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7 WOCHEN OHNE … Bücher?! – Woche 1. SELBER DENKEN & Woche 2. SELBER SUCHEN

©http://7wochenohne.evangelisch.de/
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Ja, ich faste. Nein, ich faste KEINE Bücher! 😉 (Die Buchmesse in Leipzig wäre damit für mich gestorben gewesen und blöd bin ich ja auch nicht.)

fastenbrief_1Die 7 Wochen Ohne Aktion hat pro Woche ein anderes Motto, momentan befinden wir Fastenden uns bei „SELBER SUCHEN“. Den Fastenbrief habe ich bereits gelesen, doch ehrlich: So recht kann ich mich mit dem SELBER SUCHEN noch nicht anfreunden. Leider. Doch erst einmal der Reihe nach.

MEINE ERKLÄRUNG, WARUM ICH U.A. FASTE!

Ich habe viel von Schokolade und Süßigkeiten gelebt, das gebe ich gerne zu. Vielmehr jedoch von der Schokolade. In all ihren schönen Formen. Als heiße Trinkschokolade, bittersüße Tafel, die auf meiner Zunge zergeht, Schokolade mit Nüssen, die anmutig im Mund knacken, Schokolade mit Nougat-Füllung, Schokolade ganz schlicht ohne alles, Schokolade als Glasur, Schokolade als Eis, Schokolade im Müsli, Schokolade als Brotaufstrich… nun ja… Schokolade war/ist mein Ein und Alles.

Doch ab dem 05.03.2014 habe ich diese bittersüßen Freuden komplett ignoriert.

Ebenso wie die Softdrinks. Die heißgeliebte Cola Light, die Freund und Feind gleichzeitig zu sein schien. Überhaupt: Süßigkeiten sollten für 7 Wochen der Vergangenheit angehören.

Wie das in den ersten beiden Wochen so ablief, möchte ich euch gerne berichten.

7 WOCHEN OHNE … Bücher?! – Woche 1. SELBER DENKEN.

 

Ich habe Heißhunger auf etwas Süßes. Mitbewohner 2 sitzt in der Küche, kann meine freiwillig gewählte Abstinenz nicht begreifen und schiebt sich genüsslich einen süß-sauren Haribo Streifen mit Erdbeergeschmack in den Mund, während er übertriebene Seufzer und Stöhnlaute des Genusses von sich gibt. Ich gucke zu und lache, als er sich bei seiner theatralischen Schauspieleinlage verschluckt.

Überhaupt, mit Unterstützung kann ich in dieser WG nicht rechnen. Immer wenn ich ein wenig maule, erzählt mir Mitbewohner 2, er würde jetzt zum REWE gehen und „Ganz, ganz viele Süßigkeiten shoppen“. Mitbewohner 1 meint immer nur achselzuckend: „selbst schuld“. (Überzeugungsversuche scheitern.)

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Auch meine von der Arbeit aus betreute Fastengruppe wird hier eher kritisch und abwinkend denn mit Bewunderung aufgenommen. „WAS, das zählt wirklich als Arbeit? Ich dachte, das wäre nen Scherz und du machst das einfach nur so.“ Ja, danke die Herren! 😉 (Tja, wofür man seine WG so liebt, schonungslos ehrlich.)

Meine Mitbewohnerin hingegen entgeht diesem ganzen „Wahn“, denn sie ist in den Semesterferien 6 Wochen am Stück in ihrer Heimat. Meinen Glückwunsch! 🙂

Der Heißhunger lässt sich aber kaum stoppen. Das Wetter hat sich direkt zum Einstieg gegen mich verschworen. Sonne, Sonne und … Sonne. Was gehört bei Wärme und Sonne bei mir einfach dazu? Genau, das EIS! – Leider zählen selbst die Fruchtsorten als Süßigkeit.

Eine Alternative muss her. Ich werde beinahe tägliche Besucherin des Ladens immergrün, der neben gesunden Fruchtsäften und Smoothies, Frozen-Joghurt anbietet.

Sogar mit Cookie-Topping. Ich stehe in der Schlange betrachte die verlockenden Bildchen: „ich könnte doch vielleicht Frozen-Joghurt mit Schokosauce und…. nein… auch das ist geschummelt, lass‘ es Charlene“ sage ich mir und kann beim Bestellen kaum glauben, dass ich brav das Paradies-Topping oder den „Erdbeertraum“ bestelle. (Vom nächsten Frozen-Joghurt bekommt ihr ein Bild.)

