Rezensionen

Anna Palm erzählt! Über die Kreativität, ihre Dystopie und das Leben jenseits des Schreibens [Autoreninterview]

BannerInterview2Liebe LeserInnen!

Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg
Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg

Gestern erschien meine euphorische Rezension zu Anna Palms “Schmetterling aus Staub”. Heute bin ich ganz stolz, euch das Interview mit dieser facettenreichen Jungautorin präsentieren zu dürfen!

Kurzvita:

Anna Palm wurde 1995 in Aachen geboren und ist Schülerin an einem Gymnasium in Neuss. Nach ihrem humorvollen Debütroman »Ellen, Schutzengel« und der Dystopie »Die Selbstvergessenen« erscheint nun ihr drittes Buch im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag.

Legende:

A: – Anna Palm

C: – Charlousie

C: Liebe Anna. Vielen Dank, dass du dir die Zeit nimmst und einige Fragen beantwortest!

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»… über die Kreativität. Fragen zu deinem Leben als Autorin«

 

C: Du bist noch 18 Jahre jung und hast bereits 3 Bücher veröffentlicht. Da entsteht automatisch die Frage, wie du zum Schreiben gekommen bist und ob du schon immer diesen Wunsch hegtest?

Selbstvergessenen
© Schwarzkopf & Schwarzkopf

A: Also, ich habe mir mit drei Jahren mithilfe eines Buchstabenplakats der Mayersche das Alphabet beigebracht. Ich fand diese „seltsamen Zeichen“ damals einfach wahnsinnig faszinierend. Mit fünf habe ich dann ungefähr angefangen Geschichten zu schreiben, auch recht schnell am Computer. Damals ging mir jeglicher roter Faden abhanden – und ich wollte ihn mir auch nicht einreden lassen ;-). Aber ich wollte schon damals Autorin werden. Ich weiß noch, wie stolz ich war, als ich das erste Mal 40 Din A4 Seiten hatte. Naja, auf jeden Fall habe ich immer still und leise weitergeschrieben, hunderte an Ideen zu Papier gebracht. 2010 habe ich dann den Kurzgeschichtenwettbewerb „Frühlingsflattern“ vom Schwarzkopf & Schwarzkopf gewonnen. Ich hab mich so gefreut – ich hätte einfach nie damit gerechnet. Da ist wirklich ein Traum wahr geworden. Bei diesem Verlag sind dann auch meine drei Bücher „Ellen, Schutzengel“ (2011), „Die Selbstvergessenen“ (2012) und „Schmetterling aus Staub“ (2013) erschienen.

C: Was hat sich seit deinem 1. Buch verändert?

A: Ich denke, ich habe gelernt, besser zu strukturieren. Eine meiner Lektorinnen hat mal gesagt: „Jede Textstelle muss eine Funktion haben.“ Das versuche ich immer kritisch zu untersuchen. Außerdem bemühe ich mich, mich in den Leser hineinzuversetzen und überlege, womit er in einer Geschichte garantiert nicht rechnet. Denn das werden dann immer die großen Überraschungen. Meine Bücher sind wohl mit der Zeit unvorhersehbarer geworden.

C: Hast du schon Pläne für weitere Veröffentlichungen?

A: Auf jeden Fall! Ich habe super viele Ideen und würde am liebsten fünf Bücher gleichzeitig schreiben. Meine Lektorin und ich überlegen im Moment, was die beste Idee ist.

C: Darfst du aus diesen Ideen vielleicht eine Kleinigkeit verraten?

Ellen
© Schwarzkopf & Schwarzkopf

A: Es ist wahrscheinlich, dass es eine realistische Geschichte wird.

C: Wie vereinbarst du als Schülerin Familie, Freunde, Schule, Hobbies und deine Arbeit miteinander?

A: Das funktioniert irgendwie ganz wunderbar. Man muss halt Prioritäten setzen. Wenn ich lernen muss, geht das vor. Wenn einer meiner Freunde mich braucht, kann ich halt grad nicht schreiben. Wenn bald Manuskriptabgabe ist, dann schreibe ich täglich manchmal acht Stunden. Das lässt sich gut ausbalancieren, es hat sich noch nie jemand beschwert. Alles hat seinen Platz, und meine Arbeit ist auch keine Pflicht, sondern macht einfach nur unglaublich viel Spaß. Das heißt, ich schreibe auch mal, nachdem ich lange gelernt habe, einfach, um mich zu entspannen.

