Archiv für den Monat April 2011

Deadline 24 von Annette John [Rezension]

Inhalt:
Um vor den bestialischen Hybriden geschützt zu sein, leben die Menschen unter Kuppeln aus Stahldrahtt. Er schützt sie vor den Hybriden und anderen Gefahren und macht ihnen das Leben möglich.
Doch manchmal kommt Sally diese Kuppel wie ein Gefängnis vor. Sie möchte gerne einmal „hinausgehen“ und die Welt kennenlernen.
Dieser Wunsch wird sich schneller erfüllen, als sie erwartete, als Fremde mit einer fliegenden Maschinerie auftauchen und ihre Kuppel vor einem Hybridangriff schützen. Ihr Bruder Paul ist von den Fremden und dieser Maschine sehr fasziniert und als sie wegfliegen, ist Paul auch weg. Doch die Lords wollen sich die Maschine zurückholen und Sally ist klar, dass sie Paul und die anderen suchen und vor den Lords finden muss.
Sie möchte ihn befreien, doch aus einer Befreiung, wird das lebensgefährlichste Abenteuer ihres Lebens, dass die ganze Welt verändern könnte, denn dort draußen lauern mehr Gefahren, als die Hybriden…

Meine Meinung:
Mich haben das schöne Cover und der Titel „Deadline 24“ auf das Buch aufmerksam gemacht. Die Gestaltung des Buches lässt schon so etwas wie eine angedeutete Kuppelform erkennen und auch der Titel ergibt so viel Sinn, wie ein Titel für ein Buch nur haben kann.
Die Deadline 24 (Todeslinie) zieht sich wie ein rotes Tuch durch den gesamten Roman, denn sie stellt das größte Rätsel dar, hinter das die Figuren versuchen zu kommen.
Ich kann gar nicht die richtigen Worte finden, um das auszudrücken, was dieser Roman mit mir tat.
Die Handlung ist zunächst nicht besonders außergewöhnlich, auch die Sprache nicht, die Figuren sind sympathisch. Ich lese das Buch, fühle mich gut unterhalten, möchte unbedingt hinter das Geheimnis der „Deadline 24“ kommen, fange in lebensbedrohlichen Situationen an mitzufiebern und werde mehr und mehr von diesem Werk ergriffen. Doch diese Gefühle sind nichts verglichen mit dem, was dann folgte.
In vielen Romanen arbeitet der Plot auf ein bestimmtes Ziel hin. Das bedeutet, dass gewisse Andeutungen gemacht werden, versteckte Hinweise in die Geschichte integriert sind, die LeserInnen Vorahnungen anstellen, die sich meisten, zumindest teilweise oder so ähnlich, bewahrheiten. Bei „Deadline 24“ war ich nicht nur ziemlich fantasie – und kreativlos; zusätzlich traf mich die Wahrheit wie ein eiskalter Schock. Ich habe es zunächst nicht fassen können, doch als mir die Tragweite dessen, was Annette John da schildert bewusst wurde, bin ich beinahe ausgerastet. „Deadline 24“ ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Todeslinie, denn langsam aber sicher arbeitet es in vielerlei Hinsicht auf einen unweigerlichen „Tod“ hinaus. Ob auf den der Welt, der Protagonisten oder den LeserInnen selbst.
Dieser Zukunftsroman ist der beste, den ich bisher gelesen habe, denn die Botschaft, die er mir brachte, ist für mich unbezahlbar. Wer nach diesem Buch noch nicht aufgewacht ist, wird ewig weiterschlafen.
Wenn man „Deadline 24“ betrachtet, sind wir Menschen eine traurige Rasse. Wir mögen zwar intelligent und an Fortschritte gewöhnt sein, doch unsere eigenen Erfindungen werden uns irgendwann zum Verhängnis. Manchmal muss man wissen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um etwas zu beenden und ich fürchte, dass wir den niemals entdecken werden. Welches düstere Zukunftsszenario wir uns auch ansehen, unser Untergang scheint immer näher zu kommen und aus Möglichkeiten, könnte bald schon Realität werden.
Annette John hat es geschafft, mich emotional total zu berühren und durcheinander zu bringen. Dafür brauchte es lediglich eine Protagonistin namens Sally, mit einer überschaubaren Gedankenwelt und einem überzeugenden Motiv, die sich gemeinsam mit Freunden auf einen Weg begibt, der ihr Schicksal zu sein scheint, bis alles, was passierte in ein bodenloses Loch fällt und ich hinterher und schon hat man den genialsten und perfektesten Roman aller Zeiten vor sich!

Mein Fazit:
Aufgewühlt, sprachlos, fasziniert und voller Gedanken hat mich „Deadline 24“ zurückgelassen. Dieses Buch ist ein Buch mit einem ganz wichtigen Inhalt, von dem ich glaube, dass jede/r ihn mal gelesen haben sollte. Ich habe rigorose Erkenntnisse gewonnen und Schlüsse gezogen, auf die ich alleine niemals gekommen wäre.
Zunächst mag „Deadline 24“ nicht sehr anspruchsvoll oder gar besonders wirken, wird er aber bis zum Ende gelesen, entfaltet er seine grausame Macht und schlägt erbarmungslos wie eine Fleischfressende Pflanze zu. Unbeschreiblich!

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
EUR 16,95
ISBN 978-3-407-81081-6
1. Auflage 2011. 376 Seiten.
Gebunden.
Ab 12 Jahre
Zum Buch: Klick!

