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Blogtour Tag 7: „Feuerherz“ von Jennifer Wolf – Exklusiver Outtake

BadgeBlogtourFeuerherz

Ich begrüße euch zum letzten Tag der Blogtour rund um “Feuerherz” von Jennifer Wolf. Ihr habt schon die musikalischen Hintergründe erfahren, nähere Details zu den Protagonisten gelesen und vieles mehr durchstöbert.Feuerherz_Cover

Heute könnt ihr das letzte Lösungswort zu unserem Gewinnspiel herausfinden, indem ihr den Beitrag lest. (Nähere Info’s dazu gibt es am Ende!) Was haben Jennifer Wolf und ich heute vorbereitet?

Es dreht sich ALLES um IKEA! 😀 (Huuuurrrrrrraaaaaa ;-))

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Im (grandiosen) eBook fahren die Protagonisten Lissy und Ilian zu IKEA, allerdings ist diese Szene gestrichen worden, die ihr hier aber -EXKLUSIV- 😉 nachlesen könnt. Ich habe mir ebenfalls noch etwas zu IKEA ausgedacht, also lest mal schön, damit ihr das auch nachvollziehen könnt! 🙂 Viel Spaß!!

Grisu?“

Nichts.

Oh großer Feuergott!?“

Sprichst du etwa mit mir?“, brummte mein Freund beim Anblick des großen, schwedischen Möbelhauses in Köln-Godorf.

So schnell wie möglich durch“, seufzte mein Bruder, der uns mit Papas Kombi gefahren hatte. „Wir holen was du brauchst und fertig.“

Du kannst gerne draußen bleiben und dir Hot Dogs reinziehen“, schlug ich vor. „Ilian und ich besorgen schon alles.“

Thomas überlegte.

Man wird uns wohl kaum im überfüllten Ikea entführen“, versuchte ich ihn zu beruhigen und er schien das einzusehen.

Okay, aber ihr beeilt euch“, knurrte er und verschwand. Ich grinste Ilian an, dessen große, braune Augen meinem Bruder wehleidig hinterher starrten.

Hey“, sagte ich und stieß ihn an.

Nicht schubsen, ich habe Joghurt im Rucksack“, scherzte er.

Du hast Joghurt im Hirn“, sagte ich lachend. „Komm!“ Wir stiegen auf die Rolltreppe und ließen uns nach oben zu den Möbeln fahren. „Weißt du was?“

Nein?“

Echt? Du weißt überhaupt gar nichts?“

Ilian rollte lächelnd mit den Augen.

Wir könnten doch so tun, als würden wir unsere erste gemeinsame Wohnung einrichten! Was hältst du davon?“

Abstand!“

Iliaaaan!“, maulte ich und verschränkte meine Arme vor der Brust.

Wo ist der Ausgang?“, wimmerte mein Freund und sah die Rolltreppe herunter. Tja mein Schatz, zu spät. Wir waren mitten in der Welt der Sitzgelegenheiten.

Also, was für ein Sofa hättest du gerne? Zweisitzer, Dreisitzer? Soll es eine Schlafcouch sein, falls mal Freunde bei uns schlafen?“

Ilian starrte mir ausdruckslos ins Gesicht, statt sich die Möbel anzusehen.

Nun guck sie dir doch mal an!“ Ehrlich, war das so schlimm ein wenig zu träumen?

Keine Zeit, ich muss mir einen Strick suchen!“, jammerte mein Freund und ließ sich von mir auf ein Sofa ziehen.

Das ist doch schön weich“, freute ich mich und knubbelte mich an ihn heran. Ilian hüpfte sitzend ein paar Mal auf und ab.

