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Spiegelkind von Alina Bronsky [Rezension]

Der Inhalt: Juli hat irgendwie noch nie so richtig zu den anderen gepasst. Obwohl sie sich immer angleichen konnte, so fühlte sie sich dennoch fremd. Als ihre Mutter plötzlich verschwindet und die verwüstete Wohnung von einer Entführung zeugt, hält es aber niemand für nötig den Fall weiterzuverfolgen. Also geht Juli den Dingen selbst auf die Spur und entdeckt ein Erbe, was ihr mehr Nach- als Vorteile bringen könnte. Denn Julis Mutter war keine gewöhnliche Frau. Sie war eine Phee. In Julis Gesellschaft schlimmer verachtet als die Freaks. Und auch ihr Vater verschweigt Juli etwas Wichtiges, das spürt sie. Aber manche Sachen bleiben lieber verborgen, denn was Juli aufdeckt, übersteigt beinahe ihr Vorstellungsvermögen.

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Sternenfeuer – Gefährliche Lügen von Amy Kathleen Ryan [Rezension]

Obwohl alle von Waverly erwarten mit sechzehn ihren Freund Kieran zu heiraten und schnell Kinder zu bekommen, fällt ihr der letzte Schritt dazu schwer. Sie ist das erste Mädchen, was auf der Empyrean geboren ist. Einem von zwei Raumschiffen, die auf dem Weg ins weite Universum einen Planeten mit der ersten Generation von Menschen ansiedeln sollen. Waverlys Probleme erscheinen geradezu lächerlich, als die New Horizon Kontakt zur Empyrean aufnimmt und bekannt gibt, dass auf ihrem Raumschiff alle Frauen unfruchtbar geworden sind. Niemand ahnt, dass die Menschen der New Horizon nicht zögern, Gewalt anzuwenden, wenn ihnen nicht geholfen wird. Und so kommt es, dass Waverly und Kieran getrennt werden und die Mädchen sich an Bord der New Horizon befinden, fruchtbar, jung und so unglaublich formbar... Waverly ist einige der Wenigen, die nicht aufgeben wollen und sich von den Lügen der Erwachsenen nicht beirren lässt. Doch sind das tatsächlich alles Lügen?- Was ist, wenn sie gerade zum ersten Mal in ihrem Leben die Wahrheit hört und ihre ganze Existenz bisher, auf einer fatalen Unwahrheit basiert?

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Elbenthal-Saga 01 – Die Hüterin Midgards von Ivo Pala [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Ich habe lange nicht all die Überraschungen enthüllt, die ihr in „Die Elbenthal-Saga 01 – Die Hüterin Midgards“ entdecken könntet. Ich vergebe zwar 'nur' 4 Sterne, weil ich überzeugt bin, dass die Fortsetzung das hier noch nicht voll ausgeschöpfte Potenzial toppen kann, doch die Tendenz geht stark nach oben. Für Fantasy-LeserInnen ist dieses Werk ein absolutes Lesemuss. Eine Mischung aus (abstrusen und abwechslungsreichen) fantastischen Elementen, die eine starke Verbindung zur Realität besitzen und nicht ein einziges Klischee bedienen. „Die Elbenthal-Saga 01 – Die Hüterin Midgards“ ist endlich einmal etwas Anderes, was man nicht verpassen darf und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Immortal Beloved II – Ersehnt von Cate Tiernan [Rezension]

Die große Liebe zweier Unsterblicher, die einst die größten Feinde waren. Ich will dich.“ Reyns tiefe, eindringliche Stimme schien von allen Seiten zu kommen. S. 7 Der Inhalt: Inzwischen hat sich Nastasja in River‘s Edge ganz gut eingelebt. Doch je ruhiger und ausgeglichener sie psychischer wird, desto stärker drängt ihr Unterbewusstsein sie, ihre traumatische Vergangenheit zu bewältigen. Allerdings ist sie noch nicht bereit mit all ihren Fehlern und grausamen Taten konfrontiert zu werden. Außerdem hat sie immer noch zwei Probleme, die sie viele Nerven rauben. Etwas Böses und Dunkles ist in ihrer Umgebung am Werk. Kommt diese Dunkelheit vielleicht von ihr selbst oder ist ihr alter Freund Incy doch auf der Suche nach ihr? Ist sie in River‘s Edge sicher und inzwischen stark genug ihm entweder zu widerstehen oder sogar entgegen treten zu können? Ihr zweites Problem sitzt Nastasja direkt vor der Nase: Es ist Reyn. Der wunderschöne, liebreizende Reyn, über den sie am Liebsten jedes Mal herfallen würde, wenn sie ihn sieht. Wäre da nicht seine Vergangenheit, in der er ihre komplette Familie abschlachtete. Und da ist sie wieder: Ihre unrühmlich Vergangenheit. Nastasja kommt einfach nicht um sie herum und spürt, dass sie den Schlüssel für alles bereithalten könnte. Aber ist sie wirklich bereit den letzten Schritt in ihr Innerstes zu wagen und ihre eigene Dunkelheit bis in den letzten Winkel zu erhellen?

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Eine unsterbliche Liebe 01 – Kuss des Tigers von Colleen Houck [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Dass man von einer Geschichte nicht genug bekommen kann, ist selten. „Eine unsterbliche Liebe – Der Kuss des Tigers“ wickelte mich schamlos um seinen kleinen Finger und ich trauere noch immer den formvollendeten Figuren und reizenden Erlebnissen hinterher. Sofort würde ich am Liebsten die Fortsetzung „Eine unsterbliche Liebe – Der Pfad des Tigers“ beginnen und mich erneut so fallen lassen, wie ich es bei diesem Auftakt zu einer mehr als nur gelungenen Trilogie tat. Unsterblich gut! 😉

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Wie ein Flügelschlag von Jutta Wilke [Rezension]

Mein endgültiges Urteil: Ich würde am Liebsten Loblieder auf „Wie ein Flügelschlag“ singen, was mir mehr als nur gefallen hat. Niemals, niemals werde ich dieses Abenteuer vergessen, dass beinahe mein eigenes hätte sein können! Mit jedem Satz grub sich die Handlung tiefer unter meine Haut, näherte sie sich meinem Herzen und meiner Seele an. So etwas Wunderbares habe ich selten, wenn überhaupt noch gar nicht gelesen. Ich übertreibe auch nicht, wenn ich behaupte, dass mein Körper dasselbe wie mein Kopf zu empfinden schien, denn ihn überzog eine Dauergänsehaut. Ich habe noch lange nicht alle löblichen Aspekte dieses Jugendbuches erwähnt und könnte noch seitenweise in diesem Schema weiterverfahren, hoffe aber, dass diese kleine Auswahl ausreichend davon überzeugt, Jutta Wilkes Werk unbedingt zu lesen. Wer das Risiko eingehen möchte, um den Wasserfall hinunterzustürzen (natürlich nur im übertragenen Sinne ;-)), wer darüber hinaus gerne Jugendbücher liest, die eine reale Thematik anschaulich aufgreifen und sensibel behandeln und sich nochmals darüber hinaus in ein großes, großes Abenteuer stürzen möchten, sollten keine Sekunde zögern und sich „Wie ein Flügelschlag“ sofort kaufen oder wünschen, aber am Besten sofort lesen. Ich habe dieses Buch geliebt! Ich falle und falle und da, wo der Aufprall meinem Sturz ein Ende Setzen müsse, tut sich der Boden unter mir auf und ich falle weiter. Und die Wahrheit fällt unbarmherzig mir mir, hält mich fest umklammert und denkt nicht daran, mich loszulassen. Melanie ist tot. S. 155