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Eine unsterbliche Liebe 01 – Kuss des Tigers von Colleen Houck [Rezension]

Eine Liebe für die Ewigkeit

Ich drehte mich langsam um und erblickte einen gut aussehenden Mann direkt hinter mir. Er war vielleicht Anfang zwanzig. […]

Das glänzende schwarze Haar, das sich in seinem Nacken leicht lockte, hatte er sich aus dem Gesicht gestrichen. Seine Augen waren jedoch das Faszinierendste an ihm. Es waren die Augen meines Tigers, dasselbe dunkle Kobaltblau.

Er streckte die Hand aus und sagte: „Hallo, Kelsey. Ich bin’s, Ren.“

S. 124

Der Inhalt:

Kelseys Schicksal verändert sich, als sie während ihres Ferienjobs in einem Zirkus dem weißen Tiger Dhiren gegenüber steht. Mit seinen blauen Augen und dem beinahe schon menschlichen, intelligenten Blick durchdringt er ihr Herz. Ihr Job geht zwar nur zwei Wochen, doch die reichen aus, dass sie dem Tiger immer näher kommt. Oft besucht sie ihn, liest ihm vor, malt seine atemberaubende und eindrucksvolle Gestalt. Sie weiß, dass er ein Raubtier und ebenso gefährlich wie majestätisch ist, dennoch scheint es ihr manchmal, als würde der Tiger sie wirklich verstehen.

Als dann Mr. Kadam aus Indien anreist und Dhiren dem Zoo abkauft, um ihn in Indien in einen artgerechten Nationalpark zu überführen, freut sich Kelsey für das Glück ihres Freundes und ist dennoch traurig, ihn ziehen lassen zu müssen.

Doch Mr. Kadam hat geplant, sie mitzunehmen, denn hinter den blauen Tigeraugen steckt tatsächlich mehr, als Kelsey und alle anderen wahrnehmen können. Dhiren ist in Wirklichkeit ein verfluchter indischer Prinz und Kelsey das Mädchen, was den Fluch brechen könnte…

 Stell dir vor…

Stell dir das orientalische Abendland vor. Stell dir vor, wie es dich durch seine fremde Kultur verzaubert und an „Tausendundeine Nacht“ erinnert. Stell dir vor, du könntest deiner Liebe gegenüber stehen: Einem indischen Prinzen. Stell dir dann noch vor, auf ihm lastet ein Fluch und er ist dazu gezwungen ein Tiger zu sein. Nur für wenige Augenblicke eines jeden Tages kann er seine menschliche Gestalt annehmen. Mit diesen Themen weiß die amerikanische Autorin Colleen Houck in „Eine unsterbliche Liebe – Der Kuss des Tigers“ zu betören.

 Trotz Fehler eine sympathische Handlung, die mich komplett überzeugte

Obwohl dieser Roman nicht vollkommen perfekt ist, wurde er gerade durch seine wenigen Schwächen nur noch sympathischer und attraktiver für mich.

Anfangs beispielsweise stieß ich einige Male auf ein paar merkwürdig konstruierte Sätze, die ich mehrmals hintereinander lesen musste, um den Sinn in mich aufzunehmen. Somit stockte mein Lesefluss. Doch nach spätestens 100 Seiten kam das nicht einmal mehr vor und Colleen Houck hat mich tiefer und tiefer hineingeführt in ihre von fesselnder Anmut und Schönheit geprägte Erzählung. Wirklich, dieser Roman ist unglaublich ästhetisch.

Da ich ein großer Katzen-Fan bin, haben mich gerade die Komponenten rund um den weißen, wunderschönen Tiger bannen können. Die Autorin hat ihre Arbeit wunderbar erledigt und ein glitzerndes Paradies geschaffen, das noch von den unerreichbaren Sehnsüchten lebt, sich von den Fantasien ihrer LeserInnen in ungeahnte Höhen hinaufschraubt und eine wundersame Magie wirkt, sofern man sich darauf einlassen kann und nur einmal den richtigen Zugang erwischt.