Gut gefedert“, bemerkte er. „Nach drei Kölsch komme ich aber nicht mehr davon hoch.“

Oh man“, seufzte ich grinsend. „Nach zehn Kölsch darfst du darauf schlafen.“ Wir sahen uns an und brachen einen Moment lang in Gelächter aus. Ich zog ihn am Kragen seines hellblauen T-Shirts an mich heran und gab ihm einen langen, ausgiebigen Kuss. Es war mir egal, dass uns alle um uns herum anstarrten. Als Ilians Lippen gefährlich heiß wurden, ließ ich von ihm ab und zog ihn weiter durch das Möbelhaus. Bei den Betten angekommen, kamen wir nicht herum ein paar Probe zu liegen, bevor wir uns den Matratzen zuwandten.

Die sind alle so klein“, jammerte ich. „Ob die überhaupt eine Matratze in der passenden Größe haben? In Schweden wohnen anscheinend nur Hobbits!“ Ich lag der Länge nach auf so einem Zwergenbett und sah zu meinem Freund, dessen Augen verräterisch funkelten. Mit einer geschmeidigen Bewegung lag er plötzlich auf mir.

Ich weiß nicht was du hast?!“, sagte er und begann sich auf mir auf und ab zu bewegen. „Ist total bequem.“

Ilian!“, kreischte ich und packte ihn an seiner Jeans. Ich wollte sein Becken festhalten, doch er begann nur zu lachen und noch heftiger zuzustoßen. Ich schrie und lachte gleichzeitig. Als er dann auch noch anfing zu stöhnen, kickte ich ihn von mir herunter und schmiss die Bettdeckendeko über ihn. Unter den kritischen Augen der anderen Kunden, ordnete ich meine Haare und Kleidung.

Oh Lissy, Lissy“, stöhnte Ilian immer noch unter der Bettdecke.

Komm da raus, du Idiot!“, schimpfte ich, einem Lachanfall nahe. „Wir bekommen hier noch Hausverbot und müssen heute Nacht auf der angebrannten Matratze schlafen.“

Ilian kletterte aus dem Bett, die Haare wirr um den Kopf stehend. Als ich sie ihm ordnen wollte, wich er zurück und hob die Hände, als wollte er mit mir Karate kämpfen. Mein Blick glitt kurz über seine Schulter.

Sei brav, sonst bekommen wir in unserer ersten Wohnung ein Hochbett!“ Ich zeigte auf das Etagenbett Marke Studentenwohnheim. Ilian folgt meinem Blick und brach in Gelächter aus. Er konnte sich nicht mehr halten und drohte mir fast zu ersticken.

Was zur Hölle ist los mit dir?“

Vorn über gebeugt ging er zu dem Hochbett und hielt mir das Schild hin. Etagenbett Gutvik, stand dort geschrieben.

Wenn“, begann Ilian japsend, „wenn der Name hält was er verspricht“, er lachte und versuchte zu Atem zu kommen, „dann darfst du das gerne kaufen.“ Er wischte sich eine Träne aus den Augen. Ich stand auf dem Schlauch.

Was ist denn an dem Namen so toll?“, fragte ich und meine offensichtliche Unwissenheit brachte Ilian noch mehr aus der Fassung.

Gutvik“, wiederholte er. „Gut fick!“

Der Groschen fiel bei mir und ich konnte nicht anders als kopfschüttelnd mitzulachen. „Gott und ich dachte, ich wäre ein bisschen krank im Kopf!“, staunte ich über meinen Freund. Ich ging zu ihm herüber und er legte einen Arm um meine Schultern. Verzweifelt versuchte er sich zu beruhigen.

Hast du Kichererbsen gegessen?“ Das war ja richtig schlimm! „Komm, Matratze kaufen“, erinnerte ich ihn. Ilian schien sich nach fünf Minuten wieder einigermaßen im Griff zu haben, auch wenn ihn der Sessel namens Poäng sehr amüsierte. Nach einigem Suchen fanden wir dann auch eine passende Matratze. Ich schrieb mir das Regal auf wo wir sie finden würden und ging mit Ilian weiter durch das Möbelhaus. Als wir auf einen Spiegel stießen, der meinen ersetzen können würde, drückte ich ihn Ilian in die Hände. Er schleppte ihn tapfer hinter mir her, bis ich an einem Regal Halt machte.

