Archiv für den Monat November 2010

Weihnachtsdekoration

Habt ihr euch schon gefragt, ob ihr hier richtig seid und ob das hier überhaupt noch LeseLust & LeseLiebe ist?
- ja, das hier ist LeseLust & LeseLiebe, allerdings habe ich, wie unschwer zu bemerken, einige Veränderungen vorgenommen.
Da ich pünktlich vorm 01. Dezember, also auch dem ersten Kalendertürchen noch einmal so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen bin, konnte ich es mir nicht verkneifen, dies auch in meinem Blog zum Ausdruck zu bringen. Damit man sich hier auch gleich weihnachtlicher fühlt.
Das Bild, oben im Header, zeigt die Aussicht aus meinem Zimmer. Alle Dächer voller weißem Schnee! :D Allerdings wirkt das gesamte Bild besser, als diese kleine Auswahl für den Header. Besser gesagt, ich muss zugeben, dieses kleine sieht irgendwie nach nichts aus. Also, das jetzige Bild wechselt definitiv! Ich lasse es nur, weil ich den Artikel schon vorher geschrieben hatte! Deswegen stelle ich hier gleich noch einmal andere schöne Bilder von meiner schönen Aussicht aus dem Fenster hinein. Zusätzlich werde ich morgen noch ein schöneres Bild erstellen, was noch mehr nach Weihnachten anmutet und kleiner auch besser wirkt. (Ich habe bereits Kerzen vor meinen inneren Augen!)
Ich hoffe, dass ihr auch alle schön auf Weihnachten eingestimmt seid und wünsche schon einmal eine tolle, entspannte und gemütliche Weihnachtszeit euch allen, mit schönem einheitzendem Tee, Plätzen Lebkuchen und anderen Leckereien!

Update 01.12.2010: So, da WordPress nun so freundlich ist das Feature “Snow Falling” anzubieten und mir das fürs Erste weihnachtlich genug ist, verwende ich dieses mit Freuden und nehme mir vor ein weihnachtlicheres Bild ein anderes Mal zu erstellen, weil momentan mit Zeitdruck will mir das einfach nicht gelingen. Diesen Artikel werde ich dennoch hier so belassen ;)

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Leserpreis 2010 #1.1

Eine kleine Erinnerung an alle Leseratten und Bücherwürminnen da draußen ;)!
Nicht vergessen noch einmal bei LovelyBooks vorbeizuschauen und für den Leserpreis 2010 abzustimmen!

Alltägliches

Da ich einen neuesten Buchwunsch für ein englisches Buch habe und es gerade eine Aktion bei Sparspion gibt, dachte ich, dies sei eine gute Gelegenheit, mir diesen Wunsch eventuell erfüllen zu können. Näheres könnt ihr hier nachlesen.
Bedingung ist es, hierauf zu verlinken!

Mein Wunsch ist der Jugendroman von Lucy Christopher: “Stolen

Wenn ihr auch mitmachen wollt und ein Blog besitzt, dann haltet euch ran, denn ruckzuck sind die Gutscheine vergeben.

Viel Erfolg!

Update 30.11.2010: Ich freue mich sehr hier “bekannt geben” zu dürfen, dass ich heute, exakt um 16:22 Uhr und 34 (!) ;) Sekunden die fröhliche Nachricht erhielt, einen Amazon Gutschein über 10 € zu bekommen; bzw. ich habe den Gutschein schon! Jetzt steht “Stolen” von Lucy Christopher also nichts mehr im Weg, die übrigens sehr nett war und mir ziemlich rasch antwortete, ob ich das Coverbild von ihrer Website zu “Stolen” kopieren und hier verwenden dürfte. Da ihr das Cover abgebildet seht, dürfte wohl klar sein, dass sie es erlaubte. Vielen Dank an dieser Stelle!

Advent, Advent, Advent… Adventsfreude

Advent, Advent ein Lichtlein brennt?
- ja, das kann ich wohl bestätigen, denn ich habe heute etwas gewonnen. Obwohl ich sagen sollte, dass da nicht nur ein einziges Lichtlein brennt, sondern ganz viele. Sie blenden meine Umwelt von meinem Inneren heraus! Gewonnen habe ich etwas… “Adventiges” ;), aber immer schön der Reihe nach:

Da anlässlich des 1. Advents in diesem Jahr ziemlich viele Aktionen gestartet werden und sich eine allgemeine weihnachtliche Stimmung breit zu machen beginnt, bin ich umso froher berichten zu können, dass mein 1. Advent in diesem Jahr schon einmal etwas ganz tolles geworden ist! Denn bei Bücherchaos habe ich das erste Türchen des 1. Advents gewonnen! Das hier war das Gewinnspiel Klick und hier seht ihr die Auflösung und den Gewinn Klick. Gewonnen habe ich ein Lesezeichen aus Metall, auf dem die 50 Bücher stehen, die man gelesen haben sollte und ein toller Magnet.
So bin ich trotz Lernstress zu einer super tollen Laune gekommen und bedanke mich riesig bei Franziska für diesen Gewinn.
Auch ich habe heute die erste Kerze auf unserem Adventsteller angezündet, die Gesellschaft von drei kleinen, frechen und süßen himmlischen Schwestern bekommt.
In diesem Sinne, wünsche ich auch euch noch einen tollen ersten Sonntagsadvent, genießt die Zeit und erholt euch mit euren Lieben bei einigen besinnlichen Stunden!