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Danke an Bücherkinder für die Unterstützung!
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Schöne Neuigkeit [Coverenthüllungen]

Nein, es handelt sich nicht um das neue Cover von „Arkadien fällt“ von Kai Meyer. Das ich nebenbei bemerkt übrigens sehr schön finde. Nein, das Cover zum vierten Teil von ERAGON steht nun fest:

Wie findet ihr es?

Der Erscheinungstermin steht noch nicht fest, lediglich, dass es dieses Jahr publiziert werden soll, hat der Verlag versichert!

Ich hoffe ja, dass es dieses Mal nicht so langatmig ist und der Abschluss genauso fesselnd und schön wird, wie der erste Teil damals!

Yelena und der Mörder von Sitia von Maria V. Snyder [Rezension]

„Mein Name ist Yelena“, antwortete ich.
Ein junger Mann, nur ein paar Jahre älter als ich, bahnte sich einen Weg durch die Menge und blieb neben dem Sippenältesten stehen. Mit seinen jadegrünen Augen musterte er mich durchdringend. In seiner Miene spiegelte sich eine Mischung aus Hass und Abscheu. Ich spürte einen Hauch von Magie an meinem Körper.
„Sie hat getötet“, rief er laut. „Sie stinkt nach Blut.“ S. 19

Inhalt:
Yelena ist in ihrem Geburtsland und lernt ihre Familie kennen, den Clan der Zaltanas. Doch einige scheinen etwas gegen sie zu haben und sehen eine Spionin im Auftrag des Nordens in ihr.
Damit kann Yelena sich nicht lange befassen, als sie mit ihrem Bruder Leif zur Zitadelle der Magier wandert, werden sie überfallen und Yelena wird als Gefangene genommen. Cahil, der im Exil lebende Prinz des Nordens, will Yelena ebenfalls als Spionin überführen und Leif ist wenig hilfreich, denn auch er traut ihr nicht.
Als sie in der Zitadelle ankommen, beginnen erst die richtigen Probleme, denn jemand stiehlt gewaltsam und grausam die Seelen von Mädchen und verfolgt damit einen bösen und mächtigen Plan. Aber am Ende hat er es einzig und allein auf Yelena abgesehen, denn ihre Fähigkeiten übersteigen das normale Maß der Magier und Magierinnen in Sitia.

Meine Meinung:

Manchmal ist es gruselig, wie sehr man sich in eine Geschichte verlieben kann. Ich begann „Yelena“ zu lesen und war sofort und ohne Schwierigkeiten von der Geschichte gefangen. Yelena als Figur erlebt eine höchst interessante und teilweise mysteriöse Weiterentwicklung, deren Folgen und Auswirkungen noch nicht feststehen. Manchmal war Yelena mir in allen Bereichen zu begabt und hatte wirklich immer den Kniff jeder Situation gewachsen zu sein und allen Bedrohungen mehr oder weniger erfolgreich zu entfliehen. In diesem Bereich hätte ich mir mehr Authentizität gewünscht, denn es wirkt auf LeserInnen unrealistisch, wenn eine Person „überfliegermäßig“ durch eine Handlung schwebt.
Das ist aber auch nur ein kleiner und vor allen Dingen nur einer von zwei negativen Kritikpunkten. Ansonsten hätte ich mir mehr Romantik oder zarte, feinfühlige Gefühle in Yelenas Liebesleben gewünscht. Denn dort bieten sich einige Möglichkeiten, die leider nicht immer ausgenutzt wurden, sondern in nebensächlichen Sätzen stecken. Ich bin der Meinung, dass man ein Buch nicht mit Kitsch überziehen muss, aber eine angemessene Liebesbeziehung, wenn schon eine besteht, sollte ausgebaut werden.
Ansonsten entwickeln sich bei mir so starke Gefühle des Mitfieberns, die ich selten spüre. Denn „Yelena“ ist nicht nur irgendeine Fantasy-Trilogie. Es ist eine Trilogie über den Mut einer Frau in einer Welt, die viele Tücken und Grausamkeiten bereithält. Diese Frau ist dabei sich selbst zu entdecken, was mit solch ergreifenden Worten beschrieben ist, dass ich mich nicht mehr halten kann. „Yelena und der Mörder von Sitia“ ist mein absolutes Highlight.
Verwicklungen entstehen, Bande werden geknüpft, daraus resultieren auch Feindschaften und der Plot läuft nun auf ein spektakuläres Finale im dritten Teil hinaus, auf das ich mich schon überschwänglich freue.
Maria V. Snyder ergänzte „Yelena und der Mörder von Sitia“ durch eine, wie ich finde, überraschende Komponente, in der Yelena als verloren geglaubte Tochter zwar willkommen geheißen wird, die meisten zeigen sich ihr gegenüber jedoch misstrauisch und weigern sich, in näheren Kontakt mit ihr zu treten oder sie als eine Zaltana anzusehen.
Wer Valek aus „Yelena und die Magierin des Südens“ schon kennt, darf gespannt sein, was sich in dieser Richtung ergibt oder ob nicht plötzlich eine andere wichtige Person in Yelenas Leben tritt.
Dieses Werk mag zwar 500 Seiten haben, diese vergehen jedoch enorm schnell und ich bin beinahe schon ein wenig traurig, dass die Trilogie schon so schnell und bald ihren Abschluss finden wird.

