Bücher, Gewinnspiel

#5 Zitate-Gewinnspiel zu „Wie ein Flügelschlag“ von Jutta Wilke


»Plötzlich macht sich ein bitterer Geschmack in meinem Mund breit. Ich habe das nicht gewollt. Ich habe das alles, verdammt noch mal, nicht gewollt. Ich schlucke und schlucke, aber der Geschmack geht nicht weg. Es wird immer mehr, breitet sich aus in meinem Mund, und ich habe Angst, noch etwas zu sagen.«

S. 222

Schreib ein paar Zeilen darüber, was eine fiktive Person gerade erlebt haben könnte, um so zu denken, wie in diesem Zitat (Eure Kreativität ist gefragt)

Um eines von 2 Exemplaren von „Wie ein Flügelschlag“ oder die Box „Einfach schöne Gedanken“ zu gewinnen, setze das Lösungswort, das versteckt hinter ein paar Zitaten steckt, zusammen und beantworte die Frage als Kommentar unter diesem Artikel

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Für weitere Details >>>KLICK<<< hier, um die genauen Teilnahmebedingungen und den Ablauf zu erfahren!

Vielen Dank an den Coppenrath-Verlag für die freundliche Unterstützung!

Ein Besuch auf Jutta Wilkes Website lohnt sich ebenfalls!

Euch drücke ich die Daumen und noch viel Spaß beim Entdecken weiterer Zitate! 🙂

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10 thoughts on “#5 Zitate-Gewinnspiel zu „Wie ein Flügelschlag“ von Jutta Wilke”

  1. Als aller erstes kam mir eine Vergewaltigung in den Sinn. Das Mädchen musste den Mann vielleicht lecken oder wurde anders oral missbraucht. Sie spürt die üble Tat in ihrem Mund und auf der Zunge den bitteren Geschmack. Sie will sich säubern. Von dem Verbrechen befreien und wieder rein sein.

    Eine andere mögliche Szene wäre, dass der Charakter entweder eine Lüge verbreitet hat oder jemand, der ihm vielleicht sehr am Herzen liegt, wüst beschimpft hat und nun gleich darauf Reue empfindet. Oft spricht man im Affekt beim Streiten schmutzige Dinge aus, die man eigentlich gar nicht so meint. Oder man nennt Sachen, die einem schon lange auf dem Herzen lagen, man sich aber nie getraut hat, sie mal zur Sprache zu bringen, weil man weiß dass es eine unangenehme Reaktion gibt…
    Jeder kennt dieses Gefühl denke ich, wenn man schluckt, weil man sicht wünscht, es nicht gesagt zu haben… und nun am liebsten den Mund halten will.

    LG Jimmy

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  2. Hmm ich würde sagen sie hat gerade irgendetwas erlebt, etwas für sie sehr schlimmes, an dem sie sich die Schuld gibt („Ich habe das nicht gewollt. Ich habe das alles, verdammt noch mal, nicht gewollt.“)

    Vielleicht wurde jemand der ihr wichtig ist schlimm verletzt (psychisch oder physisch) oder sie hat das Gefühl sie hätte irgend etwas aufhalten können aber hat es nicht getan.

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  3. Ich könnte mir vorstellen, dass die Person etwas getan hat, dass eine andere Person verletzt bzw. für deren Tod gesorgt haben könnte. Und die Person bereut dies nun zutiefst.
    Sie könnte beispielsweise gemeine Gerüchte über sie verbreitet haben oder aber sie körperlich verletzt haben.

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  4. Schwierig…ich vermute, dass sie etwas gesagt hat, was etwas ganz schlimmes zur Folge hatte. Diese Worte haben einen üblen Nachgeschmack verursacht („Ich schlucke und schlucke, aber der Geschmack geht nicht weg.“) und da sie nicht möchte, dass irgendwelche Worte aus ihrem Mund noch einmal etwas verursachen, was ihr im Nachhinein leid tut, hat sie Angst etwas zu sagen!

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  5. Also, das ist eine tolle Idee und ich habe das mal mit einem Zitat aus meinem Kopf weiter geführt, weil mich das sofort angesprungen ist, anstatt wie die anderen hier zu mutmaßen, was genau sein könnte. Ich hoffe, das ist auch erwünscht (okay) 🙂

    LG Morgaine

    >>>Er schmeckte das Blut in seinem Mund und fühlte sich vom Schlag, mitten auf die 12, immer noch total benommen.

    NEIN! So, kann es nicht enden, das darf nicht passieren!
    Das hatte er wirklich nicht gewollt oder auch nur für möglich gehalten! NIEMALS!
    Aber, es musste wirklich ein Hinterhalt gewesen sein, in den er da von ihr gelockt wurde!
    Sie war weg, unwiderruflich weg. Kein Geräusch erfüllte die Stille der Gasse. Immer mehr sammelte sich das Blut in seinem Mund, ja es began mittlerweile sogar seine Kehle zu inflitrieren. Seine Beine fühlten sich nicht an, als könnten sie ihn jetzt tragen. Er hatte sie wirklich unterschätzt. Sie hatte ihm etwas vorgemacht!

    Aber jetzt galt es den Mund aufzumachen und die anderen der Gruppe zu warnen. Er musste es bis zum Lager schaffen und dort würde er das Einzige tun was ihm übrig blieb, auch wenn er immer noch zweifelte, aber er würde die Jagd auf diese Schlampe organisieren. Sie würde sich noch wünschen, diesen Vertrag mit dem Feind niemals unterschrieben zu haben,…<<<

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  6. Ich denke auch, dass Sie etwas gesagt hat. Ihr ist etwas herausgerutscht, was ihr Gegenüber so nicht zu hören bekommen sollte. Jetzt würde sie gerne Alles zurücknehmen – aber gesagt ist gesagt.

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  7. Ich denke auch, man sollte das ganze nicht zu wörtlich nehmen, sondern eher symbolisch. Eine Lüge, ein Gerücht, etwas Verletztendes o.ä. wurde gesagt und kann nun nicht mehr zurückgenommen werden

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  8. Also ich würde sagen, die Person hat etwas getan was jemandem Schmerzen zufügt oder aber hat einen Tod verursacht. Auf jeden Fall hat sie irgendwas schwerwiegendes und schlimmes getan.

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  9. Ich denke, dass die Person sich schuldig fühlt. Sie hat jemandem etwas Schreckliches angetan und erkennt nun ihren Fehler und seine Folgen.

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  10. Ich denke sie hat etwas böses gesagt und hat vorher nicht nachgedacht, so wie es oft passiert. Vielleicht hat sie auch etwas getan, dass dann sehr schlimme auswirkung auf etwas hatte, dass sie niemals wollte.

    Grüße Natalie

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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