Alles Liebe von

Charlene (Charlousie)

Der mysteriöse Mr. Spines – Wings von Jason Lethcoe [Rezension]

Inhalt:
Edward landet mitten in einem Abenteuer, als er 1921 nach dem Tod seiner Mutter in einer Schule für schwererziehbare aufwächst und sein Rücken ganz merkwürdig zu kribbeln und zu jucken beginnt. Er hat Probleme mit dem Sprechen und stottert, weswegen er von Hänseleien nicht verschont bleibt. Doch irgendetwas ist seit diesem Kribbeln merkwürdig. Edward wird verfolgt, von einem grausamen Mr. Scruggs. Dann wachsen Edward Flügel und das Kribbeln ist verschwunden. Mr. Scruggs will ihm die Flügel abschneiden, doch in letzter Sekunde wird Edward von Mr. Spines und seinen Helfern gerettet. Von nun an sind sie auf der Flucht und Edward erfährt, dass in ihm weit mehr steckt, als ein gewöhnlicher Junge.
Das ist nicht alles und von Zweifeln und Misstrauen gegenüber seinen mysteriösen Rettern geplagt, flieht Edward auch vor ihnen und begeht damit einen folgenschweren Fehler. Er rennt direkt in die Arme des Feindes, die ihn suchen und böse Pläne mit ihm haben.
Doch was steckt wirklich hinter Edwards Flügeln und den magischen Geschehnissen der letzten Zeit?

Meine Meinung:
Ich hatte mir im Vorfeld über dieses schöne Kinderbuch keine großen Gedanken gemacht. Ich habe das Cover sehr schön gefunden und es deswegen sehr gerne lesen wollen, weil mir auch der Titel sehr zusagte.
Die Figuren sind sehr bildlich beschrieben und man kann sie sehr gut im Kopf behalten. Die Namen sind ausgefallen und lassen diese außergewöhnliche Geschichte noch eindrucksvoller wirken.
Die Geschichte beginnt mitten drin, wodurch die Vergangenheit Edwards erst im Laufe der Handlung geklärt wird.
Das Mysterium was ihn und den Mr. Spines umgibt lässt die Spannung in den Fingern beim Lesen kribbeln. Bis zum Ende sind nicht alle Geheimnisse und Rätsel aufgedeckt, da Edward ein sehr eigensinniger Charakter ist, der sich auf niemanden verlassen kann, oft wegläuft und versucht, sich auf eigene Faust durchzuschlagen, um dann wiederum gerettet werden zu müssen. Dadurch können ihn keine großen Tatsachen enthüllt werden, weil sich einfach nie eine richtige Gelegenheit dazu bietet.
Da die Sichtweisen von ihm und Mr. Spines häufig wechseln, wissen die LeserInnen mehr, als Edward, was gut ist, um nicht der vollkommenen Verwirrung zu unterliegen.
Ich denke, dass sich dieses Kinderbuch sehr gut zum Vorlesen eignet und junge Kinder einen magischen Glanz in den Augen bekommen werden, wenn sie von den Abenteuern Edwards hören, der sehr sympathisch wirkt.
Auch Ältere können gut und gerne einmal in diese Welt abtauchen, um nicht zu vergessen, was es heißt ein Kind zu sein.
Allerdings war mir die Geschichte ein wenig zu kurz. Ich hatte gerade das Gefühl so richtig eingestiegen zu sein, als sie auch schon wieder aufhörte. Ich weiß, dass es einen zweiten Teil geben wird “Flight”, doch “Wings” hätte für meinen Geschmack noch ein wenig über den Einleitungscharakter hinausgehen können.
Das Layout dieses Buches hat mich aber alles in allem, wie auch die Handlung verzaubert. Die Gestaltung der Buchstaben hat mir außerordentlich gut gefallen.
Nicht zuletzt befindet sich im Anschluss an die Geschichte noch ein sehr ausführliches Glossar, in dem es noch so einiges zu entdecken gibt und eine kleine Leseprobe aus dem zweiten Band stimmt einen schon einmal ein in die fortführenden Abenteuer des mysteriösen Mr. Spines und Edwards.
Wer weiß, was ihr in diesem Buch noch alles entdecken werdet?

