Archiv für den Monat September 2012

Wie viel Leben passt in eine Tüte von Donna Freitas [Rezension]

Inhalt:

Niemand hat geglaubt, dass Roses Mutter wirklich sterben würde, nachdem sie den Krebs schon einmal besiegt hatte. Doch dann passiert es tatsächlich und sie ist einfach weg. Als Rose dann das Survival Kid findet, das ihre Mutter ihr extra hinterlassen hat, braucht sie lange, um sich intensiv mit dem Inhalt zu beschäftigen, der ihr helfen soll, zurück in ihr Leben, in eine Normalität zu finden.

Neben einem iPod, Buntstiften und einem Herz als Kettenanhänger, merkt Rose zunehmend, dass es keine Schande ist, auch ohne ihre Mutter wieder lachen zu können und glücklich zu sein.

Vorher jedoch muss sie einige Hürden nehmen. In ihrer Beziehung mit dem Footballstar Chris läuft es nicht so gut, ihr Vater ist immer häufiger betrunken und dann hat sich auch noch ihre eher leidliche Großmutter angekündigt. Nicht zuletzt ist da noch Will Doniger, der sich um ihren Garten kümmert und dessen Vater bereits vor zwei Jahren gestorben ist, doch plötzlich sieht Rose in ihm einen Verbündeten und es entwickeln sich zarte Bande zwischen ihnen…

Für jede Lebenslage einen Song

In „Wie viel Leben passt in eine Tüte“ hat Donna Freitas einen Jugendroman gepackt, der sich mit einer elementaren Fragestellung auseinandersetzt und  anhand eines Einzelschicksals vordergründig den Weg zurück ins Leben beschreibt. Begleitet wird das Ganze von Musik, Spannung, melancholischen Momenten und jeder Menge Erinnerungs und –Bewältigungsarbeit.

Für Trauernde vielleicht zu schwere Kost, insgesamt aber eine solide Leistung

Donna Freitas Werk war für mich persönlich manchmal etwas schwer zu lesen, weil es mir falsch erschien, Worte der Trauer und die Geschichte über den Verlust von einem Menschen in Worte kleiden zu wollen. Gegen die unzähligen Facetten, die jede/r zwangsläufig anders wahrnimmt, kann ein/e Autor/in nicht gewinnen. So kam es nämlich, dass mir „Wie viel Leben passt in eine Tüte“ teilweise wie eine Aneinanderreihung von verschiedenen Trauerphasen erschien, die die Autorin lediglich abgearbeitet oder auch erwähnt haben wollte. Andererseits bewundere ich Donna Freitas dafür, dass sie den Mut oder auch ebenjene Worte fand, um ihre Gefühle in eine Geschichte zu verpacken, denn offenkundig besitzt „Wie viel Leben passt eine Tüte“ einen autobiografischen Anteil.

Eine begleitende musikalische Reise zur Geschichte

Um die positiven Züge dieses Romans hervorzuheben, von denen es nämlich so einige gibt, muss man besonders auf die Komponente der Musik zu sprechen kommen:
Der Roman ist in größere Jahreszeitenabschnitte gegliedert, die in kleinere Kapitel eingeteilt sind, welche wiederum mit einem Song und Interpreten betitelt sind. Inhaltlich wird damit eine Parallelität erzeugt, denn der Hauptfigur Rose wird von ihrer Mutter etwas im Survival Kit hinterlassen, das mit Musik zu tun hat. Wer Lust hat, könnte sich theoretisch auf eine musikalische Reise, passend zum Romaninhalt begeben, denn auf den letzten Seiten, sind alle Tracks extra noch einmal aufgelistet.

Die Beziehung zwischen den Protagonisten Rose und Will ist besonders gelungen, da sie komplett frei von Klischees, einen wirklich schönen Pfad beschreitet, der sich durch Überraschungen, Authentizität und dem Zauber einer jugendlichen Verliebtheit auszeichnet, die vor dem Hintergrund der Trauer umso kostbarer erscheint.