Mein Fazit:
Der Schreibstil von Maria V. Snyder hat so etwas an sich, dass mich immer weiter und weiter und weiter lesen lässt, bis ich alles erfahren habe, was ich unbedingt noch wissen wollte.
Denn hier webt die Autorin einzigartige Charaktere, die sich weiterentwickeln und viele Facetten besitzen in eine hochspannende und intensive Geschichte ein.
Diese Bücher sollten gelesen werden, denn sie halten eine Welt bereit, die an Vielseitigkeit, Farbenpracht, und dem Tüpfelchen auf dem „i“ nicht mehr zu überbieten ist. Ich hatte Spaß und Liebe es.
Ganz klar, ein Fall für die volle Punktzahl!

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
ISBN 978-3-89941-844-6
7,95 EUR [D]8,20 EUR [AT]12,90 sFr [Ch]
528 Seiten
Zum Buch: KLICK!

Siehe auch meine Rezension zu „Yelena und die Magierin des Südens“: >>>Klick mich, ich bin ein Link!<<<

Cover des ersten und dritten Bandes:

Vielen Dank an den Mira-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Assalay 03 – Die Rückkehr der Königin von Tracey Mathias [Rezension]

Inhalt:
Sie sind Kinder gegen die Macht der dreizehn Lords. Auf den Schultern von Gaia und Tal Athanasius liegt die Last eines ganzen Landes, die Hoffnung von den Unterdrückten, den Sklaven und den Sterbenden.

Während sich die Intrigen der Lords fortspinnen, versuchen sie alles, um Assalay zu befreien. Doch das ist gar nicht so leicht, wenn das Land in den Fluten eines nicht mehr enden wollenden Regens versinkt. Zusätzlich wird Leo als Verräter gesucht und soll hingerichtet werden.

Den Geschwistern Athanasius und ihren Freunden stehen schwere Zeiten bevor, denn selbst die wilden Drachen sind außer Kontrolle geraten und machen das Land unsicher.

Wird Assalay wieder in Frieden, Freiheit und Einigkeit fortbestehen können?

Meine Meinung:
Tracey Mathias weiß, wie man Fantasy schreibt und so hat sie einen glanzvollen Abgang dieser Trilogie erschaffen.

Im zweiten Teil passierte zwar mehr, doch auch in „Assalay 03“ bleiben die Spannungen und Abenteuer nicht aus. Pläne werden geschmiedet, Entscheidungen getroffen und Taten ausgeführt, die alle auf das Ende ausgerichtet sind: das Ende der Regentschaft der Lords.

Die Charaktere entfalten sich während dieses Spektakels und der eine oder andere beweist seine Stärke, wahre Tiefe oder mutiert zum Verräter. So bleibt bis zum Ende die Spannung erhalten und alles offen.

Die Handlung verstrickt sich mehr und mehr ineinander und ich habe mich beim Lesen gar nicht mehr bremsen können.

Schön ist bei „Assalay 03“ die Vielseitigkeit, die sich in der Handlung, im Schreibstil und in den Charakteren widerspiegelt.

Dieses Buch beendet eine großartige Trilogie, die einmal etwas anderes zu bieten hat und durchaus für Ältere geeignet ist. Denn hier ist am Ende nicht alles gut und jeder glücklich. Opfer sind erforderlich auf dem steinigen Weg ein ganzes Folk aus den Fesseln der Unterdrückung zu befreien. Viele Elemente und Facetten spielen da zusammen, die Gegensätze erwirken und Feuer auflodern lassen,

Ich habe das Lesen sehr genossen und mein sehnsüchtiges Verlangen auf den Ausgang wurde befriedigt und zeugt von einer großen Erzählkunst, Gelungen ist dieses Mal wieder das Cover und die Gestaltung im Inneren des Buches, die mit viel Liebe zum Detail hervorsticht. Sicherlich trug auch die Arbeit der Übersetzerin zu diesem tollen Ergebnis bei.

Mein Fazit:
Die „Assalay“ – Trilogie kann ich jedem empfehlen. Vielleicht würde ich mir den ersten Teil sparen, da der im Vergleich zu den beiden Fortsetzungen ein wenig langatmig ist und abfällt. Doch alle zusammengenommen sind herrlich, lesenswert und haben einiges zu bieten.

Tracey Mathias zeichnet in dieser Trilogie ein gesellschaftliches Modell, das zwar abgewandelt wurde in eine Fantasy-Form, welches so aber heutzutage in anderen Ländern existiert, die weit entfernt scheinen. Letztlich nimmt die Geschichte hier ein gutes Ende und das wünsche ich den Menschen in unserem Leben auch und hoffe, dass andere genauso viel von diesem Buch und der Trilogie lernen mögen, wie ich es getan habe.

Denn „Assalay“ ist eine Geschichte des „Mut machens“ und vieler erfüllter, aber auch unerfüllter Hoffnungen.

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
528 Seiten · mit Schutzumschlag
15.0 x 21.0 cm
ab 12 Jahren
EUR 19,95 · SFR 30,50 · EUA 20,60
ISBN-13: 978-3-7817-1329-1
EAN: 9783781713291
Zum Buch: KLICK!
Meine Rezension zu „Assalay – Die Verschwörung der Lords
Cover von Teil eins und zwei:

Wenn das nicht Liebe ist?!