Mein Fazit:
Ich habe “Wings” sehr gerne gelesen, die flüssige und einem Kinderbuch angemessene Sprache genossen und sehr gerne in Jason Lethcoes Geschichte geschmökert.
Für Kinder ist dieses Buch ein wahrer Schatz und gerade jetzt zur Weihnachtszeit ein wahres Highlight zum Vorlesen. Bei Kerzenlicht und Lebkuchen herrscht sofort die richtige Atmosphäre um den Glanz in der Luft wahrzunehmen, wenn auf einmal ein 14-jähriger Junge namens Edward aus einer Geschichte in unsere reale Welt tritt.
Ich ziehe einen Stern ab, weil die Geschichte länger hätte sein können und ich mich riesig auf die Fortsetzung freue!

Bewertung

 

Vielen Dank an den arsedition-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Terror, Terror und noch mehr Terror?

… Das Szenario: Am Mittwoch,  17. November 2010, wird von morgens früh bis abends spät in sämtlichen Medien die aktuelle Terrorwarnung verkündet. In den Großstädten, den sogenannten „Hauptbrennpunkten“ wie Flughäfen und Bahnhöfen wird massiver Polizeieinsatz demonstriert und die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Nicht einmal 24 Stunden später entdeckt man – oh, Zufall! – unter der Frachtladung einer Maschine der Air Berlin – Zielflughafen München – in Windhuk, Namibia, eine „mögliche Bombe“. Heute Mittag, 19. November 2010, wird festgestellt, dass es sich hierbei um ein sogenanntes „Teststück“ handele, Batterien, Zünder, Zündschnüre seien vorhanden, allerdings kein Sprengstoff…
by Freidenkerin

Wie sicher alle unweigerlich mitbekommen haben, rauschte die letzte Woche nur ein einziges wichtigiges Thema durch die Medien. Terrorwarnungen hier und Terrorwarnungen dort. Dazu habe ich bei der Freidenkerin einen Artikel gesehen, der so vollkommen und allumfassend ist, dass viele Menschen das lesen sollten! Aus diesem Grund verlinke ich den Artikel und hoffe, dass ihr die Botschaft aufnehmt, nachdenkt und den Beitrag selbst verbreitet, denn wozu hat man schon das weltweite Netz, damit wir es nicht auch ordentlich nutzen? Lest also weiter, was ich im obigen Zitat von der Freidenkerin aufgegriffen habe. Wie auch immer, trotz solch einem Artikel und diesen Denkanstößen wünsche ich noch einen schönen Abend für euch alle!

Das Buch der 1000 Tage von Shannon Hale [Rezension]

Inhalt:
Es war einmal eine Dienerin…
Dashti ist die Dienerin Lady Sarens, der sie ewige Treue schwor. Deswegen lässt sie sich für sieben Jahre mit ihr in einen Turm sperren. Das ist die Bestrafung von Lady Sarens Vater für das Verschmähen des Heiratskandidaten Khan Khasar.
In der Zeit der Gefangenschaft werden sie besucht von Lady Sarens Verehrer mit dem sie sich Liebesbriefe schrieb und sich bereits heimlich verlobte. Durch eine Klappenöffnung, durch die sie auch Essen gereicht bekommen, befiehlt Lady Saren Dashti mit ihm zu reden. Dashti hat ein schlechtes Gewissen sich als eine Andere auszugeben, doch mit der Zeit kommen sie und Khan Tegu sich in ihren Gesprächen immer näher.
Irgendwann muss er gehen, der Winter bricht an und Dashti, die mit ihren Essensvorräten gut haushaltete, hatte keine Ratten und eine gefrässige Lady Saren mit eingeplant.
Die Vorräte drohen auszugehen und der Kontakt zur Außenwelt ist vollkommen abgebrochen, als seien die Beiden vergessen worden.
Dem Hungertod nahe schaffen sie es, nach cirka 3 Jahren dem Turm zu entfliehen. Doch die Freiheit birgt nicht das Erwartete, das Reich von Lady Sarens Vater ist zerstört, alle Menschen sind tot. Doch es kommt noch schlimmer, der grausame Khan Khasar droht alle Reiche zu erobern.
Khan Tegus Refugium ist noch verschont geblieben und so machen sich Herrin und Dienerin auf ihn zu finden. Die Herrin voller Ängste, die Dienerin voller Mut und Hoffnung. Da bleibt immer noch das kleine Problem der Verliebtheit von Dashti zu Tegu, wird das ein gutes Ende nehmen?

