Buchrezensionen

Traumsplitter von Tanja Heitmann [Rezension]

Sei vorsichtig, mit dem, was du dir wünschst, denn es könnte wahr werden…
Die Welt der Träume.- Wo kommen sie her, was wollen sie uns sagen und welche essenzielle Bedeutung nimmt die Traumwelt als ganzes ein? Ein Reich, was zu entdecken sich lohnt oder doch eine heimtückische Falle für ahnungslose Traumwandler?
– Behaltet auch die Albträume im Blick, denn schneller als du ahnst, haben sie dich eingeholt.

Inhalt:
Ella ist noch jung, Anfang 20, und es zieht sie dahin, wo ihre Heimat liegt. Im Kindesalter ist sie mit ihren Eltern nach Australien ausgewandert, jetzt kehrt sie nach Sandfern in Deutschland zurück, in die alte Villa ihrer verstorbenen Tante Wilhelmina. Doch mit diesem Einzug fangen Ellas Probleme erst so richtig an. Endlich ist ihre Sehnsucht nach einem richtigen zu Hause zwar gestillt, aber ihr Halbbruder Sören hat entgegen seinem Versprechen die Villa nicht instand gehalten, so dass sie nun in einer Bruchbude haust, die sie von grundauf renovieren und sanieren muss.
Doch Glück im Unglück: Ella sucht studierende Untermieter, die kostenlos in der Villa wohnen dürfen, im Gegenzug aber beim Wiederaufbau helfen. Auf diese Art und Weise lernt sie Gabriel kennen. Gabriel, der zufälligerweise sehr gut aussieht, dem aber auch ein dunkles Geheimnis umgibt. Ein Geheimnis, das nicht nur ihn, sondern auch die Menschen in seiner Umgebung in Gefahr bringt, denn er ist einst einen Handel eingegangen, dessen Preis er noch nicht kennt und die Welt der gefährlichen Träume könnte in ihre Realität eingreifen. – Und in die Liebe, die sich zwart zwischen den beiden zu entfalten beginnt.

Meine Meinung:
Der Titel „Traumsplitter“ hat mich wirklich sehr neugierig gemacht und die Gestaltung, die sehr ins Detail geht, ebenfalls. Das Lesen dieser Geschichte hat mir insgesamt gefallen, doch es gibt so einiges, was ich zu bemängeln habe.
Erstaunt war ich über die Weiterentwicklung der Autorin in ihrem Sprachstil und gesamten Aufbau des Romans. Ich meine massive Fortschritte im Vergleich zu ihrem Debüt „Morgenrot“ zu sehen. Dort wirkte die Stimmung dunkler, trauriger, beinahe schon depressiv an manchen Stellen und die Hauptfigur hatte so gut wie gar kein Selbstvertrauen. Ella ist im Vergleich, aber auch generell, eine bodenständige Person, deren Vertrauen gar nicht zu erschüttern ist und die Autorin lässt oft das Wort „Sonne“ und diverse Adjektive, bzw. Synonyme von „Sonne“ in ihre Sätze einziehen. Einerseits ist „Traumsplitter“ also ein Kontrastprogramm zu „Morgenrot“, andererseits gefiel mir „Morgenrot“ dennoch besser. Das liegt sicherlich an meiner eigenen Weiterentwicklung bis zum heutigen Zeitpunkt und an „Traumsplitter“ selbst. Was störte mich denn nun? Um eines klar zu stellen, ich war niemals genervt von diesem Roman, es gab aber einfach keinen Funken und ich hatte Probleme in die Stimmung zu kommen, die von Tanja Heitmann vermittelt werden sollte.
Das hängt mit dem Versuch der Autorin zusammen, poetisch zu sein. Manchmal gelang es ihr, manchmal auch nicht. Durch die Poetik ließ sie vieles offen, einige Hintergründe haben sich mir nicht erschlossen und ich selbst habe mich sehr von dem Inhalt distanziert, so dass ich Schwierigkeiten mit der Stimmung des Buches, mit meinem Vorstellungsvermögen zur Handlung und der Identifikation der Charaktere hatte. Allerdings kam der nahegebrachte Charme des Städtchens Sandfern wiederum sehr gut zur Geltung und zum Tragen.
Ich unterstelle der Autorin auf keinen Fall, sich mit Absicht an „Splitterherz“ und „Scherbenmond“ von Bettina Belitz orientiert zu haben, dennoch kann ich nicht umhin, einige Parallelen zu ziehen, obwohl der Kern von „Traumsplitter“ in eine ganz andere Richtung ausschlägt. Die Ähnlichkeiten beginnen beim Titel, gehen bis zur wunderschönen, aber eben ähnlichen Gestaltung im Inneren des Romans und halten letztlich dann doch hin und wieder Einzug ins Geschehen. An sich ist auch das kein Problem, wenn es gut gemacht ist und bei den LeserInnen ankommt. Kam es bei mir aber nicht.
Das könnte ebenso an den ab und zu auftauchenden Recht, bzw. – Tippfehlern liegen und an der Umgangssprache wie etwa dieser Satz: „[…] weil ich ihr so überaus begierig aufgesessen bin.“
Fakt ist, dass hier „sein“ in der Verwendung als Hilfsverb falsch eingesetzt wurde. Das muss einen nicht stören, kann aber den Lesefluss zusätzlich stören, wenn sich dies in ähnlicher Weise mehr als einmal zeigt.
Die Protagonistin Ella ist selbstbewusst. Doch ihr Selbstbewusstsein geht so weit, dass sie sich nicht nur in andere emphatisch hineinversetzen kann, wozu einige Menschen durchaus in der Lage sind, sondern komischerweise durch analytische Schlussfolgerungen immer genau weiß, was ihr gegenüber fühlt, denkt und wie sie darauf zu reagieren hat. Das konnte ich Ella beim besten Willen nicht abkaufen, denn manchmal besitzt sie auch ihre schwachen Momente und dass diese sich dann mit ihren „Powerfähigkeiten“ nicht vereinen lassen…
Dennoch oder vielleicht auch trotz allem, hat es mir Spaß bereitet „Traumsplitter“ zu lesen. Denn da ist ja auch noch der Kerl „aller Träume“ namens Gabriel, dessen einstiger Leichtsinn die Handlung bestimmt und für alle Spannungen und Fortschritte im Plot sorgt. Dieser Protagonist hat als einziges die Glut zum Leuchten gebracht. Tanja Heitmann hat Gabriel wundervoll gezeichnet und nur zu gerne würde ich ihm mal in der Realität über den Weg laufen.