Mein endgültiges Urteil:

Jede/r ist da unterschiedlich, doch für mich war es eine weniger gute Idee, diesen Roman als eine Art unterstützende „Trauerbewältigung“ zu lesen, da neben einigen Ähnlichkeiten so viele Unterschiede und noch einmal ganz andere Aspekte und Schwierigkeiten thematisiert werden, wenn ein Mensch stirbt und eine Lücke hinterlässt, für die ich vielleicht auch einfach noch nicht bereit gewesen bin. Andere werden mithilfe dieses Romans für sich vielleicht neue Wege entdecken oder „mentalen Ballast“ distanzierter betrachten können.

Wer diesen Roman „einfach so“ lesen möchte, braucht gar keine Bedenken haben – sondern sollte im Gegenteil – unbedingt zu „Wie viel Leben passt in eine Tüte“ greifen, denn tief schürfende Romane mit solch Herzblut einer Autorin sind absolut lesenswert!

Bewertung

Thematik:

Trauerbewältigung

Survival Kid

Familiäre Probleme

Cheerleading

Eishockey

Familienzusammenhalt

Alkohol

Musik

Allgemeine Buchinformationen:

Aus der Reihe: Lebensfragen
Gebunden mit Schutzumschlag
400 Seiten
Ab 13 Jahren
ISBN: 978-3-522-30312-5
Preis: 18,95 €
Österreich: 19,50 €, Schweiz: 27,50 sFr
Erscheinungstermin: 22.08.2012
Zu „Wie viel Leben passt in eine Tüte“ bei Gabriel

Blogreporter für die Frankfurter Buchmesse?

Ich habe diese Tage eine tolle Aktion zur Frankfurter Buchmesse  bei BloggDeinBuch entdeckt. Da ich sowieso geplant hatte zur Buchmesse zu fahren, möchte ich sehr gerne den Steckbrief ausfüllen, um eine Chance darauf zu bekommen, Blogreporterin für die Buchmesse zu werden und in Kooperation mit der Buchmesse, BloggDeinBuch und einigen teilnehmenden Verlage, letztere vor Ort kennenzulernen und einen spannenden Tag zu (v)erleben:

1. Warum bist DU der perfekte Blogreporter für uns?

Ich bin die perfekte Blogreporterin, weil ich kein „Neuling“ mehr auf der Buchmesse bin, riesigen Spaß daran habe Mitarbeiter, Autoren und generell Menschen der Verlagsbranche kennenzulernen und mich mit ihnen über relevante Themen zu unterhalten. Ich kann daraus für mich so unbeschreiblich viel Neues ziehen, da ich später einmal in diesem Bereich tätig sein möchte und man bereits den einen oder anderen Kontakt knüpfen kann! 😉 Nichts liegt da näher, als im Anschluss darüber berichten zu können, wie ich es bereits auch schon auf LeseLust & LeseLiebe getan habe.

2.Schreibt einen spannenden, witzigen oder schönen Teaser (max. 200 Zeichen) zum Gastland Neuseeland!

Neuseeland: Ein Land, um sein Glück zu finden, Abenteuer zu erleben oder den beinahe schon „legendären“ Kiwi zu sehen?- Vielleicht gelingt zumindest ein kleiner Eindruck auf der Buchmesse!

3. Nennt uns deine drei Neuseeland-Tops (das können Bücher, Autoren, Filme oder Sightseeing-Tipps u.v.m. sein)

  • Ich bin zwar keine derjenigen Fans, die extra „elbisch“ lernen, doch ich bin mit meiner Begeisterung für „Herr der Ringe“ nahe dran. Das gilt sowohl für die Bücher, als auch die Verfilmung, die ich nur jedem ans Herz legen kann!
  • In Neuseeland wurde das Bungy Jumping erfunden, also würde ich empfehlen, genau das am Ursprungsort zu tun, falls man so etwas schon immer mal ausprobieren wollte.
  • Mein letzter Tipp ist tatsächlich die Landschaft. Ich selbst habe sie noch nicht hautnah erleben dürfen. Doch eine Freundin von mir hat ein Jahr lang dort verbracht und neben zahlreichen Erzählungen, jede Menge Bild- und Videomaterial mitgebracht, welches an sich schon atemberaubend war. Da solche Aufnahmen in der Regel nur ein farbloser Abglanz der Realität sind, möchte ich nicht wissen, wie einem solch einmalige Landschaften dann den Atem stocken lassen würden! Also: Nichts wie hingereist nach Neuseeland! 😉 (oder doch erst einmal „um die Ecke“ nach Frankfurt?- Um ein bisschen neuseeländische Luft zu schnappen?)