Meine Meinung:
„Das Buch der 1000 Tage“ ist die Geschichte von Dashti, die ich unheimlich lieb gewonnen habe.
Dashti, die als einfache Dienerin begann und sich vom normalen Mädchen durch einige unglückliche Ereignisse gezwungenermaßen zu einer mutigen und tapferen Frau entwickelt.
Sie ist nicht besonders klug, doch sie hat die Werte, die einen Menschen ausmachen. Besonders aber ist es Nächstenliebe, die sie ausmacht. Ihre fehlende Intelligenz bewirkt, dass sie dennoch ein Glanz umgibt, weil sie nicht nur aufopferungsvoll an alle Anderen, außer an sich denkt, sondern zusätzlich an alle glaubt und ausschließlich das Gute in ihnen sieht.
Ihre Erfahrungen und Eindrücke hält sie in Tagebucheinträgen fest. Diese Schreibweise brachte mich ihr näher und deswegen verstand ich auch ihre Denkweise und warum sie den Befehlen ihrer Herrin folge leistet, obwohl einige Anweisungen wirklich dämlich und schädlich sind. Sie ist Aratin und ihre Kultur heiligt die Menschen, die Natur, das Leben und besitzt sehr viel Wissen. Unterstützend zu dieser Kultur wirkt Dashtis Wesen, die mit bestimmten Traditionen aufwuchs. Sie ist in manchen Dingen sehr weise und bewandert, ohne es zu bemerken und das lässt einen mit diesem schönen Roman wirklich lächeln. Wegen dem Wissen, was die Araten besitzen, sind ihnen viele feindlich gesinnt. Anders gesagt werden sie für wertlos gehalten und höchstens als Sklaven für gut genug befunden, auch wenn das nie so offensichtlich gesagt wird.
Ich habe das Lesen wirklich genossen und die Geschichte floss dahin wie nichts. Ich habe etwas ganz anderes erwartet, etwas hochtrabenderes, wo man von Anfang an das Gefühl hat, die Situation ist beklemmend und ausweglos. Doch da die Protagonistin Dashti das genaue Gegenteil ist, wirkt diese Gefangenschaft im Turm nicht einmal mehr so grausam, wie sie es ohne Dashti sein würde. Das beweist nochmals ihren fröhlichen Charakter, der sich auf die gesamte Handlung niederschlägt. In spannenden Situationen kommt die Ernsthaftigkeit wiederum sehr gut herüber, weil auch die leicht naive Dashti von Trauer, Ernst, Freude usw. unterscheiden kann und ihre Tagebcheinträge sich dementsprechend verhalten.
Wie in typischer Tagebuchmanier sind auch hier Zeichnungen von Personen und Gegenständen eingebunden. Das bewirkt nicht nur, dass der Roman, die Handlung und Dashti umso authentischer wirken, nein, es hilft auch ungemein beim Lesen und beflügelt die Fantasie. So ist beispielsweise einmal der Turm, in den sie gesperrt werden detailgetreu abgebildet, was wirklich klasse war, denn so kam viel mehr Leben in die Geschichte. „Das Buch der 1000 Tage“ ist durch schwarz, weiße Illustrationen viel bunter und farbenfroher geworden.
Ich finde, dass das Cover zum Augenschließen und Träumen einlädt. Ich schloss (symbolisch) meine Augen und landete in einer modernen Märchenwelt, die mit Glanz und Glorie so gar nichts gemein hatte.

Mein Fazit:

Shannon Hale hat einen bewundernswerten Roman geschrieben, indem Dashti das zurückbekommt, was sie den Anderen gegeben hat und noch viel mehr, denn am Ende findet sie ihre große Liebe, doch ob sie zusammenkommen werden…?
Märchen sind meiner Meinung nach viel zu selten geworden, dabei lehren sie uns die am Meisten zu Herzen gehenden Botschaften. Botschaften, die uns zeigen, wie wichtig manches im Leben ist, was auf den ersten Blick unscheinbar erscheinen mag.
„Das Buch der 1000 Tage“ ist für mich ein sehr gelungenes und modernes Märchen von einer Autorin, die sich darauf versteht LeserInnen vom ersten Atemzug an zu fesseln und vollkommen einzulullen, bis man ihre Geschichte einfach lieben muss.
Ein unwiderstehlicher Charme, den ihr euch nicht entgehen lassen solltet, denn wenn ihr wissen wollt, was die Macht der Liebe bewirken kann, würdet ihr nicht eher ruhen, als bis ihr diesen Roman gelesen habt!