Mein Fazit:
Die Thematik interessiert mich generell enorm, denn Träume sind nicht nur für Buchinhalte interessant, sondern auch für unseren Alltag. Obwohl ich insgesamt nicht mehr als 3 Sterne mit Tendenz nach oben vergeben kann, wird dies nicht mein letzter Roman von dieser Autorin sein und auch nicht meine letzte Lektüre in diesem Genre. Denn bis wir irgendwann vielleicht einmal hinter das Geheimnis unserer Träume geblickt haben, lässt sich aus diesem Mysterium noch viel Stoff für spannende Geschichten weben und vielleicht werden diese eines Tages wahr? Um herauszufinden, ob euch „Traumsplitter“ liegt, lest es einfach selbst und versucht euer Glück, denn ich möchte niemandem absprechen, sich in den Träumen vielleicht doch wie zu Hause zu fühlen.

Bewertung

Genial schöner Trailer!!!!!:

Allgemeine Buchinformationen:
Tanja Heitmann
Traumsplitter
Roman
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag,
464 Seiten,
13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-453-26612-4
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90
Verlag: Heyne
Zum Buch: Klick!
Leseprobe!

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23 thoughts on “Traumsplitter von Tanja Heitmann [Rezension]”

  1. Ich sehe, dir ging es in einigen Dingen ähnlich wie mir. 😉
    Ich glaube, ich hab bei dem Buch aber auch irgendwie zu viel erwartet.

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    1. Wenn ich ehrlich bin, habe ich da gar nichts erwartet, sondern es einfach auf mich zukommen lassen und dennoch hat mir dieses Buch von Tanja Heitmann bisher am wenigsten gefallen. „Morgenrot“ hatte auch Macken, aber solche, über die ich hinwegsehen konnte, weil die Atmosphäre mich stattdessen so packte. Daran lag es wohl! 🙂

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      1. Genau so wars bei mir mit „Morgenrot“ auch! Die ganze Atmosphäre hat einen dort richtig gepackt, auch wenn das Buch auch Schwächen hatte.

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        1. Eben! Und „Traumsplitter“ hat ebenfalls Schwächen, aber die Atmosphäre… pffft, da kam bei mir ja nicht einmal ein „laues Lüftchen“ auf… *gg*

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        2. Genau das! Danke, das trifft es! Genauso ging es mir damit auch!
          Wobei es bei „Nacht“ irgendwie schlimmer war. 😉 Bist du damit weiter gekommen?

