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Solange du schläfst – Ein Buch – Ein Verlag – Ein Rätsel!

Heute, bekam ich wunderschöne Post. Abgesehen davon, dass dieses Buch optisch und von der Gestaltung echt was besonderes ist und wesentlich aufwendiger, als auf den Bildern erkennbar, möchte ich euch ein paar Bilder des Buches zeigen:

Wie ihr sehen könnt, ist es „Solange du schläfst“ von Antje Szillat vom Coppenrath Verlag und nun zum Rätsel. (An dieser Stelle könnt ihr euch spannende Musik vorstellen) Denn als ich es aus dem Versandumschlag nahm, sah ich nicht den Titel, sondern ein Zitat, wie man auf den oberen Bildern schon sehen kann. Jetzt noch einmal das Zitat und die Anforderung vom Nahen:

Rätsel / Zitat!
Rätselanforderung

Es steht ja schon da, doch wenn du eventuell dasselbe Zitat wie ich hast oder eines, was dazu passt, würde ich mich freuen, wenn du dich bei mir meldest! 🙂 Dann könnten wir uns zusammen beim Verlag melden und ich bin gerade richtig aufgeregt über dieses schöne Rätsel und die Auflösung! Denn wenn wir die Lösung haben, gibt es eine kleine Überraschung und da dieser Verlag echt tolle Sachen und besondere Cover fabriziert, würde ich mich riesig, sehr freuen! (Hoffentlich kann ich es auflösen! :D) Da hat der Coppenrath-Verlag es jetzt geschafft, mich noch neugieriger auf dieses Buch werden zu lassen! Ich werde meinerseits auch Ausschau halten und mich bei dir melden, falls ich dich sozusagen eher entdecke ;).

Noch einmal ein paar Bilder von der Innengestaltung dieses Buches, die finde ich ebenfalls wunderschön (oder sollte ich sagen: „Rosenschön“? ;))

Mal sehen, wie sich das noch entwickelt, ansonsten wünsche ich euch noch einen Smoothie Friday 😀!

Edit, ein wenig später: Ich habe neue Erkentnisse gewonnen und soeben zwei Gegenstücke gefunden, die zueinander gehören sollten. Und zwar Reni und Kerstin! Beide haben dieses Zitat:

Ein Jahr. Was auch immer mit uns sein wird, es konnte nur für ein Jahr so sein. 

Ich gebe zu, ein wenig neidisch bin ich, aber ich freue mich, denn jetzt ist es sicher: ES IST DEFINITIV wie MEMORY und wir müssen genau dasselbe Zitat haben! 🙂 (Den Hinweis bekam ich nämlich vom Verlag, dass es knifflig sei, aber wie Memory ist! ;))

Edit zum Zweiten:

Ich denke, ich fertige mal eine Liste an, mit allen Zitaten und Blogerinnen, die mir so bekannt sind. Also könnt ihr euch gerne bei mir melden, ich nehme euch dann super gerne mit auf, damit wir alle glücklich sind und den Gegenpart/Zwilling finden! 😉

:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::Liste::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

Ein Jahr. Was auch immer mit uns sein wird, es konnte nur für ein Jahr so sein.

„Jérôme, verdammt. Sag mir endlich, was dein Problem ist!“ Aber er schüttelte meine Hand ab und ging weiter, nur um kurz darauf stehen zu bleiben und wieder zu mir zurückzukommen.

Einen Moment sagte Konstantin gar nichts, schaute mich nur mit diesem unverschämten Grinsen an. Dann kam er plötzlich ganz dicht an mich heran. „Vor mir! Du solltest dich vor mir fürchten. Und zwar so, wie du dich noch nie in deinem Leben gefürchtet hast.“

Es roch nach Schweiß und kaltem Zigarettenrauch. Auf dem Tisch entdeckte Jérôme eine fast leere Schnapsflasche, daneben einen angeschlagenen Unterteller mit mindestens zwei Dutzend ausgedrückten
Kippen.

