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Bloggerwochen auf Lovelybooks! – Werde Kolumnist: »Dreiecksbeziehungen in Jugendbüchern – Trend oder Verblödung?«

Die Bloggerwochen auf Lovelybooks bieten BloggerInnen die Chance, in ihrem Genre eine Kolumne zu verfassen und mal ordentlich ihre Meinung loszuwerden. Fantasy-Blogger-header2

Also habe ich mich sofort auf mein Buchregal gestürzt und dann meine Tastatur zum Glühen gebracht, um euch meine Kolumnen-Idee für den Jugendbuchsektor zu präsentieren!

(Eigentlich habe ich die Kolumne ja sogar schon fertig geschrieben, doch ich glaube, es geht wirklich nur darum, die Idee zu BloggersagenihreMeinungpräsentieren und nicht das Ergebnis ;-)) Außerdem kann sich ja noch einiges ändern, wenn ihr mir eine neue Richtung oder dergleichen aufzeigt!

Viele Einfälle habe ich verworfen, so bspw. die Tatsache, dass Klappentexte oft nicht nur spoilern, sondern falsche Erwartungen wecken oder die Idee, mich über verschiedene Buchformate oder plötzliche Gestaltungsänderungen mitten in einer Reihe zu ärgern.

Mit nur einem Blick in mein Buchregal ist mir aber sofort klar geworden, was mir ein wirkliches Dorn im Auge ist: Dreiecksbeziehungen. Meine präzise Fragestellung soll also lauten:

»Dreiecksbeziehungen in Jugendbüchern – Trend oder Verblödung?«

Ich gehe in die Buchhandlung und ziehe zu ca. 50% Bücher mit Dreiecksbeziehungen heraus. Ätzend? Ja!

Ich lese ein Buch und weiß spätestens nach dem Auftauchen des Rivalen, wie es ausgehen wird. Nervig? Ja!

IMMER Schema X und IMMER derselbe Einheitsbrei…

Womit wir beim nächsten Hauptaspekt meiner geplanten Kolumne wären:

Die Verblödung!

A) Warum fällt den Autoren nichts Neues mehr ein?!

B) Weshalb verlegen Verlage solche Geschichten IMMER noch wie am Fließband!?

Darüber würde ich mich gerne in den Bloggerwochen “auslassen”, wenn Lovelybooks mich lässt! (Wenn Lovelybooks mich nicht lässt, tue ich es auf LeseLust & LeseLiebe, keine Angst! ;-))

Damit ich jedoch gelassen werde, brauche ich

DEINE Meinung!

Sind Dreiecksbeziehungen nach wie vor voll im Trend und versprechen dir Spannung, Gefühlsexplosionen und Herzklopfen? – Oder sind sie ausgelutscht und du kannst nur noch genervt mit den Augen rollen?

Führt das “Drei-Ecken-Schema” gar zur Verblödung, weil es einfältig immer denselben Einheitsbrei widerkäut?

Interessiert dich das Thema Dreiecksbeziehungen überhaupt?!

Fallen dir noch weitere Jugendbücher* ein, in denen Dreiecksbeziehungen eingeflochten sind?

Gibt es ein Thema im Jugendbuchgenre, das dir unter den Nägeln brennt und das du gerne einmal diskutieren würdest?

Hast du prinzipiell bestimmte Anregungen zu den Rubriken auf Lovelybooks?

Ich fordere dich hiermit höflichst auf, mir deine Meinung mitzuteilen! 🙂

Was du auch loswerden möchtest, hier kannst du es tun, ich freue mich über jeden Kommentar und auf eine (hoffentlich) spannende Diskussion! 😀

___________________________________________________

*Liste von Büchern mit Dreiecksbeziehungen! (Alphabetisch nach Autoren sortiert! Nicht vollständig, wird fortlaufend ergänzt!)