Erst am Osterwochenende habe ich meine Produktrezension zum Buchfilz geschrieben. Dafür habe ich schöne Bilder von meiner Katze eingebunden, als sie mit dem Filz schmuste. Da besitzen die beiden Katzen doch tatsächlich die Frechheit und fangen gestern eine neue Runde des „großen Kuschelns“ an. Ich kann es immer nicht lassen und habe es natürlich fotografiert und weil ich es so niedlich finde…

Schaut selbst!

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Elfenliebe von Aprilynne Pike [Rezension]

`„Sag mir, dass David alles ist, was du im Leben brauchst.“ Sein Gesicht war ganz nah an ihrem, sein Atem strich zärtlich über ihre Haut.“Sag schon, dass du nie an mich denkst, wenn du ihn küsst. Dass du nicht so von mir träumst wie ich von dir.  Sag mir, dass du mich nicht liebst.“

Verzweifelt blickte sie zu ihm auf. Ihr Mund war wie ausgetrocknet, und die Worte, die sie herauswürgen wollte, blieben stecken.´ S. 339

Inhalt:
Laurel geht für zwei Monate in die Akademie der Herbstelfen in Avalon, um mehr über sich und ihre Fähigkeiten als Elfe zu erlernen. Die Zeit vergeht langsam und sie muss Stunden über Stunden lernen. Dabei denkt sie kaum an ihren Freund David, den sie doch eigentlich so sehr liebt; denn Tamani ist bei ihr. Er ist ganz anders als David und bereit auf Laurel zu warten, doch will sie das überhaupt? Sie ist eine Elfe, dennoch fühlt sie sich mehr den Menschen zugehörig. Innerlich ist sie zerrissen, denn ihre menschlichen Eltern, David, als auch Tamani und andere Elfen, die sie lieb gewonnen hat, drängen sie zu einer Entscheidung, die sie noch nicht fällen kann.
Dazwischen geraten die Orks immer mehr aus ihrem Blickfeld. Sie sind ruhig, zu ruhig, denn nachdem, was letztes Jahr passiert ist, wissen Laurel und die anderen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie erneut zuschlagen…

Meine Meinung:
Wenn ich „Elfenliebe“ spontan mit einem Wort beschreiben sollte, käme ich auf das Wort niedlich.
Aprilynne Pike hat eine annehmbare Fortsetzung geschaffen, die ich gerne gelesen habe, weil ich wissen wollte, wie es mit den Figuren weitergeht, doch Besonders oder Umwerfend fand ich es nicht.
Ich denke, dass „Elfenliebe“ eher für jüngere LeserInnen geeignet ist. Denn die Geschichte ist zwar „niedlich“ und an einigen Stellen zauberhaft, doch alles in allem ist sie ziemlich einfach gestrickt. Laurel kam mir oft ziemlich gefühlskalt vor und die angekündigte Dreiecksbeziehung blitzt nur ab und zu hervor. Anfangs hatte ich Mühe in die Handlung hineinzufinden, bis die ersten Spannungen aufkamen. Lediglich am Ende habe ich mich von den Worten nicht mehr losreißen können und war traurig, dass es ausgerechnet im besten Moment aufhörte.
Einige Rätsel, die in „Elfenkuss“ ihren Ursprung fanden, spinnen sich in „Elfenliebe“ weiter und ihre Auflösung erhoffe ich mir im dritten Teil.
Die Charaktere hatten keinen großen Tiefgang und waren eher stereotypen.
Hingegen die Elfenwelt hat die Autorin sehr schön beschrieben. Diese erstrahlte förmlich in ihrem eigenen Glanze und die dort herrschenden Regeln waren mal etwas Neues und haben „Elfenliebe“ eine schöne Note verliehen.
Die Gestaltung und der Titel dieses Romans sind erneut sehr gelungen und machen Neugierig auf mehr. Der Klappentext wirkt auf mich interessanter, als es die Geschichte dann letztlich ist.

Mein Fazit:
„Elfenkuss“ hat mir besser gefallen, als „Elfenliebe“, denn in beiden Teilen brauchte ich eine Weile, um in den Plot hineinzufinden, weil er Anfangs einfach zu monoton und langatmig wirkt. Bei „Elfenliebe“ hat es sogar noch länger gedauert und am Ende ist es noch lange nicht so spannend geworden, wie sein Vorgänger. Lediglich ein gutes Sprungbrett für Teil drei ist geebnet worden und ich hoffe, dass Aprilynne Pike ihrer Geschichte mehr Glanz wird verleihen können.
Leider bleiben nur 3 von 5 Sternen übrig, da ich „Elfenkuss“ 4 gegeben habe und „Elfenliebe“ absolut nicht mithalten kann.
Dennoch ist es eine Geschichte, die man gut und gerne lesen kann, wenn man mal abtauchen möchte. Anspruchsvoll ist sie nicht, aber wie schon gesagt, sehr, sehr „niedlich“.

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
Originaltitel: Wings # 2 – Spells
Originalverlag: HarperCollins US
Aus dem Englischen von Anne Brauner
Deutsche Erstausgabe
Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-13885-4
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 26,90* (empf. VK-Preis)

Direkt zum Buch auf das Emblem klicken!