Bewertung

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Ab 12 Jahren
Taschenbuch, Broschur,
320 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
40 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-570-40039-5
€ 7,99 [D] | € 8,30 [A] | CHF 14,50

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Rebellion der Engel von Brigitte Melzer [Rezension]

Rebellion der Engel

Rebellion der Engel

„`Rebellion der Engel´ist im wahrsten Sinne des Wortes ein himmlisches Lesevergnügen.“

Inhalt:
Der Fantasy-Roman „Rebellion der Engel“ von Brigitte Melzer handelt von Rachel Underwood, deren Mutter zu Beginn der Geschicht bei einem Autounfall stirbt. Seitdem verhält sich ihr Vater abweisend und Rachels Gebete für einen Schutzengel werden nicht erhört.
Einige Jahre später lebt sie in Ruby Falls und führt mit ihrer besten Freundin Amber einen Buchladen. An ihrem 25. Geburtstag sind sie im Auto unterwegs, um zu feiern. Da sieht Rachel im Rückspiegel einen Mann wie aus dem Nichts auftauchen und verliert die Kontrolle über den Wagen.
Sie stirbt bei diesem Unfall, kann aber noch wiederbelebt werden. Seitdem ist nichts mehr so, wie es war. Ihr Kater Popcorn spricht mit ihr, sie beginnt Engel sehen zu können, abends wird sie von unheimlichen Fremden verfolgt.
Inmitten dieses Chaoses macht ihr der neue, junge und dynamische Reverend Kyle schöne Augen, dabei hat Rachel heimliche Gefühle für die Stimme in ihrem Kopf, die zu ihrem Schutzengel, Akashiel gehört.
Mit der Zeit wird klar, dass Rachel zwischen den Fronten der Engel steht. Zwischen denen des Himmels und den gefallenen unter Lucifers Führung. Sie alle haben Pläne für Rachel, die nicht in ihrem Interesse sind und höchstwahrscheinlich mit ihrem Tod enden werden.
Einzig und alleine Akashiel, ihr energiegeladener Schutzengel, ist um sie besorgt und versucht sie vor seinesgleichen zu bewahren. Nicht ohne Probleme jedoch, denn auch er fühlt sich stärker zu ihr hingezogen, als erlaubt ist, denn Beziehungen zwischen Menschen und Engeln sind untersagt. Ist Kyle wirklich der, der er zu sein ausgibt oder steckt auch er mitten im Krieg zwischen den Engeln und versucht Rachel für sich einzunehmen?

Meine Meinung:

Ich sollte doch meinen, dass dieser Roman über Engel den anderen seiner Art gleicht, aber dem ist nicht so. Irgendetwas besaß er, dass mich magisch anzog, verzauberte, auf eine gewaltige Reise ins Reich des Paranormalen mitnahm und voll von Emotionen und Gefühlen wieder ausspuckte.
Brigitte Melzer hat manche Inhalte an Star Wars und Star Trek angelehnt und auch wenn ich von diesem nicht der größte Fan bin, waren es doch gute Vergleiche und Metaphern, die mir die gesamte Geschichte noch einmal näher brachten.
Auch wenn es ein wenig unfair sein mag, da der Monat November noch nicht vollengs herum ist, kann ich nicht anders als „Rebellion der Engel“ zum derzeitigen Buch des Monats zu küren; zu meinem Buch des Monats.
Zu sehr hat die Geschichte gestrahlt, die Charaktere zeugten von einzigartigem und ruhmreichen Glanz und die Fantasy Elemente waren so ausgeklüngelt und aussagekräftig, dass ich mich bei diesem Roman wie zu Hause gefühlt habe. Es war so, als ob ich eine lange, unbewusste Reise angetreten war, die hier und jetzt bei Brigitte Melzers Geschichte endete, weil von Anfang an feststand, dass sie das Ziel dieser Reise sein würde. – wie könnte ich da anders, als diesem Roman den ehrenvollen Titel „Buch des Monats“ mit Freuden zu überreichen?
Brigitte Melzer hat zu hundert Prozent meinen Geschmack getroffen und wirklich alles in diesem Roman so ins Verhältnis gesetzt und solche Charaktere gewählt, wie ich es nicht besser hätte machen können und mir niemals anders gewünscht hätte!
Ich kann versuchen Seitenweise die Genialität dieses Romans zu umschreiben, ihm mit Adjektiven zu schmeicheln, doch niemals kann irgendein Wort das beschreiben, was diesen Roman wirklich ausmacht. Deswegen muss es genügen, wenn ich versuche es einfacher zu sagen und kompakter.
Die Geschichte startet mit dem Anfang von Rachels Leben, dem einschneidenen Tod ihrer Mutter. Das hängt bereits mit vielen Emotionen zusammen und ich hatte keine Probleme, mich ins Geschehen einzufinden. Im Gegenteil, die Welt, in der die kleine Rachel lebt ist authentisch, ebenso der weitere Verlauf und Aufbau der Handlung.
Die Dialoge waren erfrischend, die Charaktere wirklich ausgereift und geheimnisvoll. Was man als LeserIn noch nicht wissen sollte, wusste man nicht und was uns offenbart werden sollte, ist auch durchgedrungen. Aber erst dann, wenn es gewollt worden ist, keinen Moment vorher oder später.
Die Balance zwischen den inhaltlichen Aspekten, den Rahmenbedingungen, dem Handlungsverlauf, der Beschreibung eines Charakters, der Spannung und den Beziehungen zwischen den Personen, sowie der Dynamik, Kreativität, Action, Spannung, Romantik, Emphatie, List und Tücke und Tiefgang ist perfekt gehalten worden. Normalerweise ist mir irgendetwas davon zu viel oder es kommt meiner Meinung nach zu kurz. Doch hier war alles stimmig, rund und perfekt abgeschlossen.
Mehr als einmal habe ich mich gefragt, wie es denn wäre, wenn wir tatsächlich von Schutzengeln umgeben wären. Wir würden es nicht bemerken, sind dafür nicht sensibel genug, aber alleine schon der Gedanke, der ist aufregend.
Die Gestaltung des Covers ist zum Einen sehr schlicht, zum Anderen wunderschön und dem Inhalt angemessen. Dennoch hätte mich kein Cover der Welt auf den Inhalt vorbereiten können, der mich hier erwartete und geradezu lüstern packte und gefangen hielt.
Die aufkeimende Liebe zwischen Rachel und Akashiel ist gleichermaßen betörend wie schrecklich, da man doch weiß, dass es mit ihnen kein gutes Ende nehmen kann, ohne dass es für dein Einen oder Anderen erhebliche, schlimme Konsequenzen haben wird. Engel sind hier ganz anders dargestellt, als es in alten Überlieferungen oder der Bibel übermittelt ist. Hier sind sie modern, an High Tech und fortschrittliche Tchnologien gewöhnt und arbeiten sogar mit Internet und Notebooks. Eine abwechslungsreiche, energiegeladene und spannende Geschichte im Krieg der Engel, bei dem Rachel, eine scheinbar unbeteiligte Person bloß versucht ihr Leben zu leben und irgendwie mit Akashiel weiter zu kommen…