C: Wie kommst du auf neue Ideen, woraus ziehst du Inspiration?

A: Die Muse versteckt sich garantiert in Bus und Bahn. Mit Kopfhörern auf, einfach ein paar Gesichtsausdrücke musternd, manchmal ein Wort aufschnappend, das ist als würde jemand in meinem Kopf eine neue Welt auf Papier pinseln. Zum Beispiel hatte ich letztens eine (glaube ich) ganz gute Idee, als ich im Bus „Radioactive“ von „Imagine Dragons“ gehört habe. Man muss aber sagen, das eigene Leben kann auch eine Wundertüte an Inspiration sein, und man kann beim Schreiben so wunderbar verarbeiten. Mit Elementen aus dem eigenen Leben wird es ein kleines bisschen authentischer. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich etwas Krasses geträumt habe, was ich dann verwenden konnte.

ANNA PALM 2012 - Stefanie Heider - 4500 - Highres
Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg

C: Wie sieht deine Schreibroutine aus?

A: Hmm, morgens koche ich mir eine Tasse Kaffee mit Milchschaum, ist es Abend, dann lieber einen Karamell- oder türkischen Apfeltee. Dann klicke ich meine Youtube Playlist an. Wenn ich noch Ideen sammele, kritzele ich sie in ein riesiges, unordentliches Spinnennetz aus Stichworten und werde dabei ganz ungeduldig, weil ich schon richtig schreiben möchte. Dann fange ich an, und wenn zehn Lieder vorbeigehen, ohne dass ich es bemerke, dann hab ich diese Welt mal wieder kurz verlassen und mich in Buchstaben verloren. Wenn ich noch Zeit habe, suche ich mir anschließend einen Testleser – meistens Mama! 😉

C: Dein Tipp gegen Schreibbblockaden?

© Schwarzkopf & Schwarzkopf
© Schwarzkopf & Schwarzkopf

A: Ohjeee, ich habe nie welche, ich weiß auch nicht wieso. Nicht so viel nachdenken, einfach in die Tasten hauen, Musik hören, die unter die Haut geht. Hilfreich ist es auch immer, vorher ein Exposé und eine Gliederung zu verfassen, dann hat man Orientierungspunkte.

C: Du hast bereits den Autorentraum ausgelebt und realisiert, von dem viele andere Jugendliche noch träumen. Welchen Tipp kannst du diesen Jugendlichen geben?

A: Ein guter Tipp ist, glaube ich, beim Schreiben mehrdimensionale Charaktere zu schaffen. Menschen sind selten nur „gut“, oder nur „böse.“ Ich finde zum Beispiel die Schwächen der „Bösen“ immer wahnsinnig interessant. Außerdem sollte man sich immer bemühen, ein Gleichgewicht aus Handlung, Dialog und Beschreibung zu finden.

lm..

»… über ihre Dystopie. Dein drittes Werk >Schmetterling aus Staub<«

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C: Die Grundstimmung in Alemania – der Welt in “Schmetterling aus Staub” – ist eine recht düstere, wenn man einmal hinter die Fassade der Harmonier blickt. Glaubst du, unsere Welt könnte sich einmal in eine ähnliche Richtung entwickeln?

A: Ich denke, es wäre möglich, man schaue nur einmal in unsere nähere Vergangenheit. Wir müssen unheimlich gut aufpassen, dass es nicht wieder ein einziger Mensch schaffen wird, Millionen andere zu manipulieren. Das ist doch faszinierend und gruselig, man braucht nur einen einzigen Wahnsinnigen, um unser Wertesystem einmal umzudrehen. Technischer Fortschritt ist gut – aber man sollte immer die Konsequenzen berücksichtigen.

C: Weshalb hast du ausgerechnet die vier Wesenszüge SchmetterlingausstaubZitat

 Macht,

 Ehrgeiz,

 Harmonie und

 Risiko

als die vier fundamentalen Eigenschaften der Menschen gewählt?