So ein Teil würde deinem Zimmer ganz gut tun“, sagte ich.

Was soll das denn heißen?“, fragte er erstaunt.

Och nur, dass ich nicht weiß, ob mein Freund in seinem Zimmer Teppichboden, Fliesen, Laminat oder Parkett hat.“

Er biss sich grinsend auf die Unterlippe.

Und deine Fische fänden es bestimmt auch echt knorke mal was anderes als deine Unterhosen zu sehen.“ Ich zwinkerte ihm zu. „Nicht, dass die nicht wunderschön wären.“ Der Preis des Regals war so genial, dass ich ins Grübeln geriet. „Ich glaube, das nehmen wir mit.“

Ich will kein Regal“, jammerte mein Freund.

Für mich! Mein Buchregal platzt – ein Problem das deine Familie mit den vielen Bücherregalen wohl nicht kennt.“

So lange ich das nicht aufbauen muss.“

Wer sonst?“, fragte ich.

Oh man, nein“, maulte er mit verzogenem Mund.

Sei lieb, sonst bekommst du für dein Zimmer auch so eins!“

Meine Fische brauchen keine Aussicht.“

Ach was? Willst du den ganzen Tag mit einer Unterhose vor dem Gesicht herum rennen?“

Ilians Augen weiteten sich freudig. „Wenn es deine ist …“

 

Super, alles drin“, triumphierte ich. Ilian und Thomas hatten es mir nicht glauben wollen. Mein Bruder kratzte sich am Kopf. Der alte Motzkrümel hatte mit mir geschimpft, weil ich das Regal mitgenommen hatte, doch jetzt hatte ich es ihm gezeigt! Es war alles im Auto. Ilian lachte.

Was ist so lustig?“

Nix Lissy“, gluckste er. „Thomas hat am Steuer super Platz und auf den Beifahrersitz passt auch noch einer, aber wo kommt die dritte Person hin?“

Scheibenkleister.

Ich kann aus gegebenem Anlass keinen von euch hier alleine stehen lassen“, machte Thomas klar und sah verzweifelt das voll beladene Auto an. Ilian öffnete die Tür hinter dem Beifahrer.

Im Fußraum ist noch Platz“, gluckste er amüsiert. „Direkt unter der Matratze.“ Er sah kurz mit ernster Miene, aber belustigt funkelnden Augen, zu mir und kletterte dann der Länge nach in den Fußraum. Ich konnte nicht mehr und brach in Gelächter aus.

Mach die Tür zu!“, rief er. Ich folgte seiner Anweisung und setzte mich mit meinem Bruder nach vorne. Als Thomas losfuhr, jammerte Ilian hinten irgendwo unter der Matratze.

Das ist wie lebendig begraben zu sein!“

Zum Glück müssen wir nicht weit“, brummte Thomas. „Wenn die Polizei uns anhält wird das teuer.“ Bla, bla, bla. Wozu war Gerome Balaur Polizist, der würde das bestimmt regeln.

Aber das Regal ist wirklich total toll“, verteidigte ich mich und erntete ein Synchronbrummen der Kerle. Als Ilian hinten hysterisch anfing zu kichern, machte ich mir echt Sorgen.

Alles klar bei dir?“

Ja“, bestätigte er lachend.

Warum lachst du so?“

Nervenzusammenbruch!“

Ach Quatsch. Was ist los?“

Du hast es echt gut drauf mich binnen kürzester Zeit mit einer Zielstrebigkeit und Ausdauer äußerst effizient in den Wahnsinn zu treiben!“

Leck mich!“, gluckste ich lachend, während Thomas an einer roten Ampel hielt.

Wenn ich diese Fahrt überlebe“, versprach Ilian und mein Bruder fiel mit seiner Stirn auf das Lenkrad. Leider geriet er dabei an die Hupe.

Ich bin im Irrenhaus“, seufzte Thomas verzweifelt.

