir von irgendwem am Ende noch Diffamierung vorgeworfen, doch ich kann euch versichern, dass ich meine Kündigungsgründe hatte und glücklich bin, diesen Schritt gewagt zu haben.

Wie geht es nun weiter?

Ich breche meinen Bundesfreiwilligendienst nicht einmal ab. Ich werde nur in eine andere Einsatzstelle versetzt. Diese habe ich inzwischen kennen gelernt, den neuen Vertrag unterschrieben und der Dienst beginnt am Montag. Ein ganz neues und hauptsächlich unbekanntes Feld für mich, denn wir arbeiten mit Menschen mit Behinderung zusammen und bis Mitte August bin ich sehr gespannt, was mich alles in fest geregelten 8-Stunden-Tagen erwarten wird! 😀

Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit in meiner rein privaten Angelegenheit 😉

Warum ich das überhaupt auf meinem Blog bekannt gebe?, dürften sich auch einige fragen. (Manche schütteln hierbei bestimmt mit dem Kopf à la, das gehört nicht hierher und ist leichtsinnig!), doch ich habe euch schon immer über die grobe Situation meines Lebens auf dem Laufendem gehalten, damit ihr nachvollziehen könnt, wer hinter den Aktionen, Rezensionen und Co. steckt. Mir ist das einfach wichtig, inzwischen ist es auch ein fester Bestandteil geworden und wen es nicht interessiert, der darf bspw. gerne in meinen 500 Rezensionen blättern :P!

eure Charlousie

Special zu Brodi Ashtons Ewiglich die Hoffnung

ewiglich-Trilogie

Es kann zwei Antriebe im Leben geben.

ewiglich die hoffnungEntweder alles daran zu setzen, die einzig wahre und große Liebe im Leben zu retten oder die eigene Unsterblichkeit zu erlangen.

Stell dir vor, du triffst auf einen Ewiglichen, der dir anbietet, du könntest an seiner Seite als Königin im Ewigseits regieren, wie würdest du reagieren?

Er sieht gut aus, ist charmant und in seiner Nähe fühlst du dich besser. Meistens so leicht und so … beschwingt, als ob all deine Sorgen sich in Luft auflösten.

Wo ist da der Haken? – Wirst du dich fragen und das kann ich dir beantworten:

Du wirst eine Preis bezahlen müssen. Einen unglaublich hohen Preis. Beispielsweise den Preis deiner Erinnerungen. Doch was macht das schon. Ist Vergessen nicht gnädig, wenn du dann nicht mehr weißt, dass es da einmal diesen Jungen gegeben hat… Einen Jungen, der sich für dich opferte, damit du leben kannst…?

Ewig_Dein_1

Das sind meine Eindrücke, doch das verrät euch der Klappentext:

Sehnsucht, die stärker ist als jede Vernunft. Liebe, ewig und für alle Zeit.

Nichts wünscht sich Nikki sehnlicher zurück als Jack, der sich für sie geopfert hat und den Weg ins Ewigseits angetreten ist. Nun versucht Nikki alles, um ihn zu retten. Doch die Träume, in denen Jack ihr erscheint, werden immer schwächer und sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Da macht der undurchschaubare Cole ihr ein unglaubliches Angebot und verspricht, Jack zu finden. Doch kann Nikki ihm wirklich trauen?

Dies ist der zweite Band der unendlich romantischen und zutiefst berührenden Trilogie „Ewiglich“ von Brodi Ashton. 

Ich war bereits von Brodi Ashtons vielschichtigem „Ewiglich die Sehnsucht“ begeistert, doch „Ewiglich die Hoffnung“ ist mindestens genauso gut. Wie gerne versinke ich in den tiefen dieser ewiglich scheinenden Welt?

Da ist das immer wieder kehrende Motiv der Hoffnung, die Verflechtung zwischen Realität und Mythologie, eine (zum Glück) wirklich prickelnde Dreiecksbeziehung und ein vorausgesetztes Dilemma, bei dem ich mich unentwegt frage: WIE WILL DIE AUTORIN DAS LÖSEN?

Da ist sogar noch mehr: Ich bekomme Gänsehaut beim Lesen und verschlinge Kapitel um Kapitel, wenn ich dem rasanten Handlungsverlauf folge.

Brodi Ashton hat sich wirklich etwas Wortgewaltiges ausgedacht, in das ich nicht nur absichtlich gerne versinke … nein, ich kann gar nichts dagegen tun, dass sie mich immer wieder in ihre Ewiglich gute Story hineinzieht. (Ok, die ersten 30 Seiten von diesem Band haben sich sogar ein wenig gezogen. Aber dann ist es auch schon wieder vorbei 😉 Versprochen!) Ich meine, erst schürte Brodi Ashton meine Sehnsucht und jetzt meine Hoffnung. Bedeutet das nicht, dass sie mit meinen Gefühlen jongliert als wäre sie die geborene Meisterin dafür?!

Seid ihr nun rattenscharf auf das Buch? (Natürlich, schließlich habe ich euch den Mund wässrig gemacht!^^)

Dann ist heute euer Glückstag, denn ihr könnt bei Ka-Sa’s Buchfinder 3x die komplette EWIGLICH Buchreihe gewinnen oder je 1 von 10 Rezensionsexemplaren vom Finale „Ewiglich die Liebe„!  (Deal? – DEAL!) 

Ewiglichewiglich die hoffnungewiglich die liebe

Wie jetzt? Noch nicht überzeugt?

  • Dann lest UNBEDINGT in die Leseprobe hinein oder

  • noch UNBEDINGTER in meine erste Rezension 😉 (Die zum zweiten Band folgt in den kommenden Tagen)

  • oder seht ihr diesen Trailer? Noch ganz, ganz viel UNBEDINGTER und überhaupt ansehen! ❤ Ist zwar auf Englisch, dafür aber nicht weniger spannend!

 

  • Oder habe ich eigentlich schon die Webseite oder Facebook-Fanseite zur ewiglichen ‚Must-Have‘-Reihe präsentiert? – Schaut mal vorbei! 

So oder so: „Ewiglich die Hoffnung“ von Brodi Ashton rockt und ihr solltet mir glauben, dass ihr DAS sicherlich nicht verpassen wollt.

Zum Abschluss habe ich hier noch die bibliografischen Daten für euch:

BibliografischeDaten

Text von Brodi Ashton
ab 14 Jahren
EUR 17,95 · SFR 25,90 · EUA 18,50
ISBN-13: 978-3-7891-3041-0
EAN: 9789130419

Herzlichst,

eure Charlousie

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