Vielen Dank an den cbj-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Ohne.Ende.Leben von Libba Bray [Rezension]

`“Irgendwelche letzten Worte?“
Ich zucke mit den Schultern. „Nur das, was ich schon gesagt habe.“
„Oh ja, richtig. `Leben heißt lieben, lieben heißt leben.´ Das ist deine große Erkenntnis?“
„Ja.“´

S. 548

Inhalt:
Cameron Smith, 16, ist ein typischer Versager. Mit einem Notendurchschnitt von 4+, gelegentlichen Drogentripps, jeder Menge Unsinn und Verantwortungslosigkeit, hat er seine Eltern enttäuscht und gefährdet seine Schullaufbahn.
Doch dann bekommt er Halluzinationen und sieht mehr, als andere sehen. Nach einer schrecklichen Krankheitsdiagnose, die sein ganzes Leben auf den Kopf stellt, eröffnet ihm Dulcie, ein Engel, dass er die Welt vor fremden Mächten aus dem Universum retten muss.
Da Cameron Begriffe wie Loyalität oder gar Solidarität fremd sind, hat er es sehr schwer, diesen Auftrag anzunehmen und durchzuführen. Aber wer hat auch behauptet, es sei ein leichtes Unterfangen die Welt zu retten?
Camerons größtes Abenteuer um Leben und Tod hat begonnen und es fordert von ihm mehr, als er bereit ist zu geben.

Meine Meinung:
Der Anfang von „Ohne.Ende.Leben“ hat mich sehr irritiert, denn er hat mir gar nicht gefallen. Ich habe mich gewundert, ob Libba Bray die Geschichte wirklich in diesem gekünstelt, jugendlichen Sprachstil weiterführen will oder ob der Inhalt irgendwann auch einmal beginnt.
Glücklicherweise war der Anfang nur eine Hürde, die es zu überwinden galt. Denn nach einer Weile hatte ich mich an die Sprache gewöhnt, die dann nebensächlicher wurde, denn endlich wurde es spannend und interessant. Ich bin froh, dass ich weitergelesen habe, denn was einem nach anfänglichen Schwierigkeiten geboten wird, ist kaum noch zu übertreffen.
Ich will keine Spannungen verraten und etwas vorwegnehmen, deswegen kann ich nicht sehr ins Detail gehen, doch Libba Bray bietet eine äußerst rasante  Achterbahnfahrt der Emotionen und Abenteuer.
Das tolle daran, dass ich mir nie sicher war, was nun Realität ist und was nicht, denn in Camerons Verfassungslage, war das nie eindeutig zu bestimmen. Ich habe wirklich gehofft und geglaubt, dass dies bitte alles wirklich geschehen möge, doch wie die Rettung der Welt ausgeht und was dahinter steht… Lest es!
Wenn ich es mir genau überlege, war der „Tonfall“, den die Autorin wählte, unbedingt notwendig. Denn nur so bekommt „Ohne.Ende.Leben“ das glaubwürdige Maß, das es braucht, um eine Geschichte dieser Art lebendig werden zu lassen und mit den Charakteren mitzuerleben.
Ich bin von Libba Bray ungemein überrascht, denn sie hat eine neue Facette ihrer Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Ihre „Der geheime Zirkel“ – Trilogie ist so ganz anders, als „Ohne.Ende.Leben“ und das nenne ich die wahre Kunst des Schreibens, wenn man wie einem Schauspieler ähnlich, wandelbar ist und unzählige, verschiedene Rollen annehmen, in diesem Fall kreieren kann.
„Ohne.Ende.Leben“ ist die Geschichte einer verrückten und wahnsinnigen Reise, deren Ziel man selbst ist und die zeigt, wie alles unabänderlich miteinander verbunden ist, dass nichts dem Zufall entspringt und alles seine Bestimmung findet.
Mit viel Raffinesse treten die unterschiedlichsten Figuren auf, die diesem Werk das Besondere verleihen. Manchmal habe ich mich gefragt, welchem höheren Sinn eine Figur aus der nordischem Mythologie in Gestalt eines Gartenzwerges und ein Typ namens Cameron, der den Rinderwahnsinn bekommen hat, mit seinem Kumpanen, der Liliputaner ist, haben mögen, die obendrein die Welt retten sollen.
Dafür sollte man das Buch ebenfalls gelesen haben, denn ich denke, dass es darauf keine eindeutige Antwort für alle, sondern nur eine einzige, für einen selbst gibt.
„Ohne.Ende.Leben“ ist keine Alltagsliteratur. Es ist ein Werk mit Humor, mit Liebe, mit Charme, mit Wahnsinn und einer guten Portion Abenteuerlust und dramatischen Anwandlungen.
Doch vor allen Dingen ist es eine Liebeserklärung an das Leben selbst.

Mein Fazit:
Zwischendurch war mir dieser Roman einfach zu lang. Trotz Spannung und Weisheiten, habe ich mir ab und zu gewünscht, er möge bitte aufhören, bis wieder ein neuer Antrieb kam und ich mich fragte, wie ich das kurz zu vor noch habe denken können.
So schwankte ich sehr bei der Bewertung, doch letztlich siegt die Poetik dieser Erzählung, die reine Wahrheit darin und die Trauer, die ich am Ende empfand.
„Ohne.Ende.Leben“ ist ein großes literarisches Werk, was mit seiner Botschaft und seinem Einfallsreichtum überzeugen wird. Teilweise habe ich es nicht gemocht, doch ich glaube, bei manchen Büchern ist das nötig, damit man sie zum Schluss so richtig lieben kann.
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und was Libba Bray schildert, finde ich unbeschreiblich, denn dafür kann es niemals genug Worte geben; weder gesagte, noch gedachte.

