Allgemeines, Bücher, BuchPost

Es war einmal ein Artikel über Neuzugänge, bis sich das irgendwie ein wenig änderte, denn es gab noch die Frage: „Wie schreibt ihr eure Rezensionen?“

Ich habe mir wirklich mal ein „Eigentor“ geschossen. Normalerweise ist es schön, Artikel „vorzuschreiben“ und dann nach und nach zu veröffentlichen. Das ist ein entspanntes zurücklehnen und macht mir unglaublichen Spaß. Doch das doofe ist, wenn ich einen Artikel à la: „Ich habe Post“ vorbereite und in dieser Zeit sämtliche Bücher aus diesem Artikel gelesen habe. Immer musste ich zuerst etwas anderes veröffentlichen, weil Rezensionen bei mir immer den höchsten Vorrang haben.  Dann passen nicht einmal mehr meine Sätze zu den Bildern, in denen ich mich auf die Bücher freute. Aus diesem Grund zeige ich auch einfach die Bilder und ändere den Text ein wenig ab und am Ende, wirklich ganz am Ende kommt mein Neuzugang von heute. Nach diesem Ende dann die Frage rund um Rezensionen! 😉

Am Donnerstag letzte Woche kam „Forbidden“ von Tabitha Suzuma an. Ursprünglich hatte ich mich auf dieses Buch gefreut und es war wirklich gut, es zu lesen, dennoch bin ich immer noch traurig, wenn ich daran denke.  Deswegen habe ich auch eine kleine, ganz, ganz kleine Diskussion gestartet, weil mich das Thema nicht mehr in Ruhe lies.

Zu sehen sind (von links nach rechts):

Sehnsucht nach…

Einer Trilogie, die ich bei Claudias Bücherregal gewann zum Rezensieren. Den 1. Band habe ich schon gelesen und auch rezensiert. Wisst ihr was? Dieses Buch war so schön, dass ich gar nicht weiß, wie ich noch ein anderes Buch lesen soll, weil es so genial und spannend, und fesselnd und überhaupt nur ALLES war! Den 2. Teil habe ich beinahe durch und bin ein zweites Mal sprachlos vor Begeisterung. Wenn ihr diese Bücher noch nicht kennt, dann solltet ihr das schnell mal nachholen. Gigantisch.

  • Band 01: „Die weiße Möwe“

Klappentext:

Ich bin nicht wie deine Männer , sagte Blitz leise. Du hast sie aus dem Gefängnis geholt und von der Straße … Aber mich hast du aus der Luft gegriffen wie eine Möwe auf ihrem Flug. Ich werde nie im Staub zu deinen Füßen sitzen und auf deine Anweisungen warten wie auf Futter. In meinem Herzen sind das Meer und die Wellen, die gegen die Küste schlagen, und die Schiffe, die zum Horizont segeln. In mir ist der Traum von den Glücklichen Inseln. Er wusste nicht, ob Zukata ihn noch hörte. In mir ist die Sehnsucht nach Rinland. Was du auch tust, um mich an dich zu binden, ich bin frei. Das 16-jährige Albinomädchen Mino und der dunkelhaarige Blitz haben immer davon geträumt, gemeinsam durchs Kaiserreich zu reisen. Doch dann hindert Mino ihren besten Freund daran, seinem größten Traum zu folgen und das sagenhafte Rinland zu suchen. Wütend macht Blitz sich auf die Suche nach einem anderen Abenteuer und fällt prompt unter die Räuber. Die Begegnung mit Zukata, dem abtrünnigen Riesenprinzen, verändert sein Leben für immer. Und auch für Mino bleibt nichts mehr, wie es war, als sie in ein heftiges Unwetter gerät und von der Klippe stürzt. Ohne etwas voneinander zu ahnen, kämpfen sie bald für dieselbe Sache dem großen Kaiser sein Glück zurückzubringen …

  • Band 02: „Der Erbe des Riesen“
  • Band 03: „Der Thron des Riesenkaisers“

Außerdem: „Ashes, Ashes“ von Jo Treggiari! Davon bin ich leider mehr als enttäuscht worden und auch hier findet ihr meine Rezension dazu!