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        3. Nee, leider nicht. :/ Lese aber (nachdem ich mich gleich an meine mega-spannenden Mathe-Hausaufgaben gesetzt habe^^) weiter und freue mich da schon richtig drauf. Denn bisher ist mir da wirklich einiges ein Rätsel und noch hat es wirklich das Potenzial zu etwas richtig TOLLEM bei mir auszuschlagen und Feuer und Flamme für mich zu werden, ist aber auch genau das Gegenteil drin. Ich werde es ja sehen, doch bisher ist es auf keinen Fall 1 Stern, womit ich ehrlich gesagt auch nicht gerechnet habe, dafür muss mir ein Buch schon so gleichgültig sein wie dir oder richtig zäh, „schlecht“ oder LANGWEILIG.

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        4. Da bin ich mal gespannt, was du dazu meinst. 😉 Mein Fall war es echt gar nicht!

          Uhhh…dann viel Spaß mit den Mathe-Aufgaben. Daran denke ich nur mit Horror zurück. War gar nicht mein Fach. 😉

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        5. Aaargh, ja! ich blicke dem mit HORROR entgegen und würde vieles geben, ebenfalls nur zurückblicken zu können!!! Mein Problem: Meine Ambitionen, mir Formeln, Rechenwege und Lösungen zu irgendwelchen Integralrechnungen und Kurvendiskussionen hereinzupfeifen liegt so bei beinahe 0. Dementsprechend laufen die Klausuren, aber nach der Schule werde ich das NIE, NIE, NIE, NIE, NIE wieder verwenden.

          Wegen „Nacht“ melde ich mich dann nocheinmal bei dir, mag ja immer noch deine Rezension lesen 🙂 und bin auf beides, also Buch und deine Rezi gespannt!
          LG! 😀

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        6. *grins* Oh ja….kenn ich, was Mathe angeht. Ich hab mich immer bemüht, aber geklappt hat’s trotzdem nie. Es liegt mir nicht. ^^

          Bin schon gespannt^^
          Guten Morgen auch. 🙂

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        7. Guten Mittag 😛
          und mir liegt es auch nicht. Meine Lehrerin hat mir gestern eine sehr deprimierende „Mathe-Prognose/Diagnose“ gestellt, die mich ein wenig deprimiert hat. Scheinbar so sehr, dass ich über „Nacht“ (obwohl es spannend war) einfach mal eingeschlafen war und es war früher Abend und mir passiert das so gut wie nie^^

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        8. Oh weh…aber ich kenn diese Lehrer-Prognosen….hab ich auch schon bekommen und ich hoffe, dass ich es irgendwie anders machen werde, wenn ich jemandem sowas sagen muss. 😉

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        9. Naja, aus pädagogischer Sichtweise (wie das klingt^^) ist es generell sehr unklug, SchülerInnen zu demotivieren, (meine Meinung) und zu sagen, du bist ein hoffnungsloser Fall, ich kann dir nicht helfen, ich habe keine Verantwortung mehr für dich, bla, bla, bla. Ich würde das ja gaaanz, ganz anders anpacken! Egal, ich sehe das ein wenig anders und das muss hier ja auch nicht Diskussionsbestand werden. 😉

          Für welche Fächer und welche Schulform wirst du denn Lehrerin? (Denn ich glaube, dass du das wirst? :)) -Zumindest hörte sich das so an.

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        10. Sowas geht, nicht nur aus pädagogischer Sicht, gar nicht. *kopfschüttel* Selbstverständlich kann man über Schwächen und Probleme reden, aber das muss ganz anders passieren.

          Ja, werde ich. Ich bin im 2. Teil der Ausbildung. ^^ Deutsch und katholische Religion für Gymnasien und Gesamtschulen. Ich werd aber jetzt an nem Gymnasium sein.

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        11. Katholische Religion, das klingt Respekteinflösend! 😉 Ich habe ja ETHIK genommen!
          Deutsch hätte ich mir ja beinahe schon denken können, aber das ist ja auch kein Zwang, selbst wenn man bloggt und oder super gerne und relativ viel liest.^^ 2. Teil der Ausbildung? Bedeutet das Referendariat? Das ist bestimmt spannend. Ich selbst weiß, dass Lehrerin sein nichts für mich ist.