A

  • Ashton Brodi, “Ewiglich die Sehnsucht”-Trilogie

B

  • Blazon Nina, “Zweilicht”

C

  • Cast P. C., „House of Nights“-Reihe (mehr als 3 Ecken!)

  • Clare Cassandra, “Chroniken der Unterwelt”

  • Clare Cassandra, „Clockwork Angel“-Reihe

  • Cohn Rachel, „Beta“-Trilogie

  • Collins Suzanne, “Tribute von Panem”

  • Condy Ally, “Die Auswahl”, “Die Flucht”

  • Cremer Andrea, “Nightshade”-Serie

D

  • Despain Bree, “Urbat”-Trilogie

H

  • Hand Cynthia, “Unearthly”

  • Hocking Amanda, “Unter dem Vampirmond”-Reihe

  • Houck Colleeen, “Eine unsterbliche Liebe”-Reihe

  • Hunter C. C., “Shadow Falls Camp”-Reihe

J

  • Jordan Sophie, “Firelight”

K

  • Kagawa Julie, “Plötzlich Fee”-Serie

L

  • Lawrence Theo, Mystic City

M

  • Marr Melissa, “Sommerlicht”-Serie

  • Mead Richelle, „Vampire Academy“-Reihe

  • Meyer Stephenie, “Biss”-Reihe

  • Meyer Stephenie, “Seelen” (VIER Ecken  ;-)!!)

O

  • Oliver Jana, “Riley Blackthorne. Dämonenfängerin”-Reihe

P

  • Pike Aprilynne, “Elfenkuss/Liebe/Glanz/Bann”

Q

  • Qunaj Sabrina, “Teufelsherz”

W

  • Woon Yvonne, “Dead Beautiful”-Trilogie
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28 thoughts on “Bloggerwochen auf Lovelybooks! – Werde Kolumnist: »Dreiecksbeziehungen in Jugendbüchern – Trend oder Verblödung?«”

  1. Also erst einmal: gute Idee das mit der Liste. So etwas sollte man vllt. wirklich mal machen, denn bei einigen der Bücher die ich noch nicht gelesen habe, war mir nicht klar, dass es eine Dreiecksgeschichte gibt.
    Ich finde es absolut nervend, wenn ständig in Büchern plötzlich noch ein anderer Kerl auftaucht und die Protagonistin damit super nervig wird. Das ständige hin und her nervt, vor allem, da der Leser doch eh weiß, wie es ausgeht. Wenn die Autoren es ohne einen zweiten männlichen Protagonisten nicht mehr schaffen Gefühle wie Liebe und Glück zu vermitteln ist das einfach nur traurig. Und nervig für den Leser!

    Liebe Grüße
    Jenny

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    1. Vielen Dank Jenny Mile.
      Genauso ergeht es mir ja auch. Sicherlich gibt es da sogar noch gute Modelle, in denen man mal nicht weiß, was passieren wird, aber das ist in meinen Augen SOOO selten und auch kaum noch möglich, da es schon dermaßen viele Geschichten dieser Art gibt… -.-
      Bspw. habe ich noch NIE gelesen, dass sich die Protagonistin für KEINEN der Kerle entschieden hätte. DAS würde mich dann mal überraschen oder, oder, oder…