Doch tatsächlich, während diese Köstlichkeiten in meinem Mund verschwinden, fühle ich mich besser. Nein, ich fühle mich sogar richtig gut und gesund. Jetzt nur noch Scheuklappen rechts und links aufsetzen, damit ich den Softdrinks widerstehen kann.

Doch ich vollziehe nicht nur ein 7 WOCHEN OHNE, sondern auch ein 7 WOCHEN MIT. Beispielsweise hole ich hustendem Mitbewohner 2 extra seine Ingwerwurzel zur Genesung, weil der Arme so krank ist. Obwohl er sagt: „Aber nur, wenn du sowieso noch etwas einkaufen musst“, gehe ich mal den Umweg, denn ich möchte schließlich auch etwas Gutes tun. Für mich und für andere.

Also gehe ich auch brav am Montag zum Salsa-Tanzen, dabei bin ich direkt nach dem Schwimmen sehr k.o. Oh, ich bereue das gar nicht. Denn Salsa-Tanzen ist so mit das Beste.

Tatsächlich schaffe ich es in der ersten Fastenwoche 4x zum Schwimmen  zu gehen, schon lange geplante Sachen bei ebay einzustellen (*STRIKE*!!) und fühle mich hoch motiviert für die weitere Zeit.

7 WOCHEN OHNE … Bücher?! – Woche 2. SELBER SUCHEN.

Mit SELBER DENKEN wusste ich etwas anfangen. SELBER SUCHEN finde ich schwierig. Ich bemerke, dass ich eigentlich nur auf der Suche nach einem Schlupfloch für meine mir selbst auferlegten Regeln bin. Suche und suche und finde… natürlich das Twix bei Mitbewohner 1, bitte ihn, dieses schnell zu vernichten, sonst müsse ich ihm da aber mal ganz schnell aushelfen. Bzw. könnte ich dann für nichts mehr garantieren. Seine RIESEN könnten doch bei dieser Gelegenheit bitte gleich mit verschwinden.

Ich suche und merke, eine Alternative muss her. Also sage ich meinem Schokoladenheißhunger den Kampf an. Ich kaufe Paprika, Möhren und Gurken. Anstatt zu naschen, stopfe ich mir so viel, wie ich gerade so zur Hand habe, davon in den Mund. Hauptsache, ich kann etwas essen und meine Gier ist befriedigt.

Dann geht es zur Leipziger Buchmesse. (BERICHT FOLGT!) Schwierig, nicht aus alter Gewohnheit die traditionelle Reiseschokolade zu kaufen. Stattdessen schneide ich noch mehr Paprika für die Reise zurecht. Sieht schöner aus, schmilzt nicht und ist doch eigentlich sogar ganz lecker. Merkt auch Mitbewohner 1, der Stein und Bein schwört, Gesundes und Grünes könne NICHT gesund sein und schnurrt sich bei mir trotzdem mit durch. <– Ja, nee, IST KLAR ;’D! Okay, wie kann er auch NEIN sagen, wenn ich ganz unaufdringlich frage: „Willst du auch Paprika haben? SICHER, DASS DU KEINE WILLST? Die ist verdammt lecker!“

Was ich nicht ahne: Die Messe ist die reinste VERLOCKUNGSFALLE. Bei sämtlichen Treffen: KEKSE, SOFTDRINKS, CUP CAKES o.O, POP CAKES (habe ich noch NIE gegessen!) und andere Schweinereien. Ja, WIE soll ich das nur aushalten? Genau, brav die Apfelsaftschorle nehmen, sich an diesem Plastikbecher festhalten und munter grinsen. Ist schon nicht so schlimm dabei zuzusehen, wie diese vertraute, dunkle Flüssigkeit namens Cola der Nachbarin in den Hals fließt.

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Cup Cake & Pop Cake
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Pop Cakes

Am Samstag kommt dann mein erstes Tief. Meine Freunde wollen vor der Heimreise unbedingt noch zu McDonalds. Viel schlimmer eigentlich: Ich habe meine Freundin böse vor den Kopf gestoßen, weil ich ihr Proviantpaket mit den selbst gemachten Nutella-Crêpes verschmähe. Ich beschließe, dass die Gefühle meiner Freundin 1000 mal wichtiger sind, als jedes Fasten es je sein könnte, biete ihr an, mir ihre Köstlichkeiten zu Gemüte zu führen, um ihre Arbeit auch angemessen zu würdigen zu können. Sie meint, ich müsse selber wissen, was ich tue. Ich denke, wenn ihr mein „Opfer“ doch nicht mehr hilft, dann lohnt es nicht.