Bewertung

Allgemeine Buchinformationen:
Euro 14,90 [D] 15,40 [A]
SFR 22,90
Ohne. Ende. Leben. von Libba Bray vorbestellen
dtv premium
Aus dem Amerikanischen von Siggi Seuß
Deutsche Erstausgabe
560 Seiten
Ab 14
ISBN 978-3-423-24879-2
1. Auflage, Mai 2011
Zum Buch: KLICK!

Vielen Dank an den dtv-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Eine schmeichelnde Buchtasche für unterwegs – Buchfilz [Produktrezension]

Ich bin schon lange auf der Suche nach einer guten und geschützten Transportmöglichkeit für meine Bücher. Ich könnte zwar darauf verzichten, sie mit in die Schule oder zu Arztbesuchen etc. zu nehmen, doch bisher war es mehr als gut, dass ich sie dabei hatte. Immer mal fällt eine Schulstunde aus und ich kann statt zu trödeln, die Zeit sinnvoll nutzen und lesen.

Doch ich habe die Tüten wirklich leid. Sie sehen nicht nur blöd aus, sie knistern auch und schützen das Buch lediglich vor Schmutz. Gedrückt, gequetscht und alles andere wird es immer noch.

Also habe ich gestöbert und gestöbert und bin schließlich auf den Buchfilz gestoßen, den ich hier schon einmal gezeigt habe.

Diesen gibt es in vielen, verschiedenen Farben: KLICK!

Produktinformationen/ Artikelbeschreibung:

Für Leser, die viel unterwegs sind!

Buchfilz-Lesehüllen aus 100% Wollfilz bieten robusten Schutz für Bücher, die viel unterwegs sind. Der angenehme Umschlag aus Naturfilz schützt Ihre wertvollen Bücher vor Schmutz, Kratzern und neugierigen Blicken im Kaffeehaus, im Park oder im Zugabteil.

Im Inneren ist zudem noch Platz für Zettel und Notizen und der elastische Gummibund hält alles sicher zusammen. So geht beim Verstauen in der Tasche nichts verloren.

Und wenn es im Freien am Abend schon etwas kühler wird, lässt sich der Buchfilz sogar als wärmende Sitzunterlage verwenden!

Mit eingenähtem Leseband, Stiftlasche und Bleistift.
Für alle gängigen Buchformate geeignet (bis 25 cm Höhe).
Farbe: Bordeaux

Preis: € 16,95

Zu kaufen unter anderem bei: Lesekomfort.de

Ein Taschenbuch passt problemlos in den Buchfilz

Ein Hardcoverbuch auch!

Das Material ist, wie der Name schon sagt, aus Filz; Ich vermute Walkfilz. Dementsprechend gut fühlt sich die Buchfilz-Tasche an. Als optischen Zusatz hat sie eine Lasche, in der man einen Bleistift, Füller oder Kugelschreiber oder, oder, oder verstauen kann. Der Gebrauch des Filzes ist sehr leicht verständlich. Ich habe mein Buch genommen und es wie in einen Schutzumschlag in den Filz eingelegt. Dabei passen dicke und dünne Bücher optimal in diesen Schutz hinein, weil diese in ein elastisches Gummiband eingespannt werden. Da Gummibänder nachgeben, passt es sich der jeweiligen Größe gut an. Ich habe den Test gemacht und wie ihr sehen könnt, passt auch mehr als ein Buch dort hinein. Das ist zwar nicht Sinn der Sache, doch auf Reisen, bzw. beim Hineinlegen der Bücher in den Koffer, ist es eine gute Möglichkeit, die ich selbst so verwendet habe.

Viele Taschenbücher auf einmal lassen sich einspannen

Beim Transport ist das Buch wirklich geschützt und ich wurde öfters auf diesen Blickfang  angesprochen. Viele haben mich a) gefragt, was das ist und b) fanden es die meisten toll oder lustig, (witzige Idee) oder cool.

Einen Haken hat dieser Buchfilz trotz aller Annehmlichkeiten bisher: Unten und oben, ist er offen. Das heißt, dort kann Schmutz eine Angriffsfläche finden. Das finde ich sehr, sehr schade, denn wozu führte das letztlich? Ich benutze den Buchfilz + Tüte!! Es ist zwar nicht optimal, weil ich die Tüten loswerden wollte, aber viel sicherer und besser.

Denn inzwischen ist der Buchfilz bei mir nicht nur unterwegs in Verwendung, sondern auch zu Hause. Meine aktuelle Lektüre wickel ich zur Sicherheit darin ein, denn meine Katzen können schon einmal auf ein Buch springen und es hinunterwerfen oder sonstige Spuren darauf hinterlassen. Steckt mein Buch im Filz, ist das nicht so dramatisch.

Vielseitigkeit beweist mein Testprodukt wie folgt: Es ist nicht nur ein Buchfilz, jedenfalls für mich, sondern:

  • Eine Schmuseunterlage für Katzen, denn sie lieben dieses Material und legen sich oft darauf, so dass ich ihn lange suchen muss, bis ich darauf komme, dass die Katzen ihn sich geschnappt haben.

  • Für ein kleines Notebook (ideapad) bietet es auch Schutz. Es hat die optimale Größe und ummantelt auch dieses.

Mein Fazit:

Der Buchfilz ist eine tolle Erfindung, wie ich finde. Er hat mir so gut gefallen, dass ich mir zum roten zusätzlich einen grauen zulegte.

