Buchrezensionen, Favoriten, Rezensionen

Dark Destiny von Jennifer Benkau [Rezension]

»Mein Fazit« “Dark Destiny” rührt von einem kaum greifbaren Suchtfaktor. Sprachlich auf dem höchsten Niveau, so dass es mir eine Gänsehaut nach der anderen bescherte, inhaltlich so unermesslich wertvoll, dass jedes Lob dagegen blass erscheint und so tief berührend, beeindruckend, überwältigend und packend, dass mir viel zu schnell und zum ersten Mal die Worte ausgehen. Ich vergebe die Höchstwertung für dieses Buch und wünsche mir für dieses Kopfkino vom Feinsten, dass es noch viele erleben dürfen und dass diese Bücher in unzählige Bücherregale Einzug halten.

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Rezensionen

Leselustige Ostergrüße!!

»Wie sieht denn euer Fest morgen so aus?« Ich wünsche euch aber viel Spaß beim Eier suchen, dem familiären Beisammensein, dem frönen von Ostertraditionen oder wie auch immer ihr euer Osterfest auch verbringen mögt. In meiner Familie gab es nie ein bestimmtes Ritual, das wir jedes Jahr vollzogen hätten, außer der Grünen Sauce, die Pflicht war und als Kinder die Ostereier zu suchen.

Buchrezensionen, Rezensionen

Dangerous Deal von Andreas Schlüter [Rezension]

»Mein Fazit« “Dangerous Deal” ist ein brisanter Roman über die Gier und die Machtbestrebungen der Menschen. Auf einem für Jugendliche angemessenem Niveau schildert er die Schwierigkeiten Unrecht aufzuklären und das Gesetz, das zum Schutz der BürgerInnen da ist, in Anspruch zu nehmen. Andreas Schlüter hat zeitweise einen wahren Lesesog kreiert, der am bitteren, aber äußerst authentischen Ende der Lektüre nichts ändert. Wer für ein paar Stunden in eine spannende, haarsträubende und eine am aktuellen Puls unserer Zeit orientierte Geschichte versinken möchte, sollte mit “Dangerous Deal” gut bedient sein.

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Fanny in der Hölle I von Wolfgang Bellaire [Rezension]

Mein Fazit: Insgesamt hat mir die Idee für “Fanny in der Hölle I” sehr gut gefallen. Das Potenzial ist nicht immer so großartig ausgeschöpft worden, wie ich es mir gewünscht hätte. Meine in diesem Fall begrenzte Vorstellungskraft mag dem Werk ein Unrecht antun, doch ich hatte immer wieder Mühen, mich im Geschehen einzufinden. Da einige Aspekte jedoch löblich gelungen sind und ich Passagen genoss – vor allen Dingen in der ersten Hälfte der Geschichte – pendelt sich mein Urteil auf knappe 3 Wölkchen ein.

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Das Haus am Abgrund von Susanne Gerdom [Rezension]

Dann wäre da noch der dunkle Kern, um den sich “Das Haus am Abgrund” rankt. Dieses stets nicht Greifbare, immer halb im Schatten und halb im Licht liegende. Ein Geheimnis, das sich von Seite zu Seite aufbaut, verdichtet und immer größer wird, bis ich mir nicht mehr sicher war, ob ich das Geheimnis wirklich durchdringen wollte. So bedrohlich, so unaushaltbar und so absolut schwarz erschien es mir.

Rezensionen

Der Rezensions-Spagat und die Schrecken der rosaroten Bloggerwelt

Soll ich oder soll ich nicht? Ich schreibe diesen Artikel jetzt ganz spontan und ohne großartig darüber nachzudenken. Ich werde keine Nacht mehr darüber schlafen und ich werde ihn nicht auf ewig in meinen Entwürfen vergammeln lassen und jedes Mal, wenn ich ihn sehe denken: "irgendwann mal", bis daraus ein "der war sowieso zu kindisch und unprofessionell" wird.