Klappentext:

Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr …

Tödliche Epidemien, Tsunamis und Klimakatastrophen – die sechzehnjährige Lucy hat das Ende der Welt kommen und gehen gesehen. Als eine der wenigen Überlebenden eines alles vernichtenden Virus versucht sie sich in den zum Dschungel gewordenen Ruinen von New York durchzuschlagen. Doch Lucys Welt ist voller Bedrohungen: gefährliche Diebe und skrupellose Plünderer streifen umher. Als eine Horde wilder Hunde sie jagt, gelangt sie ans Ende ihrer Kräfte. Doch wie aus dem Nichts taucht Aidan auf – ein Junge, der ihr hilft, der tödlichen Meute zu entkommen und sie überredet, sich seiner Gruppe von Überlebenden anzuschließen.
Aber auch diese kleine Gemeinschaft wird bedroht. Und langsam beginnt Lucy zu ahnen, dass sie selbst das Ziel der nächtlichen Überfälle ist. Etwas an ihr scheint anders zu sein …
Doch was ist Lucys Geheimnis, das für die letzten überlebenden Menschen Bedrohung und Erlösung zugleich ist?

Den Klappentext zu „Forbidden“ gab es schon einmal! Doch hier zeige ich euch, wie schön es gestaltet ist!

Und zu guter letzt „Die Dämonenfängerin – Aller Anfang ist Hölle“. Erscheint im September!

Klappentext:

Die siebzehnjährige Riley, einzige Tochter des legendären Dämonenfängers Paul Blackthorne, hat schon immer davon geträumt, in seine Fußstapfen zu treten. Jetzt ergreift sie die Chance, sich zu beweisen. Die neue große Serie für alle Fans von „House of Night“!
Im Jahr 2018 hat Luzifer die Zahl der Dämonen in allen größeren Städten erhöht. Wenn sie nicht mit ihren Hausaufgaben beschäftigt ist oder mit ihrer wachsenden Zuneigung zum engelsgleichen Dämonenfänger-Azubi Simon, ist Riley in Atlanta unterwegs, um geplagte Bürger vor Höllenbrut zu bewahren nur Dämonen ersten Grades natürlich, gemäß den strikten Regeln der Zunft. Das Leben ist so alltäglichl, wie es nur sein kann für eine ganz normale Siebzehnjährige. Aber dann ruiniert ein mächtiger Geo-Dämon fünften Grades Rileys Routineauftrag in einer Bibliothek und bringt ihr Leben in Gefahr. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, trifft eine unvorhergesehene Tragödie die Fängerzunft. Nun hat Riley eine gefährlichere Zukunft vor sich, als sie sich jemals vorzustellen vermocht hat.

Heute, wirklich heute, am 19. Juli ;), kam „Ketzerschwestern“ von Arnulf Zitelmann. Es ist traumhaft schön gestaltet, weswegen ich euch ein paar Bilder nicht vorenthalten will. Endlich mal ein Buch, bei dem ich sagen kann: „Ich freue mich aufs Lesen!“ 😉

Klappentext:

Kathie traut ihren Ohren nicht, als sie erfährt, woran Ina gerade schreibt: Auch eine Frau kann Gott sein, Fegefeuer und Hölle existieren in Wirklichkeit nicht, Gebete sind überflüssig! Wo ist ihre Zwillingsschwester da bloß hineingeraten? Ausgerechnet jetzt, wo der Papst immer mehr Schwarze Mönche nach Regensburg schickt, die Ketzer aufspüren sollen. Kathie wird angst und bange. Wird dieses geheime Büchlein Inas Schicksal und das des Schwesternhauses besiegeln?

Außerdem wollte ich immer schon einmal fragen, wie ihr eure Rezensionen schreibt. Also, ob ihr nach einem bestimmten Schema vorgeht? Ich beispielsweise handhabe das immer so:

(Ich beginne erst einmal die folgenden drei Sachen zu schreiben:)

Inhalt:

Meine Meinung:

Mein Fazit:

DANACH: Kommt entweder „Meine Meinung:“ oder „Mein Fazit:“ oder beides irgendwie durcheinander und erst am Ende überlege ich mir den Inhalt. Einzige Ausnahme: Ich habe die Rezension auf dem Collegeblock vorgeschrieben, dort beginne ich immer mit dem Inhalt. Deswegen frage ich mich, ob es bei euch auch schon so etwas ähnliches wie ein Ritual gibt? Ich denke da auch nie bewusst drüber nach. Wenn ich beim Inhalt anfangen möchte, fehlen mir die Worte, weil mein Kopf da meistens noch keine rechte Lust zu verspürt! 😉
Ansonsten wünsche ich noch einen schönen Dienstagabend und viele, liebe Grüße,
Charlousie

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10 thoughts on “Es war einmal ein Artikel über Neuzugänge, bis sich das irgendwie ein wenig änderte, denn es gab noch die Frage: „Wie schreibt ihr eure Rezensionen?“”

  1. Bei mir ist das irgendwie immer unterschiedlich. Ich fange mit dem Inhalt an, doch da ich dann ja schon richtig extrem über das Buch nachdenke, fallen mir super gute Formulierungen für meine eigene Meinung ein, die ich dann natürlich direkt aufschreiben muss. Irgendwie ist das manchmal etwas durcheinander – bei meiner letzten Rezi war das dann wirklich heftig. Nachts um 1, als ich eigentlich schlafen wollte, sind mir die ersten Sätze für meine eigene Meinung in den Sinn gekommen. Die habe ich natürlich direkt aufgeschrieben (nachdem ich 5min mit mir gerungen habe, ob ich aufstehen soll). Danach bin ich wieder ins Bett, und 15min später ging das ganze nochmal los. Am nächsten Tag dann habe ich das ganze erstmal abgetippt, habe mit dem Inhalt angefangen, ein Zitat rausgesucht, dann ist mir plötzlich ein gutes Fazit eingefallen und und und :D:D Ich hoffe immer, dass meine Rezis dann nicht so chaotisch und unlesbar werden 😀

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    1. Jaa, dieses „ineinandergeworfene“ kenne ich gut! 🙂 Besonders nachts ist mir das auch schon passiert.
      Gestern schrieb ich auch die Rezension zu „Totentöchter“ und auf einmal viel mir etwas ganz, ganz tolles für eine Geschichte ein und dann habe ich irgendwie beides Parallel geschrieben, weil bei beidem gleichzeitig tolle Ideen kamen.
      Ich glaube, manchmal merkt man bestimmt die Unstrukturiertheit in meinen Rezensionen, egal wie sehr ich versuche, das auszumerzen.
      Aber es ist eine amüsante Vorstellung, dass die Gedanken auch bei anderen nicht halt machen und im Prinzip rund um die Uhr die Aufmerksamkeit verlangen! 😉
      Bisher fand ich deine Rezis aber sehr schön und solche „Aktionen“ habe ich ihnen noch nicht angemerkt! 🙂
      Aber das wirklich tolle ist doch, dass man irgendwann diese Rezension noch einmal durchliest und sich eventuell daran erinnert, dass sie ein wenig „unkonventioneller“ entstanden ist und sie deswegen „anders“ ist als die anderen. Hmmm, so sehe ich das zumindest!!
      Danke für deine anschauliche, coole Schilderung!!

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  2. Ich glaub mein Kommentar gerade war auch etwas chaotisch 😀 Ich schreib manchmal echt irgendwas und wiederhol mich immer – ich glaube das liegt einfach daran, dass ich normalerweise immer richtig schnell denke und rede, und es gar nicht schaffe, so schnell zu tippen, und dann will alles raus, und meine Gedanken sind immer schon 2 Sätze weiter 😀

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    1. Ich wünschte, es gäbe eine Erfindung, die alles, was man so super schnell denkt, sofort irgendwie auf Papier oder auf den Bildschirm bannt. Das wäre so praktisch. Früher hatten wir in der Schule das Fach „Freie Texte“ und dort hatte ich riesigen Spaß beim Geschichtenschreiben, doch meine Hand tat danach so sehr weh, weil ich nie so schnell schreiben konnte, wie alles aufgeschrieben werden wollte! 😉
      Deswegen ist mein Geschreibsel ebenfalls manchmal sehr konfus! 😀

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  3. Beginne meine Rezensionen immer mit einer kurzen Inhaltsangabe – mit meinen eigenen Worten. Dann wie ich das Buch fand, z.B. Erzählstil, die einzelnen Charaktere, was ich nicht zu gut fand( kommt selten vor ), das Fazit fasst dann am Ende alles nochmal zusammen.

