Buchrezensionen, Favoriten, Rezensionen

Wenn du mich brauchst von Jana Frey [Rezension]

Mein Fazit: Ich wünschte, dieser Roman wäre noch nicht zu Ende. Ich wünschte, „Wenn du mich brauchst“ wäre ein nie endendes Buch, doch am allermeisten wünsche ich mir, dass viele Menschen diesen strahlenden Diamanten in der Mitte des Buches finden werden und vom Lesen dieses gigantischen Buches ebenso erfüllt und glücklich werden wie ich.

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Rezensionen

Nachgefragt bei Nina Nell [Interview]

Nina Nell, eine unabhängige Frau und Autorin, die neben dem Schreiben und kreativen Ausleben ihrer Kunst einen Weg zum Glücklichsein suchte und fand. In jedem ihrer Worte schwingt etwas positives mit und ich finde, man spürt, dass sie den Euphoria-Pfad verinnerlicht hat. Zu finden ist sie, wie jeder andere buchbegeisterte Mensch wohl auch, in Buchhandlungen, Bibliotheken und anderen Orten, wo die Inspiration und Muse zu Hause ist. Als Schöpferin der „Euphoria“-Werke hat sie mich tief beeindruckt und sicherlich dem einen oder anderen Menschen sehr damit geholfen. Doch dieser kreative Kopf steht niemals still, so ist auch die ursprüngliche Trilogie doch noch nicht beendet und es stehen weitere, fantastische Projekte vor der Tür. Welche? Lest es in diesem Interview nach ich finde es sehr aufschlussreich und bedanke mich ganz herzlich bei dir, Nina, dass du dir die ganze Zeit dafür genommen hast!

Favoriten, HörbuchRezensionen, Rezensionen

Firelight 01 – Brennender Kuss von Sophie Jordan, gelesen von Stephanie Kellner [HörBuchRezension]

Mein Fazit: Das Hörbuch kann es mit der gedruckten Form locker aufnehmen. Alles hat seine Vor- und Nachteile beim Buch, als auch beim Die Rückseite des Hörbuchs Hörbuch, sowie jeder Mensch seine Vor- und Nachlieben hat. So bin ich mir sicher, dass routinierte HörbuchhörerInnen die gelungene Umsetzung dieser Geschichte zu schätzen wissen. Doch auch bei NeueinsteigerInnen wird es sicherlich nicht lange dauern, bis der Funke über gesprungen ist. Vermisst habe ich ein wenig die instrumentale Begleitung. So etwas lockert Hörbücher immer ungemein auf, ist aber auch kein Muss und wenn ich dafür eine solch hitzige Handlung habe, ist mir das recht. Im Gegensatz zum Buch schimmert das Hörbuch nicht, glänzt aber ebenfalls durch seine aufwendige Gestaltung raffinierte CD-Verpackung. Ganz schön trickreich und eines meiner Favoriten-Hörbücher! Ein schönes Wunderwerk des Hörens.

Buchrezensionen, Favoriten

Ashes 01 – Brennendes Herz von Ilsa J. Bick [Rezension]

Mein Fazit: Ilsa J. Bick hat sich ziemlich schnell, ziemlich tief in mein Herz geschrieben. Sie vermittelte tiefe Bilder, setzte gekonnte Zusammenhänge und gab mir einen Roman, der mich dermaßen überzeugte, dass es mich regelrecht überraschte und ich mich überrannt fühlte. Auch das Cover konnte meiner anfänglichen Skepsis den Gar ausmachen. Ich bin angefüttert und empfehle es uneingeschränkt weiter. Dennoch zwei kleine Tipps: Wenn ihr fiese, etwas ekelerregende Situationen in einem Roman nicht verkraftet, überlegt euch das Lesen dieser Lektüre noch einmal und am Besten überlegt ihr so lange, bis Band 2 erscheint, denn dann habt ihr der langen Wartezeit nebenher noch ein Schnippchen geschlagen und ich wünschte, diese Option stünde mir noch offen. Denn glaubt mir, diesen Cliffhanger wollt ihr nicht erleben, nur wenn es gar nicht anders geht!

Buchrezensionen, Favoriten

Euphoria – Die Spielanleitung von Nina Nell [Rezension]

Ich empfehle diese Spieleanleitung unbedingt weiter, denn ehrlich: Man hat doch nichts zu verlieren, oder? - Und ich kann nur immer wieder betonen, dass es sich lohnt, wenn ihr euch ehrlich darauf einlasst. Ich bin ganz euphorisch von diesem Buch geworden (welch Wunder ;)) und übe mich derweil weiter im Spiel der Götter!

Buchrezensionen, Favoriten, Rezensionen

Boys Don’t Cry von Malorie Blackman [Rezension]

Mein Fazit: Ein tolles Buch über eine herzzerreißende Familie, die es in sich hat. Zwei Brüder zwischen dem Wunsch nach Selbstverwirklichung und den Konfliktkonfrontationen im wahren Leben. Ein junger Mann, der den Schock überwinden muss, plötzlich eine beinahe einjährige Tochter zu haben und ein anderer junger Mann, der seine Homosexualität zwar selbst akzeptiert hat, doch in seinem Umfeld keine Unterstützung in diesem Punkt erfährt. Ich bin richtig vernarrt in diese Geschichte und auch der Titel „Boys don't cry“ ist nicht mehr nur einfach ein Titel. Da steht ein tragender Sinn dahinter und so wünsche ich diesem Buch so viele LeserInnen wie nur möglich.