Buchrezensionen, Favoriten

Deadline 24 von Annette John [Rezension]

Mein Fazit: Aufgewühlt, sprachlos, fasziniert und voller Gedanken hat mich „Deadline 24“ zurückgelassen. Dieses Buch ist ein Buch mit einem ganz wichtigen Inhalt, von dem ich glaube, dass jede/r ihn mal gelesen haben sollte. Ich habe rigorose Erkenntnisse gewonnen und Schlüsse gezogen, auf die ich alleine niemals gekommen wäre. Zunächst mag „Deadline 24“ nicht sehr anspruchsvoll oder gar besonders wirken, wird er aber bis zum Ende gelesen, entfaltet er seine grausame Macht und schlägt erbarmungslos wie eine Fleischfressende Pflanze zu. Unbeschreiblich!

Advertisements
Buchrezensionen, Favoriten

Yelena und der Mörder von Sitia von Maria V. Snyder [Rezension]

Mein Fazit: Der Schreibstil von Maria V. Snyder hat so etwas an sich, dass mich immer weiter und weiter und weiter lesen lässt, bis ich alles erfahren habe, was ich unbedingt noch wissen wollte. Denn hier webt die Autorin einzigartige Charaktere, die sich weiterentwickeln und viele Facetten besitzen in eine hochspannende und intensive Geschichte ein. Diese Bücher sollten gelesen werden, denn sie halten eine Welt bereit, die an Vielseitigkeit, Farbenpracht, und dem Tüpfelchen auf dem „i“ nicht mehr zu überbieten ist. Ich hatte Spaß und Liebe es. Ganz klar, ein Fall für die volle Punktzahl!

Buchrezensionen, Favoriten

Assalay 03 – Die Rückkehr der Königin von Tracey Mathias [Rezension]

Tracey Mathias zeichnet in dieser Trilogie ein gesellschaftliches Modell, das zwar abgewandelt wurde in eine Fantasy-Form, welches so aber heutzutage in anderen Ländern existiert, die weit entfernt scheinen. Letztlich nimmt die Geschichte hier ein gutes Ende und das wünsche ich den Menschen in unserem Leben auch und hoffe, dass andere genauso viel von diesem Buch und der Trilogie lernen mögen, wie ich es getan habe.

Buchrezensionen

Elfenliebe von Aprilynne Pike [Rezension]

Meine Meinung: Wenn ich „Elfenliebe“ spontan mit einem Wort beschreiben sollte, käme ich auf das Wort niedlich. Aprilynne Pike hat eine annehmbare Fortsetzung geschaffen, die ich gerne gelesen habe, weil ich wissen wollte, wie es mit den Figuren weitergeht, doch Besonders oder Umwerfend fand ich es nicht. Ich denke, dass „Elfenliebe“ eher für jüngere LeserInnen geeignet ist. Denn die Geschichte ist zwar „niedlich“ und an einigen Stellen zauberhaft, doch alles in allem ist sie ziemlich einfach gestrickt. Laurel kam mir oft ziemlich gefühlskalt vor und die angekündigte Dreiecksbeziehung blitzt nur ab und zu hervor. Anfangs hatte ich Mühe in die Handlung hineinzufinden, bis die ersten Spannungen aufkamen. Lediglich am Ende habe ich mich von den Worten nicht mehr losreißen können und war traurig, dass es ausgerechnet im besten Moment aufhörte.

Buchrezensionen

Ohne.Ende.Leben von Libba Bray [Rezension]

"Ohne.Ende.Leben" ist die Geschichte einer verrückten und wahnsinnigen Reise, deren Ziel man selbst ist und die zeigt, wie alles unabänderlich miteinander verbunden ist, dass nichts dem Zufall entspringt und alles seine Bestimmung findet. Mit viel Raffinesse treten die unterschiedlichsten Figuren auf, die diesem Werk das Besondere verleihen. Manchmal habe ich mich gefragt, welchem höheren Sinn eine Figur aus der nordischem Mythologie in Gestalt eines Gartenzwerges und ein Typ namens Cameron, der den Rinderwahnsinn bekommen hat, mit seinem Kumpanen, der Liliputaner ist, haben mögen, die obendrein die Welt retten sollen. Dafür sollte man das Buch ebenfalls gelesen haben, denn ich denke, dass es darauf keine eindeutige Antwort für alle, sondern nur eine einzige, für einen selbst gibt. "Ohne.Ende.Leben" ist keine Alltagsliteratur. Es ist ein Werk mit Humor, mit Liebe, mit Charme, mit Wahnsinn und einer guten Portion Abenteuerlust und dramatischen Anwandlungen. Doch vor allen Dingen ist es eine Liebeserklärung an das Leben selbst.

Produktrezensionen, Rezensionen

Eine schmeichelnde Buchtasche für unterwegs – Buchfilz [Produktrezension]

Ich bin schon lange auf der Suche nach einer guten und geschützten Transportmöglichkeit für meine Bücher. Ich könnte zwar darauf verzichten, sie mit in die Schule oder zu Arztbesuchen etc. zu nehmen, doch bisher war es mehr als gut, dass ich sie dabei hatte. Immer mal fällt eine Schulstunde aus und ich kann statt zu trödeln, die Zeit sinnvoll nutzen und lesen. Doch ich habe die Tüten wirklich leid. Sie sehen nicht nur blöd aus, sie knistern auch und schützen das Buch lediglich vor Schmutz. Gedrückt, gequetscht und alles andere wird es immer noch. Also habe ich gestöbert und gestöbert und bin schließlich auf den