A: Ich muss sagen, „Harmonie“ ist mir als erstes eingefallen, wahrscheinlich weil es am meisten auf mich selbst zutrifft. Danach kommt aber auch schon der „Ehrgeiz“, ich habe schon immer das Bedürfnis, irgendetwas Außergewöhnliches zu schaffen. Dann habe ich ein bisschen weiter überlegt und bin bei meinem Bruder angelangt – der hat seine Kindheit auf Baumhäusern verbracht und sammelt Abenteuer. Da war das „Risiko“ geboren. 😉 Schließlich habe ich noch überlegt, wie das Kontrastprogramm zu mir aussieht. Ich selbst bin nicht dominant genug, um „mächtig“ zu sein. Ein bisschen mehr Durchsetzungsvermögen wäre manchmal nicht schlecht. So ist dann die vierte Eigenschaft entstanden.

C: Siehst du diese Eigenschaften in unserer Gesellschaft auch hauptsächlich vertreten?

Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg
Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg

A: Harmonie: Da habe ich das Gefühl, dass sie uns in unserer ja doch recht materialistischen und konsumorientierten Gesellschaft manchmal abhanden geht. Deswegen mache ich auch manchmal das iPhone aus und gehe einfach mal im sonnigen Wald spazieren.

Ehrgeiz: Ich glaube, der Ehrgeiz wird erst so richtig im Berufsleben geweckt. In der Schulzeit haben die meisten andere Interessen, allerdings sind natürlich viele junge Leute sportlich sehr ehrgeizig.

Risiko: Das findet man wahrscheinlich gerade bei jungen Leuten sehr häufig, und es gehört ja auch auf jeden Fall zur Jugend dazu, solange es nicht zu waghalsig und exzessiv wird. Im richtigen Maß macht Risiko Spaß, und wer sagt nicht gerne mal mit roten Wangen: „Puh, das war knapp.“?

Macht: Diese Eigenschaft ist meiner Meinung nach zu häufig in unserer Gesellschaft vertreten. Menschen stellen sich zu gerne über andere, statt neben sie.

C: Wie viel aus deinem Leben steckt in “Schmetterling aus Staub”?

A: Wenn man sich bloß die Figuren und Beziehungen anschaut und den futuristischen Zusammenhang außer Acht lässt, kann man schon einige Kontexte erkennen. Ich selbst beispielsweise verhalte mich sicherlich in einigen Situationen, wie Mika es tun würde. Ich kenne Verhältnisse wie das zwischen Mika und Janna, und ich kenne ein wenig zu selbstbewusste Typen wie Aaron.

C: Welche Passage oder Buchfigur hat dir beim Schreiben am meisten Schwierigkeiten/Probleme bereitet?

!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!SPOILER!

(Wenn du das Buch schon kennst, markier‘ das leere Feld, um die Antwort zu lesen!)

A: Am schwierigsten war es wohl, Aleyna sterben zu lassen. Am Anfang habe ich mir das selbst gar nicht zugetraut. Ich kam mir so grausam vor und habe mich wirklich gefragt, ob ich überhaupt das Recht dazu habe. Ob ich jemanden beim Schreiben töten dürfte. Nun ja, Aleynas Tod ist glaube ich elementar für die Geschichte, weil er Caesars Grausamkeit einmal genau offenlegt und die vier Protagonisten verbündet. Trotzdem… :-/

C: Was ist dein Lieblingsmoment im Buch oder was ist dir deiner Meinung nach am Besten gelungen?

A: Ich glaube, die Szene, wo Mika und Janna Aleyna etwas opfern wollen, ist gut geworden. Die beiden Mädchen, die sich vorher gehasst haben, werden vereint. Mikas roter Zopf, ihre Haare, die so viel von ihr ausmachen und hinter denen sie sich immer verstecken konnte, haben genauso viel Wert wie Jannas Träne, die Träne eines Mädchen, was eigentlich niemals weint.

C: In “Schmetterling aus Staub” werden deine LeserInnen mit vielfältigen, aber auch gegensätzlichen Figuren konfrontiert. Hast du einen Charakter, den du favorisierst?