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        12. Ja, genau, Referendariat. 🙂
          Ich wollte auch nicht immer Lehrerin werden. Ich wollte nur immer schon Germanistik studieren, katholische Theologie kam dann dazu, wobei mir Theologie viel mehr Spaß gemacht hat und immer noch macht. 😉 Das Germanistik Studium hab ich mir irgendwie anders vorgestellt. 😉

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        13. Na, dann viel Spaß und nicht nervös werden, wenn du vor einer versammelten Klasse stehst, wir beißen ja nicht (LOL).
          Germanistik möchte ich auch studieren und zwar seitdem ich 10 Jahre alt bin und mir Bücher nach einem Jahr immer noch so gut gefielen^^
          Aus heutiger Sicht ein wenig unrealistisch, so etwas daran festzumachen, aber es hat sich gehalten und meine Beweggründe sind heute auch ein wenig besser und überzeugender.
          Inwiefern hast du dir das Germanistik-Studium anders vorgestellt?
          Ich habe von einigen (darunter auch meiner Mutter) gehört, dass es schwieriger und teilweise langweiliger ist als man zunächst annehmen möchte und am Schlimmsten soll sowieso Syntax und Semantik sein, aber ehrlich, ich freue mich über ALLES, solange es kein Mathe ist! 😀

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        14. *lol* Ganz sicher nicht. 😉

          Oh ja. Es ist schwierig, vor allem der sprachwissenschaftliche Teil und der literaturwissenschaftliche Teil ist manchmal einfach nur absolut öde. Ist so. Ich hab es auch studiert, weil ich das Lesen liebe und Literatur liebe, aber die ersten Jahre im Studium habe ich privat kein einziges Buch mehr gelesen, weil ich null Lust hatte.
          Sprachwissenschaft hat mir gar keinen Spaß gemacht und Literaturwissenschaft…man muss halt nehmen, was angeboten wird und wenn man Pech hat, kriegt man eben nur Seminare zu Themen, Epochen, Gattungen oder Autoren, die man nicht mag. Rückblickend würde ich sagen, dass ich nur eine handvoll Sachen hatte, die mir gefallen haben.
          Natürlich muss man gewisse Grunddinge lernen, aber ich hatte mir irgendwie erhofft, dass auch moderne Literatur etwas mehr Platz im Studium findet und auch das Lesen an sich einen größeren Platz einnimmt. War leider nicht so. Ich hatte nur ein einziges Seminar zum Thema „Lesen“ und selbst das war nicht ganz so toll, was echt schade war.
          Es muss natürlich nicht an jeder Uni so sein, aber hier bei meinen Germanisten-Kollegen, die ja alle wo anders studiert haben, krieg ich ähnliche Erlebnisse geschildert, wie sie bei mir waren.

          Lass dich nicht abschrecken, vielleicht hast du mehr Glück, wenn du zu studieren beginnst. ^^

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        15. Danke, Danke, Danke, Danke, Danke, Danke! Für deine aufschlussreichen Eindrücke. Ich weiß zumindest, worauf ich mich einzustellen habe, aber ich verliere einfach nicht die Hoffnung, denn sonst würde ich vor Verzweiflung ja doch nur vergehen. Ich glaube, manchen fällt es auch schwerer als anderen, aber sicherlich kommt es auch auf die Rahmenbedingungen an und auch auf die Seminare, die man ergattert und eben leider auch das Pech… hmmm. Am Besten war aber noch jmd., der selbst kein Germanistik studierte und mir dann dauern erzählen wollte, dass Germanistik total dämlich zu studieren sei und es nicht reicht, einen Deutsch-LK zu belegen und auch nicht, gut in Deutsch zu sein und lesen hilft auch gar nicht^^ Aber bisher haben es genug Leute durch das Studium (erfolgreich) durchgekämpft oder auch nicht mehr gekämpft und man muss für sich selbst gucken, was passt. Wenn ich soweit bin, habe ich bestimmt noch einmal die eine oder andere Frage an dich, wenn dich das nicht stört?

          Ich gratuliere dir jedenfalls, dass du es geschafft hast und ich habe das Gefühl, dass die Schulwelt mit dir auf jeden Fall einen „guten Fang“ gemacht hat. 🙂 (Wie jede/r weiß, da wir alle die Schule einmal besucht haben, dass es genug Menschen gibt, bei denen man sich fragt, warum, wieso oder auch WIE sie diesen Beruf ergreifen konnten, denn manche mögen den Stoff/Inhalte wissen, können den aber 0 (!!!!) vermitteln.)