Bei McDonalds schließlich gibt es Mineralwasser und Softdrinks. Tja, von Mineralwasser wird mir allen ernstes durch die Kohlensäure schlecht. Also bin ich quasi gezwungen zur Fanta zu greifen. Ungefähr 0,5 Liter. Sie bringen mich nicht um, aber mein schlechtes Gewissen, das meldet sich.

Schrecklich inkonsequent geht es in der Woche des SELBER SUCHENs weiter. Am Dienstag (heute) ergreifen mich Magenbeschwerden und ich beschließe, mir etwas zu gönnen.

Auf dem Weg zum Arzt stelle ich fest, dass die Bahnen in Kassel streiken, gehe unmotiviert und frustriert unverrichteter Dinge zurück, am Supermarkt vorbei und kaufe… Ostereier-Pralinés. Esse zwei der Eier, stelle fest, dass sie nicht schmecken.

Was stelle ich mit dieser verfluchten Schokolade nun an? Ich weiß die Lösung! Ich deale.

Schlage Mitbewohner 1 vor, er könne die (so super leckeren *höhö*) Eier haben, wenn ich eins von seinen KitKat’s bekomme, die wir am Tag zuvor noch beim gemeinsamen Einkaufen erworben haben. Klar, ich hätte die auch gerne gekauft. DEAL, heißt es !

Ich esse einen Riegel, fast ohne schlechtes Gewissen, schließlich geht es mir schlecht, ich kann nicht zum Schwimmen gehen und bin sowieso ganz schrecklich unzufrieden. Mitbewohner 2 ist am Vortag inzwischen wieder aufgetaucht, der hatte sich nämlich für einige Tage auf Reisen begeben und konnte mir keine Süßigkeiten voressen. Zum Glück. Jetzt hat er wieder freie Fahrt… 🙂 Am Montag habe ich dann für die Arbeit diese ganz unsüßen Kreationen geschaffen, weil ich die Hausmeisterin ersetzen musste.  

SCHNITTCHEN!

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(Ich denke, das erwähne ich nur, weil dieser Artikel nervtötend wenig Bilder hat und von irgendwoher MUSS ich die ja schließlich nehmen! 😛 )

Ich bin mir sicher, ich habe jemandem einen Gefallen getan in dieser Woche, doch ich kann mich nicht mehr explizit an eine Situation erinnern (Messeblues), so dass ich da nichts weiter zu erwähnen habe.

Ansonsten war ich bisher zweimal Schwimmen in der zweiten Fastenwoche und plane, morgen noch einmal zu gehen.

Übrigens: Ich habe festgestellt, dass beim Schwimmen die Zeit schneller vergeht, wenn ich meine Bahnen zähle. Mein Schwimmdurchschnitt dürfte so bei 30-35 à 50m Schwimmbahnen liegen 😉 ! Vielleicht hoffe ich ja, auf dem Grund des Schwimmbeckens etwas zu finden, was zu SELBER SUCHEN passt? – Bisher… immer noch nichts gefunden

BERICHT ENDE! 😀

In der nächsten Woche möchte ich euch dann mal mehr von meiner kleinen Fastengruppe auf der Arbeit erzählen und was wir da so machen. Wollte euch aber nicht NOCH MEHR Text zumuten…

Fastet ihr? – Wie sieht euer Fasten so aus? 🙂

 

Bis zur nächsten Woche, auf dass ich mich wieder mehr beherrsche,

eure Charlousie

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16 thoughts on “7 WOCHEN OHNE … Bücher?! – Woche 1. SELBER DENKEN & Woche 2. SELBER SUCHEN”

  1. Ich verzichte komplett auf Softdrinks und mein Süßigkeitenkonsum ist auf ein miniminiminimum reduziert. Hin und wieder muss es sein :).
    Normalerweise besteht mein Flüssigkeitskonsum sonst auch aus 5-6 Tassen Kaffee mit viel Milch und kaum anderer Flüssigkeit, das habe ich nun auch geändert. 1-2 Tassen Kaffee mit wenig Milch und zusätzlich noch 1-1,5 Liter ungesüßten Tee.
    Zudem steige ich am Tag 2-5x auf den Stepper. Zwar meistens nur kurz, weil das Ding echt anstrengend ist, nachdem es 2 Jahre in der Ecke stand und auf mich gewartet hat.
    Ich bin viel motivierter mit allem zur Zeit – selbst putzen ;).
    Am 7.3. habe ich begonnen und gestern zeigte die Waage dann Minus 1,6Kilo. Das ist bei meinem Gewicht noch nicht viel, aber ich hab ja ein Jahresziel und wenn ich so weiter mache dürfte das kein Problem sein.