Zuhause angekommen stieg ich aus und öffnete hinten die Tür. Ilians Füße lachten mich verführerisch an. Ehe er die Chance hatte heraus zu robben, hatte ich ihm einen Turnschuh ausgezogen und rannte damit triumphierend um das Auto.

Wann habe ich die Ausbildung zum Kindergärtner gemacht?“, fragte Thomas und beobachtete wie Ilian sich aus dem Fußraum wandte.

Gib mir meinen Schuh wieder!“, forderte er.

Komm und hol ihn doch!“, neckte ich ihn, doch leider zog er den Jocker.

Willst du die Sachen alleine hochtragen?“

Argh. Mist. Ich gab ihm seinen Turnschuh wieder.

Rache ist süß!“, flüsterte er mir ins Ohr, bevor er sich tapfer den ersten Karton für das Regal schnappte und ihn in mein Zimmer trug. Thomas blieb draußen stehen und sondierte die Gegend nach Feinden. In Wirklichkeit war er aber knurrig, weil ich nicht auf ihn gehört hatte und wollte aus Prinzip nicht helfen. Nachdem die Kartons und der Spiegel oben waren, ging ich Ilian bei der Matratze zur Hand. Leider blieben wir im Türrahmen damit stecken.

Schieb doch“, forderte Ilian.

Mach ich doch! Zieh halt!“, rief ich zurück.

Du gibst dir keine Mühe!“

Ich trat wütend gegen die Matratze. Von wegen, ich gab mir keine Mühe!

Dreh sie mal ein wenig“, bat Ilian.

Welche Richtung?“, fragte ich.

Links!“

Ich tat was er sagte.

NEIN! ANDERE RICHTUNG!“

Das nennt man dann Rechts, Ilian!“

Na, stimmt das nicht neugierig?!

Da ich “Feuerherz” total genial finde (Rezension folgt in der nächsten Woche!) habe ich den Trip der beiden kurzerhand nachempfunden.

Ab in’s IKEA! – Hieß es da für mich. (Ich habe eine dicke Erkältung, also bitte nicht wundern über meinen leicht „verlotterten“ Zustand…)

Ikea

IKEA ist in Kassel glücklicherweise auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen!

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Auf in die Eingangshalle:

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In der Eingangshalle… 😉

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Die “Verrückte” mit dem Fotoapparat begibt sich auf die Suche nach den Sofas… ahh, da haben wir sie ja! Direkt mal Probesitzen 🙂 und ein bisschen auf und ab hüpfen wie Lissy und Ilian !

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Alles eine Frage des Geschmacks, doch ich entdecke IMMER wieder Gewöhnungsbedürftiges…

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Nun zu den Betten… leichter gesagt als getan. Wo stecken die denn nur? (Stellt euch ein Herumirren vor.)

Hier. Okay, das sind einige. Habe ich schon erwähnt, dass ich wegen meines Fotoapparats komisch angeguckt werde?!

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Ob ich da jemals Gutvik bei finde? Es muss witzig sein, vor den Augen aller zusammen von so einem Bett herunterzukugeln. Wenn ich schon mit meinem harmlosen Fotoapparat angestarrt werde, wie muss das dann erst für Lissy und Ilian gewesen sein?!

Nein, das ist es nicht, aber so ähnlich…

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Schwell Fick”? – Wäre möglich, aber …. NEEEEEE! -.-

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Inzwischen werde ich von einer IKEA-Mitarbeiterin misstrauisch beäugt. Also frage ich sie kurzerhand nach dem Bett Gutvik. Sie guckt in ihrem schlauen PC nach, findet nichts und möchte wissen, von wem ich das gehört hätte. Jaaaa, gute Frage. (Ich hätte einfach die Wahrheit sagen können, die erschien mir aber zu bunt, also dachte ich mir etwas noch viel bunteres aus ;-)) “Das Bett hat mir eine Freundin empfohlen. Vermutlich hat sie da etwas verwechselt.”

