Rezensionen

Wie ich keine erotische Geschichte schrieb – sondern mit weißen Hintern für (un)gewöhnliche Freundschaften inspiriert wurde!

Es war einmal eine Idee über blanke, weiße Hintern, die in der Dunkelheit leuchten.

Es war einmal eine Idee über einen Abend am See mit drei verrückten Freundinnen.

Es war einmal…

… ist der Beginn vieler Geschichten. Bzw. Märchen. Doch so beginnt nur die Geschichte hinter der Geschichte.

Es war einmal eine Geschichte hinter der Geschichte, die damit begann, dass ich mich im August bei der Aktion/Blogparade “Blogger schreiben Geschichte” von BloggDeinBuch bewarb. Im Oktober wurden die GewinnerInnen bekannt gegeben und ich war sehr stolz, dass meine Kurzgeschichte “Knopf für Knopf” genommen wurde.

 bdb-award-2013

Das sind die Tatsachen und Fakten. Dahinter jedoch spielte sich einiges mehr ab. In meinem Kopf ratterten unglaublich viele „Ideenrädchen“ auf einmal los, als ich die Rahmenbedingungen 

(un)gewöhnliche Freundschaften Vorderseitefür den Wettbewerb das erste Mal las.

In meinem Kopf schienen sich die Rädchen sogar ineinander zu verkanten und ich schickte einen kleinen Charlie Chaplin aus, sie alle zu reparieren ;-).

(Der sich natürlich heillos und rettungslos in den unzähligen und dunklen Gewinden meines Gehirns verlief und 100 Nächte brauchte, um die Störquelle zu finden und noch einmal 100 Nächte, um zurück ans Tageslicht zu gelangen. Aber Moment, ich drifte ab.)

Die Realität ist meistens die beste Inspirationsquelle, doch in einem Sommer passiert viel zu viel. Allerdings bekam ich kurz vor Abgabeschluss dermaßen Panik, dass sich irgendein Ereignis bei mir festsetzte, ich es innerhalb kürzester Zeit zu Papier brachte und dann Stunde um Stunde daran schliff. Nachts. (Ich bin eine Nachteule, schuhu, schuhu.) 

Jedenfalls war ich schon fertig (mit den Nerven natürlich auch), da fiel mir auf, dass ich das Limit für den Umfang bei weitem gesprengt hatte. Also musste ich meine Geschichte bis auf ihre Grundfeste auseinander nehmen und zersäbeln. Und zwar so brutal, dass sie meiner Perfektion aktuell nicht gewachsen ist. Dazu sei gesagt, ich bin von mir selbst sehr schwierig zufriedenzustellen.

(un)gewöhnliche Freundschaften Nah

Jedenfalls gelang meine freakige Geschichte in diese Bloggeranthologie, deren Erlös für einen sehr, sehr guten Zweck gespendet wird. Nämlich der Hasenschule!

Deswegen möchte ich euch noch einmal auf die Anthologie hinweisen, die mich am 20.12.2013 in der Print-Ausgabe erreichte, die sich mein Bruder direkt unter den Nagel riss, entsetzt den ersten Satz las und trotz meines beständigen Ausrufers “Du sollst das nicht lesen!” immer größere Augen bekam und meinte: “Ach du Scheiße, ist das Erotik? Ja, das ist Erotik! DU HAST EINE EROTISCHE GESCHICHTE GESCHRIEBEN!! o.O!” (Und ich immer nur: “nein, nein, nein!”) und dann seine Erkenntnis: “Charlene, weiße Hintern? Also ehrlich! Aber okay, Verunstaltung, doch keine Erotik… Schade…” (Ja, sicher? Sonst noch einen Wunsch? 🙂 Und “Schade”?? – So viel dazu 😉 …) 

Ich hoffe einfach mal, dass mein Bruder diesen Artikel nicht liest, denn bestimmt hat er die Situation ganz anders im Kopf und da er Frauen sowieso schon für komplett unlogisch hält, muss ich das ja nicht noch untermauern xD Und er hat noch viel, viel mehr zu sagen gehabt, aber das muss ich hier NICHT wiederholen.)(un)gewöhnliche Freundschaften Rückseite

Jetzt habe ich euch die Geschichte hinter der Geschichte erzählt und hoffe natürlich, dass ich euch neugierig auf die ganze Geschichte gemacht habe. 

(Erwähnte ich schon, dass sie auf einer wahren Begebenheit basiert? 😛 Aber was und wie viel, das wird immer mein Geheimnis bleiben. Tüdelüm, tüdela! (haha!)) 

Die ihr als Print und eBook-Ausgabe bei epubli direkt bestellen könnt! 😀

(un)gewöhnliche Freundschaften

Bibliografische Daten:

Taschenbuch: 100 Seiten

Verlag: epubli GmbH (9. Dezember 2013)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3844273735

ISBN-13: 978-3844273731

Ich wünsche euch eine schöne Zeit zwischen den Jahren,

alles Liebe,

eure Charlousie

PS:

Den Teaser aus meiner Bewerbung darf ich euch noch einmal präsentieren. Übrigens habe ich mir sagen lassen, dass mein Bewerbungsartikel vom 14.08.2013 SEHR WITZIG gewesen sein soll. Lest ruhig mal nach^^

~Teaser~

Ihr spinnt doch!”, rief ich meinen beiden Freundinnen noch hinterher, die sich unerwartet die Kleider vom Leib rissen und wild um sich spritzend in den See rannten. Der Po von Lea leuchtete dabei strahlend im Vollmondlicht und enthüllte den einzigen Part ihres Körpers, der nicht von der Sonne geküsst worden war.

Mir erschien der Anblick ihres weißen, blanken Hinterns verboten intim.

Ich dachte an meinen eigenen Körper und sofort packte mich das Grauen. Schnell ließ ich mich von der flackernden Kerze ablenken, die unser mitternächtliches Picknick am See begleitete.

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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