Leider reicht er zum Transportieren alleine nicht aus, aber inzwischen stört mich das nicht mehr, weil ich ihn mir kaum noch wegdenken kann. Die Katzen haben ihr Herz ebenfalls daran verloren und ich erfreue mich alleine am Anblick dieses Filzes. Ich schreibe in Bücher zwar nie etwas hinein, aber für Menschen, die sich mal etwas am Rand notieren, haben den passenden Stift, integriert im Filz, dann immer dabei.

Meine Bewertung liegt bei 4 von 5 Sternen, weil ich finde, dass man die offenen Seiten oben und unten zukünftig noch verbessern könnte/sollte. Genau deswegen bleiben bei mir vorerst die Tüten, aber irgendwann habe ich auch die eine Buchtasche gefunden für unterwegs, die alles beinhaltet, was ich gerne hätte und unbedingt brauche! 😉
Aber empfehlen würde ich sie auf jeden Fall, denn sie ist einfach toll, toll, toll, toll, toll, toll!

Bewertung

Vielen Dank an Lesekomfort.de für die Zusendung dieses Buchfilzes.

Schaut  doch dort noch einmal herein, für BücherliebhaberInnen gibt es viele schöne Extras und brauchbare Lesehilfen!

Zum Abschluss alle Bilder noch einmal in einer Diashow!

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Neuzugänge „en masse“ in den letzten Wochen

Ich habe zwei schöne Fotos von einigen Neuzugängen geschossen. Das sieht jetzt sehr viel aus, aber wenn man das auf die ungefähr… letzten 2-3 Wochen verteilt, ist es schon gar nicht mehr sooo schlimm! 😉

Einige davon sind Rezensionsexemplare, doch die andere Hälfte habe ich mir selbst gekauft, weil ich einfach nicht widerstehen konnte. Als ich beispielsweise „Blutkristal“ im Regal stehen sah, habe ich es mir geschnappt und nach Hause gebracht. Zu der „Warrior Cats“ Karte und dem niedlichen Lesezeichen gibt es die Tage noch einmal etwas ausführlicher etwas. Nur so viel: Ich habe es gewonnen und dieses Lesezeichen ist irre toll!!

(Von links nach rechts und dann von oben nach unten gesehen): Die Klappentexte:

Zu „Die Kuppel“ habe ich leider keine Kurzbeschreibung mehr gefunden.

„Mary Quinn – Eine fast perfekte Tarnung“:

(Auszug aus meiner Rezension):
Mein Fazit:
Auch Marys zweiter Fall ist von jener Spannung und Intensität durchwoben, wie ihr erster und steht sich in nichts nach. Die Figuren werden allesamt noch näher betrachtet, während neue hinzukommen und überraschende Konflikte und Wendungen entstehen.
Die Gefühle zwischen Mary und James schreiten vielleicht weiter voran, doch so ganz klar ist diese Entwicklung leider noch nicht.
Ich freue mich deswegen umso mehr auf die Fortsetzung, denn sehr zu meinem Missfallen endet „Mary Quinn“ ein wenig traurig und somit für mich unglücklich.
weiterlesen…

„The Haunted – Wahre Liebe ist unsterblich“

Abbey hat sich damit abgefunden, dass Caspian kein Geist, sondern reine Halluzination ist. Sie beschließt, ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen. Doch dann kehrt Caspian zurück – und Abbey kann sich ihm einfach nicht entziehen. Als sie kurz davor steht, das Rätsel um den Tod ihrer besten Freundin zu lösen, muss sie eine Entscheidung treffen, bei der ihre Liebe und ihr Leben auf dem Spiel stehen.

„The Hollow“ habe ich schon sehr genossen, dementsprechend gespannt bin ich auf die Fortsetzung!

„Der Blutkristall“

Die Vampirin Vivianne Causantín ist im Besitz des sagenumwobenen Blutkristalls. Der Rubin ist ein altes Familienerbstück, das aus der Welt der Feen stammt und unvorstellbar wertvoll ist. Außerdem verleiht er seinem Besitzer magische Kräfte und darf deshalb nicht in die falschen Hände geraten. Doch eines Tages bricht ein Unbekannter in Viviannes Wohnung in Paris ein und stiehlt den Kristall. Vivianne muss alles daran setzen, ihn wiederzufinden. Hilfe erhält sie von dem gut aussehenden Vampir Morgan, der schon bald tiefere Gefühle in ihr weckt. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, und die Spur führt sie nach Berlin …

Wie ich dazu kam, habe ich ja schon geschrieben und ehrlich… so SCHÖN sieht das Cover aus. Ein echter Blickfang!

Zu „Ihre bittere Liebe“ konnte ich leider auch keinen Klappentext mehr finden.

„Im Tal der Blumengöttin“:

Die Ehe zwischen der hübschen Maureen O‘ Kerry und Major Rex Daviot ist eine reine Zweckehe: Sie sucht in ihr Schutz vor einem der einflussreichsten Männer am Hof, und ihm ist es möglich durch die Eheschließung das Amt des stellvertretenden Gouverneurs in Indien anzutreten. Dort angekommen, gerät das Paar in größte Gefahr für Leib und Leben. Wie durch einen Wink des Schicksals machen die beiden in diesen Wirren eine wunderbare Entdeckung.