A: Ich liebe Mika, ich liebe Janna, ich liebe sie beide, auch wenn sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ich liebe Mika, weil sie gutherzig, naiv und selbstlos ist, weil sie es nicht schafft, ein Kaninchen zu essen, auch wenn sie Hunger leidet, und weil sie lernt zu verstehen, was es bedeutet, mutig zu sein.

Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg
Autorin Anna Palm © Stefanie Brandenburg

Und ich liebe Janna, nun gut, es ist wahrscheinlich eine Hassliebe. Viele Dinge, die sie tut, sind entsetzlich falsch, aber ich finde sie ist ein faszinierender Charakter. Ich liebe sie, weil sie schamlos, spontan und bissig ist, weil sie keine Angst vor obszönen Worten hat, weil sie von Aleyna lernt, was es bedeutet jemandem zu vertrauen, weil sie zuletzt mit ihrem Vater abschließt, der sie zu dem gemacht hat, was sie ist.

Das bedeutet auf keinen Fall, dass ich die anderen und gerade Aaron und Finn nicht liebe, aber ich glaube, Mika und Janna sind mir am besten gelungen und kontrastieren sich gegenseitig.

C: Was hoffst du, kommt von “Schmetterling aus Staub” bei deinen LeserInnen an?

A: Erstens, dass man einen Menschen nicht mit einem Merkmal benennen (hahaha, Herder, Sprachursprung, sorry, Deutschabi) und diese Schublade für immer verschließen kann. Ein Mensch ist ganz viel auf einmal und man sollte ihm die Chance geben, so sein zu dürfen, wie er möchte. Heute harmonisch, morgen riskant. Und sicherlich gibt es noch viele andere Eigenschaften. Zweitens, dass gerade Menschen, die sich deutlich voneinander unterscheiden, faszinierend ergänzen können. Zwei unterschiedliche Menschen können einiges schaffen. Und ja, vielleicht verträgt man sich nicht immer. Aber jeder verdient Respekt.

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»… aus dem Leben. Anna Palm jenseits des Schreibens«

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.C: Was hat sich seit deinen drei Veröffentlichungen in deinem Leben (Familie, Freunde, Schule) verändert?

A: In den Grundzügen ist es gleich, und das ist gut so. Meine Familie und meine Freunde unterstützen mich in jeder Hinsicht und freuen sich mit mir – das ist supersüß. Einige aus meiner Schule erkundigen sich nach meinen Büchern, geben mir Rückmeldungen dazu, bitten um eine Signierung. Letztens wollte die kleine Schwester von einem Kumpel auf seiner Party ein Foto mit mir machen, das war echt total niedlich.

zitatPalmC: Hat jemand komisch oder bemerkenswert reagiert?

A: Ich finde es ziemlich bemerkenswert, wieviele Jungen mir mit leuchtenden Augen erklären, dass sie ziemlich preisgünstig mein persönlicher Manager werden können, sie wollen nur 86 % oder so, da muss man wirklich zuschlagen. 😉

C: Gibt es einen Berufswunsch, den du neben dem Schreiben hättest oder anstrebst?

A: Ich möchte Journalistin werden. Mein Studium hätte ich am liebsten an der TU Dortmund, drückt mir die Daumen!

C: Hast du noch Hobbies neben dem Schreiben?

A: Klar, ich gehe ins Fitnessstudio, verreise gern, schwimme, höre Musik, analysiere Menschen, spiele Klavier, schauspielere manchmal…

C: Wenn du die Möglichkeit hättest in ein Buch zu schlüpfen, welches wäre das und warum?

A: Kreative Frage! Das ist sooo schwer. In „Rubinrot“ von Kerstin Gier vielleicht, mit durch die Zeit reisen (und das in so tollen Kleidern!) wäre wirklich gigantisch.

C: Hast du ein Lieblingsbuch und Lieblingsautor?

A: Eindeutig „Die Tribute von Panem“ von Suzanne Collins!

C: Gibt es eine Anekdote über etwas Witziges/Außergewöhnliches, das dir beim Recherchieren/Schreiben oder während deiner Lesungen passiert ist?