Mein Fazit:
Dieser Roman hat mich vollkommen in seiner ganzen Schönheit und Gesamtheit überzeugen können. Es ist beinahe schon so, als sei ich verliebt in diesen Roman, in die Perfektion, mit der Brigitte Melzer diese wunderbare Welt der Engel vermischt mit der Realität und unserer Welt erschaffen hat.
Vielen, lieben Dank an die Autorin Brigitte Melzer, dass sie diesen Roman geschrieben und dieses Wunder hat wahr werden lassen.
Ich würde „Rebellion der Engel“ auf keinen Fall verpassen wollen und wenn es eine Fortsetzung gäbe, würde ich mich vermutlich tot freuen, doch bis es soweit kommt, schwelge ich in den Erinnerungen der Magie und möglichen übernatürlichen Zügen unseres Lebens, die wir vielleicht im Laufe der Jahrhundert zu sehen verlernt haben.

Bewertung

Vielen, lieben Dank an den Otherworld-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Kalix 02- Fluch der Werwölfe von Martin Millar [Rezension]

Inhalt:
„Kalix – Fluch der Werwölfe“ von Martin Millar ist der zweite Band um die Werwölfin Kalix MacRinnalch. Nachdem sie im ersten Band wegen Mordes am Thronnachfolger Serapen verbannt wurde, versucht sie sich nun in London durchzuschlagen. Sie wohnt bei zwei Studenten und hat die Auflage im College einen Förderkurs zu besuchen, da sie weder lesen noch schreiben oder rechnen kann. Das frustriert sie sehr und sie geht auch nur hin, weil sie das Geld, das sie dafür von ihrer Mutter bekommt, benötigt, um ihr Laudanum zu bezahlen, von dem sie abhängig ist. Währenddessen formieren sich die Werwolfjäger vom Neuen und gewinnen an Stärke. Kalix hat mit ihrer Laudanum Sucht und Depressionen zu kämpfen, als sich die Ereignisse überstürzen und ihr Ex-Freund tot aufgefunden wird.
Kalix MacRinnalch will Rache üben und unbedingt den Mörder finden.
Ihre Schwester, die Zauberin soll von der Feuerkönigin Malveria verkuppelt werden, weil diese eine Wette über ihr Liebesleben eingegangen ist, nicht ahnend, dass sie dabei einem Werwolfjäger auf dem Leim geht.
Zu allem Überfluss wird hinter Malverias Rücken auch noch mächtig intrigiert, die sich hauptsächlich für ihre Mode und ihr Aussehen interessiert und ihre Herrschaft droht von einer ihrer engsten Vertrauen gestürzt zu werden.