 Keine „Gänsehaut“-Lektüre, dennoch absolut fesselnd und mit absolutem Suchtfaktor

Ich empfand die Situation und die Abenteuer der beiden Gefährten Kelsey und Ren (Dhiren) niemals als ernsthaft bedrohlich oder in dem Maße spannend, dass mein Herz bald zu explodieren drohte. Dennoch konnte ich mich dem Sog dieser reizenden Geschichte niemals entziehen und habe mich jedes Mal von neuem voller Elan in die Worte gestürzt. Ich schließe daraus, dass „Eine unsterbliche Liebe – Der Kuss des Tigers“ überwiegend von seinen mehr als ausgezeichneten und genialen Figuren getragen wird.

Eine neue Idee, die sich durch die bombastische Umsetzung von anderen Jugendbüchern abhebt

Ein fantastisches Abenteuer der Superlative, ein wahres Juwel unter allen derzeitigen Jugendbüchern.

Tiefe Gefühle, wahre Emotionen, prächtige Hintergrundkulissen und eine ausgewogene Balance sorgten für ein Leseerlebnis, das ich um nichts auf der Welt hätte verpassen mögen.

Gelegentlich mischten sich symbolische Bedeutungen in die Handlung, so beispielsweise der schwarze und der weiße Tiger, durch die sich bereits erste Konflikte für den nächsten Band abzeichnen. Zum Ende hin hat sich die Hauptfigur Kelsey dauerhaft ein wenig dumm benommen und auch im Mittelteil z.T zu wenig hinterfragt, was mich etwas nervte und dennoch hat die Autorin niemals auch nur einen Moment meiner Aufmerksamkeit eingebüßt. Das spricht doch wohl von großer Kunst, wenn man mit Vergnügen gegen die Interessen der Handlungsakteure wettert und dennoch permanent gefesselt ist.

Mein endgültiges Urteil:

Dass man von einer Geschichte nicht genug bekommen kann, ist selten. „Eine unsterbliche Liebe – Der Kuss des Tigers“ wickelte mich schamlos um seinen kleinen Finger und ich trauere noch immer den formvollendeten Figuren und reizenden Erlebnissen hinterher. Sofort würde ich am Liebsten die Fortsetzung „Eine unsterbliche Liebe – Der Pfad des Tigers“ beginnen und mich erneut so fallen lassen, wie ich es bei diesem Auftakt zu einer mehr als nur gelungenen Saga tat.

Unsterblich gut! 😉

Bewertung

 Trailer:

Ich sah in seine blauen Augen und flüsterte: „Ich wünschte, du wärst frei.“

S. 56

Thematik:

Märchen

Prinzen|Fluch|Liebe

Dschungel

Indien (fremde Kultur)

Raubkatzen

Erwachsen werden

Magische Aufgaben

Rätsel

Allgemeine Buchinformationen:

Colleen Houck

Kuss des Tigers. Eine unsterbliche Liebe

Roman

Originaltitel: Tiger´s Curse

Originalverlag: Splinter

Aus dem Amerikanischen von Beate Brammertz

Deutsche Erstausgabe

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, ca. 544 Seiten, 13,5 x 21,5 cm

ISBN: 978-3-453-26773-2

16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50

Zu „Eine unsterbliche Liebe – Der Kuss des Tigers“ bei HEYNE Fliegt

Cover von Band zwei: „Eine unsterbliche Liebe 02 – Der Pfad des Tigers“:


So sehr ich das Cover von diesem Band auch liebe: Mit dem Cover zum zweiten Band bin ich NICHT einverstanden, denn der andere WICHTIGE Tiger ist schwarz und nicht rot! Siehe zum Vergleich das englische Cover!:

Hörbuch Tiger's Quest

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20 thoughts on “Eine unsterbliche Liebe 01 – Kuss des Tigers von Colleen Houck [Rezension]”

  1. Duhu? Das wird keine Trilogie…im Englischen sind noch Band 4 und 5 geplant. ^^ Ein Grund, warum ich die Reihe bisher noch nicht angefangen habe. 🙂 Hab ich neulich nämlich gesehen und mir Band 1 deshalb nicht gekauft.
    Ich bin froh, dass es dir so gut gefallen hat, denn ich möchte es auf jeden Fall noch lesen!!!