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  2. Liebe Charlousie,
    ich musste ja ein bisschen schmunzeln, als ich deinen Beitrag las.
    Mir geht es nämlich ähnlich. Dreiecksgeschichten nerven mich unheimlich, auch in der Erwachsenenliteratur, und ich meine nicht, dass sie Geschichten unbedingt interessanter machen. Da lese ich lieber von zartem Herzklopfen als von Gefühlsverwirrungen. Buhlereien regen mich auch eher zum Augenrollen an.
    Ausnehmen will ich einmal Geschichten um Seitensprünge, Affären oder Trennungen, sondern ich meine eher solche, die ein rehäugiges Weibchen in den Mittelpunkt stellen, das sich nicht zwischen zwei glutäugigen Schönlingen entscheiden kann.
    Wenn ich ehrlich bin, ist mir so etwas in meinem ganzen Leben noch nie passiert.
    Ist die Jugend heute wirklich so unentschlossen, dass sie das auch noch in der Literatur bestätigt bekommen muss?
    Geradlinige Charaktere sind mir in Beziehungsfragen lieber als jene, die heute dem Kalt- und morgen dem Warmblüter verfallen. Dabei streite ich nicht einmal das Seelenverwandtenprinzip an, ich kann mir nur nicht vorstellen, dass zurselben Zeit gleich zwei davon auf der Matte stehen können.
    Auch habe ich oft den Eindruck, dass die Entwicklung einer echten Partnerschaft literarisch leidet und das am Ende füreinander bestimmte Paar nach der Holzhammermethode doch noch zusammengeführt wird bzw. der Dritte im Bunde einfach nur das Happy End hinauszögert, weil noch zwei Bände gefüllt werden müssen.
    Andererseits muss ich hier aber auch die Autoren in den Schutz nehmen, denn zum einen dürfen sie ja mit dem Markt mitschreiben, weil eben der Beziehungsspaß wie am Fließband eingekauft wird. Aber wir schreiben gewissermaßen auch das, was uns selber auf der Seele brennt. Vielleicht beobachten Autoren ja gerade Dreiecksbeziehungen in ihrem Umfeld (ich tue das nicht, sodass ich nicht darüber schreiben würde) und verarbeiten sie entsprechend. Dass ihnen nichts mehr einfällt, würde ich ihnen nicht unterstellen wollen.
    Im Gegensatz dazu wundert es mich aber tatsächlich, dass Dreiecksgeschichten en gros eingekauft werden – irgendwo sind sie doch alle Schema F, und immer wieder lese ich bei anderen Bloggern, dass sie keine Lust mehr auf Dreiecksgeplänkel haben. Zudem wird in Rezensionen das Fehlen solcher Plots nicht selten sogar lobend hervorgehoben. Aber trotzdem flutschen diese Bücher auf den Markt. Hm. Vielleicht vergreifen wir uns ja einfach in unserem Lesestoff und haben dann den Eindruck, dass es ein Zuviel an Liebesdreiecken gibt?
    In jedem Fall bin ich gespannt auf deine Kolumne – hier oder auf LB 😉
    Liebe Grüße
    Sinje

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    1. die ein rehäugiges Weibchen in den Mittelpunkt stellen, das sich nicht zwischen zwei glutäugigen Schönlingen entscheiden kann

      – genau von diesen rede ich auch 😉 ! (Sehr schön ausgedrückt übrigens, hat mich zum Schmunzeln gebracht…)

      Diese Hinhaltetechnik kann man besonders gut bei Trilogien beobachten, in denen es ja einfach langweilig wird, wenn die Liebenden schon nach Band 2 oder gar dem ersten zusammen sind. Keine Spannung, puff?

      Deine Überlegungen zu den Autoren habe ich in der Art noch nicht in meine Gedankengänge miteinbezogen.
      Das Niederschreiben von Beobachtungen aus dem Umfeld zwar schon und auch, dass man sicherlich mit dem Markt mitschreibt, aber wie du so schön sagst: Ich habe noch nie solch Herzschmerz und „Neandertaler“-Methoden miterlebt. Höchstens mal, dass zwei Kerle in dieselbe verknallt waren, der eine aber kein Selbstbewusstsein hatte und das verschwieg, während der andere sich (erfolgreich) ranmachte und letzterer daneben stand. Keine „Kämpfe“ und keine Jungen, die beide atemberaubend gut aussahen, Selbstbewusstsein und Potenz bis zum Himmel und wieder zurück ausstrahlten o.Ä.
      Teilweise (je nach Ausarbeitung in den jeweiligen Romanen) etwas unrealistisch und von daher auch wieder nicht ernst zu nehmen.