    Liebe Grüße
    Pummelfee 😀

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    1. Wow, Respekt! Ich bin früher auch oft auf dieses Höllenteil gestiegen, das ist auch schon echt eine krasse Nummer!!

      Aber klasse: Das ist doch ein tolles Gefühl! Ich habe es versäumt, zu Beginn auf die Waage zu steigen, aber ich mache es ja auch nicht primär, um abzunehmen. Obwohl das natürlich ein schöner Nebeneffekt ist/wäre 😉

      Dann drücke ich für die weitere Zeit mal die Daumen!

      Liebe Grüße,
      Charlousie

      PS: Zucker kommt bei mir schon seit Jahren nicht mehr in den Tee 😛

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  2. Hey du Arme, das klingt ja noch viel schlimmer, als du es erzählt hast. Dennoch ein schöner witziger Post. Äusserst interessant 😉
    Ansonsten, wie ich dir schon sagte, meine Fasterei beschränkt sich nur auf Fleisch. Zum Glück bin ich aber ein Gemüsejunkie und hab bisher noch keine Probleme. Supermarktbesuche werden strikt ohne die Fleischtheke besucht.
    Ich wünsche dir weiterhin noch viel Erfolg. Tschaka, du schaffst es 😀

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    1. Aline, du bist aber auch echt HARDCORE!
      Fleisch… Meine Güte. Ich esse in der Mensa zu 80% die Fleischgerichte. Ich würde (zumindest in der Mensa) ohne total verhungern 😉

      Ja, wenn man kein Gemüse mögen würde, wäre das noch vieeeeeel schlimmer^^

      Danke, wenn ich das schaffe, schaffst du da erst recht!!! ! TSCHAKA 😀

      Alles Liebe ❤
      Charlousie

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  3. Hi Du,
    ich faste auch – jedes Jahr. Immer Mal was anderes. Seit ich mit 12 auf Fleisch verzichtet habe bin ich Vegetarier und alljährlicher Fastender. Aber zur Schulzeit habe ich bspw. mal auf Fernsehen verzichtet … das muss ich jetzt nicht, weil ich eh kaum schaue. Oder ich habe auch mal Kleidung-Shoppen gemieden. Dieses Jahr sind es bei mir und meiner besseren Hälfte (der genialer Weise fleißig mitmacht, aber dieses Jahr zum ersten Mal. Seit fast vier Jahren sind wir zusammen, ich weiß also wie ätzend es ist, alleine das durchzuziehen und niemanden überzeugen zu können^^) die klassischen Süßigkeiten. Auch nix Softdrink, nix Lakritze … dafür Marmelade, Honig und Kaugummis. Letzteres könnte eine tolle Alternative für dich sein, wenn es dir darum geht, dass dein Kauapperat abgelengt sein soll 😀 😀 Und auf Obst bist du ja von alleine gekommen. Gut geht aber auch herzhaftes Essen, dass man süß zubereitet .. wie Paprika-Letcho mit Balsamico bspw. das schmeckt dann auch richtig süß-sauer und mindert den Heißhunger auf Schoki 😛
    Ich wünsche dir noch ganz viel Durchhaltewillen ! Bleib stark .. denn wenn du nach Ostern deine erste zartschmelzende Lindtschokolade auf der Zunge zergehen lässt … mhh dann ist das wie ein Orgasmus im Mund 🙂
    Liebe Grüße

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    1. Huhu Jimmy!
      wow, lieben Dank für deine Erfahrungen, die du hier mit mir/mit uns teilst und die tollen Tipps!
      Ich behaupte mal, dass die wirklich GOLD wert sind!!!

