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Assalay 03 – Die Rückkehr der Königin von Tracey Mathias [Rezension]

Inhalt:
Sie sind Kinder gegen die Macht der dreizehn Lords. Auf den Schultern von Gaia und Tal Athanasius liegt die Last eines ganzen Landes, die Hoffnung von den Unterdrückten, den Sklaven und den Sterbenden.

Während sich die Intrigen der Lords fortspinnen, versuchen sie alles, um Assalay zu befreien. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn das Land in den Fluten eines nicht mehr enden wollenden Regens versinkt. Zusätzlich wird Leo als Verräter gesucht und soll hingerichtet werden.

Den Geschwistern Athanasius und ihren Freunden stehen schwere Zeiten bevor, denn selbst die wilden Drachen sind außer Kontrolle geraten und machen das Land unsicher.

Wird Assalay wieder in Frieden, Freiheit und Einigkeit fortbestehen können?

Meine Meinung:
Tracey Mathias weiß, wie man Fantasy schreibt und so hat sie einen glanzvollen Abgang dieser Trilogie erschaffen.

Im zweiten Teil passierte zwar mehr, doch auch in „Assalay 03“ bleiben die Spannungen und Abenteuer nicht aus. Pläne werden geschmiedet, Entscheidungen getroffen und Taten ausgeführt, die alle auf das Ende ausgerichtet sind: das Ende der Regentschaft der Lords.

Die Charaktere entfalten sich während dieses Spektakels und der eine oder andere beweist seine Stärke, wahre Tiefe oder mutiert zum Verräter. So bleibt bis zum Ende die Spannung erhalten und alles offen.

Die Handlung verstrickt sich mehr und mehr ineinander und ich habe mich beim Lesen gar nicht mehr bremsen können.

Schön ist bei „Assalay 03“ die Vielseitigkeit, die sich in der Handlung, im Schreibstil und in den Charakteren widerspiegelt.

Dieses Buch beendet eine großartige Trilogie, die einmal etwas anderes zu bieten hat und durchaus für Ältere geeignet ist. Denn hier ist am Ende nicht alles gut und jeder glücklich. Opfer sind erforderlich auf dem steinigen Weg ein ganzes Folk aus den Fesseln der Unterdrückung zu befreien. Viele Elemente und Facetten spielen da zusammen, die Gegensätze erwirken und Feuer auflodern lassen,

Ich habe das Lesen sehr genossen und mein sehnsüchtiges Verlangen auf den Ausgang wurde befriedigt und zeugt von einer großen Erzählkunst, Gelungen ist dieses Mal wieder das Cover und die Gestaltung im Inneren des Buches, die mit viel Liebe zum Detail hervorsticht. Sicherlich trug auch die Arbeit der Übersetzerin zu diesem tollen Ergebnis bei.

Mein Fazit:
Die „Assalay“ – Trilogie kann ich jedem empfehlen. Vielleicht würde ich mir den ersten Teil sparen, da der im Vergleich zu den beiden Fortsetzungen ein wenig langatmig ist und abfällt. Doch alle zusammengenommen sind herrlich, lesenswert und haben einiges zu bieten.

Tracey Mathias zeichnet in dieser Trilogie ein gesellschaftliches Modell, das zwar abgewandelt wurde in eine Fantasy-Form, welches so aber heutzutage in anderen Ländern existiert, die weit entfernt scheinen. Letztlich nimmt die Geschichte hier ein gutes Ende und das wünsche ich den Menschen in unserem Leben auch und hoffe, dass andere genauso viel von diesem Buch und der Trilogie lernen mögen, wie ich es getan habe.

Denn „Assalay“ ist eine Geschichte des „Mut machens“ und vieler erfüllter, aber auch unerfüllter Hoffnungen.

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
528 Seiten · mit Schutzumschlag
15.0 x 21.0 cm
ab 12 Jahren
EUR 19,95 · SFR 30,50 · EUA 20,60
ISBN-13: 978-3-7817-1329-1
EAN: 9783781713291
Zum Buch: KLICK!
Meine Rezension zu „Assalay – Die Verschwörung der Lords
Cover von Teil eins und zwei:

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