    Wünsche dir einen wunderbaren Sonntag!
    Lieber Gruß!

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    1. Uff, dann habe ich mich doch nicht geirrt. Denn zuerst hatte ich „Saga“ geschrieben, weil ich das irgendwo glaubte gelesen zu haben. Dann habe ich gesehen, dass es bei Audible und Amazon drei (Hör)Bücher gibt und ging ganz fest davon aus, dass es damit abgeschlossen wäre. Naja, jetzt bin ich schon „angesüchtet“ worden! Aber wenn das deutsche Cover wirklich dieses „schwache“ bleibt, was nicht zum Inhalt passt, lese ich vielleicht einfach auf Englisch weiter oder höre. Mal sehen. (:

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      1. *lach* Oh ja, Saga trifft es am besten. 😉 ich werde da auch nicht anfangen zu lesen, bis Band 4 und 5 draußen sind, glaub ich. 😉

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        1. Hätte ich das vorher gewusst… Hätte ich mich auch nicht zurückhalten können, aber gut, glücklicherweise kann man ja notfalls noch aufs Englische zurückgreifen! Da geht es ja flotter in diesem Fall.

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        2. Eine gute Entscheidung!
          Da hast du das Coverproblem erst gar nicht. Werde das in der Rezension mal in „Saga“ ändern, gefällt mir dann nämlich (natürlich ;-)) besser. Danke für den Hinweis!

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  2. Hach, aus deinem Munde klingt das ALLES doch wieder reichlich verführerisch. Skeptisch bin ich dennoch. An sich reizt mich die Story, andererseit bin ich mir nicht sicher, ob ich über die kleinen Fehlerchen, die du so schön beschreibst, hingwegsehen könnte. Mittlerweile habe ich einfach zu viele Geschichten dieses Genres gelesen, da fällt es mir zunehmend schwerer, micht komplett mitreißen zu lassen. Obwohl die Grundidee an sich ja schon wieder gut und überhaupt nicht ausgelutscht klingt. Vielleicht irgendwann mal. 🙂

    LG Reni

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    1. Ich habe ja dasselbe Problem. Ich lese ja fast nur „solche“ Bücher und sich dann mitreißen zu lassen ist schon schwer, aber bei „Kuss des Tigers“ stimmte die Chemie einfach, wie es so schön heißt. Es gibt auch Bücher, da nerven mich solche Fehler dermaßen, dass ich NICHTS mehr vom Inhalt genießen kann, obwohl sie genauso stark oder wenig sind, wie bei diesem Werk.
      Und glaube mir, die Geschichte ist NICHT ausgelutscht und manchmal hatte ich den Tiger aus „Das Dschungelbuch“ vor Augen, nur dass der ja böse war 😀
      Ach und dass es dich vielleicht verführen könnte, stimmt mich sehr zufrieden!! 🙂

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  3. Hi!
    Ich habe das Buch heute auf Englisch beendet und werde Band 2, 3 und 4 auch im Anschluss gleich lesen.
    Aber ich muss jetzt erstmal dringend mit jemandem reden, der das Buch auch gelesen hat! Ich mochte das Buch von Anfang an, die Charaktere und alles…aber das letzte Drittel, wenn die da in der Stadt sind, hat mich genervt. Das plötzlich absolut unnötige Verhalten von Kelsey gegenüber Ren und auch dann das ganze Hin und Her bis zum Ende des Buchs. Ich bin total angenervt und irgendwie auch etwas sauer, weil das für mich so grundlos passiert ist und Kelsey nicht unbedingt sympathisch gemacht hat.
    Sorry, wenn ich dich hier so zulaber, aber mich hat das echt grad irgendwie total genervt und für mich auch irgendwie die ganze Geschichte etwas kaputt gemacht…klar, die gute Frau hat noch drei Bände nachgelegt und wahrscheinlich war’s deswegen notwendig…aber….irgendwie war es der totale Dämpfer nach dem das Buch so toll angefangen hat…
    Oder ging das jetzt nur mir so?
    So…ich hör jetzt auf, dich hier vollzulabern. 😉 Sorry!
    Liebe Grüße,
    Anna-Lisa