      Ich kann auch nicht behaupten, „Tribute von Panem“ nicht gemocht zu haben, weil es eine Dreiecksgeschichte beinhaltet. Oder gar „Die Chroniken der Unterwelt“. Ich habe diese Bücher schon gemocht, doch diese verfänglichen und gar zu verstrickten Liebeleien sind meistens mehr Dorn (und Zorn <–Reim, höhö :)) als Freude und Spannung.

      Ich habe da auch lieber "echte" Gefühle, zartes umeinanderherumtänzeln, OHNE den (überflüssigen) Konkurrenten.
      Es ist realistischer, es ist nicht unbedingt vorhersehbar ergo einfach besser und spannender.

      Es ist manchmal so, als würden uns Verlage/Autoren nicht zutrauen, dass wir auch ohne auskämen oder nicht bemerken, dass es immer demselben Muster folgt…

      Vielen Dank auf jeden Fall für deine Meinung 😀
      ich bin gespannt, ob vielleicht auch noch ein paar Gegenargumente folgen werden! 🙂

      Liebste Grüße ❤
      Charlousie

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  3. Einen ausführlichen Kommentar gibt es später, denn das Thema brennt mir auch den Nägeln, aber Du hast die Amor-Trilogie vergessen 😉 uund Seelen ist eine Vierecksbeziehung 😀

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    1. Pfui, ich schäme mich! 🙂
      Aber mal ehrlich: Ob DREI oder VIER Ecken… wollen wir das jetzt so genau nehmen 😉 Sind VIER Ecken nicht sogar noch schlimmer? 😛 (Obwohl ich da mal näher drüber nachdenken müsste…

      Okay, ich freue mich auf deine Meinung, SEHR!!
      „Bis später“ dann und bis dahin:
      Genieß die Sonne (gehe einfach mal davon aus, dass ihr auch so massig habt!)
      Viele Grüße,
      Charlousie

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  4. Hey,
    Ich muss ehrlich sagen dass ich noch nicht sehr viele Bücher in dem Genre gelesen habe, aber meistens genervt darüber bin wenn das Mädchen (es ist meistens das Mädchen) sich nicht entscheiden kann. Ich habe mal etwss tolles gelesen. Wenn man sich zwischen 2 Lieben nicht entscheiden kann soll man immer die 2. nehmen, denn dann hat man die erste nie wirklich geliebt. Irendwie so ging das. Wenn du das einbringen willst kannst du ja googlen wie es wirklich ist 😉

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    1. Hallo Christelle,
      das erinnert mich an einen Filmtrailer (frag mich nicht welchen) da fragt ein Mann nen Kumpel: „Wenn du mit jemandem zusammen bist, woher weißt du dann, dass du sie liebst? Also so <strong>richtig?!“ und der antwortet dann: „Wenn du dich das fragst, dann liebst du sie nicht…!“
      Erinnert mich daran und irgendwie ist da was dran, oder? 🙂
      Werde das also mal googeln, finde ich nämlich gar nicht so verkehrt. So simpel und dennoch effektiv und logisch!

      Liebe Grüße,
      Charlousie

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  5. Sow hier bin ich nochmal 😀 Ich hab in der Zwischenzeit bei meinem Bücherregal nochmal geschaut, ob ich auch welche Dreiecksbeziehungen entdecke: Vampire Academy, City of Bones, Clockwork Angel, Plötzlich Fee, Blutbraut, Urbat, Dead beautiful, Ewiglich die Sehnsucht, House of Night (okay, da sinds mehr als 3), lying Game, Tagebuch eines Vampirs, .. und das sind nur mal die, die ich momentan so sehe o.o

    Wahnsinn sage ich da nur …

    Was ich immer so schlimm finde ist, dass man sowieso GLEICH weiß, für wme das Mädchen sich entscheidet. Das einzige mal, dass das nicht so war, war bei Du bist mein Stern, aber da gabs 2 Bände 😉 achja, meien Lieblingsautorin Paieg Toon schreibt immer ein Buch, wo sich die Frau zwischen 2 Männern entscheiden muss, aber bei der fühlt man wirklich mit und man kann sich selbst kaum zwischen den Typen entscheiden 😉

