Buchrezensionen, Rezensionen

Sieben Tage ohne von Monika Peetz [Rezension]

Der Inhalt: Der Stress hat die Dienstagsfrauen eingeholt. Jede ertrinkt in ihrem eigenen Berg von Problemen, so dass die regelmäßigen Treffen am Dienstag immer kleiner und sporadischer werden. Doch wie können sich die so verschiedenen Freundinnen unterstützen, wenn sie alle für sich alleineleben? -Genau, nämlich gar nicht! Deswegen haben sie eine Idee, die sich zu einer ihrer besten herausstellen soll. Zumindest bewirkt der Plan - für sieben Tage wegzufahren und in einem professionellen Kurs gemeinsam mit anderen zu fasten - einige Veränderungen, die die Frauen sich in einem anderen Licht sehen lassen. Ein schwieriger Anfang und wenig abwechslungsreicherRoman

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Buchrezensionen, Rezensionen

Trix Solier – Odyssee im Orient von Sergej Lukianenko [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Sergej Lukianenkos Werk ist für alle Abenteurer unter euch oder diejenigen, die schon lange davon träumen und es nie wagten, sich in die weite Welt zu begeben. An der Seite von Trix Solier und seinen schillernden Freunden ist vieles möglich und das Beste daran, man kann selbst entscheiden wie weit man gehen möchte. Denn am Ende bleibt auch diese Geschichte nur ein Buch, das mit dem Zuklappen beendet wird, doch vielleicht regt gerade dieses Abenteuerbuch den Einen oder Anderen übers Lesen hinaus zum Entdecken der Welt an.

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Unter dem Vampirmond – Verlangen von Amanda Hocking [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Ich war von „Unter dem Vampirmond 01 & 02“ dermaßen begeistert, dass es mich jetzt umso mehr bekümmert, von diesem Band abraten zu müssen. Weder in Einzelpartien, noch im Gesamtzusammenhang hat sich die Autorin Amanda Hocking mit Ruhm bekleckert, so dass ich diesem „Trauerspiel“ nur zwei Sterne vergeben kann. Diese zwei Sterne gibt es auch nur, weil ich das Cover ansprechend gestaltet finde und ich schon Werke gelesen habe, die wesentlich schlechter waren, als das hier präsentierte. Wer nach einem spannenden Pageturner Ausschau hält, ist bei Hocking falsch und sollte lieber gar nicht erst mit Band 1 und 2 beginnen, denn nach diesem dritten Band wird die vorige Euphorie in vielen Teilen zerstört, da die Bücher in einem engen Verhältnis zueinander stehen und stark aufeinander aufbauen oder dies zumindest tun sollten. Meine Meinung lautet also: „Finger weg!“

Buchrezensionen, Favoriten, Rezensionen

Die Fälscherin von Julia Freidank [Rezension]

Stark wie der Tod ist die Liebe. Ihre Strahlen sind von Feuer, mächtige Wasser sind nicht in der Lage, die Liebe auszulöschen, und Ströme schwemmen sie nicht fort. S. 176 Der Inhalt: Blanka ist ein kleines Mädchen, als sie vom Aussatz für ihr ganzes Leben gezeichnet wird. Eine Narbe verunstaltet ihre Wange. Manche flüstern, sie sei vom Teufel berührt, während ihr Herr, der Bischof Otto von Freising, eine Heilige in ihr sieht. Da kommt es ihm gerade recht, dass Blanka ein großes Talent beim Kopieren von Schriften besitzt. Denn Otto von Freising führt einen Kampf gegen die weltlichen Herrscher, die der Kirche immer mehr Macht zu entreißen versuchen. So kann er Blanka ausgerüstet mit Wort und Feder in diesen Kampf ziehen lassen. Sie fälscht für ihn im Verborgenen Urkunden. Was Otto nicht ahnt, dass jemand Blanka auf die Spur gekommen ist, der Geliebter und Feind zugleich ist. Am Ende wird Blanka sich entscheiden müssen, wem ihre Loyalität gilt und sie sollte weise wählen, denn ihr Leben hängt davon ab.

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Geliebte der Ewigkeit – Kriegerinnen der Fiannah 01 von Beth Cillian

Mein endgültiges Urteil: Letztlich ist Beth Cillians Werk ein typischer Kandidat für das subjektive Geschmacksempfinden. Was mir nicht zusagte, mag andere begeistern. „Geliebte der Ewigkeit“ entfaltet beispielsweise durchaus seinen Reiz, wenn die Autorin fantastische Elemente gemischt mit Wissen aus der Pathologie in die Handlung mit einfließen lässt. So brilliert die Geschichte außerdem durch seine gehobene mit Fremdwörtern gespickte Sprache. Deswegen und weil die Mühe und die Liebe, die sich die Autorin beim Erschaffen dieses Werkes gegeben hat, durchaus zu spüren sind, vergebe ich 2,5 Sterne und verzichte aber auf die Fortsetzung.

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Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden von Myra McEntire [Rezension]

Der Frust war wieder da und versperrte mir jetzt sogar den Weg. In Gestalt der verdammten Scarlett O'Hara aus Vom Winde verweht. Seufzend schob ich die Hand durch ihren Bauch und spürte keinerlei Widerstand. S.9,10 Der Inhalt: Emerson ist Vollwaise und lebt bei ihrem Bruder und seiner Frau. Als ob ihr Leben ohne ihre Eltern nicht schon schlimm genug wäre, sieht sie immer häufiger Menschen aus anderen Zeiten, die außer ihr keiner wahrnimmt und die bei nur einer Berührung zerplatzen. Ihre so genannten Halluzinationen hatten sich zwischenzeitlich durch eine regelmäßige Medikamenteneinnahme gebessert, doch Emerson hat die Tabletten heimlich abgesetzt. Denn sie spürt, dass diese Menschen nicht einfach nur Wahnbilder sind, sondern für sie einen tieferen Sinn haben. Dann trifft sie auf Michael und alles ändert sich. Denn er sieht diese Menschen ebenfalls und hat sogar eine Bezeichnung für sie: 'Zeitlose'; und noch viel wichtiger: Wenn Michael Emerson berührt, scheint Etwas in ihr zu explodieren. Sie sind miteinander verbunden und durch was, das wird Emerson noch herausfinden und dabei auf lebensgefährliches Wissen stoßen.