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    1. Ach, DU laberst mich doch niemals, niemals, niemals voll!!! 🙂 Ich habe mich richtig gefreut über deinen Kommentar, weil ich deine Wut sehr nachvollziehen kann, obwohl ich sie beim Lesen nicht geteilt habe. 😉
      Frag mich nicht wieso, aber ich weiß noch, wie VOLLKOMMEN glücklich ich beim Lesen war, weil es mich irgendwie unglaublich beruhigt, besänftigt und entspannt hat. Klar, man kann dieses Hin-und-her auch als „abtörnend“ empfinden, ABER ich fand es irgendwie spannend :P. UND jaaaa, man braucht ja auch Stoff für die Fortsetzungen.
      und jaaaaa *__* du hast ja so recht. Es fing so super gut an (und höre genauso gut auf :D), ich liebe das Buch nämlich immer noch. Die Fortsetzung ist in meinem Buchregalfach derjenigen Bücher, die ich schon bald, bald (direkt nach dem schriftl. Abi Ende März ;-)) lesen werde. Ich bin da beinahe schon ganz euphorisch und aufgeregt drauf. Fürchte aber auch, dass es mein Glück mit dem 1. Band zerstören könnte.
      Hmmm, schade, dass dich das Ende so „aggressiv“ gemacht hat, andererseits unterstreicht das doch sehr, wie mitreißend es sein kann und dass dir der Beginn vergleichsweise MEGA gut gefallen hat.

      Wenn du mehr solcher Kommentare auf Lage hast: Lass‘ sie raus, dafür „bin ich ja (u.a. :)) da!
      Ich mag so etwas sehr und um den Austausch soll es ja auch gehen, weswegen solltest du dich dann hier entschuldigen müssen?

      Liebste Grüße, eine schöne Nacht und einen möglichst geruhsamen Mittwoch wünsche ich dir,
      Charlousie

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      1. Einen wunderschönen guten Morgen! 🙂

        Wunderbar! 😀
        Du, das Hin und Her hat mich nicht mal gestört, im Gegenteil. Ich fand die Chemie wunderbar. Ich fand nur diesen Stimmungsumschwung in Kelsey total seltsam und auch etwas unlogisch, dass sie da gegen Ende hin dann auf einmal anfing zu denken, dass sie Ren ja nicht haben kann usw. Das kam für mich irgendwie aus dem Nichts und ich fand es…unpassend. Fandest du das logisch, dass sie sich auf einmal so verhält? Vor allem auch, wie die Beiden dann miteinander umgegangen sind. Das hätte man auch anders lösen können, finde ich. Das Ende hat mich echt gestört bzw. nicht einmal was Kelsey tut, sondern wie sie auseinander gehen. Mit Kelsey hab ich so und so ein paar kleine Probleme, da gewisse Klischees in ihrem Charakter auch schön wieder aufgegriffen und verarbeitet werden…wobei mich das im Ganzen beim Lesen weniger gestört hat. 😉
        Ja, das tut es auch. Mich beschäftigen nur Bücher, die mir auch wirklich gefallen haben. Ich musste in meiner Bewertung dennoch einen Stern wegen dem letzten Drittel abziehen. Ich hab jetzt gestern Abend schon in den Anfang von Band 2 reingelesen und bin gespannt, wie es in dem Band weitergeht…ich vermute, dass ich mich da noch mehr aufregen werde. 😛