    Noch was zu meinen Storys: Natürlich verzichte ich auch nicht auf dieses Liebeswirrwarr, aber es ist nie, dass der Chara sich nicht entscheiden kann. Ich hab bis jetzt 3 Storys mit ein bisschen Dreieck; Bei dem einen ist es eine reine Sexbeziehung, darum wird diese dann beendet. Bei der 2. sieht sie ein, dass sie nur eine Schwärmerei hatte und bei Nummer 3 ist es mehr so Dreiecksmäßig … oww, eig dürfte ich auch nicht darüber so herziehen XD

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    1. Nochmals Danke!
      Ich habe mich ja köstlich über deinen Kommentar amüsiert, weil du so hinterhergeworfen hast, dass du nicht so über deine eigenen Stories herziehen solltest! 😉
      Ich werde deine Titel demnächst in die Liste mit aufnehmen, du hast ja sogar noch was gefunden, wow. Ja, und wie du schon sagst: Ein kurzer Blick reicht und du siehst VIELE Dreiecksbeziehungen (je nachdem, was du gerne liest^^) und so ist das dann auch mit der Buchhandlung. Manchmal fällt es mir schwer, Geschichten zu finden, in denen es nicht vor lauter solcher Beziehungen wimmelt…

      Ich kann mich erinnern, dassk ich es einmal, bei irgendeiner Geschichte nicht wusste, aber ich konnte mir nicht einmal mehr merken, welche das gewesen ist, so dass ich mir denke: die Dreiecksbeziehungen „verschmelzen“ ja allmählich schon alle ineinander. Ich kann sie kaum mehr auseinander halten.

      Spricht auch für sich. -.-

      Viele Grüße und einen schönen Abend noch,
      Charlousie

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  6. Hallo Charlousie,

    nun um diese Thematik habe ich mir noch nie so meine Gedanken gemacht, weil ich wohl nie selber zwischen zwei Männern gestanden habe….

    Einer oder keine ist da mein Motto!

    Und um ehrlich zu sein außer den Tribute von Panem ohne keine Deiner aufgeführten Bücher gelesen habe und es deshalb mir auch nicht aufgefallen ist, hihi….

    LG..Karin..

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    1. Oh, wenn es noch neu ist für dich, kann ich dir nur raten, vielleicht mal solch eine Geschichte auszuprobieren… 😉
      Dann kannst du abschätzen, ob du es magst oder nicht.
      Aber andererseits, wenn du bisher ohne ausgekommen bist, zeigt es ja, dass dein Beuteschema sowieso in eine andere Richtung strebt, was WIRKLICH positiv ist!!
      Ganz liebe Grüße,
      Charlousie

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  7. Hallo 🙂

    Zu dem Thema habe ich auf meinem Blog Lilienlicht mal eine Diskussionsrunde veranstaltet. http://lilienlicht.de/?p=931

    Mein Standpunkt ist dieser: Die Dreiecksbeziehung ist ein nettes Mittel um Spannung und Schwung in die Geschichte zu bringen, sofern sie durchdacht eingesetzt wird. Sie sollte meiner Meinung nach sparmsam eingesetz werden und nicht zum Einheitsbrei werden.

    Also generell ist es nicht schlecht, aber immer zu fängt es einfach an zu nerven. Aber es gibt auch Autoren, die das ganz gut umgesetzt haben, z.B. Andrea Schacht in Kyria und Reb oder Mina Kamp in Cherryblossom. Wie immer gilt eigentlich: Die Mischung machts!