„Ich schnapp‘ mir einen Mann“:

Sie ist schwanger. Sie hat kein Geld. Und sie hat ihren Mann gerade in flagranti ertappt. Das ist mehr, als eine Frau vertragen kann. In ihrer Verzweiflung holt Flora zu einem ungewöhnlichen Befreiungsschlag aus. Sie raubt spontan eine Bank aus und zwingt den hoffnungsvollen Junganwalt Anton mit vorgehaltener Pistole zum Mitmachen. Da sage einer, Frauen seien nicht erfinderisch!

Bereits gelesen und sehr amüsant. Zwar kein Buch mit hohem Anspruch, doch für Zwischendurch ist es genau das Richtige!

„Yelena – und die Mörder von Sitia“

Die bösen Kräfte rotten sich noch einmal zusammen – wird Yelena sie aufhalten können?

Nach ihrem Weggang aus Ixia hat Yelena nur wenig Zeit, um ihre Familie kennen zu lernen, aus deren Armen sie als Kind gestohlen wurde: Die Zitadelle von Sitia wartet auf ihr Eintreffen, damit sie unter der Führung der Magierin Irys ihre magische Ausbildung beginnt. Doch dann werden im ganzen Land junge Magierinnen entführt und getötet, um sie ihrer Macht zu berauben. Yelena schließt sich der Jagd auf den Mörder an begleitet von ihrem Geliebten Valek, dem die Hinrichtung droht, sollte er in Sitia entdeckt werden. Und so muss Yelena ungeahnte magische Kräfte entwickeln, um den Mörder zu fangen und ihre Liebe zu schützen.

Endlich, endlich kann ich auch hier erfahren, wie es weitergeht! Nachdem mir „Yelena 01“ so sehr gefallen hat, hoffe ich, dass Teil 2 genauso toll werden wird.

„Ausersehen – Tales of Partholon“:

Eben noch Lehrerin an der Highschool – und plötzlich in einer Welt, in der Shannon wie eine Göttin behandelt wird …

In Partholon halten sie alle für die Hohepriesterin der mächtigen Göttin Epona. Auch wenn Shannon Parker zunächst nicht begreift, wie sie in diese Welt geraten ist, versucht sie, es mit Humor zu nehmen. Bestimmt ist das alles nur ein Traum … Aber nicht einmal im Traum würde sie sich vorschreiben lassen, wen sie heiraten soll! Auch wenn dieser ClanFintan ihr noch so tief in die Augen schaut und sie sich noch so stark zu ihm hingezogen fühlt … Erst als Shannon von Visionen heimgesucht wird, beginnt sie zu begreifen, dass sie dazu auserwählt worden ist, Partholon zu retten. Sie muss die Menschen vor grausamen, vampirähnlichen Dämonen beschützen – und das kann sie nur mit ClanFintans Hilfe …

Das wird mein erstes Buch von P.C. Cast sein. Da bin ich gespannt, ob es auch was taugen wird! 😉 Das hat mir der Briefträger heute ganz überraschend in die Hand gedrückt, dabei hatte ich mit diesem Buch gar nicht gerechnet oder es auch nur „haben wollen“. Bisher nicht, aber wenn ich es jetzt so in den Händen halte, sieht es interessant aus und klingt auch gar nicht mal so übel.

„Blut“:

Das Ende ist erst der Anfang

Als Elizabeth Phoenix in der Nähe von Los Angeles ein Nest apokalyptischer Drachendämonen aufspürt, erhält sie einen Hinweis auf ein mächtiges Zauberbuch, mit dessen Hilfe sie den Jüngsten Tag verhindern kann. Eine gefährliche Suche beginnt, bei der weit mehr auf dem Spiel steht als Liz‘ Leben. Es scheint, als befände sich unter ihren Verbündeten ein Verräter, denn die Mächte des Bösen sind Liz stets einen Schritt voraus. Wem kann sie jetzt noch trauen?

Der dritte Teil! 😀

„Der Zauber eines Augenblicks“:

Liebe in allen Zeiten

Burg Eckstein, 1355: Parzival steht zum Verkauf, Johannas Lieblingspferd aus dem Gestüt ihres Vaters! In einem Ritterturnier soll er sich beweisen – und wird verletzt, Johanna selbst übernimmt die Pflege. Während dieser Zeit lernt sie, freiheitsliebend und schüchtern zugleich, das prachtvolle Leben bei Hofe kennen mit seinen herrlichen Roben, Tanz und Spiel. Und sie nimmt die Blicke eines Ritters wahr, die sie zutiefst verunsichern, denn versprochen scheint sie einem anderen …

Eine tolle Reihe von unterschiedlichen Autorinnen. Und das Cover hat immer so eine schöne Prägung. Irgendetwas samitiges oder so…

Zeit für Veränderungen!

Wie ihr unschwer erkennen könnt, habe ich einiges verändert. Lange, lange wünsche ich mir schon eine kleine Veränderung, doch nichts konnte meinen Ansprüchen gerecht werden… Bis das Thema „Mystique“ kam…

Es befindet sich noch alles im Aufbau und ich werde noch etwas verändern, doch zunächst teste ich dies nur einmal aus. Wenn es mir nach ein paar Tagen nicht so gut gefällt, wechsel ich wieder zum Alten und Bekannten!

Was sagt ihr denn zum „Mystischen“? 😉

Oder hat euch das Alte besser gefallen? Über eure Meinung in ein paar kurzen Worten würde ich mich sehr, sehr freuen und es wäre extrem hilfreich für mich!

– Dankeschön und euch allen ein schönes Osterfest wünsche ich!

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