          Eine gute Nacht wünsche ich dir (es ist schon wieder so spät, aber ich habe „Nacht“ gelesen! Rezi schon geschrieben, wird die Tage hier folgen. 😉

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        16. Du kannst mich jederzeit fragen, was du wissen möchtest. 🙂 Es ist wirklich so, dass Deutsch LK und viel lesen dir echt nicht viel bringt. Und es ist gut zu wissen, was auf einen zukommt. ich wusste es damals nicht, hatte völlig andere Erwartungen an das Studium und musste dann sehen, wie ich klar komme. Bei uns waren allerdings die Informationsveranstaltungen auch sehr, sehr schlecht und man konnte gar nicht wissen, was auf einen zukommt. Das fand ich damals auch sehr schade. Irgendwann passt man sich dann an. Theologie war auf jeden Fall spannender, abwechslungsreicher und hatte, in meinen Augen, eine größere, interessantere Bandbreite. 😉 Wenn ich das Fach nicht gehabt hätte, hätte ich mein Studium wahrscheinlich hingeschmissen.
          Gut, aber es gab auch ein paar echt tolle Germanistik-Seminare, bei denen ich heute noch froh bin, dass ich sie hatte. 🙂 Und auch ein paar tolle Professoren!

          Danke. 😉 Ich hoffe es ja mal. *lach* ich werde es spätestens dann merken, wenns richtig zur Sache geht, aber ich bin sehr zuversichtlich, aber auch etwas aufgeregt!

          Guten Morgen auch!! Ich geh jetzt deine Rezension zu „Nacht“ lesen! 🙂

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  2. Hey,
    eine sehr schöne und ausführliche Rezension!
    Für mich war es mein erstes Buch von der Autorin und ich weiß nicht ob ich noch mal eins lesen würde. Der Schreibstil gefiel mir eigentlich sehr gut, die Geschichte las sich recht flüssig aber mir persönlich fehlte es an Tiefe, die Geschichte erschien mir zu oberflächlich.. :O(
    Auch einige Szenen kamen mir etwas fehlplatziert vor.
    Die Rezi ist mittlerweile geschrieben, denke mal ich werde sie morgen online stellen. Vielleicht magst Du dann ja mal drüber schauen, was mich so hin und her gerissen zurück lässt.

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    1. Huhu Ela! 🙂
      Merci für deinen schönen Kommentar! Klar, ich werde sie mir gerne durchlesen und „vergleichen“, besonders da mich andere Meinung zu „Traumsplitter“ sehr interessieren, da ich selbst relativ wenige Sternchen vergab (gemessen an dem, was ich sonst so gerne vergebe, wenn es mir gefällt ;)). Nicht zuletzt mag ich deine Rezensionen, auch wenn du oft mal ein Buch liest, was gar nicht in mein „Beute“-Schema passt!
      Inzwischen habe ich mich jetzt schon recht gut über diesen Roman ausgetauscht, mit dir und mit anlisunendlichegeschichte. (Vielleicht ist ihre Rezension ja auch etwas für dich? ;D)
      Ich bin dann mal auf deine endgültige Bewertung gespannt, falls du „so schnell“ noch einen eindeutigen Kurs für dich finden kannst und ich schicke dir so viele liebe Grüße, dass sie für uns beide reichen und das Fehlen der Deinen schon gar nicht mehr auffällt *gg*
      Also: Liebste Grüße, bis zu deiner „Traumsplitter“-Rezension,
      Charlousie

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  3. Hey,
    was waren das jetzt für liebe Worte. Alises Rezension werde ich mir morgen ganz in Ruhe durchlesen :O)
    Ich finde es auch immer interessant mich mit anderen über das gelesene Buch auszutauschen, vor allem dann, wenn es nicht einfach nur toll war :O)
    So und bevor ich es nun wieder vergesse, sende ich Dir dennoch liebe Grüße und wünsche Dir eine gute Nacht mit einem schönen Traum, natürlich OHNE Traumwandler oder Inkubus *gg*
    *umärmel*
    Ela

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    1. Sehr, sehr gerne doch!
      Genau so ergeht es mir auch, gerade eben bei den „schlechter“-bewerteten macht es mir mehr Spaß, weil es mehr Ansatzpunkte zum Diskutieren gibt, denn sonst können alle nur sagen, was ihnen zu 100 % und was ihnen „nur“ zu 90 % gefiel und auf Dauer ist das nicht so ergiebig. Anfangs natürlich schon, weil das den eigenen Rausch in noch höhere Sphären ansteigen lässt, aber irgendwann ist es dann auch wieder gut^^
      Ich gehe direkt mal bei dir gucken, ob deine Rezension schon veröffentlicht ist und den *umärmel* Ausdruck finde ich so süß, dass ich dich jetzt mal ganz ungezwungen *g* *zurückumärmel* 😀 😀 : D
      Liebe, liebe Grüße!

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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