    Liebe Grüße,
    Lilienlicht =(^-^)=

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    1. Huhu Lielienlicht!
      Den Beitrag bei dir habe ich mir inzwischen auch durchgelesen und hatte da nichts mehr zu ergänzen.
      Auch hier kann ich dir nur zustimmen und nichts mehr hinzufügen! 😉
      Ich kenne „Kyria & Reb“ und „Cherryblossom“ zwar nicht, doch es ist immerhin positiv, wenn es für manche einige Dreiecksgeschichten gibt, die noch funktionieren und NICHT nerven!!
      „Panem“ war bspw. so ein Kandidat bei mir. War aber auch eine meiner ersten Geschichten nach diesem Schmema und außerdem ist es unabhängig davon in dieser Story WIRKLICH mal gut umgesetzt.

      Viele Grüße,
      Charlousie

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  8. Hallo Charlousie,

    nun es stimmt diese Art von Geschichten gehen an mir vorbei..
    Bin halt aus dem Jungmädchenalter entwachsen….

    So einfach ist das!! Hihi..

    LG..Karin..

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    1. So ist das also *gg*
      Gut, dann gebe ich zu, irgendwie scheine ich noch im Jungmädchenalter zu hängen.
      Zumindest teilweise und gelegentlich!
      Aber ich bin ja auch noch eine Ecke näher am Mädchenalter dran 🙂

      🙂
      Grüße,
      Charlousie

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  9. Hey,
    also ich find das Thema Dreiecksbeziehungen echt super und versteh nicht, warum LB das nicht will…
    Meistens bin ich davon auch total genervt in Büchern, gerade weil man, wie du ja schon geschrieben hast, beim Auftreten eines zweiten Jungen meistens schon erahnen kann, dass da noch was passieren wird. Es kann natürlich auch gute Dreiecksbeziehungen geben, die halt einfach anders sind (so wie in Seelen zB, wobei ich das eigentlich nicht dazu zählen würde) und sich vom Einheitsbrei abheben.
    Was mir jetzt beim drüber nachdenken auch nochmal aufgefallen ist: gibt es eigentlich auch ne Dreiecksbeziehung Junge + zwei Mädchen? Mir fällt grad echt keine ein, nur ein Mädchen + zwei Jungs.
    Ansonsten an Büchern würde mich jetzt noch „Starters“ (da sind ja iwie schon so die Anfänge einer Dreiecksbeziehung), „Miss Emergency“ und die „Göttlich“-Trilogie einfallen.
    LG Casus

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    1. Nicht wollen würde ich gar nicht mal unbedingt eher sagen. Sicher bin ich natürlich nicht, aber vermutlich eher die Auffassung, dass das eine weniger gut funktionierende Kolumnen-Idee ist…!

      Ich überlege gerade und stimmt, in „Starters“ ist es zwar nicht so ausgeprägt, aber die Idee ist immer noch drin. Ein weiteres Indiz, wie schwer sich einige Autoren scheinbar davon lösen können… :/
      Die „Göttlich“-Trilogie und „Miss Emergency“ habe ich nicht gelesen, aber ich werde die Bücher mal noch aufnehmen!!

      Danke für deine Meinung und ach so:
      Ich habe in meiner Kolumne (die ja noch nicht veröffentlicht ist ;-)) auch geschrieben, dass mir das Modell in herumgedrehter Manier noch nie begegnet ist, ich mir DAS aber mal ganz gut vorstellen könnte. (Also 1 Junge + 2 Mädchen) Geht also in dieselbe Richtung und freut mich, dass du auch so denkst. Kommt natürlich wieder auf die Umsetzung an…!!