Meine Meinung:

Ich habe beim Lesen lange überlegen müssen, warum ich so gefesselt und fasziniert von diesem Roman gewesen bin. An den Werwölfen an sich kann es nicht gelegen haben, die gibt es häufiger, auch in Verbindung mit anderen Fabelwesen. Dass mich der Schreibstil und die Charaktere fesselten war für mich ebenfalls nichts neues. Woran lag es dann? – Letztlich ist die Erklärung so einfach, wie naheliegend, dass ich wirklich unverhältnismäßig lange für die Lösung gebraucht habe. Es ist der Umstand, dass einmal keine Vampire ihr Unwesen trieben. Ich bin ausschließlich Geschichten gewohnt, in denen diese Beiden als gemeinsame Konstellation vorkommen und sich in irgendeiner Art und Weise bekriegen.
Alleine deswegen bin ich von „Kalix – Fluch der Werwölfe“ schon begeistert, weil es eine super gelungene Geschichte ist, die auch ohne Vampire fesselt und bannt. Das zeigt doch einmal mehr, dass es auch ohne die Blutsauger geht.
Ich war geplättet von Martin Millars Erzählstil. Er hat eine für mich vollkommen neue Art Dinge zu beschreiben und eine Handlung voran zu treiben; nämlich in rasantem Tempo. Normalerweise sind 700 Seiten ein ordentliches Stück Arbeit, wie man meinen möchte, doch Martin Millar vollbrachte das Wunder, dass sie schnell an mir vorüberzogen und ich kaum Zeit zum Luft holen hatte.
Die Perspektiven wechseln mit jedem Kapitel und setzen immer neue Akzente. Gleichzeitig spielen sich in einem einzigen Roman, in einer einzigen Handlung sehr viele kleinere Geschichten ab, die irgendwie miteinander verknüpft sind und mal größere oder weniger große Ausmaße annehmen. Nichts ist hier dem Zufall überlassen, sondern komplett ausgebaut und lesenswert.
Ebenso faszinierte mich das Ausbleiben an romantischen Szenen. Normalerweise benötige ich so etwas immer, weil ich das am Spannendsten finde, doch hier fiel mir das nicht einmal richtig auf; erst zum Schluss, als ich noch einmal intensiver über die Geschichte rund um Kalix nachdachte. Statt Liebe bekommt man hier rohe Gewalt präsentiert und eine Protagonistin, so unsympathisch, dass man sie dennoch wieder gerne haben muss, weil sie es wirklich nicht leicht hat und so ist, wie sie ist.
„Kalix – Fluch der Werwölfe“ ist mein erster Roman von Martin Millar und definitiv nicht mein letzter. Anderen Rezensionen habe ich entnommen, dass der zweite Band um Kalix nahtlos an den ersten anknüpft. Da ich den ersten nicht gelesen habe, nicht einmal von seiner Existenz gewusst habe, ärgere ich mich ein wenig. Denn ich habe die Handlung auch ohne das vorherige Hintergrundwissen verstanden, allerdings wäre der erste Band für mich nicht mehr besonders spannend, da ich alles schon weiß und mir so das Lesen schenken kann. Wobei Kalix so toll ist, dass ich mich deswegen eben ärgere.
Zunächst hat mich das Cover nicht sonderlich angesprochen, doch dann habe ich mich damit anfreunden können und finde inzwischen, dass es typisch Kalix ist und eigentlich doch sehr gut passt.
Als ich dieses monströs gute Buch ausgelesen hatte, habe ich Kalix sehr nachgetrauert, denn selten habe ich einen so impulsiven Schreibstil wie diesen erlebt.
Hinten auf dem Buchrücken steht:

“Kalix MacRinnalch die ungewöhnlichste Fantasy – Heldin Englands!“

Dem kann ich nur zustimmen. Dieses Buch ist gleichzeitig das Abgedrehteste, Wunderbarste, Außergewöhnlichste, Brutalste und Witzigste, was ich seit Langem gelesen habe!

Mein Fazit:

Mit viel Charme hat Martin Millar eine außergewöhnliche Geschichte über das Dasein als Werwölfin beschrieben, die unglücklicherweise zwischen zwei Fronten geraten ist. Dabei ist der Fokus nicht nur auf die Protagonistin Kalix gelegt worden, sondern auch auf viele andere Figuren, was viel Leben und Spannung in die Handlung bringt.
Wer sich ein einzigartiges Meisterwerk nicht entgehen lassen will, sollte sich „Kalix – Fluch der Werwölfe“ nicht entgehen lassen, denn es gibt dir mehr, als du dir vorstellen kannst.

Bewertung

Vielen Dank an den Fischer-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

Leben ist auch keine Lösung von Lia Hills [Rezension]

„Wir wissen nicht, wann wir sterben müssen, aber unsere Körper wissen das.“ S. 145.