Wenn ihr euch ebenfalls bewerben wollt, dann klickt auf den Button unten oder geht direkt auf der Startseite von BloggDeinBuch.de gucken.

Viel Erfolg und wer weiß?

– Vielleicht sieht man sich ja bald schon in Frankfurt, ich drücke die Daumen!!

Charlousie

 

 

 

Pläne über Pläne: Irland, Buchmesse, Neuzugänge, mein Buchregal, ein Jugendpressekongress und mehr

Das Leben scheint nur so an einem vorbeizurasen.

Ungefähr vor einem Jahr eröffnete unsere Tutorin uns, dass wir auf Abschlussfahrt nach Irland führen und das erschien so, so, so, sooooo weit weg. Jetzt haben wir Ende September und nächste Woche GEHT ES schon LOS !! Wir reisen nach Belfast und bleiben dort ein bisschen, dann geht es weiter nach Dublin. (Da wollte ich schon IMMER mal hin 😀 ). Da wir uns cirka 24 Stunden in einer Zone aufhalten, in der man noch mit PFUND bezahlen muss, muss ich das auch noch wechseln gehen…

Ich kann es kaum fassen und neben der Vorfreude, die ich eigentlich noch gerne genießen würde, bin ich schulisch dermaßen eingebunden, dass ich es andererseits kaum erwarten kann, dass es endlich losgeht. Letzte Woche habe ich 3 Klausueren hinter mich gebracht, nächste Woche folgen noch 2, direkt nacheinander. Es hieß bei uns immer, dass die 12. Klasse (Inzwischen offiziell ja Q1 und Q2 für QUALIFIKATIONSPHASEN) die schwersten wären, da man noch relativ viele Stunden, viele Hausaufgaben und dementsprechend mehr Klausuren zu schreiben hat, was ich letztes Schuljahr durchaus so empfand, doch dieses Jahr… Es ist SO VIEL los und zu tun, dass ich das Ufer vor lauter Wellen gar nicht mehr zu sehen bekomme, was ziemlich schade ist.

So kommt es nämlich, dass mir beinahe schon chronisch die Zeit zum Lesen fehlt. Ist die Zeit mal da, dann bin ich so erschlagen, dass ich einfach mal nichts mehr machen möchte. Momentan bin ich schon froh, wenn ich noch meine Schullektüren lesen kann. („Medea. Stimmen“ von Christa Wolf ist aber WIRKLICH spannend und so poetisch, richtig gut. Das Buch vergöttere ich schon jetzt regelrecht, dabei bin ich gerade mal etwas über die Hälfte und das ist mir bei einer Schullektüre noch NIE passiert!)

Doch es gibt ja auch durchaus Positives. Ich weiß noch nicht, ob ich es wirklich durchziehen werde, aber aller voraussicht nach, fahre ich zur FRANKFURTER BUCHMESSE!! 🙂 Entweder am Samstag oder Sonntag, darüber bin ich mir noch nicht so ganz im klaren. Wann genau, müsste ich schon noch vor dem 04. Oktober festlegen, da ich erst am 12. Oktober wiederkomme und da ist die Buchmesse bereits im vollen Gange. Quasi gerade noch rechtzeitig, wenn ich es denn wirklich tue. Aber da das immer solch ein schönes Spektakel ist und ich die Buchmesse in Leipzig im März leider schon verpasst hatte, wäre das echt ein schönes Ereignis. Über weitere Neuigkeiten werde ich euch auf dem Laufenden halten. (Übrigens habe ich noch vor, einiges zu schreiben, bzw. mir für Ausschreibungen Geschichten auszudenken, nur dass die Deadlines noch vor der Abschlussfahrt immer näher rücken… 😦 )

Was kann ich euch noch erzählen?