„Jérôme öffnete blinzelnd die Augen. Er lächelte traurig. Seine Lippen bebten leicht, versuchten, Worte zu formen. Aber er war zu schwach. Ich konnte ihn nicht verstehen.“

  • 6. Nica (auf der Suche)

„Jérôme, hörst du mich? Ich bin es, Anna“. Ja, wollte Jérôme rufen. Ja, ich höre dich. Jetzt höre ich dich ganz deutlich. Er wollte seine Arme nach ihr ausstrecken, sie berühren, sie ganz fest an sich drücken“

  • 7. Lari (gelöst)
  • 7a) Steffi (gelöst)

„Doch dann erschien plötzlich ein Gesicht vor ihm. Es lächelte ihn zärtlich an. Anna. Schlagartig war das leichte, schwerelose Gefühl fort und alles wurde dunkel. Pechschwarz, eng und beklemmend.“

Das Grinsen aus Konstantins Gesicht war schlagartig wie weggewischt. Er kam ein wenig näher an mich heran und stieß wütend hervor: „Spiel dich nicht so auf. Ich wollte dich nur warnen und dir helfen.“

  • 9. Charlousie (gelöst)
  • 9a) Solitary77  (gelöst)

Abrupt warf ich die Decke von meinen Schultern und rannte ihnen hinterher. Ich rannte, so schnell ich konnte, aber der Abstand wurde immer größer. Ich stolperte, schlug der Länge nach auf den Boden. Doch ich nahm den Schmerz kaum wahr.

Noch vor ein paar Wochen hatte ich hier mit Jérôme gesessen und war glücklich gewesen, so unbeschreiblich glücklich. Die Erinnerung daran zerriss mich innerlich.

„Ich hielt erschrocken inne. Doch außer meinem eigenen Herzschlag war nichts zu hören. Nach einer Weile wagte ich, behutsam die Klinke herunterzudrücken, und schob die Tür ein paar Zentimeter auf.“

„Blitzartig schossen Bilder durch meinen Kopf. Kurze Szenen, die ich nicht zuordnen konnte, die aber eindeutig nicht meiner Erinnerung entstammten. Nachtschwarze Dunkelheit, blonde Haare, die angstvoll aufgerissenen Augen eines Mädchens.“

„Jérôme lachte auf. „Du erwartest doch wohl jetzt nicht, dass ich Angst vor dir habe?“
Udos Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen. „Laber nicht so einen Scheiß. Mach einfach nur, was ich dir sage. Dann braucht keiner von uns Angst zu haben.“

„Konstantins Gesicht lief rot an und er schien vor Wut am ganzen Körper zu zittern. Ich bekam Angst, wollte mich losreißen, aber da legte er plötzlich seine Hände um meinen Hals und drückte zu“.

„Ich lief hinaus, stürmte über den Hof, vorbei an dem Pferdestall. Rannte einfach weiter, ohne Ziel. Keuchend und schwitzend erreichte ich schließlich den Waldrand.“

Für einen kurzen Moment fühlte ich mich einfach nur glücklich und schob alles andere beiseite. Ich ließ mich ins warme Gras sinken und streckte die Hand nach Jérome aus. Ich tat es ganz selbstverständlich, weil es mir plötzlich richtig vorkam.

„Er musste ihr ein Zeichen geben, dass er sie gehört hatte. Sie daran hindern, einen großen Fehler zu begehen. Sie musste aufhören, um ihn zu kämpfen, musste ihn loslassen. Und dann war nur noch Stille.“

  • 18. Eva (gelöst)
  • 18a)  Marie(gelöst)

„Warum?“ schluchzte ich leise. „Warum haben sie das nur getan?“

„Hör mal, Anna. Es ist besser, wenn wir nichts miteinander zu tun haben.“

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117 thoughts on “Solange du schläfst – Ein Buch – Ein Verlag – Ein Rätsel!”

    1. Hallo liebe Angela!!
      Ich gratuliere dir ganz herzlich und freue mich, dass sich deine Partnerin noch bei dir gemeldet hat!!
      Ich änder das direkt mal um und wünsche dir noch, dass deine „Überraschung“ auch bald ankommt!
      Lieben Gruß,
      Charlousie

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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