Ja, nee, ist klar?! Uns beiden ist klar, irgendwie kauft sie mir das nicht so ganz ab. Egal, ich finde es schade, dass es Gutvik nicht gibt. Finde es von Jennifer Wolf aber ziemlich originell, sich das ausgedacht zu haben! 😀 Edit, 29.09.13, 23:05 Uhr: Ich muss mich korrigieren. Sowohl die Autorin als auch eine nette Kommentatorin wiesen mich daraufhin, dass es das Bett Gutvik mal gegeben hat. Früher war das wohl ein Kinderbett, das inzwischen aus dem Programm genommen wurde…

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Dem stimme ich zu! Wenn mir IKEA dann noch verraten würde, WIE ich das anstellen kann…

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Die laut Ilian “Mini-Betten”. Ich fand die super! 🙂

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Welche Matratze es wohl bei den beiden geworden ist??

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Ups, jetzt habe ich die Regale übersprungen… Dann gibt es eben einen schönen Schrank^^

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Awwwwr. Und die Kissen. Gut, dass die so dreist sind und alle guten Kissen für Bauchschläfer ausverkauft sind. Heißt das jetzt für mich, dass die meisten Menschen rund um Kassel Bauchschläfer sind, so wie ich?? o.O – Besorgniserregend. 😉

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Oh je. Vor lauter Gutvik Aufregung und meiner eigenen Liste der Sachen, die ich besorgen will, habe ich den Sessel Poäng und die Spiegel aus den Augen verloren… Ich hoffe, ihr verzeiht mir das, dafür gibt es noch ein paar schöne Bilder von unserem IKEA.

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Bei dieser Sonne wird einem richtig heiß ums Herz, oder?! (Die richtige Einstimmung auf „Feuerherz“ :P)

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Alles findet einmal sein Ende…

 IkeaTschüss

Wie angekündigt, gibt es bei dieser Blogtour drei Gewinne zu vergeben. Dafür müsst ihr einen Lösungssatz herausfinden. Auf jeder Station der Blogtour findet ihr ein Wort. Meines (4 Buchstaben) könntet ihr vielleicht im Outtake entdeckt haben?!

Die Preise sind:

  1. Platz ebook von “Feuerherz” + diesen (schönen <3) Anhänger!
  2. Platz eBook von „Feuerherz“ + Bloggergeschenke (lasst euch überraschen ;-))
  3. eBook von “Feuerherz” 🙂

feuerherz

Das LOHNT SICH!

Die Lösung schickt ihr bitte bis zum 06.10.13 um 18:00 Uhr an jenni[at]jennifer-wolf.com

Viel Glück, ich drücke euch die Daumen und wünsche noch einen schönen Sonntag, Charlousie

Noch einmal alle Tourdaten im Überblick. Zum ersten Beitrag gelangt ihr hier:

BlogtourDatenFeuerherz

Lieben Dank an meine Blogkolleginnen, Impress und die Autorin Jennifer Wolf für die Unterstützung! ❤

Hat euch mein Blogtourbeitrag gefallen? – Dann würde ich mich SEHR über eine Rückmeldung freuen! Danke 🙂

9 thoughts on “Blogtour Tag 7: „Feuerherz“ von Jennifer Wolf – Exklusiver Outtake”

    1. Mit muffeligen Leuten vergeht mir auch mal schnell der Spaß! Aber alleine oder eben mit den „Richtigen“ kann ich da ne Menge Spaß haben.
      Ich liebe ja auch den IKEA-Kakao 😉

      Liebe Grüße,
      Charlousie

      PS: Vielleicht müsstest du deinem Freund mal durch diesen Outtake zeigen, was bei IKEA so alles möglich ist? 😀

      Gefällt mir

    1. Hey!
      Das hat die Autorin vorhin dann auch zu mir gemeint. Aber gut, dass du das schreibst. Erinnert mich daran, dass ich das mal im Artikel aktualisieren könnte/sollte! 😉

      Viele Grüße,
      Charlousie

      Gefällt mir

Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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