Inhalt:
Wills Mutter stirbt bei einem Autounfall. Von da an ist für Will nichts mehr so, wie es war. Zunächst verliebt er sich zum ersten Mal so richtig; in das Mädchen Taryn. Sie kommen zusammen und werden ein Paar. Doch ihr Glück wird vom Tod der Mutter überschattet. Will verändert sein Verhalten, wird viel nachdenklicher und beginnt vieles für wertlos zu halten.
Er geht in die 12. Klasse und wichtige Prüfungen stehen an, doch er kann und will nicht lernen, irgendwie ist das nicht mehr wichtig genug. Stattdessen kauft er sich Spraydosen, um aussagekräftige Sätze, die für ihn noch etwas bedeuten zu verbreiten und der Welt zu erzählen.
Will sucht einen Hohlraum zwischen Leben und Tod. Er begleitet seine Handlungen mit existenziellen Fragen wie nach dem Sinn des Lebens, der richtigen Wahrheit und natürlich dem Tod, vorrangig dem seiner Mutter.
Er zieht sich mehr und mehr in sich und seine Gedankenwelt zurück, bis er bemerkt, dass er nicht nur seine Mutter verloren hat, sondern auch noch Taryn zu verlieren droht.
Dann eröffnet sie ihm auch noch, dass sie möglicherweise schwanger sein könnte…

Meine Meinung:
„Leben ist auch keine Lösung“ von Lia Hills beschreibt in einer kurzen und knackigen Geschichte die Sorgen eines Jungen nach dem Tod seiner Mutter. Er ist ruhelos und verliert scheinbar seinen einzigen Anker.
Durch viele philosophische Zitate wird seine Gedanken und Gefühlswelt sehr deutlich. Er ist alleine und mit dem Tod seiner Mutter ist es beinahe so, als ob auch ein Stück von ihm mit ihr mitgestorben sei. Taryn ist die einzige, die ihm in diesem Leben noch etwas bedeutet. Wobei er sich fragt, was das Leben überhaupt im Allgemeinen noch für einen Wert darstellt. Was macht ein Leben aus? Was genau ist der Wandel zwischen Leben und Tod?
Dabei beschäftigt es ihn sehr, ob es überhaupt vertretbar ist, so glücklich verliebt zu sein, nachdem seine Mutter so tragisch verunglückte. Will sieht es beinahe schon als eine Art Verrat an.
Lia Hills hat mit ihrem ersten Roman für junge Erwachsene einen riesigen Meilenstein gelegt. Sie beschäftigt sich mit einem sehr schwierigen und eigentlich nicht definierbaren Thema. Eine Mischung aus dem Sinn des Lebens und die Frage nach dem Warum, wenn es um den Tod geht. Der Roman „Leben ist auch keine Lösung“ ist nicht besonders lang, beinhaltet aber die wichtigsten Kernaussagen, damit man sich mit Will identifizieren kann, seine problematischen Gedanken versteht und die Beziehung zwischen ihm und Taryn schlüssig wird.
Mehr als einmal habe ich beim Lesen innehalten müssen, um neben Wills Überlegungen über das Leben, meinen eigenen Gedanken nach zu gehen. Das bedeutet also, dass die Botschaft von „Leben ist auch keine Lösung“ bei mir angekommen ist.
Lia Hills Roman ist keine leichte Kost und bestimmt nicht nebenher zu lesen, damit man die Tiefe der Handlung erkennen kann. Bisher hat mir noch kein Buch wirkliche „Lösungen“ zum Sein nahelegen können, doch Lia Hills hat schon einige gute Ansätze angesprochen, die ich für mich noch einmal vertiefen werde. Unkompliziert und beinahe wie von selbst entwickelt sich die Handlung und mit ihr der Protagonist weiter. Denn auch wenn er es nicht bemerkt, mit den Fragen, die er sich stellt, die sich im übrigen wie ein Leitfaden durch das gesamte Geschehen ziehen, erhält er einige neue Ansichten und löst sich Stück für Stück von seinem zerrütteten, alten Ich.
Das machte im wesentlichen die Spannung aus, weil ich mich fragte, wo Will wohl am Schluss landen wird, da ihm einiges immer unwichtiger und unbedeutender vorkam, was aber tatsächlich durchaus von großer Wichtigkeit ist. (Man nehme die Schule für sein weiterführendes Leben).
Das Cover spiegelt sehr gut den Konflikt zwischen dem Tod der Mutter und Wills Leben wider.
Mit ein wenig Fantasie könnte der Titel sowohl „Leben ist auch keine Lösung“, als auch „Lieben ist auch keine Lösung“ heißen, was ein Grundelement der Handlung ist und die LeserInnen im Prinzip schon auf die Geschichte vorbereitet.

Mein Fazit:
Lia Hills Roman bietet eine schlüssige Handlung über einige philosophische Fragen und Definitionen über Leben, Wahrheit und Tod.
Mit viel Tiefgang und einem starken Protagonisten baut sie diese Elemente geschickt in eine Geschichte ein, die sich sehr gut, sehr flüssig und sehr gefühlvoll lesen ließ.
Mich hat ihr Buch überrascht und ich wäre froh, wenn es nicht das letzte Buch von ihr wäre, was ich lesen würde.

Vielen Dank dem script5-Verlag für die Zusendung dieses Rezensionsexemplars!

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