Zum „Allgemeinen„: Ich habe wieder mit dem Bauchtanzen begonnen, gemeinsam mit einer Freundin, die es allerdings zum ersten Mal macht. Ich kann euch nur raten, den orientalischen Tanz – wie er auch so schön genannt wird – ebenfalls mal zu versuchen, denn wenn es einem nur halbwegs liegt, kann es wirklich viel Spaß bringen. (Komischerweise macht mir Rudern im Sport plötzlich auch wieder Spaß und noch komischer ist, dass ich plötzlich und auf einmal doch TATSÄCHLICH mal so „richtig“ in der Lage bin, vernünftig zu rudern.)

Ansonsten war ich am Wochenende in Kiel auf einem Jugendpressekongress im Stützpunkt der Marine. Durchgeführt wurde das ganze durch die so genannten „Young leaders“. An anderer Stelle werde ich noch ausführlicher davon berichten, nur so viel: Es war ein guter Einblick in den journalistischen Beruf und hat bei mir insgesamt einen guten Eindruck hinterlassen; eine Erfahrung, die ich nur empfehlen kann! 🙂 Nette Menschen habe ich auch getroffen, mich mit einem lieben Mädchen angefreundet, das witzigerweise meinen Zweitnamen trägt und ein Internat in Deutschland besucht, über das ich sie erst einmal ausgequetscht habe!

Heute fand ich dann in meinem Mailfach die Nachricht, dass ich bei BloggDeinBuch für „An und für dich“ von Ella Griffin ausgewählt wurde, was mich natürlich SEHR freut, weil mich das Buch enorm interessiert. (Lieben Dank also an den Verlag Kiepenheuer & Witsch und an BloggDeinBuch).

Dann ist heute noch ein Buch von einer meiner Lieblingsautorinnen bei mir eingetroffen, das da heißt: „Schwarz wie Schnee“ von Jutta Wilke. Mal sehen, was diese Frau sich dieses Mal ausdachte. Denn, dass nicht SCHWARZ sein kann, weiß man doch sofort! (:

Wenn ich schon einmal dabei bin, zeige ich euch auch meinen anderen (einzigen) Neuzugang, der gänzlich überraschend eintrudelte: „Mondtänzerin“ von Federica De Cesco.

Dann gewähre ich euch hiermit zum Abschluss noch einen spontanen (-exklusiven- ;-)) Einblick in mein Buchregal und verabschiede mich für heute von euch,

Charlousie

Buchregal

Buchregal (verrückte Schräglage)

PS: Das >>>Coverraten<<< freut sich noch über Mitratende und meine Schreibblockade scheint sich allmählich zu lösen.

Legendäre Buchschätze

Es ist eine Ewigkeit her, dass ich euch von meinen neuen Büchern berichtete und da sich in der letzten Zeit das eine oder andere Buch zu mir verirrt hat, mag ich sie euch einmal vorstellen. (Gemessen an dem großen Zeitraum, indem ich sie bekam, sind es gar nicht soooooooooooooo viele! ;-))

  • Ihr seht ganz links: „Renegade – Tiefenrausch“ von J. A. Souders aus dem Ivi-Verlag
  • Daneben die Fortsetzung von „Frostkuss – Mythos Academy I“ von Jennifer Estep die da heißt: „Frostfluch – Mythos Academy II“
  • Aus dem Pendo Verlag von Julia Kibler ist „Zu zweit tut das Herz nur halb so weh“ zu sehen
  • Vorne links liegt aus dem FJB Verlag „Der Sommer der silbernen Wellen“ von Amanda Howells
  • Ganz rechts habe ich mir (endlich!) die ersehnte Fortsetzung von Colleen Houcks  „Eine unsterbliche Liebe – Pfad des Tigers“ gegönnt. Der erste Band hieß „Eine unsterbliche Liebe 01 – Kuss des Tigers“ aus dem HEYNE Fliegt Verlag.

Jetzt gehen wir zum „legendären“ Part der Neuzugänge über. Ich habe so das Gefühl, dass dieses Buch nun schon seit einiger Zeit in alle Munde ist. Countdowns zählen die Tage bis zum Erscheinungstermin (10.09.12) und auf einigen Blogs oder Buchportalen habe ich es schon kräftig verlost gesehen. Naaa, wisst ihr schon, wovon ich rede?

Beginnen wir mal mit dem Klappentext:

Eine Welt der Unterdrückung. Rachegefühle, die durch falsche Anschuldigungen genährt werden. Und Hass, dem eine grenzenlose Liebe entgegentritt. Dies ist die Geschichte von Day und June. Getrennt sind sie erbitterte Gegner, aber zusammen sind sie eine Legende!