A: Oh, nach einer Lesung hat mich ein elfjähriger Junge um meine E-Mail-Adresse gebeten und später vollkommen seriös nach Tipps für einen guten Liebesroman gefragt. Er wolle nämlich demnächst einen verfassen und habe schon erste Ideen. ZitatAnnaPalm

C: Vervollständige bitte die folgenden zwei Sätze:

Ich bin Schriftstellerin, weil…

A: … ich das Glück habe, dass ich Erfolg mit dem habe, was ich schon immer so sehr liebe.

C: „… muss man gelesen haben, weil…“

A: „City of Bones“ von Cassandra Clare muss man gelesen haben, weil es niemanden gibt, der so viele bekannte fantastische Elementeauf einer noch nie da gewesenen Ebene verschränkt, und weil Jace Wayland einer der lustigsten Buchmachos überhaupt ist.

C: Möchtest du deinen Fans oder BuchliebhaberInnen noch etwas mit auf den Weg geben?

A: Ein ganz dickes Dankeschön an alle, die hinter mir stehen, an mich glauben oder sich in meinen Büchern wiederfinden. Ihr seid die Besten!

-x-

C: Ich wünsche dir für deine Zukunft alles Gute und drücke die Daumen, dass du deinen Wunschstudienplatz ergattern kannst!

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Damit geht dieses wunderschöne Interview zu Ende und ich hoffe, dass ich euch ein bisschen neugierig auf die Geschichte in „Schmetterling aus Staub“ machen konnte und ihr beim Lesen des Interviews vielleicht genauso schmunzeln musstet wie ich.

Ich empfehle euch außerdem, mal auf der  Verlagswebseite vorbei zu schauen! -Dort gibt es tolle Infos rund um Anna Palms Romane. Unter den Stichworten „TV TOTAL“ und „ANNA PALM“ gibt es außerdem ein schönes Video, das man sich mal anschauen sollte! 🙂 Bis zum nächsten Interview,

Charlousie

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Bibliografische Daten zu „Schmetterling aus Staub“:

Anna Palm
SCHMETTERLING AUS STAUB
Fantasy-Roman
344 Seiten | Hardcover
ISBN 978-3-86265-251-8
Originalausgabe | 14,95 EUR (D)
Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag
Berlin 2013

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7 Gedanken zu „Anna Palm erzählt! Über die Kreativität, ihre Dystopie und das Leben jenseits des Schreibens [Autoreninterview]“

  1. Was für ein superschönes Interview!

    Über „Schmetterling aus Staub“ bin ich schon an anderer Stelle gestolpert und werde es auf jeden Fall auf meine WL setzen 🙂 Und ja, ich gestehe, jetzt ohne das Buch gelesen zu haben, das Cover ist traumschön. Blau lockt mich immer und immer wieder… Aber ich finde auch das, was ich an Kurzbeschreibungen bisher gelesen habe, liest sich sehr interessant!

    Liebe Grüße
    Bine

    Gefällt mir

    1. Huhu liebe Bine.
      Ich bin vom Cover auch begeistert. Nur hat das auch nicht mehr in meine Rezension gepasst und ins Interview auch nicht! 😉 Das Buch fühlt sich auch richtig, richtig schön an, so … „weich“. Alleine vom Cover ein echtes Highlight! 😉 Der Inhalt übertrifft das dann noch einmal um Längen.
      Ich würde sagen:
      ZUSCHLAGEN!
      Liebe Grüße,
      Charlousie

      Gefällt mir

  2. Habe mir auch gerade das ganze Interview zu Gemüte geführt, obwohl ich eigentlich schon längst den Laptop runterfahren wollte 😀
    Ist super geworden und das Lesen hat Spaß gemacht!
    Ich fand das Buch auch großartig, genau wie auch „die Selbstvergessenen“ und die Autorin ist einfach eine Liebe!

    Grüße,

    Evelyn

    Gefällt mir

    1. DIESE Momente kenne ich nur ZU gut. Laptop schon beinahe aus und dann … DA, das MUSS man doch noch mal gucken und schwupps, sind 15 Minuten herum… 🙂
      „Die Selbstvergessenen“ muss/möchte ich noch lesen, nachdem mich „Schmetterling aus Staub“ so restlos begeistert hat!

      Viele Grüße,
      Charlousie

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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