        Ob du es glaubst oder nicht, ich hab letzte Nacht total schlecht geschlafen. 😛 Okay, das liegt nicht nur an dem Ende des Buchs, aber ja. Es hat sicher eine Rolle gespielt, weil ich so genervt war. *lach*

        Ich wünsch dir auch einen schönen Mittwoch!
        Liebe Grüße,
        Anna-Lisa

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        1. Ahaaa! JETZT weiß ich schon genauer, was du meinst! 🙂
          Ich habe mal die betreffende Stelle aus meiner Rezension herausgesucht:
          Zum Ende hin hat sich die Hauptfigur Kelsey dauerhaft ein wenig dumm benommen und auch im Mittelteil z.T zu wenig hinterfragt, was mich etwas nervte und dennoch hat die Autorin niemals auch nur einen Moment meiner Aufmerksamkeit eingebüßt.

          Das sagt doch alles, oder??:D
          Also: Ja, es IST unlogisch und man hätte das sicherlich logischer und demgemäß auch „schöner“ gestalten können. Ich weiß nicht mehr genau, WIE sie und Ren auseinander gegangen sind, aber mir schwant, dass es ganz und gar BLÖD war!!!

          Ich habe keinen Stern abgezogen, aber knapp war es schon, wobei: Ich bin immer noch von dem Buch begeistert, weswegen die volle Sternenzahl andererseits auch nicht weiter verwunderlich ist.

          Dir ganz, ganz liebe Grüße und einen ebenso ganz, ganz tollen Mittwoch,
          Charlousie

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        2. Ich gestehe, ich hab gestern Abend die Rezi nicht nochmal gelesen. Dazu war ich zu aufgeregt. *lach*

          Ja, das trifft genau das Problem, das ich da hatte! Ich finde, das hätte man anders gestalten können und das Ende auch…

          Wie gesagt: ich mag das Buch sehr, aber diese seltsame Wendung hat es mir ein wenig versaut. Ich hoffe natürlich, dass jetzt durch die nächsten Bände noch mal ein Aufschwung kommt und nicht mehr so viele doofe Sachen passieren.

          Danke schön, hoffe, du hast auch einen tollen Mittwoch!
          Liebe Grüße,
          Anna-Lisa

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        3. Das habe ich damit auch gar nicht gemeint. 😉 Bzw. hatte ich das auch nicht erwartet.
          Ich habe sie selbst noch einmal gelesen, weil ich mir dachte, wenn es so eklatant gewesen wäre, wie bei dir, hätte ich es doch sicherlich erwähnen müssen und siehe da! 😉 (Und weil ich die Rezension mal geschrieben habe, hätte ich das ja eigentlich auch noch einmal wissen können…)
          Habe so aber auch entdeckt, dass wir ja schon einmal über dieses Buch diskutiert hatten 🙂

          So richtig versaut finde ich es (das Ende) nach wie vor nicht, aber es ist extrem schade und ich hege genauso wie du die Hoffnung, dass das in den Folgebänden besser umgesetzt ist!

          🙂 Ich gebe mir Mühe, mit dem tollen Mittwoch (:

          Viele Grüße (hier schneit es >_< )
          Charlousie

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        4. Ich weiß! *lach* Ich hab es auch so nicht verstanden. Aber es hätte mich auch gewundert, wenn nur ich das so gesehen hätte! Weil mit den anderen kleinen Klischees rund um Kelsey konnte ich eigentlich gut leben.
          *lach* Ja, aber da hatte ich es noch nicht gelesen.

          Ich hab Band 2 ja angefangen, ich hab auch momentan eine Vermutung wohin das alles geht und ja…ich hoffe, dass Kelseys seltsame Einstellung sich irgendwann auch mal ändert…

          Hier ist es schrecklich kalt und als ich eben spazieren war, kam auch etwas Schnee runter….ich vermute, dass es hier über Nacht eventuell schneit…

          Liebe Grüße,
          Anna-Lisa

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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