      Honig und Kaugummis, ja, das „vernasche“ ich auch schon ganz fleißig 😉
      Ich bin mit 12 Jahren auch mal für zwei Jahre Vegetarierin gewesen, habe aber tatsächlich die Salami so sehr vermisst, dass ich wieder angefangen habe. Viele in meinem Freundeskreis leben auch vegetarisch und können sich auch nicht vorstellen, jemals wieder Fleisch zu essen…

      Ich hatte auch überlegt, so etwas wie „Konsum“-Fasten oder dergleichen zu machen, aber in einer genialen Broschüre stand u.a., dass man sich nicht zu viel vornehmen sollte, damit man am Ende nicht demotiviert von den ganzen Misserfolgen ist und sich stattdessen auf wenige – dafür aber prägnante – Dinge konzentriert. Ich glaube, mit dem Tipp fahre ich ganz gut, denn ich mache schon ganz schön viel, wie ich so bemerkt habe 🙂

      Herzlichst,
      Charlousie

      PS: Ich drücke auch dir die Daumen, dass du dieses Jahr gut durchhältst!!!

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  4. …och, ich lebe ganz gut, ohne das Verzichten. Soll ich Dich jetzt bedauern, oder schadenfroh sein (angesichts des selbstgewählten Verzichts?) 😉 – Nein, letzteres wäre ja gemein. Bin ja gespannt auf die Fortsetzung.

    LG,
    Heidi, die Cappuccino-Mama

    (Tschakka – Du schaffst es – ……………………..vielleicht) 😉

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    1. hrhrm.
      Ich habe bei deinem Kommentar ja schon geschmunzelt, aber ich denke auch, dass ich das schaffe und „schlimmer“ als meine Mitbewohner kann natürlich auch niemand mehr sein 😉
      (Obwohl die beiden das ja auch immer nur scherzhaft und nie so richtig ernst meinen^^)

      Auf die Fortsetzung bin ich auch gespannt 🙂

      Grüße,
      Charlousie

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  5. Ich habe echt lange überlegt, was ich fasten soll, und bin immernoch nicht so richtig dabei. Letztes Jahr ging das ein bisschen an mir vorbei, dieses Jahr wurde ich rechtzeitig aufmerksam (dabei arbeite ich in einem evangelischen Verlag, aiaiai…).
    Aber wenn ich schon diszipliniert esse, mir Süßigkeiten einteile und total gerne gesunde Smoothies (gerne seeehr grün) trinke, was kann ich dann fasten?
    Dieses Jahr habe ich überlegt, ich verzichte auf Sorgen. Ich mache mir einfach bis Ostern keine Gedanken, nicht um mein Gewicht, nicht um meinen Konsum, nicht um Süßigkeiten, nicht um die Zukunft. 7 Wochen im Jetzt leben und einfach das Beste aus der Situation machen.

    Aber nächstes Jahr nehme ich vielleicht lieber doch sowas greifbares wie Konsum oder so XD

    Liebe Grüße,
    Sandra

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    1. Huhu!
      So in der Art wollte ich das – angeleitet und begleitet durch die Fastenbriefe und den Fastenkalender auch halten. Aber ich habe gemerkt, wenn du das nicht in irgendeiner Art und Weise konkret formulierst, ist das so neblig, dass dir das noch im Moment des Fastens quasi „wegrutscht“.
      Also: ich halte mich brav an meine Süßigkeiten und versuche, so positiv wie möglich zu sein. Momentan ist das in meinem Krankheitszustand zwar echt nicht leicht, aber einen Versuch ist es doch wert…

      Wünsche dir für das nächste Jahr schon einmal eine zündende Idee,

      es grüßt dich,
      Charlousie

      PS: Schon einmal an FLEISCH zum Fasten gedacht? 🙂

      Gefällt mir

  6. Hey,
    nicht nur du hast mit dem Süßigkeiten Entzug zu kämpfen xD
    schon seit mehreren Jahren verzichte ich in der Fastenzeit auf jegliche Fleischprodukte, was auch völlig problemlos klappt!
    Dieses Jahr wollte ich auch auf Süßigkeiten verzichten, aber das klappt nicht so ganz. Ja, ich konsumiere schon weniger Haribo und Co als sonst, aber so ganz geht es doch nun auch nicht xD

    Viel Spaß und Durchhaltevermögen für die kommenden Wochen!

    Alles Liebe
    Caro

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    1. Haha, ich sollte vielleicht auch mal Fleisch versuchen beim nächsten Mal! 😉
      Vielleicht klappt das bei mir ja auch besser…

      Vielen Dank, ich drücke dir auch für ein gutes Durchhaltevermögen die Daumen!!
      Alles Liebe,
      Charlousie

      Gefällt mir

Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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