Der unbändige Wunsch nach Rache führt June auf Days Spur. Sie, ausgebildet zum Aufspüren und Töten von Regimegegnern, erschleicht sich sein Vertrauen. Doch Day, der meistgesuchte Verbrecher der Republik, erweist sich als loyal und selbstlos – angetrieben von einem unerschütterlichen Gerechtigkeitssinn. June beginnt, die Welt durch seine Augen zu sehen. Ist Day tatsächlich der Mörder ihres Bruders? Fast zu spät erkennt June, dass sie nur eine Spielfigur in einem perfiden, verräterischen Plan ist.

Ein Video habe ich für euch auch noch in Petto:

Nun zu den harten und für sich sprechenden Fakten, bzw. Bildern:

Das „Geheimnis“ ist gelüftet: „Legend – Fallender Himmel“ von Marie Lu, das den Auftakt einer neuen Trilogie aus dem Loewe-Verlag darstellt. Wie ihr seht, habe ich sogar die Ehre erhalten einen wunderschönen „Presse“-Karton zugesandt zu bekommen, der innen auch noch eine kleine Überrsschung bereithielt:

Ein kleines (richtig schönes!!) Notizbüchlein von „Legend – Fallender Himmel“ + (sind genau genommen also 2 „Überraschungen) eine Pressemappe mit detaillierten Infos und dergleichen…

Jetzt muss ich es nur noch lesen und in die Welt von Day und June eintauchen. Beim nächsten Mal zeige ich euch vielleicht mal mein Buchregal…

Wie sieht’s bei euch mit Neuzugängen aus?

Es war einmal eine gemeine Schreibblockade, die sich bei mir einnistete…

Mir ist das vorher noch nie passiert:

Ich sitze vor dem Bildschirm und möchte ‚etwas‘ schreiben. Nur weiß ich nicht, über was.

Ich sitze vor dem Bildschirm und WEISS, worüber ich berichten möchte, nur fehlen mir die Worte.

Ich habe ein Buch gelesen und 1000 Gedanken dazu im Kopf, nur kann ich diese nicht ausdrücken.

Sobald sich Gedanken und Sätze in meinem Gehirn formen, tanzen sie auch schon wieder davon, bis sie außer Reichweite und ungreifbar sind.

Ich würde das mal eine ausgewachsene Blockade nennen. Selbst eine Überschrift zu DIESEM Artikel wollte mir nicht mehr in den Sinn kommen. Ich habe ein paar Ideen, die ich in der nächsten Zeit hoffentlich realisieren kann und werde, aber diese fehlende Muse und Kreativität zieht sich jetzt schon seit beinahe einem Monat. Wer das schon einmal erlebt hat, kann sich in etwa vorstellen, wie sich das anfühlt. Manchmal, da hat man scheinbar so viele Gedanken und Gefühle in sich, dass man sich wie ein Fass fühlen könnte, welches kurz davor steht zu platzen. Wenn dieser Punkt erreicht ist, weiß man gar nicht mehr, wo man anfangen soll und ’schwupps‘: Die Barrikaden werden geschlossen und alles ist dicht!

Genauso gut könnte ich auch jetzt irgendetwas sinnloses erzählen. Doch selbst sinnloses will mir nicht mehr in den Sinn…

Ihr seht also, dass hier so große, leere Funkstille herrscht, weil sich in mir eine große, fette und gemütlich veranlagte Blockade uneingeladen breit gemacht hat, die erst einmal einen Kaffee kocht, die Zeitung herausholt und sich bei mir im Kopf mitten in den Weg setzt. Oder sie hat einen ausgesprochen hohen SuB, den sie bei mir erst einmal „abarbeiten“, bzw. weglesen möchte… Ich setze alles daran, sie loszuwerden, denn irgendwie nervt mich das selbst gerade schon und wer weiß, womit ich sie bestechen kann, um mich in Ruhe zu lassen! 😉

ABER: Das >>>Coverraten<<< freut sich momentan auch über eine rege(re) Beteiligung! 😛

Soweit, so gut,

lebt erst einmal wohl

— frohen Muts!

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