    Aber nach einigen Tagen finde ich meine Rezension dann langweilig, wenn ich dann andere lese.Nun ja, jede von uns hat ihren persönlichen Rezensionsstil – das macht doch jede Rezension so einzigartig:)))

    Deine finde ich im übrigen voller Leben und Esprit!

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    1. was ich nicht zu gut fand( kommt selten vor )

      Das hätte ich schreiben können! 😉
      Das Problem ist generell, dass man sich immer mit anderen vergleicht. Sogar in der Schule ist es so. Man freut sich über eine ganz gute Note, wie eine 2, also 10 Punkte und dann hat jemand 11 oder sogar 13 und die eigene Punktzahl, die kurz zuvor noch gut war, ist plötzlich nichts mehr wert…
      Leider kann man das nicht abstellen. Deswegen finde ich auch zu jedem Buch, was ich rezensierte, meistens auch immer min. noch eine andere Rezi, bei der ich denke: „Wie SCHÖN ist das doch ausgedrückt“, meins ist wirklich blass dagegen, warum habe ich das nicht so schön formulieren können.
      Inzwischen stört mich das nicht mehr so sehr und ich versuche mich, so wenig wie möglich davon beeinflussen zu lassen. Zerstört ja doch nur die eigene, gute Laune! 🙂
      GLG und Danke für

      Deine finde ich im übrigen voller Leben und Esprit!

      . Schöne Worte „leben“ und „Esprit“. Besonders das Wort „Esprit“ habe ich in letzter Zeit vermehrt in Klausren benutzt 😉

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  4. „Die Dämonenfängerin“ hab ich hier auf Englisch liegen. 🙂
    Rezensionen, puh….also ich schreibe sie meist direkt, wenn ich das Buch beendet habe, damit ich nichts vergesse. Ich poste sie allerdings nur direkt, wenn ich mir sicher bin, dass ich nachher nichts mehr ändern will….ich glaube, es ist manchmal wirklich abhängig vom Buch.

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    1. Ja, es ist bestimmt abhängig vom Buch. Ich würde gerne so konsequent sein und sie posten, wenn ich mir sicher bin, aber teilweise fällt mir noch eine (wichtige) Kleinigkeit nach einer Woche ein und dann muss ich es doch einfach ändern. Kommt aber seltener vor.
      Momentan habe ich keine große Lust auf „Dämonenfängerin“, da die Rezi aber eh erst im September erscheinen darf, habe ich ja auch noch eine Weile Zeit und irgendwann kommt die Lust sicherlich, da bin ich mir sicher! 😉

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  5. Liebe Charlousie, ich schreibe meine Rezensionen genau in dem Schema, wie sie dann auch erscheinen: Erst Infos zum Buch zusammentragen, Klappentext, etwas zum Autor, eine kurze eigene Zusammenfassung des Buches und dann meine Meinung dazu. Aber garantieren, dass sie manchmal etwas konfus sind, kann ich nicht 😉
    Übrigens kam doch gestern bei Twitter das Thema mit der Schrift auf deinem Blog auf: Von meiner Seite her kann ich dich beruhigen, bei mir wird nichts unscharf dargestellt. Aber das kommt dann auch sicherlich auf den Browser und die Größe des Monitors an, den man individuell benutzt. Von da her könntest du es eh niemandem rechtmachen 😉

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    1. Huhu Kerstin!
      Stimmt, die Informationen zum Buch hatte ich glatt vergessen. Die kommen als einziges immer in der richtigen Reihenfolge, nämlich ganz am Ende!
      Danke für deine Worte zum Thema Schriftart. Ich befürchte auch, dass es immer irgendwo bei der Darstellung Probleme geben könnte. So etwas ist blöd, aber vermutlich nicht zu ändern. (Dennoch ein wenig ärgerlich und doof). Habe ja festgestellt, dass die Monitore in der Schule keine direkten Probleme hatten, aber die Schrift ein kleines bisschen anders war.
      komisch.
      Liebe Grüße,
      Charlousie

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Danke für deinen Besuch! Über einen Kommentar würde ich mich freuen! ♥ Leselustige Grüße von Charlousie

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