Buchrezensionen, Favoriten, Rezensionen

Leaving Paradise von Simone Elkeles [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Simone Elkeles Bücher sind so unschlagbar, weil sie authentisch sind und sich mit Themen auseinandersetzen, die auf die eine oder andere Weise jeden betreffen oder berühren könnten. Der Erkennungswert von „Leaving Paradise“ ist unermesslich. Es war, als hätte ich dieses Buch beim Lesen inhaliert. Wer sich nach einem Buch verzehrt, das ungeahnte Sehnsüchte hervorruft und ein Gefühlschaos auf jeder Seite auslösen kann, sollte seine Aufmerksamkeit diesem Buch widmen und lernen, was es bedeutet, eine literarische Kostbarkeit in den Händen zu halten.

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Sam und Emily – Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls von Holly Goldberg Sloan [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Wer vom Zauber des Leseaugenblicks mitgerissen werden möchte, darf Holly Goldberg Sloans Geschichte rund um Sam und Emily nicht verpassen. Eine Liebesgeschichte, die an die Nieren geht, dennoch nicht kitschig wirkt und sich ein gebührliches Maß an Respekt bewahrt. “Sam und Emily – Kleine Geschichte vom Glück des Zufalls” ist ein Kraftspender, der kostbaren, der zarten, der sensiblen und der unvergesslichen Art.

Rezensionen

3. Lange Lesenacht! – Lesen, bis die Augen zufallen…

... oder der Arzt kommt! 😉 Spontan habe ich soeben beschlossen, dass Rezensionenschreiben für heute Abend gut sein zu lassen. (Kriege das heute sowieso nicht mehr gebacken ;-)) und stattdessen an der Langen Lesenacht von Ankas Geblubber teilzunehmen. Was ist das? Man liest solange, bis einem die Augen zufallen und kann bei Interesse gelegentlich Updates geben und sich über Twitter per Hashtag #Lesenacht und oder über Facebook austauschen. Hey, weil das hier meine erste Leserunde ist und ich etwas verspätet bin, steige ich offiziell um 21:30 Uhr (Der Countdown läuft!) ein und stelle mir dann mal stündlich den Wecker, um ggf. über Fortschritte, Ablenkungen und dergleichen zu berichten! WAS werde ich lesen?

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Buddha Boy von Jordan Sonnenblick [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: „Buddha Boy“ ist ein unterhaltsames, witziges, aber auch tiefschürfenderes Buch, mit einer exzentrischen Hauptfigur, das ich empfehlen kann. Älteren und jüngeren Leserinnen lege ich es nur nah, nur wenn man auf Highschool Geschichten steht, sich mit dem Thematiken rund ums Erwachsenwerdens auseinandersetzen möchte oder Interesse daran hat, einen Blick in den Buddhismus zu riskieren.

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Sternenfeuer – Vertraue Niemandem von Amy Kathleen Ryan [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Vielschichtigkeit, ohne zu kompliziert zu sein. Spannung, die permanent bis zum Zerreißen gespannt ist. Charaktere, die Mehrdimensionalität beweisen. Gefühle, die gefährlich nah am Abgrund balancieren. Rau und schonungslos. Ein zweiter Band, der einem Meisterwerk gleicht und einen für den finalen Band entflammt. Ein durch und durch fesselndes Highlight, das zum Verschlingen verführt und zum Abtauchen einlädt. Ein Roman, dem aufgrund solch literarischer Schönheit mein höchster Respekt gebührt.

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Verdammt wenig Leben von Ana Alonso & Javier Pelegrín [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Zeichnungen und Inhalt ließen sich nicht immer vereinen, so dass dieses Werk viel an Wert verlor. Auch in der Umsetzung blieb mir das Autorenduo zu oberflächlich. Die Idee, die diesem Buch zugrunde liegt, ist generell spannend und in einigen Momenten auch richtig gut umgesetzt worden. Diese Momente waren leider recht spärlich gesät. Deshalb erhält "Verdammt wenig Leben" von mir 2,5 von 5 Sternen und die Empfehlung, einmal in das Buch hineinzublättern und sich dann zu überlegen, ob es einen direkt anspricht oder nicht.