      Liebste Grüße,
      Charlousie

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  10. Hallo Charlousie,
    sehr schönes Thema! Mich nervt es nämlich auch, und zwar einfach deshalb, weil es unglaubwürdig ist. Da ist das Mädel total verliebt und man freut sich noch für sie, bis da noch einer auftaucht und sie nicht mehr weiß, was sie will. Ja hallo? Ist sie nun verliebt oder nicht? Besonders nervt es dann, wenn man die ganze Zeit versichert bekommt, das der erste sowieso „the one and only“ ist und der andere nur ein Lückenbüser ist, bis der erste sich dann doch mal für das arme Mädchen entscheidet.
    Richtig nervig wird es aber dann, wenn sich die Freundin noch in den besten Freund verliebt und am Ende jeder Topf seinen Deckel findet und alle Protagonisten irgendiwe untereinander verbandelt werden.
    Ich mag gern die Liebesgeschichten, die für sich bestehen können, die sich ganz zart entwickeln und auch nicht nur auf Äußerlichkeiten (tolle Augen, muskulöser Körper *schmacht*) beschränken.
    Ich bin ganz zuversichtlich, dass es Deine Kolumne auf die Lovelybooks-Seite schafft. Eigentlich schade, dass man sich da vorher mit einem Blogbeitrag bewerben muss, bei dem die Leser schon diskutieren. Das nimmt so viel vorweg.

    Liebe Grüße, die Tintenelfe

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    1. Ich denke mal, das ist „Risiko-Eindämmung“. Oder auch: „Sich die Rosinen auspicken“. Obwohl, man könnte sich auch direkt bewerben und dann ne Nachricht bekommen, ob man genommen wird oder nicht…
      Naja, andererseits ist es aber ganz gut zu sehen, ob das Thema überhaupt ankommt oder nicht und das Verfahren ist jetzt, wie es ist und ich finde es eig. ganz gut gerade, weil ich sehe, dass es einige so empfinden wie ich. Und es zeigt mir auch, dass ich mir mal so etwas wie Kolumnen zukünftig überlegen könnte. Habe mir das bisher nur nie zugetraut ;-).

      Und zum Thema selbst: an die physische Erscheinungsform hatte ich auch weniger gedacht bisher, die ist auch ein Faktor, der immer auftritt. Ich hatte (glaube ich) noch keine Dreiecksbeziehung, wo auch nur eine der Figuren missgestaltet wäre. Das muss sie ja nicht einmal sein. Sie darf auch „durchschnittlich“ sein, doch diese Sixpacks sind – wie du so schön sagst – äußerst unrealistisch. Und dann auch noch zwei Sixpacks? Oder einer ist „hart“ = muskulös und der andere „weich“ = intelligent oder etwas in der Art.

      Durchschnittsmenschen wären gut, denn mal ehrlich, ich behaupte, wir (zumindest die meisten) sind nichts anderes 😉
      Ich habe nunmal keine Superkräfte – in welcher Form auch immer – oder etwas anderes Abgefahrenes!

      Einen schönen Freitag wünsche ich,
      Charlousie

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  11. Der Beitrag ist super 🙂
    Mir gehen dieses Dreiecksgeschichten total auf die Nerven. Es ist immer wieder das selbe. Meistens ein Typ, der super mysteriös und gefährlich ist, von dem sich die Protagonistin aber doch nicht fernhalten kann, und ein Typ, der eher der „Junge von nebenan“ ist, wo sich das Mädel aber nicht entscheiden kann, ob es denn wirklich nur EIN Freund ist oder ob sie mehr möchte. Von mir aus können die Autoren mit diesem Konzept wieder aufhören. 🙂
    Was ich wohl mal interessant fände wäre ein Buch, in dem der Typ zwischen zwei Frauen hin und her gerissen ist. Ich glaube, sowas gab es noch nicht. 😀
    Liebe Grüße

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  12. Also ich gehöre dann noch zu den alten Fans des Liebesdreiecks… 😀 Ich kann mich immer noch dafür begeistern, wenn ein Mädchen sich nicht zwischen zwei Typen entscheiden kann, aber dafür muss die Liebesgeschichte auch in sich stimmig sein! Und wenn der Rest der Geschichte auch nicht stimmt, dann bin ich auch sehr leicht genervt.
    Diese klischeehaften Dreiecksbeziehungen, die den Jugendbuchmarkt überfluten, sind tatsächlich sehr nervig, dagegen kann selbst ich als „Fan“ nichts sagen. Aber wenn ich einfach nur mal abschalten will, Liebesdrama o.ä. lesen will – was liest sich dann besser? 😉

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  13. Ich hasse Dreiecksbeziehungen ebenfalls. Ok, in solchen Büchern wie „Die Tribute von Panem“ ists noch einigermaßen erträglich, aber das übliche vor Kitsch triefende „Traumhaftes, superbesonderes Mädel muss sich zwischen zwei SexGöttern entscheiden“, kotzt mich so dermaßen an.

    Noch eine Buchreihe mit nerviger Dreiecksbeziehung: Hex Hall

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  14. Ich kann mich auch immer noch für die Dreiecksbeziehungen begeistern *-*
    Allerdings muss dann alles passen – die Liebesgeschichte, die Protagonisten und die gesamte Story 🙂
    Manchmal nervt es nur, wenn es ein ewiges hin und her ist und dann noch ein vierter dazu kommt. Das ist dann absolut nervig.
    Aber so fiebere ich immer mit den Protagonisten mit und finde es spannend, für wen sie (in den meisten Fällen ist es ja so xD) dann entscheidet 🙂

    Mir fällt da übrigens noch ein Buch für dich ein mit einer Dreiecksbeziehung:
    Night School von CJ Daugherty 😉

    Da muss sich Allie auch zwischen Carter und Sylvain entscheiden 🙂

    Liebe Grüße, Nenya
    nenyas-book-wunderland.blogspot.de

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  15. Deine Idee finde ich sehr gut!
    Ich muss sagen, ich finde Dreiecksbeziehungen schrecklich nervig, aber ich kann mir denken, dass die Verlage auf dieser Schiene bleiben, weil es anfangs prima geklappt hat und vielleicht noch neu und interessant war und sie inzwischen nicht mehr so flexibel sind und was neues ausprobieren wollen, also bleiben sie lieber beim Altbekannten. Ich schätze mal viele Autoren machen es ebenso.
    An sich finde ich Dreckecksbeziehungen ja schon interessant, aber es ist inzwischen bereits so ausgelutscht, dass es einfach nur noch langweilig ist. Die Protagonistin wirkt unglaubwürdig, weil sie sich weder für Typ A oder Typ B entscheiden kann und ständig mit einem der beiden am rumturteln, flirten oder sonst was ist. Sehr realistisch finde ich das nicht, normalerweise fixiert man sich ja eher auf eine Person die einem gefällt. Außerdem ist es immer total offensichtlich wer mit wem zusammen kommt, egal mit wem die Protagonistin am turteln ist und das nimmt die Spannung weg.
    Meist ist es auch noch ein übliches Klischee, netter Typ vs. kühler, geheimnisvoller Kerl – mit wem sie zusammen kommt, wundert hier wahrscheinlich niemanden und ist auch nicht spannend.
    Dann wäre es mir lieber, das Mädel verliebt sich in einen einzigen Typen und gibt sich alle Mühe mit ihm zusammen zu kommen, als wenn sie von Bett zu Bett springt. So was würde ich interessant finden und man kann ihr genug Hindernisse in den Weg stellen, um es spannend zu gestalten.
    Allgemein muss ich aber sagen, dass es mir immer noch lieber ist, wenn die Handlung im Vordergrund steht als die Liebesgeschichte da drin.

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  16. Ich find es echt beschissen, das egal welches Buch man mit Dreiecksbeziehung liest, die Regel gilt: Wer zuerst da ist bekommt das Mädchen!

    z.B. In Schadow Falls Camp hat sie zwar B zuerst gesehn, dann kam aber raus, das sie A schon in Kindesalter kannte.

    In Vampire Academy, Vampire Diaries, Das dunkle Spiel, Biss usw. hatte B somit leider von vornherein keine Chance

    In Die dunklen Mächte, Shadow Falls Camp, Visionen der Nacht usw war ich aber ganz froh drüber.

    Ich kennen eigentlich kein Buch wo es nicht nach dem Schema läuft.

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